Türschloss knacken

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Manie Neugier Waghalsigkeit

Ich (m/21) habe mir kürzlich ein Lockpick-Set bestellt. Für jene, die es nicht kennen: Das ist Werkzeug, mit dem man Schlösser öffnen kann. Es macht wirklich unheimlich Spaß und jedes geöffnete Schloss ist ein Erfolgserlebnis. Von diesem Sport gibt es übrigens auch richtige Meisterschaften. Jedenfalls bin ich natürlich noch nicht besonders gut und übe mich derzeit sozusagen in der Kinderklasse, nämlich bei Vorhangschlössern. Nun bin ich nicht gerade reich und habe deswegen keine Lust mir ständig neue Vorhangschlösser zu kaufen, die eh relativ schnell wieder auf sind. Deswegen schleiche ich seit einiger Zeit dauernd nachts in den Keller und mache mich über die Schlösser der anderen Wohnungsbesitzer her. Wenn ich eines offen habe, dann sperre ich danach wieder zu, picke es wieder und das Ganze von vorn. Ich öffne die Abteile nicht und habe auch kein Interesse etwas zu entwenden.
Allerdings habe ich jedes Mal, wenn ich das mache Angst erwischt zu werden. Und das natürlich auch zurecht, denn wenn mich jemand dabei erwischt wie ich an seinem Schloss rumfummle und ich sage "Ich will nur üben", habe ich wahrscheinlich im besten Fall ein paar Fausthiebe zu erwarten. Trotzdem werde ich unten weitermachen, undzwar so lange, bis ich jedes einzelne Schloss einmal geöffnet habe. Ich kann einfach nicht anders. Interessant ist auf jeden Fall, dass sogar ein Dilettant wie ich, die meisten Vorhangschlösser in einigen Sekunden offen hat.

Beichthaus.com Beichte #00030272 vom 18.09.2012 um 17:18:23 Uhr (26 Kommentare).

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Das kleine Ruderboot

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Vandalismus Dummheit Kinder

Vor längerer Zeit waren mein Bruder und ich (damals etwa 5 und 7 Jahre alt) in den Osterferien bei meiner Oma zu Besuch. An einem der Tage, haben wir einen kleinen Ausflug zum Main gemacht, um dort unterhalb eines Klosters Bärlauch zu sammeln. Meine Oma gab mir und meinem kleinen Bruder jeweils ein kleines Messer, damit wir ihr bei der Ernte helfen konnten, was wir anfangs auch brav gemacht haben. Mit der Zeit wurde uns allerdings langweilig und wir entfernten uns von unserer Großmutter, da wir es viel interessanter gefunden haben, Steine ins Wasser zu werfen. Zu der Zeit hatte der Main ein wenig Hochwasser, das heißt dass das Ufer relativ flach war. Ein bisschen weiter entfernt entdeckten wir nach kurzer Zeit ein kleines Ruderboot, dass mit einem Miniaturanker an einer Schnur an einem Baum festgelegte. Da ich zu dieser Zeit extrem fasziniert von Piraten war, habe ich meinen kleinen Bruder dazu beauftragt, den Anker mit einem der kleinen Messer von dem Seil zu trennen, damit wir ihn mit nach Hause nehmen konnten, um damit zu spielen. Kurz nachdem der Anker abgeschnitten war, ist mir aber aufgefallen, dass wir ihn niemals an unserer Großmutter hätten unbemerkt vorbeischmuggeln können, weswegen wir beschlossen, den Anker einfach zu versenken. Nun war das Boot, welches durch den Anker gesichert war, der Strömung gnadenlos ausgesetzt und trieb da vor sich hin, was uns zwei kleine Bengel köstlich amüsiert hat. Glücklicherweise war zu dieser Zeit (wie schon erwähnt) Hochwasser, weswegen sich das kleine Boot nach kurzer Zeit zwischen zwei Bäumen verkeilte und somit nicht weiter abtreiben konnte. Da nun kein Reiz mehr darin bestand, das Geschehen weiter zu beobachten, haben mein Bruder und ich uns wieder zurück zu unserer Oma begeben und nicht mehr auch nur ein einziges Wort über das vorhergehende Erlebnis verloren.
Heute weiß ich leider nicht, ob das Boot weiter flussabwärts getrieben ist, was mir teilweise noch ein schlechtes Gewissen verpasst, dass ich möglicherweise, in meiner kindlichen Dummheit, jemanden um sein kleines Liebhaberstück gebracht habe. Ich hoffe, dass der Besitzer sein kleines Boot wiedergefunden hat und dass mir diese Dummheit vergeben werden kann.

