Das Monstrum im Schrank

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Peinlichkeit Neugier

Das Monstrum im Schrank
Ich habe im Schrank meiner Mutter ein Handtuch gesucht und einen monströsen Penis aus Gummi gefunden.

Beichthaus.com Beichte #00024844 vom 27.09.2008 um 17:15:33 Uhr (45 Kommentare).

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Der Pinkelstuhl

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Perleberg

Wir hatten heute eine vier-stündige Präsentation in unserem Haus. Es war hochtechnisch und sehr kompliziert mit vielen Zwischenfragen und Erklärungen. Als GF-Assistentin schrieb ich das Protokoll. Ich musste dringend zur Toilette, traute mich aber nicht, aufgrund der besonderen Situation zu unterbrechen, und rauszugehen. Und so pinkelte ich einfach auf den Besprechungsstuhl. Ich trug einen weiten Rock, den ich geschickt ausbreitete. Es sickerte alles in das Sitzpolster. Keiner hat es gemerkt. Jetzt bleibe ich absichtlich lange in der Firma, warte bis alle gegangen sind, und versuche dann, den Stuhl zu reinigen. Ich schäme mich. Denn es ist mir zwar peinlich, aber es war trotzdem irgendwie reizvoll und aufregend.

Beichthaus.com Beichte #00024835 vom 26.09.2008 um 16:14:46 Uhr in Perleberg (42 Kommentare).

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Bezahlt, aber keinen Spaß gehabt

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Prostitution Trunksucht Peinlichkeit Freunde Zittau

Ich möchte beichten, dass wir letztens Nutten geprellt haben. Wir haben bezahlt, aber nicht gefi**t. Nach einem völlig überzogenen Abend voller Zigaretten und Alkohol bin ich mit einigen guten Freunden in einen Puff im benachbarten Ausland gegangen. Nachdem ich mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00024832 vom 26.09.2008 um 12:43:00 Uhr in Zittau (24 Kommentare).

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Freiluft-Vorführung vor der Polizei

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Feigheit Peinlichkeit Polizei Hamburg

Als ich einmal nachts von meiner Freundin nach Hause radelte, verspürte ich plötzlich einen "Druck" da unten, wie ihn so nur Männer verspüren können. Das war auf dem Gelände einer größeren Supermarktkette. Spontan, wie ich bin, dachte ich mir mal diesen Druck abzulassen. Ich hielt also an, legte mein Fahrrad beiseite und legte los - schließlich habe ich so etwas ja auch noch nie an der frischen Luft gemacht. Bis dato lief auch alles ganz gut. Doch in dem Moment, als die Erlösung schon sehr nahe war, sah ich plötzlich ein Auto in das Gelände einbiegen und die Scheinwerfer zielten in meine Richtung. Vor Schreck entlud ich mich dann auch ad hoc und packte fix alles ein. Da das Gelände etwas größer ist, war das Licht dennoch noch ungefähr 100 Meter entfernt.

Mit schwindender Entfernung offenbarte sich mir schließlich die Silhouette des Vehikels. Zu meiner durchaus unangenehmen Überraschung zeichneten sich auf dessen Dach die Umrisse eines Blaulichts ab. Mist! Haben die gesehen, was ich hier gemacht habe? Warum fahren die nachts überhaupt auf das Gelände? Kurz entschlossen schnappte ich mir mein Fahrrad und radelte ihnen entgegen, um einen 200 Meter entfernten Weg hinter ihnen zu erreichen, wo nur ich mit meinem Fahrrad durchkomme. Ich sprintete, was mein in Übermaßen vorhandenes Adrenalin hergab, um sie abzuhängen. Schließlich mussten die erst noch wenden und es waren ja nur 200 Meter. Hinter mir hörte ich den Motor des immer näher kommenden grün-weißen Autos, aber ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Es sah auch alles ganz gut aus, bis sie es doch noch schafften, sich mir, 10 Meter vor meinem rettenden Fluchtweg, quer in den Weg zu stellen. Geschockt von dieser Tatsache war ich plötzlich ganz klein und kassierte brav meine mündliche Verwarnung für "Fahren ohne Licht". Ende gut, alles gut.

Beichthaus.com Beichte #00024792 vom 21.09.2008 um 02:04:12 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Entleeren mit Zuschauern

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Ekel Ungerechtigkeit Peinlichkeit Auto & Co. Waltershof Hamburg

Entleeren mit Zuschauern
Ich besuchte am Wochenende meinen Freund und fuhr mit dem Auto sonntags abends zurück zu mir nach Göttingen zum Studium. Ich musste eigentlich schon beim Losfahren pinkeln, vergaß es aber. Prompt geriet ich beim Elbtunnel in den üblichen Stau. Es ging nichts mehr und der Druck war übermenschlich und nicht mehr auszuhalten. Da kam mir eine Idee. Ich holte aus meiner Reisetasche vom Rücksitz meine drei frisch gewaschenen und sauber zusammengelegten Lieblings-Handtücher, zog mir die Hosen runter und setzte mich auf die Handtücher. Just in dem Moment, begann sich der Stau aufzulösen und meine Nebenspur fing an zu rollen. Ich schaute in den Rückspiegel und dachte nur: Nicht der Reisebus. Bitte nicht der Reisebus. Und dann konnte ich es auch schon nicht mehr halten und urinierte hemmungslos mit heruntergelassenen Hosen auf den mit Handtüchern bedeckten Sitz meines Autos. Dabei versuchte ich so unbeteiligt dreinzuschauen wie nur irgend möglich und habe das Winken und Klopfen der Reisegruppe an den Fenstern ignoriert. Gleich am nächsten Parkplatz fuhr ich raus, um die Handtücher zu entsorgen und mir die Hose wieder richtig anzuziehen. Leider stand dort auch genau dieser Reisebus. Einige Insassen erkannten mich und meinen Wagen und johlten mir zu. Schnell gab ich Gas und fuhr wieder auf die Autobahn. Die Handtücher habe ich einfach an der nächsten Raststätte weggeworfen.

Beichthaus.com Beichte #00024784 vom 19.09.2008 um 14:36:05 Uhr in Waltershof Hamburg (38 Kommentare).

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