Ich muss mich in den Griff bekommen.

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Ehebruch Fremdgehen Sucht Betrug Dating Berlin

Ich bin sexschtig. Das hrt sich anfangs noch nicht schlimm an, aber in den letzten Jahren ist mein Verlangen nach Sex, vor allem nach dreckigem Sex extrem gestiegen. Ich bin verheiratet und lebe in einer harmonischen Beziehung, so wie man sie aus jedem Bilderbuch kennt. Haus, hbsche attraktive Frau und zwei gesunde Kinder. Mit meiner hbschen Frau fngt das Dilemma auch an. Sie ist hei aber leider Gottes sehr prde bzw. hat keinerlei Interesse an neuen sexuellen Erfahrungen. In den letzten Jahren hat mich meine Sucht und die negativen Eigenschaften meiner Frau durch diverse fremde Betten gefhrt. Von der zwei Tage Affre ber mehrere Dreier, Swingerclub Besuche, private Hotel Gangbang, bis hin zu jetzt noch seit ber einem Jahr andauernden Affre mit einer jungen Dame, die wirklich offen fr alles ist. Mit ihr habe ich bis jetzt den hrtesten und dreckigsten Sex meines Lebens gehabt. Es war sogar des fteren auch so, dass wenn meine Frau mal mit den Kindern eine Woche verreist war oder ber das Wochenende weg war, dass ich mit der besagten Dame die ganze Nacht durch gemacht habe. Das soll keine Prahlerei sein, sondern mich erstaunt es, dass ich sowas nicht mit meiner Frau schaffe, bzw. wir als Paar nicht dasselbe schaffen wie ich mit der anderen.<br /> Nun ist es so, dass ich seit Wochen drber nachdenke entweder heimlich mit einer Therapie zu beginnen, um das in den Griff zu bekommen oder ich werde die Ehe beenden. Leider komme ich mit beiden Varianten berhaupt nicht klar. Mir tut es leid und ich bereue oft das ich mich nicht unter Kontrolle habe und das, was wir alles in den letzten Jahren durch harte Arbeit erreicht haben, irgendwann durch meine Triebe kaputtgeht. Ich bin ein Schwein, dass wei ich selbst aber sobald ich die Chance habe Sex zu haben nutze ich das aus. Mein Hirn schaltet ab und ich realisiere das erst, wenn ich im Auto, auf dem Weg nach Hause bin. Danke Beichthaus Team, dass ich das loswerden konnte! Ich werde mich bis zum Jahresende entscheiden mssen, wie es mit mir weiter geht.

Beichthaus.com Beichte #00042192 vom 21.12.2020 um 06:42:36 Uhr in Berlin (17 Kommentare).

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Tagesausflug nach Saarbrcken

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Hass Vorurteile Gesellschaft Saarbrücken

Letztes Jahr bin ich im Sommer per Zufall durch Saarbrcken gefahren. Ich habe mir gedacht, fhrst du einmal durch die Innenstadt und setzt deine Reise dann fort. Das war ein Fehler. Die Stadt ist einfach nur potthsslich und sie stinkt. Auch der Dialekt ist einfach nur krank. Inzwischen ist das so schlimm, dass ich hin und wieder mal einen Tagesausflug nach Saarbrcken mache. Ich gehe zur Schlosskirche hoch und schaue dann auf die Stadt und beschimpfe sie, wie hsslich sie sei und einfach nur stinke. Anschlieend gehe ich durch die Stadt und beschimpfe die Leute in meinen Gedanken belst. Hiermit beichte ich, dass ich zu Unrecht eine Stadt und deren Menschen beschimpfe, die ich gar nicht bzw. nur flchtig kenne. Eigentlich sind sie Menschen, die ich bisher getroffen habe, sehr nett und hilfsbereit. Dennoch werde ich diesen &quot;Tick&quot; nicht los. Daher bitte ich um Absolution und mgen es mir die Saarbrcker verzeihen

Beichthaus.com Beichte #00042191 vom 21.12.2020 um 03:15:43 Uhr in Saarbrücken (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geschwisterliebe

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Intim Masturbation Familie

Ich mchte beichten, das ich seit dem ich 10 bin, Sex mit meinem Bruder habe. Es hat angefangen als ich 10 und er 12 war. Wir haben zusammen Doktorspiele gemacht und so. Irgendwann kam er mal an mit &quot;Ich soll ihn mal reinschieben&quot;. Zuerst wollte ich nicht und dann hat er mich doch berzeugt. Dann fand ich das so geil, dass ich es fter machen wollte. Das ist jetzt schon fast 8 Jahre her und wir konnten es seit dem nicht lassen miteinander zu verkehren.

Beichthaus.com Beichte #00042190 vom 20.12.2020 um 23:30:22 Uhr (4 Kommentare).

