Meine Flucht vor der Ex

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Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Last Night Ex

Ich (m/24) habe vor knapp einem halben Jahr mit meiner damaligen Freundin schlussgemacht. Eigentlich war das ein logischer Schritt, denn die Beziehung lief nach zwei Jahren doch ziemlich bescheiden. Wir haben uns meistens nur noch getroffen, um gemeinsam Fernsehen zu gucken und mehr lief auch nicht, es gab praktisch keinerlei Anziehung oder Körperkontakt mehr. Ich habe das mehrfach angesprochen, aber es hat sich nichts geändert. Als ich dann irgendwann auf das Thema Schlussmachen hinsteuerte, brach sie in Tränen aus und drohte sogar, sich etwas anzutun, sodass ich das Ganze noch ein paar Wochen ertrug. Es hat sich trotzdem nichts geändert und deshalb habe ich das Ganze irgendwann per SMS beendet. Dieser feige Schritt tut mir leid, aber Angesicht zu Angesicht habe ich das einfach nicht hinbekommen, weil sie jedes Mal ein enormes Drama veranstaltete, wenn ich damit anfing. Mir war aber klar, dass ich ihr danach nicht mehr persönlich begegnen wollte, sondern künftigen Kontakt lieber vermeiden wollte. Sie hat sich auch nichts angetan, sondern nur fast 20 Kilogramm zugenommen, wie ich irgendwann über gemeinsame Freunde erfahren habe.


Ein gutes halbes Jahr ging auch alles gut und ich begegnete ihr nicht - bis ich sie dann irgendwann in der Disco sah. Ich bin ihr den ganzen Abend aus dem Weg gegangen, weil ich eine Konfrontation unbedingt vermeiden wollte, und weil ich nicht wusste, wie ich mit ihr umgehen sollte. Ich hatte nämlich ein ziemlich schlechtes Gewissen wegen der Art und Weise, wie ich das Ganze damals beendet habe. Das Ganze ging auch ein paar Stunden gut, bis ich aus der Toilette kam und sah, dass sie mit ihren Freundinnen ebenfalls auf dem Weg dorthin war. Leider befindet sich die Toilette im ersten Stock und ist deshalb nur über eine schmale Treppe erreichbar. Weil ich ziemlich betrunken und feige war, habe ich dann den einzigen Ausweg genommen, der mir noch blieb. Da ich ihr auf keinen Fall begegnen wollte, hüpfte ich einfach kurzerhand über das Treppengeländer - knapp drei Meter in die Tiefe. Dabei habe ich mir den Fußknöchel gebrochen. Als ich von den Sanitätern aus der Disco getragen wurde, habe ich noch kurz in die Menge der Schaulustigen geguckt und dabei meine Ex entdeckt, die für mich nur ein abwertendes Lächeln übrig hatte. Ich möchte beichten, dass ich ein enormer Feigling bin und lieber in den Abgrund springe, als kurz meiner Ex zu begegnen.

Beichthaus.com Beichte #00032325 vom 01.12.2013 um 03:56:54 Uhr (13 Kommentare).

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Der asoziale Schmarotzer

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Feigheit Neid Zorn Ignoranz

Seit einem halben Jahr habe ich (w/21) einen Freund, der einfach der größte Schmarotzer ist. Trotzdem beneide ich ihn irgendwie, weil es ihm einfach so gut geht. Ich mache zurzeit eine Ausbildung und studiere nebenbei - deshalb muss ich auf jeden Cent achten, während der Monsieur mit einem Minijob und seinem Arbeitslosengeld auf knapp 2.000 Euro monatlich kommt. Wir zoffen uns deshalb nahezu täglich - mir geht sein verschwenderisches und faules Verhalten einfach auf die Nerven. Er arbeitet nur drei Tage in der Woche, während ich jeden Tag Überstunden schiebe und danach noch den Haushalt schmeiße und seinen Dreck wegmache, obwohl ich eigentlich lernen sollte. Noch dazu zahle ich das Essen alleine und er wohnt generell quasi auf meine Kosten - er denkt nicht darüber nach, was passiert, wenn er jeden Tag eine halbe Stunde lang duschen geht oder die Fenster aufreißt, während die Heizung hochgedreht ist. Ich habe auch noch nie einen Cent von ihm gesehen. Wenn ich ihn bitte, etwas für mich zu erledigen, zettelt er einen Streit an, haut dann ab und gibt sein Geld für Alkohol und Marihuana aus, anstatt damit mal Lebensmittel kaufen zu gehen.


