Fisch in der Lüftung

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Rache Boshaftigkeit Ekel Kollegen Frankfurt am Main

Ich (m/32) bin Elektromonteur und habe zusammen mit meinem Arbeitskollegen einen Lüftungsbauer sabotiert. Der Kerl ging uns vom Beginn der Bauarbeiten an tierisch auf die Nerven. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis wir uns rächen mussten. Dadurch, dass es schwere Verständigungsprobleme zwischen uns gab, da er fast nur polnisch spricht, hatten wir unglaublich viel Arbeit damit, die Leitungen zu reparieren, die eben dieser Lüftungsbauer regelmäßig kaputtmachte. Aber das war nicht das Schlimmste - denn man konnte auch den Eindruck gewinnen, dass der Trupp auf dem Bau lebt. Sie haben überall ihren Müll hinterlassen! Und, warum auch immer, mochten diese Kollegen eine bestimmte Art Dosenfisch wohl unheimlich gerne. Das Ganze stank schon, wenn man die Dose aufriss! Und eine halb leere Dose, die dann offen im Raum steht, ist einfach unerträglich! Allerdings wurden wir dann regelmäßig dazu verdonnert, den Müll zu beseitigen, da die netten Kollegen auch nicht regelmäßig auf der Baustelle sind. Die Fischdosen mussten wir natürlich auch entsorgen. Allerdings haben wir den Inhalt in die Lüftung gekippt, statt in den Müll. Der Gestank fiel erst nicht auf, da der Aufbau der Auslässe dem eines Siphons ähnelt, aber als die Lüftung dann in Betrieb ging, war es wirklich lustig. Und extrem eklig. Es musste zwar nur ein kleines Teil getauscht werden, aber der Monteur tat mir wirklich leid, da er arg mit einem Würgereiz zu kämpfen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00032483 vom 29.12.2013 um 16:17:10 Uhr in 65934 Frankfurt am Main (Dürkheimer Straße) (5 Kommentare).

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Kaffee in München

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Verschwendung Maßlosigkeit Auto & Co. Braubach

Vor zwei Jahren habe ich mit einem Kumpel eine recht abgefahrene Aktion gestartet. Wenn wir an der Konsole gezockt haben, warfen wir uns immer total sinnfreie und bescheuerte Ideen zu, was wir einmal im Leben gemacht haben müssten. Stunden später saßen wir im Auto und fuhren von Frankfurt nach München. Warum? Weil wir dort am Bahnhof einen Kaffee trinken und dann wieder zurückfahren wollten. Der Aufenthalt dauerte dann ganze zehn Minuten, ehe wir wieder zurückfuhren. Einfach so. Das ist total sinnlos, aber das ist immer noch eine tolle Story in unserem Freundeskreis. Wir sind übrigens keine Vollassis, sondern Männer, die mit beiden Beinen im Leben stehen und tolle Jobs haben, deshalb bitte ich um Absolution für unsere beschränkte Idee.

Beichthaus.com Beichte #00032263 vom 20.11.2013 um 16:19:13 Uhr in Braubach (19 Kommentare).

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Nickerchen an der Ampel

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei Last Night Frankfurt

Nickerchen an der Ampel
Vor einigen Jahren war ich (m) donnerstags auf einer Studentenparty. Ich hatte nicht vor, lange zu bleiben, jedoch wurde es dann sechs Uhr, bis ich nach Hause ging. Der Haken an der Sache war nur, dass ich um sieben Uhr wieder arbeiten musste. Also bin ich heim, habe geduscht, mich umgezogen, bin ins Auto gestiegen und zur Arbeit gefahren. Als ich dann an einer Ampel gestanden habe, von der ich wusste, dass sie für gewöhnlich länger Rot ist, dachte ich mir, ich könnte doch für ein paar Sekunden meine schwer gewordenen Augen schließen. Etwa 40 Minuten später hat mich dann das heftige Klopfen eines böse dreinblickenden Polizisten aus meinem tiefen Schlaf gerissen. Natürlich war ein Alkoholtest fällig, das Gerät zeigte allerdings 0,0 Promille an. Der Polizist konnte sich das Lachen kaum verkneifen, hat mich aber trotzdem mit aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass man nicht mitten auf einer Hauptverkehrsstraße ein Nickerchen machen kann. Hiermit bitte ich alle, die an diesem Tag auf der Miquelallee in Frankfurt einen an der Ampel stehenden roten Flitzer umfahren mussten, um Entschuldigung. Das kommt bestimmt nicht noch mal vor.

Beichthaus.com Beichte #00032237 vom 16.11.2013 um 02:34:06 Uhr in 60311 Frankfurt (Miquelallee) (11 Kommentare).

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Das Sparschwein

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Schamlosigkeit Dummheit Bahn & Co. Frankfurt am Main

Das Sparschwein
Vor ein paar Tagen setzte sich in der S-Bahn eine etwas fülligere junge Frau neben mich, den Rücken zu mir gewandt und die Beine im Gang. Mir fiel auf, dass ihre Jeans etwas zu eng war und man dadurch schön das "Sparschwein" sehen konnte. Naja, long story short: Ich konnte nicht anders, als einen Cent aus meinem Portemonnaie zu nehmen und einen günstigen Moment abzuwarten, um ihn hineinzuwerfen. Wir stiegen an derselben Haltestelle aus, kurz vorher rempelte ich sie an und entschuldigte mich, damit sie davon abgelenkt war, dass mein Cent in ihrer Hose verschwand. Ich bin dann nach dem Aussteigen schnell in die entgegengesetzte Richtung gelaufen, ich glaube nämlich, dass sie doch etwas mitbekommen hat. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Aktion nichts mit dem Übergewicht der Frau zu tun hatte! Die Leute sollen sich einfach mal vernünftig sitzende Hosen kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00031730 vom 12.08.2013 um 10:26:43 Uhr in 60599 Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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