Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten Ausrutscher abgetan, da sie schon seit fast 20 Jahren verheiratet war und zwei Kinder mit ihrem Mann hat. Und dann wurde es doch eine Affäre, die immer obsessiver wurde und immer mehr Richtung SM abgedriftet ist. Wir haben uns beide total ausgelebt (sie ihre devote Ader und ich meine dominante) und beide ganz neue Seiten an uns entdeckt. Immerhin hatte sie sechs Jahre lang keinen Beischlaf mehr gehabt, weil ihr Mann jegliches Interesse an ihr verloren hatte und die Ehe nur noch aneinander vorbei geführt wurde.

Dementsprechend unersättlich und ausgehungert war die Frau. Mit der Zeit ist die Toy-Sammlung immer größer geworden und wir immer unvorsichtiger, sowohl bei der Wahl der Orte (auf der Arbeit, hinter ihrem Haus, im Parkhaus, im Keller, während ihr Mann oben schlief) als auch in der Häufigkeit. Es kam, wie es kommen musste - wir wurden erwischt. Ihr Mann war mit seinen Skat-Brüdern auf seiner jährlichen Pfingst-Sauftour im Sauerland und die beiden Töchter (16 und 18) waren über das Wochenende mit Freunden zelten. Wir wollten die Chance gleich nutzen und uns das ganze Wochenende bei ihr austoben. Samstagnachts waren wir dann gerade richtig zu Gange, als auf einmal ihre beiden Töchter im Wohnzimmer standen. Vor lauter Action und der Musik haben wir sie einfach nicht kommen gehört. Den beiden war zu kalt zum Zelten gewesen und da sind sie dann nachts noch nach Hause gefahren. So haben sie dann ihre Mutter gesehen, wie sie mit einem Knebel im Mund, einem Lederhalsband um den Hals und den Armen mit Handschellen hinter den Rücken gefesselt über der Couchlehne lag und es gerade von einem Wildfremden ins Heck bekommen hat und dabei wilde Geräusche von sich gab.

Die Große ist gleich schreiend rausgerannt und hat den Vater angerufen, während die Kleine weiter im Wohnzimmer stand und wie ein Auto gestarrt hat. Ich war so heftig geschockt, dass ich überhaupt nicht realisiert hatte, dass die Frau noch den Knebel im Mund hatte, in Handschellen war und die ganze Zeit versucht hat, mit der Tochter zu reden, während ich immer noch auf ihr draufhing und fieberhaft überlegt habe, was ich nun machen soll. Eingefallen ist mir nur ein "Äh, Hallo!" Endlich ist die Kleine dann raus und ich habe die Frau losgebunden und mich angezogen und dann schleunigst verkrümelt. Das war mit Abstand der schlimmste und peinlichste Moment in meinem Leben. Ein Wunder, dass die nicht die Polizei gerufen haben, weil die sonst etwas gedacht haben bei dem Anblick. Im Nachhinein waren die Monate mit ihr die schönste Zeit meines Lebens und mir ist klar geworden, dass ich diese Frau trotz des Altersunterschiedes wahnsinnig liebe und es auf Gegenseitigkeit beruht.

Nach dem "Zwischenfall" haben wir uns nur noch einmal gesprochen. Und da hat sie mir nur mitgeteilt, dass sie sich für ihre Familie entschieden und gekündigt hat und wir uns nicht mehr sehen können. Ich respektiere das natürlich, aber mir zerreißt es das Herz. Für die Töchter tut es mir sehr leid. War sicher ordentlich traumatisierend. Mit dem Ehemann habe ich kein Stück Mitleid. Der hat sie nicht verdient. Nun renne ich seit Tagen wie ein Tier in meiner Wohnung hin und her und mir fällt die Decke auf den Kopf. Hätte doch besser keinen Urlaub nehmen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Kameraüberwachung ist gar nicht so schlimm!

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Zorn Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei einer großen deutschen Discounter-Kette, die vor Kurzem in Verruf geraten ist, da einige Angestellte dort mit Hilfe von Kameras und scheinbaren Ladendetektiven ausspioniert wurden. Das Ganze hat mich sehr überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was ich allerdings beichten möchte, ist die Tatsache, dass mich nicht diese gewisse Dreistigkeit der Unternehmensführung aufregt, sondern dieses elende Geheule über angebliche Stasimethodik und das ganze Gerede. Keinesfalls würde ich die Notizen über Toilettengänge der Angestellten als vertretbar ansehen, aber die versteckten Kameras zur Überwachung der Kassierer und des Warenlagers sind doch wohl bewiesener Maßen keine Seltenheit oder im Geringsten ungerechtfertigt, da eben jene Märkte massive Inventarverluste durch Diebstahl und schlechte Arbeitsmoral zu verzeichnen hatten.

