Die Böller-Bombe

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Rache Hass Ekel Vandalismus Silvester

Ein Freund von mir hat einen enormen Hass auf die Fahrschule unseres Dorfes, weil der Fahrlehrer und der Prüfer sich anscheinend absolut gar nicht verstanden haben und das an ihm ausgelassen wurde. Am Ende ist er deswegen zwei Mal durch die Prüfung gefallen, angeblich war es nicht seine Schuld und ziemlich teuer. An Silvester waren wir dann ordentlich dicht. Die Fahrschule hatte einen Briefkastenschlitz in der Tür - was man da rein wirft, landet direkt im Gang. Er hat in eine Plastiktüte gekackt, einen Böller in die Tüte hinein und dadurch. Ich beichte, dass ich ihn nicht aufgehalten habe, weil ich es zu lustig gefunden habe und mich nicht mehr fassen konnte vor Lachen.

Beichthaus.com Beichte #00034242 vom 02.11.2014 um 15:04:08 Uhr (8 Kommentare).

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Zigaretten und Böller an Silvester

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Vandalismus Dummheit Morallosigkeit Silvester

Ich (m) beichte, dass ich mit einigen Freunden an Silvester einen Zigarettenautomaten demoliert habe. Wir haben ihn mit ausländischen Böllern bearbeitet, und das Gerät zur Alterskontrolle sowie der Münzschlitz waren völlig demoliert - der Automat war unbenutzbar. Im Nachhinein freue ich mich, dass Raucher zu einem anderen Automaten gehen mussten. Wenn ich dann aber an die Steuergelder denke, die zur Reparatur benötigt wurden, tut es mir doch leid. Falls das überhaupt durch Steuergelder finanziert wird.

Beichthaus.com Beichte #00033649 vom 24.07.2014 um 15:52:08 Uhr (11 Kommentare).

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Sonnenblumen-Cocktail

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Trunksucht Dummheit Ekel Silvester

Vor ein paar Jahren war ich an Silvester so voll, dass ich, in Ermangelung eines anderen Getränks eine halbe Flasche Sonnenblumenöl getrunken habe. Ich glaube, das war der bisherige Tiefpunkt meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00033249 vom 11.05.2014 um 18:20:11 Uhr (15 Kommentare).

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Tapete in der Nase

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Drogen Lügen Boshaftigkeit Silvester Wuppertal

Eines schönen Silvesters war ich auf einer Feier eingeladen, die an sich gut anfing. Mit gemütlichem Essen und ein paar Flaschen Bier - so weit, so gut. Im Verlaufe des Abends trafen jedoch Gesellen aus meiner Jugend ein, mit denen ich den einen oder anderen Joint geraucht, aber seitdem wenig zu tun hatte. Irgendwann wurde ich vom Gastgeber gefragt, ob ich mir denn nicht auch "eine Nase" ziehen wollte. Das letzte Pep war einige Jahre her, aber ich erinnerte mich wohl, dass man dadurch so gut wie keine Trunkenheit mehr wahrnimmt, wach und voller Tatendrang ist. Etwa zwei Drittel der Gäste hatte wohl schon eine Line gezogen, also stimmte ich ein - und es erwachte der Tatendrang. Der kümmerliche Rest an Amphetamin war des Aufhebens nicht besonders viel wert, aber ein weiterer Gast wollte "etwas ziehen" und wurde auf etwas Wandfarbe aufmerksam, die so langsam im Badezimmer von der Wand auf das Badezimmerregal rieselte. Wegen der großen Stücke ist ihm wohl bewusst geworden, dass es sich hierbei nicht um Pep handelte, sondern um irgendetwas anderes.


Unter dem Vorwand, pinkeln zu müssen, nutzte ich die Gelegenheit, die Substanz zu zerkleinern. Ich rief einen der Konsumenten herbei, es sei noch "eine Nase klar" und "er könne sie sich ziehen". Mittelfristig schabte ich mit einer Rasierklinge mehr und mehr Farbe von der Wand und präsentierte sie irgendeinem Gast als frisches Pep, das irgendwer anderes gerade ausgestreut hatte. Unter immer interessanteren Geschichten - wir haben uns gerade was gezogen, der und der hat was mitgebracht, oder sogar, dass wir ein Tütchen unter einem Handtuch entdeckt hätten - bewegte ich also etwa zehn Leute dazu, sich Tapete durch die Nase zu ziehen. Ich beichte also, dass ich ehemalige Bekannte, die total drauf waren stundenlang dazu animiert habe, die Tapete des Gastgebers zu konsumieren.

Beichthaus.com Beichte #00032649 vom 31.01.2014 um 00:20:20 Uhr in 42103 Wuppertal (Hofaue) (15 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Zucchini zu Silvester

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Engherzigkeit Ernährung Kinder Silvester Süplingen

Ich (w) möchte etwas beichten, an das mich meine Mutter gerade wieder erinnert hat. Früher haben wir Silvester immer mit einer befreundeten Familie verbracht, mit deren Tochter ich gut befreundet war. Eines Tages war es dann wieder so weit - ich war vielleicht fünf oder sechs Jahre alt, Silvester stand bevor und es war geplant, dass wir zwei Zucchini mit zur Feier bringen, die die Mütter dann zusammen füllen wollten. Was meiner Freundin, meinem Bruder und mir allerdings gar nicht gefallen hat, da wir keine Zucchini mochten. Am Silvesternachmittag bin ich dann noch ein bisschen rausgegangen, um mit den anderen Kindern einen Schneemann zu bauen und auf dem Weg nach draußen fiel mein Blick auf die beiden Zucchini, die in der Küche lagen. Mit meiner kindlichen Logik kam mir die Idee, mit dem Gemüse so viele Menschen wie möglich glücklich zu machen. Kurzerhand schnappte ich mir die größere der beiden Zucchini und legte sie unseren Öko-Nachbarn in das Zeitungsrohr, da ich wusste, dass sie sich fast nur von Gemüse ernähren.

In dem Moment erschien es mir richtig, da ich dachte, ich tue den Nachbarn etwas Gutes - und gleichzeitig würden sich mein kleiner Bruder und meine Freundin bestimmt freuen, wenn wir das nicht essen müssten. Als wir uns ein paar Stunden später auf den Weg zu unseren Bekannten machen wollten, bemerkte meine Mutter die fehlende Zucchini und mir wurde bewusst, dass ich damit zwar uns Kindern und den Nachbarn etwas Gutes getan, jedoch meine Eltern in eine doofe Situation gebracht hatte. Also bin ich schnell zu den Nachbarn gelaufen und habe nachgesehen, ob die Zucchini noch da war. Als sie jedoch verschwunden war, beichtete ich meiner Mama, was ich getan hatte. Sie war zwar etwas verwirrt, nahm es mir aber nicht übel. Zum Einkaufen war es schon zu spät und bei den Nachbarn klingeln wollte sie natürlich auch nicht. Und so gingen wir zu unseren Bekannten, wo es dann nur eine gefüllte Zucchini gab - aber dafür haben wir Kinder Nudeln mit Tomatensoße bekommen, wofür mir die anderen sehr dankbar waren. Trotzdem tut mir das im Nachhinein sehr leid, weil ich nicht nur meine Mutter, sondern auch die Mutter meiner Freundin in eine peinliche Situation gebracht habe - schließlich musste sie dann mit dem Essen improvisieren und nach den Feiertagen ist das ja immer so eine Sache.

Beichthaus.com Beichte #00032552 vom 10.01.2014 um 20:38:37 Uhr in Süplingen (9 Kommentare).

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