Beichthaus.com Beichte #00030257 vom 08.09.2012 um 18:19:52 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Zerr-Aktion mit meinem Kumpel

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Masturbation Peinlichkeit Selbstverletzung Intim Gesundheit

Als pubertierender Teenie habe ich mal mit einem Freund Doktorspielchen gespielt. Das Ganze entwickelte sich zu einer ziemlich exzessiven Session, in deren Verlauf wir irgendwie auf die Idee kamen, uns gegenseitig unsere noch recht engen Vorhäute wie in Ekstase immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030250 vom 07.09.2012 um 07:53:22 Uhr (18 Kommentare).

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Desinteresse

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Ignoranz Falschheit Hass Bremen

Seit einigen Monaten befinde ich (m) mich in einer Umschulung, weil ich in meinem alten Beruf nicht mehr arbeiten konnte (hatte vor zwei Jahren einen Autounfall). Ich sitze also den ganzen Tag mit anderen Leuten zusammen und mit den meisten Leuten verstehe ich mich, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030240 vom 02.09.2012 um 14:17:37 Uhr in 28199 Bremen (Neuenlander Straße) (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fotos von meiner Ex

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin bisexuell und war vor meinem jetzigen Freund mit einer Frau zusammen. Wir haben uns sehr geliebt und auch viel zusammen unternommen. Besonders unsere Urlaubszeit verbrachten wir in warmen und heißen Ländern. Ich hatte damals schon den Hang schöne Körper auf Bildern zu betrachten. Aus dem Grund habe ich meine Ex-Freundin viel im Bikini fotografiert. Dabei blieb es allerdings nicht. Der Reiz Nacktfotos von ihr zu machen stieg. Aus Angst meine Absichten könnten ihr Vertrauen zerstören, entschied ich mich sie heimlich nackt zu fotografieren. Ich befürchtete, dass, wenn ich ihr von meiner Idee erzählt hätte, sie sich nicht mehr vor mir entblößt oder wir uns nicht mehr liebkost hätten.


Eines Abends, eine Woche vor unserem Urlaub entschied ich aufgerieben von meiner Neugier und Erregung, eine Kamera in ihrem Zimmer zu positionieren. Meine Ex-Freundin verschwand in der Dusche und ich versteckte die Kamera im Bücherregal. Von dort fokussierte das elektronische Gerät das Bett und den halben Meter bis zum Spiegelschrank. Ich stellte den Blitz aus und den Selbstauslöser auf alle 30 Sekunden ein. Das hell erleuchtete Zimmer bot an dem sonnigen Tag genug Lichtquellen durch die großen Fenster. Während ich auf meine Freundin wartete, merkte ich, wie es immer mehr anfing, in mir zu kribbeln. Dann kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet und die Haare unter einem Turban gebunden in das Zimmer. Ich ging auf sie zu und fing sofort an sie zu Liebkosen. Binnen kürzester Zeit hatte ich ihr die Handtücher abgenommen und war damit beschäftigt ihren knackigen Körper auf die Kamera auszurichten. Ich versuchte ein Spiel daraus zu machen und schaffte es mich weitestgehend aus dem Fokus der Kamera herauszuhalten. Der Gedanke, dass sie nicht wusste, welches böse Spiel ich mit ihr trieb, machte mich richtig feucht. Immer wieder sagte ich, dass ich gleich zu ihr aufs Bett komme, wenn sie sich noch weiter räkelt und an sich herumspielt. Nachdem ich sie einige Minuten hingehalten hatte, konnte ich ihrem und meinem Verlangen nicht mehr standhalten und kam zu ihr.
Die Bilder, die dabei entstanden, sind großartig. Die Fotos, auf denen ich zu sehen war, wurden gelöscht oder ich schnitt mich heraus. Zwei Tage nachdem ich die Bilder bearbeitet hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun und befürchtete, dass meine Ex die Fotos auf meinem PC finden könnte. Gewissensbisse plagten mich und am Tag unsere Abreise hatte ich innerlich mit mir vereinbart, dass die Bilder nach unserer Rückkehr gelöscht werden. Es kam aber alles anders. Auf frischer Tat erwischte ich meine Ex-Freundin zwei Tage vor Urlaubsende auf allen Vieren kriechend neben dem Hotelbett und hinter ihr der Spanier aus der Lobby. Ich habe der kleinen Nymphomanin verziehen, weil sie wegen ihrem sexuellen Zwang in psychologischer Behandlung war. Umso mehr tut es mir Leid, dass ich einige ihrer Nacktfotos auf verschiedenen Internetplattformen veröffentlicht habe. Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen und sind auf platonische Weise miteinander befreundet. Die Bilder habe ich ihr geschenkt und durfte auch einige behalten. Sie hat ihre Not zum Beruf gemacht und verdient sich ihr Geld mit professionellen Aktfotos.

Beichthaus.com Beichte #00030223 vom 29.08.2012 um 13:21:22 Uhr (23 Kommentare).

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