In unserer heutigen globalisierten Welt zählt nun mal der Profit und deshalb kann es sich keine Filiale leisten, solchen Missverhältnissen nicht entgegen zu wirken. Ich bin ja auch so manches Mal genervt von der andauernden Hetzerei an meinem Arbeitsplatz und würde gerne mal einen Gang runterschalten oder Fünfe gerade sein lassen, aber dennoch kann man sich doch wohl für die paar Stunden zusammenreißen. Die Dame, die den Stein ins Rollen brachte und immer so schön wutentbrannt in jede Kamera, die sich bot, schielte, sollte nun mal ausgebootet werden, weil der Verdacht einer Manipulation bestand, was jedoch in keinem westlichen Unternehmen anders gelaufen wäre, wenn solche Verdachtsmomente bestünden. Ich will ebenfalls beichten, dass ich, trotz meines aufgesetzten Grinsens, allzu gerne so manchen Kleingeistern, die meinten, Sprüche wie: "Oh, in welche Kamera soll ich jetzt lächeln?", oder "Ist das meine Schokoladenseite?" rauszuhauen, eine gelangt hätte. Am Schlimmsten empfinde ich allerdings die Dreistigkeit der Leute, die sich darüber beschweren, dass sie ungefragt gefilmt wurden und so etwas eine Frechheit sei.

Ich meine, sind die Leute zu blöde, das Schild an der Filialtür mit einem Kamerasymbol darauf zu entschlüsseln? Und in welchem Supermarkt oder Einkaufszentrum, in welchem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf welchem Platz wird man nicht gefilmt? Mir gefällt das auch nicht, aber dann braucht man sich nicht über Kameras in Discountern aufregen, die den Sinn haben, Diebstähle zu verhüten, damit durch möglichst geringe Verluste weiterhin niedrigere Preise als bei der Konkurrenz forciert werden können. Zudem kann dadurch auch Schlimmeres verhindert oder zumindest im Nachhinein aufgeklärt werden. So wurde mein Filialleiter beinahe von einem aufgebrachten Kunden verprügelt, obwohl dieser selbst Schuld an seiner Misere hatte. Denn dieser Kunde wollte ein Produkt zurückgeben (also das Geld erstattet bekommen), besaß jedoch keinen Kassenbon und kam zudem gerade aus derselben Ecke des Ladens, in der dieses Produkt zu finden ist und dieser Ort lag wahrlich nicht auf seiner Route vom Eingang zur Kasse.

Eben aufgrund dieser Umstände kam es zu Diskussionen und mein Filialleiter sagte dem Kunden, dass er das Geld unter diesen Umständen nicht erstatten könne. Das Ergebnis war letztendlich, dass die Polizei gerufen werden musste und der Kunde nun Hausverbot hat. In diesem Fall wäre eine Kamera nützlich gewesen, wenn die Sache schlimmer ausgegangen wäre, aber das sei dahingestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Leute mal überlegen, über welche Kleinigkeiten sie sich aufregen, da es auf dem Gebiet wesentlich schlimmere Vergehen allein seitens der Regierung gibt, gemeint ist damit unter anderem die viel zitierte "Stasi 2.0." Zudem soll nicht unerwähnt bleiben, dass mir in diesem Unternehmen stets nur Positives widerfahren ist. Selbstverständlich kommt man nicht immer mit allen Charakteren klar, aber schließlich arbeite ich dort immer noch und denke auch nicht ans Aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023856 vom 19.05.2008 um 04:56:32 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Vollhonks in der Bahn

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Zorn Hass Dummheit Bahn & Co.

