Richtig geiles Brot!

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Masturbation Fetisch Intim Düsseldorf

Ich (m/23) fühle mich sexuell zu Brot hingezogen, Weißbrot, Schwarzbrot, Weizen, Vollkorn oder die reizenden Brötchen, sobald ich auch nur ein Stück davon sehe, rauscht mir das Blut in die Lenden. Menschen erregen mich seltsamerweise nicht, nur Brot schafft es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040493 vom 18.10.2017 um 20:27:02 Uhr in Düsseldorf (19 Kommentare).

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Zum Strippen gezwungen

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Begehrlichkeit Fetisch Zwang Missbrauch Düsseldorf

Ich habe einmal eine Frau mit vorgehaltener Waffe zum Strippen gezwungen. Sie war eine Bekanntschaft aus dem Düsseldorfer Karneval und hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Ich habe eine Kinderspielzeugpistole mitgenommen, die aber super echt aussah. Ich habe die […]
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Beichthaus.com Beichte #00040425 vom 06.10.2017 um 20:59:30 Uhr in Düsseldorf (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Männer sind pervers, gewalttätig und böse

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Hass Vorurteile Aggression Missbrauch Gesellschaft Düsseldorf

Männer sind pervers, gewalttätig und böse
Ich (w/23) hasse Männer! Seit meiner Kindheit habe ich schlechte Erfahrungen mit diesem Geschlecht gemacht. Immer habe ich versucht, keine Vorurteile zu haben, nur um dann festzustellen, dass diese bösartigen Wesen doch alle gleich sind. Besonders schlimm ist es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040352 vom 24.09.2017 um 02:11:28 Uhr in Düsseldorf (65 Kommentare).

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Krankenschein statt Arbeit

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Betrug Lügen Arbeit Düsseldorf

Vor zwei Jahren hatte ich (m/23) eines morgens überhaupt keine Lust, um zur Arbeit zu gehen. Es war im Winter, dann auch noch ein Montag, draußen schneite es und ich wollte einfach nicht aus dem gemütlichen Bett kommen. Nun ja, ich war schon immer sehr faul, weshalb es des Öfteren vorkam, dass ich nicht zur Arbeit erschien. Mein Chef hatte mich mehrmals darauf angesprochen, dennoch war es mir egal. So kam es auch an diesem Tag dazu, dass ich siegessicher zum Arzt ging, der mich sicherlich schon zum Montag erwartet hatte. Ich schilderte meine angeblichen Probleme, freute mich schon auf eine weitere Woche ohne lästige Arbeit. Doch der Arzt verlangte eine Urinprobe. Etwas frustriert ging ich mit dem Becher auf die Toilette, machte mich mental schon für die Arbeit fertig, doch das Schicksal meinte es gut mit mir. Ein zweiter Becher Urin stand auf dem Waschbecken, ich musste nicht lange überlegen und füllte etwas in meinen Becher hinein. Das Ergebnis war eine Blasenentzündung und drei Tage frei, faul wie ich war, änderte ich zusätzlich noch das Datum auf dem Krankenschein. Mittlerweile arbeite ich übrigens woanders, da der Chef genug von mir hatte.

Beichthaus.com Beichte #00040328 vom 18.09.2017 um 16:34:46 Uhr in Düsseldorf (9 Kommentare).

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“35.000

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Meine Ausrede? Ich habe eine Essstörung!

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Lügen Morallosigkeit Gesundheit Selbstsucht Düsseldorf

Was ich (m) in meiner Schulzeit abgezogen habe, war wohl die Spitze des Eisberges. Die Lehrer haben immer einige Mitschüler bevorzugt, die aber größtenteils Mobber waren. Es ging mir auf die Nerven, da ich mich anstrengte und doch immer der war, den man grundlos anschnauzen konnte. Irgendwann kam mir dann eine Idee, wäre ich das Sorgenkind, würde ich mehr Verständnis erwarten. Eine Essstörung wäre sofort aufgefallen, da ich normalgewichtig war. Ich fing an, immer weniger zu essen, ernährte mich hauptsächlich von Gurken und Wasser und tatsächlich: bald sah man mir meinen Gewichtsverlust deutlich an und ich machte weiter, bis es schon krank aussah. Körperlich war ich angeschlagen, doch die Vorteile überwogen. Plötzlich machten sich die Lehrer Sorgen um mich und sprachen mich darauf an, woraufhin ich eine dramatische, erlogene Geschichte erzählte. Sofort wurde ich zugetextet, es wäre ja so schlimm, dass ausgerechnet mir so etwas passiert. Man hätte es nicht ahnen können. Ich nickte traurig und drückte auf die Tränendrüse.

Was ich mir in den folgenden Wochen erlaubte, war wirklich das Letzte. Ich kam öfters zu spät zum Unterricht, hatte mich ein Lehrer darauf angesprochen, fing ich mit der angeblichen Essstörung an. Ich wäre zusammengebrochen, wollte aber trotzdem zur Schule. Und wieder: Lob und Anerkennung für den mutigen, kleinen Jungen. Ich wurde von allen Seiten in Watte gepackt, musste nicht mehr am langweiligen Sportunterricht teilnehmen und konnte mir mit den Hausaufgaben mehr Zeit nehmen oder sie ganz weglassen. Als meine Eltern allerdings immer verzweifelter und trauriger wegen mir wurden, fing ich an, wieder normal zu essen. Alle freuten sich, ein Happy End! Doch die restlichen Schuljahre verbrachte ich damit, meine Essstörung als Ausrede zu benutzen, schließlich ist man nie vollständig geheilt und gerade durch den Stress in der Schule verliere ich den Hunger. Heute tut es mir leid, dass ich so viele Menschen belogen und ausgenutzt habe. Sogar meine Gesundheit habe ich aufs Spiel gesetzt, um vor lästigen Dingen zu fliegen. Ich habe wirkliche Essgestörte in den Dreck gezogen, durch Menschen wie mich werden viele als Lügner dargestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040247 vom 30.08.2017 um 09:36:34 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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