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In der Faschingszeit - Gute alte Zeiten

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufllige Situation schamlos ausgenutzt. Es kam wie es kommen musste, mein Pegel war erreicht und somit schwand jegliche Scham und jegliches Einschtzungsvermgen was denn nun &quot;zu viel des Guten&quot; wre und was nicht. Im Straen-Fasching zu spter Stunde fiel mir und meiner Gang ein einsam geparktes Auto in einer Seitenstrae auf. Es stellte sich schnell raus, dass es zwar abgeschlossen war, aber die Tankverriegelung defekt war. Der Tank ging also auf. Nachdem sich zuerst alle mnnlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten (alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei...), musste ich natrlich noch einen draufsetzen. Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong (Trichter-Saufen war damals mega in), kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern. Kebab und Unmengen von Bier taten ihr briges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mdels mussten sich bei diesem Anblick (und Geruch nehme ich an) direkt bergeben whrend mich die Jungs anfeuerten. Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank (waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben), aber immerhin genug. Was aus dem Wagen wurde wei ich leider nicht, aber ich vermute mal, dass selbst ein Fiesta Motor nicht von menschlichen Ausscheidungen angetrieben werden kann. Das Gesicht des Mechanikers htten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die &quot;Tatwaffe&quot; einfach bei unserem Lehrer ber die Hecke in den Garten geschmissen. Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch ber den Lehrer gefreut der einige Tage spter wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat. Gute alte Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00042189 vom 20.12.2020 um 06:34:30 Uhr (3 Kommentare).

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Die Werten Herren und Damen Doktoren .

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Mord Dummheit Arbeit Krankenhaus

Hallo alle zusammen. Ich mchte beichten, das ich einen Menschen auf dem Gewissen habe. Dazu muss ich natrlich erstmal erklren wie das passiert ist. Kurz zu mir: Ich(27,m), arbeite als Gesundheit und Krankenpfleger hauptschlich in der Ansthesie und jetzt gerade aufgrund der Pandemie auf einer Covid-Intensiv da ich ursprnglich auf Intensiv angefangen habe bevor ich Betuber wurde und mache das ganze ber eine Agentur. Bin also universell einsetzbar und komme viel rum.<br /> Vor etwas mehr als einem Jahr war ich in der Narkose-Abteilung eines Krankenhauses eingesetzt. Ich hatte an dem Tag einen allgemein chirurgischen Saal betreut. Gegen 10 Uhr kam eine Nachmeldung das ein schwerkranker Intensivpatient noch mal zur Revision bei einer infizierten Bauchwunde auf den Tisch muss. Nachdem ich mit dem Ansthesisten die laufende Narkose ausgeleitet und den Patienten in den Aufwachraum gebracht hatte ging ich mit ihm zusammen zur Intensivstation, um unseren nchsten Patienten zu holen. Als wir da ankamen wir eine uralte und todkranke Dame vor uns. Alle mglichen Zugnge und Drainagen hingen an dieser Frau und sie bekam bereits jetzt schon Katecholamine (Das sind Medikamente die den Kreislauf aufrechterhalten). Wir brachten sie in unsere Einleitung und legten los. Der Arzt hielt ihr die Maske vors Gesicht und sagte mir die Dosierung der Medikamente an (Es waren, glaube ich 20 Mikrogramm Sufenta, 150mg Propofol und 40mg Rocuronium). Ich stockte, schaute den Arzt an und fragte ihn, ob das nicht ein bisschen viel des guten ist? Er stellte in einem forschen und direkten Ton klar, dass er der Arzt ist und das so gemacht wird wie er das sagt. Ich begann, kopfschttelnd die Medikamente zu injizieren mit dem Wissen das diese Frau in 2 Minuten tot sein wird. Nach ziemlich genau 2 Minuten (wir hatten gerade intubiert) hatte die Patienten keinen Blutdruck und auch keinen Puls mehr. Der Arzt begann zu drcken und ich begann Adrenalin aufzuziehen und zu spritzen. Nach ca. 20 Minuten hrten wir auf. Die Patientin wurde tot zurck auf die Intensiv gebracht und wir machten weiter mit dem Programm. Der Arzt nahm es relativ gleichgltig, zumindest hatte ich den Eindruck. Ich denke fr diese arme und schwerkranke Frau war es eine Erlsung, weil sie ohnehin schon mehr tot als lebendig war aber ich finde es trotzdem nicht richtig und auch nicht korrekt. Im OP wird nicht reanimiert! Das ist ein ungeschriebenes Gesetz und ich bin in meiner Arbeit immer sehr vorausschauend und treffe prophylaktisch schon Manahmen damit schwierige Situationen nicht brenzlig werden und beherrschbar bleiben zumal man nicht den Tod eines Menschen verantworten mchte. Ich finde auch, bei einem aussichtslosen Krankheitsverlauf sollte keiner aufgrund eines Fehlers sterben. Aber hier war es mal wieder die typische Hierarchie gepaart mit der Situation: Wenn der Geselle mehr Plan hat als der Meister. Mir tut es leid, dass ich diesen Menschen auf Befehl tot gespritzt habe und ich es nicht geschafft habe mich gegen diesen arroganten Halbgott in Grn durchzusetzen. Mit dieser Schuld muss ich leben. Und, obwohl ich in dem, was ich tue, gut bin und meine Arbeit immer korrekt mache, nagt das bis heute an mir. Ich habe meine Patienten immer gut durchgebracht und ich bin stolz darauf das bei mir noch niemand zu Schaden gekommen ist aufgrund eines Fehlers. Das kann und will ich auch auf keinen Fall einreien lassen. Ich bitte um Absolution. Ich habe beruflich einige ble Sachen erlebt gerade mit den Werten Herren und Damen Doktoren aber das war mit Abstand das schlimmste. Htte da noch so einige Geschichten auf Lager.

Beichthaus.com Beichte #00042188 vom 19.12.2020 um 17:20:53 Uhr in Krankenhaus (10 Kommentare).

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