Ich (m/27) fahre regelmäßig S-Bahn und Regional-Zug. Beim Einsteigen in eine Bahn sehe ich regelmäßig, dass die vor mir wartenden Gäste nicht sehr geduldig sind. Diese ungeduldigen Personen quetschen sich also öfters an den Türrahmen vorbei, in den Zug hinein und stören dann dort das schnelle Aussteigen. Ich kann jedes Mal nur den Kopf schütteln, über diese absolute Dummheit. Würden diese Vollhonks auch nur 15-30 Sekunden länger vor der Türe warten, dann würden sie nun nicht zwei Minuten im Eingangsbereich warten, weil sich nichts mehr bewegt und folglich wären alle schneller am Ziel. Nun ist es aber so, dass auch ich immer wieder mal aus dem Zug aussteigen muss und zugleich sehr viele vor der Türe stehen. In der Vergangenheit ist es dabei auch schon Mal passiert, dass solche Honks an mir vorbei wollten. Nun - ich habe just in diesem Moment oft den Schwung der Masse ausgenutzt, meinen Ellbogen leicht ausgefahren und bin voll in die Person reingelaufen, die gerade einsteigen wollte. Mit der Menschenmasse bin ich dann anschließend weitergelaufen. Zwar habe ich wiederholt böse Wörter hinter mir gehört, aber die verursachten blauen Flecken und Schmerzen bei den Honks haben mich noch Minuten später fett grinsen lassen. Sorry an alle, die ich bisher erwischt habe!

Beichthaus.com Beichte #00023845 vom 18.05.2008 um 23:29:27 Uhr (15 Kommentare).

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Mein Medikamenten-Vorrat

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Falschheit Lügen Faulheit Drogen Zivi & Bund Rietberg

Damals, zu meiner Zivi-Zeit, habe ich regelmäßig krankgemacht. Ich hatte nichts, außer keinen Bock auf Ackern. Jedenfalls bin ich immer zum Arzt - ich brauchte ja einen gelben Schein - und habe ihm immer was von "Schmerzen in der Schulter" oder "Durchfall" oder so etwas erzählt. Da man als Zivi keine 10 Euro bezahlen muss und auch Medikamente umsonst bekommt, habe ich mir in der Zeit eine beachtliche Hausapotheke geschaffen, von der ich immer noch zehre, wenn ich wirklich mal etwas rumkränkele. Dazu kommen noch die Medis und Utensilien, die von meiner Zivistelle im Krankenhaus mitgehen lassen habe.

Dank der Kenntnisse, die ich dort an den Tagen meiner Anwesenheit erlangen konnte, könnte ich jetzt locker jemanden ein Lokalanästhetikum verpassen und eine offene Wunde nähen... Hätte alles hier. Bin jetzt fast fertig mit meinem Studium (nein, nicht Medizin, nicht mal annähernd), habe schon einen Job, dem ich seit Längerem nachgehe, und melde mich wirklich nur noch krank, wenn es wirklich nötig ist. Dahin gehend habe ich mich gebessert.

Beichthaus.com Beichte #00023820 vom 16.05.2008 um 22:14:01 Uhr in Rietberg (19 Kommentare).

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Hilfe, die Sexsucht bestimmt mein Leben!

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Sex Prostitution Masturbation Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/36) bin definitiv sexsüchtig! Das ist weder lustig, noch etwas zum Angeben oder Prahlen. Es fängt damit an, dass ich morgens Sex mit meiner Frau habe, in der Hoffnung, so den Tag durchstehen zu können. Dieses befriedigte Gefühl hält leider nur max. 2 Stunden an, da ich mich in der Zwischenzeit an unseren GAzubinen und jungen Mitarbeiterinnen tierisch aufgegeilt habe. In meiner kranken Welt sehe ich in ihnen Bitches, die doch nur durchgefickt werden wollen. Bis jetzt kann ich mich noch zurückhalten, aber ich weiß, dass ich irgendwann wahllos eine von meinen Mitarbeiterinnen antatschen werde und versuchen werde, ein Date zu vereinbaren. So aufgegeilt, wichse ich mir meistens gegen 11:00 Uhr das erste Mal einen auf dem Klo.