Ich bin in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und musste schon immer auf mein Geld achten. Ich habe ständig Angst, pleitezugehen, weil ich von niemandem finanzielle Unterstützung bekommen würde, wenn etwas passiert. Ich bin auf mich alleine gestellt - aber mein Freund versteht nicht, warum ich an jeder Ecke spare. Aber das aller Schlimmste ist, dass er meine Arbeit überhaupt nicht schätzt. Er meckert jeden Tag rum, dass die Wäsche nicht gewaschen ist, warum kein Fleisch auf dem Teller liegt und beschwert sich auch, dass ich nicht oft genug die Beine breitmache. Ich hingegen erledige seinen Papierkram für die ganzen Ämter und die Polizei - was ziemlich oft nötig ist, da er so viel Scheiße baut. Ich habe ihm sogar mein ehemaliges WG-Zimmer überlassen, nur, damit er den Mietvertrag nicht unterschreibt und unter meinem Namen dort wohnt. Ich möchte beichten, dass ich total neidisch auf sein einfaches Leben bin, obwohl ich weiß, dass er ein asozialer Schmarotzer ist. Außerdem, dass ich nicht den Mut habe, ihn endlich rauszuschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00032323 vom 30.11.2013 um 17:26:21 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Vorliebe für High Heels

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass meine Frau für mich immer und überall Schuhe mit einem hohen Absatz tragen muss. Die einzigen Tätigkeiten, bei denen ich mich nicht beschwere, wenn sie keine trägt, sind Duschen, Sport oder auch wenn sie wirklich schläft. Aber sonst immer, denn mich macht es absolut geil, wenn ich das sehe. Vor allem, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und sie in High Heels oder Overknees da steht und auf mich wartet. Dazu dann meistens noch ein Rock und schon ist es um mich geschehen. Mittlerweile hat sie sich zum Glück an die hohen Schuhe gewöhnt - anfangs fiel es ihr wohl nicht so leicht, mit der zusätzlichen Höhe umzugehen. Am allergeilsten ist es für mich, wenn sie solche Schuhe auch beim Geschlechtsverkehr anhat. Allerdings bin ich der dominante Part. Es tut mir leid, dass meine Frau quasi gezwungen ist, wegen mir eine bestimmte Art Schuhe zu tragen.

Beichthaus.com Beichte #00032316 vom 29.11.2013 um 13:05:51 Uhr (18 Kommentare).

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Mit der Chefin im Swingerclub

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Chef

Mit der Chefin im Swingerclub
Ich (m/34) arbeite in einer etwas höheren Position in einem bekannten Unternehmen. Da ich in besagter Position bin, muss ich auf mein Äußeres achten. Ich trage fast immer einen Anzug, oder zumindest etwas Gleichwertiges. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich sehr stark am ganzen Körper tätowiert bin. Keiner meiner Arbeitskollegen weiß das, obwohl ich schon fast seit sieben Jahren in dem Unternehmen arbeite. Ich habe eine Vorgesetzte, die weder Piercings noch Tattoos mag, was ich aus einigen Gesprächen schließen konnte. Aber ansonsten habe ich zu der Dame nicht viel Kontakt. Sie ist zwar meine Chefin und ich akzeptiere das - mehr aber auch nicht. Ich kann sie weder besonders gut leiden, noch hasse ich sie, und das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Aber das ist nicht alles - um das Ganze zu verstehen, müsst ihr wissen, dass ich mit meiner Freundin in unregelmäßigen Abständen in Swingerclubs gehe. Nicht, dass unser Sexleben langweilig wäre, aber hin und wieder sorgt das für den nötigen Kick. Wir laden dann noch eine dritte Person zum Sex ein oder vergnügen uns auch schon einmal alleine. Das tun wir aber nur im Swingerclub. Ansonsten sind wir uns treu. Damit wir nicht unbedingt jemandem begegnen, den wir kennen, fahren wir meistens in recht weit entfernte Clubs. Was ich jetzt beichten möchte? Tja, wir fuhren letztens in einen Swingerclub der auch etwas weiter entfernt war, da dort an diesem Abend eine Mottoparty stattfand. Jeder Mann musste eine Maske aufsetzen, während es den Frauen freigestellt war.

