Frühreif vs. Spätreif

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Neugier Neid Masturbation Verzweiflung Nachbarn Wilsum

Ich (w) bin mittlerweile 25 Jahre alt, hatte bisher noch nie einen Freund und bin auch immer noch jungfräulich. Nun wäre das bestimmt nicht ganz so schlimm. Nur hat mittlerweile jeder hier in meiner Nähe Sex. Und zwar so, dass man es auch mitbekommt. Das muss jetzt nicht nur Live-Sex sein. Auch werden die Gespräche über Sex in meiner Gegenwart immer deftiger und offener. Selbst meine Schwestern, die beide jünger sind als ich (und von der Zurückhaltung standen sie mir in nichts nach), zeigen offen in Gesprächen wie gut es ihnen in ihrem Sexualleben geht. Ebenso sieht es bei meinen Freunden aus. Mittlerweile hab ich so viele Penis-Gespräche geführt und gehört, dass ich echt kotzen könnte.
Um das Ganze noch zu toppen: Ein Nachbarsjunge, den ich mehr oder weniger habe aufwachsen sehen, hat mittlerweile eine Freundin. Dummerweise grenzt sein Schlafzimmer an meines. Es kommt was kommen muss: Ich habe mittlerweile schon unzählige Male das Stöhnen und Klatschen, teilweise auch Schmatzen, spätabends gehört. Nun zu meiner Beichte:
Auch wenn es mit ankotzt, erregt es mich doch jedes Mal wieder aufs Neue und deswegen befriedige ich mich regelmäßig dabei selbst und lausche sogar an der Wand dabei. Auch wenn ich mal nichts höre, rufe ich mir in Erinnerung, welche Geräusche sie von sich geben. Das schlimmste für mich dabei ist: Der Bubi ist 10 Jahre jünger als ich!

Beichthaus.com Beichte #00028578 vom 30.01.2011 um 00:47:16 Uhr in Wilsum (44 Kommentare).

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Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unbespielbarkeit des Platzes

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Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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Stubenarrest auf der Klassenfahrt

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Masturbation Wollust Peinlichkeit Schule Gohrisch

Stubenarrest auf der Klassenfahrt
Ich (w) muss etwas superpeinliches beichten: Damals mit 15 war ich ziemlich aufsässig und habe oft gegen Regeln verstoßen, so auch auf unserer Klassenfahrt. Alkohol war verboten, aber fast jeder in der Klasse hatte das eine oder andere als harmlose Limo getarnte, alkoholische Getränk bei sich. Ich, wie es sich bei meinem Ruf gehörte, natürlich auch. Dummerweise wurden gleich am ersten Abend die üblichen Verdächtigen kontrolliert. Zunächst fand keiner meiner Lehrer die Flasche mit dem Wodka-Orangensaftgemisch in meinem Gepäck. Ich atmete auf, allerdings zu früh, denn ausgerechnet der Lehrer den ich am meisten mochte, unser noch ziemlich junger Musiklehrer, roch schließlich mal an allen Flaschen, grinste und übergab die "Beute" unserer Klassenlehrerin. Zur Strafe mussten wir, als die restliche Klasse am Lagerfeuer saß, auf dem Zimmer bleiben. Jeder einzeln. Ich spielte erst ein bisschen Gameboy, dann durchwühlte ich die Klamotten der Mädels, die mit mir auf dem Zimmer waren und als auch das langweilig wurde, nahm ich mir eine Bravo, die ich gefunden hatte und begann beim Anblick der beiden Nacktedeis auf der Dr. Sommer-Seite zu masturbieren. Gerade als ich so richtig in Fahrt war und vielleicht noch so zehn Sekunden vom erleichternden Orgasmus entfernt, hörte ich plötzlich eine belustigte Stimme hinter mir sagen: "Na, macht's Spaß, junge Dame? Wenn du dann fertig bist, kannst du mit zu uns rauskommen!" Ich war zu Tode erschrocken und schämte mich in Grund und Boden. Es stellte sich heraus, dass unser Musiklehrer noch einmal mit unserer Klassenlehrerin gesprochen hatte, und diese eingewilligt hatte, dass wir "Alkoholsünder" doch noch mit ans Lagerfeuer konnten. Ich war den ganzen restlichen Aufenthalt im Ferienlager still und artig, so dass mich unsere Klassenleiterin hinterher meinen Eltern gegenüber sogar lobte. Wenn die gewusst hätten.... Mein Ex-Musiklehrer grüßt mich immer noch mit dem ihm eigenen Grinsen und hat sich vor zwei Jahren auf einem Klassentreffen sogar mal unter vier Augen entschuldigt, dass er damals nicht angeklopft hat.

Beichthaus.com Beichte #00028174 vom 30.09.2010 um 13:33:51 Uhr in 01824 Gohrisch (Pionierlagerstraße 89a) (32 Kommentare).

Gebeichtet von Ipod7
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Unter Strom

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Drogen Bahn & Co.

Eigentlich müsste ich schon tot sein. Ich weiß nicht warum ich so viel Glück hatte. Wir sind vor 2 Jahren, da war ich 18, öfters auf den Zuggleisen rumspatziert und haben uns meistens das Gehirn mit Weed weggeballert. Nunja und so kam es, dass ich dann in einem ziemlich highen Zustand es für eine gute Idee hielt, auf einen der Züge draufzuklettern. Der stand auf den Gleisen und war zu dem Zeitpunkt wohl außer Betrieb. Ihr wisst ja, wodurch Züge ihre Energie bekommen, daran habe ich aber in diesem Moment gar nicht gedacht. So kam es, dass ich zunächst gebückt auf dem Dach des Zuges lief, doch später mit mehr Mut mich gerade hinstellte. Sofort ging ich aber aus Schreck wieder in den gebückten Zustand, denn als ich mich gerade hinstellte, gingen meine Haare sofort hoch. Nach dem ersten Schock fand ich das lustig und wiederholte diese Prozedur, indem ich meinen Kopf langsam hob. Ich lachte mich halb tot, weil mein Kopf mit den Haaren nach oben, dem Sprichwort "da hat jemand wohl in die Steckdose gefasst" völlig neues Leben schenkte. Es hatte in diesem Moment sogar geregnet, aber aus irgendeinem Grund bekam ich keinen Stromschlag, der mir dann innerhalb von einer Sekunde den Rest gegeben hätte. Ich erinnere mich daran, weil heute in der Zeitung stand, dass ein Junge auf einem Zug geklettert war und einen Stromschlag bekam. Ich zitiere: "Dummerweise war dem 18-jährigen Jugendlichen nicht bekannt, dass selbst eine Entfernung von 1,50 Metern zu der Hochstromleitung dazu führen kann, einen Stromschlag zu bekommen." Meine Entfernung lag bei vielleicht 80 Zentimetern. Der Junge hätte ich sein können.

Beichthaus.com Beichte #00028111 vom 01.09.2010 um 22:02:40 Uhr (25 Kommentare).

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