Die Entspannung hält gerade mal eine Stunde an, dann durchsurfe ich wie ein rasender Stier die Internetkontaktseiten auf der Suche nach Privatfrauen, die sich ein kleines Taschengeld dazuverdienen wollen. Meistens finde ich in der knappen Zeit keine und fahre stattdessen zu den Nutten, mir für einen Zwanni einen hobeln lassen. Kaum bin ich da, bin ich so geil, dass ich schon geblasen werden will. Hat sie ihn dann im Mund, will ich sofort ficken. So bin ich also fast jeden Mittag 50,00 Euro los. Zurück in der Firma bin ich spätestens ab 16:00 Uhr zu keiner konzentrierten Arbeit mehr fähig und begebe mich wieder ins Netz zu meinen Erotikkontaktseiten. Inzwischen habe ich eine private Handy-Datenbank, wo ich Nutten, private Hausfrauen, Sauna Clubs etc. verwalte. Ich bin auch schon zu Transen gegangen. Da ich auf keinen Fall bi oder schwul bin, wollte ich mich so selbst heilen. Aber das hat nichts gebracht. Auf dem Weg nach Hause fahre ich entweder auf die einschlägigen Parkplätze, Treffpunkte an Baggerseen etc. oder schnell ins Pornokino mit Glory-Hole.

Oder aber, ich treffe mich mit einer meiner vier Freundinnen zum Ficken. Jede denkt, sie sei mein einziges Verhältnis. Wenn ich dann gegen Mitternacht nach Hause komme und mich frisch geduscht ins Bett lege, habe ich nicht selten Lust, noch mal eine Tagesabschlussrunde mit meiner Frau zu drehen. Das alles macht mich echt fertig, weil ich mich wie ein Getriebener fühle. Ich bekomme mein Leben auch nicht mehr kontrolliert bzw. organisiert. Auf der Arbeit leiste ich nur noch 10 Prozent dessen, was ich machen müsste. Da ich in leitender Position bin, kann ich das aber prima vertuschen. Meine Abteilung ist trotz (oder wegen) meiner Passivität immer noch sehr erfolgreich. Ich bin weder pervers, noch habe ich einen besonderen Fetisch. Ich will einfach immer nur ficken. Es ist wie eine Sammelleidenschaft. Ich jage sie, ich erlege sie und sammle sie in meiner Datenbank. Kann nicht aufhören. Es ist ein Zwang! Ich habe es oft versucht. Ein Tag ohne meiner Leidenschaft nachzugehen, macht mich physisch, wie psychisch total fertig. Ich bin wie ein Junkie!

Leute, die mich von früher her kennen, sagen mir immer, wie schlecht ich aussehe. Diese ganze Scheiße macht mich echt fertig! Man sieht es mir inzwischen auch an. Wen ich einmal gefickt habe, der interessiert mich danach nicht mehr. Dabei ist es egal, ob käuflich oder nicht. Keine der Frauen mit denen ich ein Verhältnis habe/hatte bedeutet mir etwas, allen erzähle ich, dass ich sie liebe und wie wunderschön sie sind. Wenn ich es beende und sie am Boden zerstört sind, empfinde ich nichts für sie. Weder Mitleid, noch Zuneigung, noch Trauer, noch Sehnsucht, noch Liebe, noch Wiedersehensfreude, noch verschwende ich danach auch nur einen einzigen Gedanken an diese Frauen. Ihre Namen merke ich mir nur mittels meines Handys und den dazugehörigen Fotos. Sonst könnte ich das überhaupt nicht mehr zuordnen. Nur meine eigene Ehefrau mag ich. Mehr nicht! Liebe zu einer Frau? Nein! Ich weiß gar nicht was das ist.

Die einzige Liebe, die ich empfinde ist die Liebe zu mir selbst. Ich glaube, dass ich nicht mal der allerbeste Liebhaber bin. Eher normaler Durchschnitt. Oftmals nehme ich auch für die Abendveranstaltungen Potenzmittel zur Hilfe um körperlich das alles überhaupt noch leisten zu können, was mein wahnsinniges Hirn sich ausdenkt. Da mir der Sexakt aber auf Dauer keine Befriedigung mehr zu geben scheint, habe ich Angst vor dem, was noch alles kommt. Ich fühle mich wie eine Zeitbombe mit defektem Zünder. Wie gesagt, ich bin ein Getriebener! Tat gut, das mal alles runterzuschreiben. Jetzt ist es 10:30 Uhr. Und ich gehe noch einmal kurz durch die Räume, schaue den Mädels auf ihre Bauchnabelpiercings, String-Tanga-Ärsche und festen Tittchen und wichse mir auf dem Klo einen. Ich kann es nicht stoppen!

Beichthaus.com Beichte #00023807 vom 12.05.2008 um 03:50:45 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Rainking777 aus Ingolstadt
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