So weit, so gut. Doch leider war auch meine Chefin da. Ich wollte direkt wieder gehen und meine Freundin merkte natürlich auch, dass ich nervös war. Als ich ihr dann die Situation schilderte, lachte sie erst einmal herzhaft und überredete mich, doch dort zu bleiben, und Spaß zu haben. Ich werde jetzt nicht den ganzen Abend darlegen, nur so viel: Ich hatte an diesem Abend mit meiner Chefin im Doggystyle Sex. Ihr hat es gefallen, dem Gestöhne und den Kommandos nach zu urteilen. Aber das Beste an der Geschichte ist, dass sie mich nicht erkannt hat. Aufgrund der Maske und wohl auch wegen meiner Tätowierungen. Wer mich im Anzug sieht, kann sich oft nicht vorstellen, dass ich solche Tattoos habe. Und beim Geschlechtsakt hätte ich mich höchstens durch ein Stöhnen verraten können. Jetzt muss ich jedes Mal schmunzeln, wenn ich meiner Chefin begegne, aber sie hat sich verhalten wie immer und ich habe es ihr gleich getan.

Beichthaus.com Beichte #00032307 vom 27.11.2013 um 16:07:11 Uhr (53 Kommentare).

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“Beichte

Toilette auf dem Grünstreifen

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Wittmund-Funnix

Ich habe eine Beichte auf dem Herzen, die mir immer noch wahnsinnig peinlich ist. Ich war diesen Sommer mit meinem Freund auf einem Konzert. Da wir aber mit der Bahn angereist waren und das Konzert erst spät endete, mussten wir auf den nächsten Morgen warten, bis wieder ein Zug fuhr. Die ersten Stunden im Bahnhof verbrachten wir dösend, bis wir keine Lust mehr hatten rumzusitzen. Wir liefen also ein bisschen rum, bis ich merkte, dass ich mal dringend aufs Klo sollte. Die Toiletten im Bahnhof waren aber abgeschlossen und es war weit und breit keine Alternative in Sicht. Ich beschloss deshalb, es zu ignorieren, und wir liefen weiter. Wir spazierten über den Campus der angrenzenden Hochschule, als ich merkte, dass ich es wohl nicht mehr halten könnte, bis der Zug kam. Das eigentliche Problem dabei war nur, dass ich nicht nur pinkeln musste. Wir probierten auf dem Campus jede Tür, die wir finden konnten, doch trotz vieler brennender Lichter, war keine offen. Ich traute mich außerdem nicht, meinem Freund zu sagen, was Sache ist, er dachte, ich müsse nur pinkeln. Ich bekam dann irgendwann schreckliche Bauchschmerzen und wusste, dass es bald in die Hose gehen würde. Ich hätte heulen können, als ich die Taschentücher nahm und mich zu einem bewachsenen Grünstreifen bei einem Parkplatz begab. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, kein Gebüsch, Baum oder Sonstiges. Danach fühlte ich mich einerseits besser, andererseits habe ich mich unglaublich geschämt - was ich auch immer noch tue. Ich hatte einfach nur schreckliches Mitleid mit dem, der das da finden würde. Wäre unser Zug nicht erst einige Stunden später gekommen, hätte ich es nicht gemacht, aber ich hatte in diesem Moment einfach keine Wahl, ich hoffe, das kann jeder verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00032298 vom 27.11.2013 um 02:03:06 Uhr in Wittmund-Funnix (11 Kommentare).

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