Jahrelang halbe Filme gesehen

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Trunksucht Verschwendung Maßlosigkeit

Jahrelang halbe Filme gesehen
Ich (m/50) bin trockener Alkoholiker, seit ich vor einem Jahr in einer Therapie war. Es geht mir jetzt wieder gut - körperlich, geistig und seelisch. Vor dem Entzug hatte ich mich oft am Abend, wenn ich alleine zu Hause war, vor den Fernseher gesetzt, Filme oder DVDs angeschaut und nebenher eine Flasche Wodka und ein paar Bier zum Nachspülen getrunken. Ich empfand dieses Verhalten damals als entspannend. Das ging über viele Jahre so und ich fühlte mich, so als stiller Trinker, auch niemals als besonders betrunken.
Jetzt, da ich trocken bin, stelle ich fest, dass ich die meisten Filme gar nicht vollständig gesehen habe. Ich bin wohl immer wieder weg gedöst und habe vieles gar nicht mitbekommen. Ich kann jetzt viele Filme noch mal anschauen und als ganz neu empfinden. Daraus erkenne ich, wie sehr man sich mit Alkohol aus der Welt beamen kann und ich hatte das nicht einmal wahrgenommen. Diese Erfahrung habe ich bisher noch nicht einmal meiner Frau erzählt, es wäre mir zu peinlich. Sie hatte von der Trinkerei auch gar nicht so viel mitbekommen, da ich immer peinlich auf die Flaschen-Entsorgung geachtet habe - da klemmt es übrigens bei den meisten Säufern.
Was ich aber auch noch feststelle ist, dass mir jeden Monat viel mehr Geld über bleibt. Alkoholsucht ist teuer! Rechne mal bald jeden Tag die Flasche Schnaps zu 10 Euro, wenn man nicht den letzten Fusel trinken will, dann noch Bier und Wein, da sind locker 300 Euro im Monat weg. Dann noch öfter einen Kneipenbesuch à 20 Euro eingeschoben, und schon sind wir bei 500 Euro pro Monat. Nur fürs Saufen! Wie heißt es so schön: "Haus und Hof versoffen.". Der Spruch stimmt. Aber diese auf mich bezogene Rechnung konnte ich ebenfalls bisher nur hier, im Beichthaus, vorbringen. Ich wünsche mir Absolution für meine Trinkerjahre und dass mir ein Rückfall erspart bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00031388 vom 09.06.2013 um 10:18:42 Uhr (21 Kommentare).

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Die Lügen meiner Kollegin

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Falschheit Eifersucht Fremdgehen Lügen Kollegen

Ich habe etwas gemacht, worauf ich wirklich nicht stolz bin, aber die ganze Situation ist mir einfach zu viel geworden. Seit mitunter acht Jahren arbeite ich für die gleiche Firma. Wir haben das bei uns so eingeteilt, dass es immer Zweierteams gibt, die zusammenarbeiten. Diese müssen sich dann natürlich - wenn einer krank ist oder Urlaub hat - auch gegenseitig vertreten. Also wenn einer Urlaub hat, macht der andere quasi die doppelte Arbeit. Zu meiner Partnerin wurde vor fünf Jahren eine Kollegin bestimmt, mit der ich mich früher schon sehr gut verstanden habe. Wir sind auch vom Alter her nur ein Jahr auseinander, weshalb der Chef es für eine gute Idee hielt, wenn wir zusammenarbeiten. Wir haben uns immer wirklich fabelhaft ergänzt, sind ein Team geworden, das Ganze sprang auch in den privaten Bereich über, wo wir uns gegenseitig besuchten, uns halfen, füreinander da waren und so weiter. Also sehr intensiv. Letztes Jahr ist sie aufgrund von Urlaub und einem wirklich langen Krankenstand bzw. Krankenstände ihrer Kinder, insgesamt drei Monate ausgefallen - ja, in den drei Monaten durfte ich meine und ihre Arbeit machen. Ich war ziemlich kaputt.

Nach dem Krankenstand war sie ziemlich verändert. Sie ist plötzlich sehr viel und oft ausgegangen, hat auch immer wieder Kollegen gefragt, ob sie mitgehen würden, mich natürlich auch, nur war sie bei solchen Anlässen ziemlich gemein. Sie hat mich meistens sehr bestimmend gefragt und mich dann immer ziemlich ignoriert bzw. kein Wort mit mir gesprochen. Wenn ich einmal zu ihr gegangen bin, um zu reden, war sie einsilbig und ist sofort weggegangen. Und bei diesen Anlässen hat sie auch fast schon nuttig und ziemlich exzessiv mit einem anderen Kollegen geflirtet, und auch mehr getan. Ich muss ehrlich zugeben, ich konnte damit nicht umgehen, da sowohl sie, als auch der andere Kollege, verheiratet sind. Und ich konnte auch mit ihrem Verhalten nicht viel anfangen, weil ich mir immer dachte: "Toll, du leistet so viel Arbeit, arbeitest für sie mit, und dann kann sie beim Feiern nicht einmal zwei Wörter mit dir sprechen". Denn beim Feiern hat sie noch nie Probleme gehabt, da ist sie immer der Star, der die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen muss. Sie muss am lautesten singen, am meisten trinken, am aufreizendsten tanzen und so weiter. Und mit jedem Mann, der da ist, flirten. Nur mich ignorierte sie komplett. Naja, sei es drum. Vor rund drei Monaten hat sie sich noch einmal komplett verändert. Sie ist plötzlich um Punkt 12 Uhr aufgestanden, und immer mit einer fadenscheinigen Begründung gegangen. "Muss mein Kind abholen, muss mein Auto in die Werkstatt bringen, muss ein Paket abholen, habe Handwerker zu Hause". Keine Ahnung. Sie hat immer gesagt, sie sei in einer Stunde wieder da, ist aber nie mehr zurück in das Büro gekommen. Sie hat zu der Zeit auch komplett aufgehört, mit mir zu reden. Ich wollte natürlich wissen, was los ist, und ob es an mir liegt. Aber sie sagte immer nur, dass sie ganz normal sei, oder wurde komplett aggressiv: "Bin ich verpflichtet dir im Büro Gesellschaft zu leisten oder was?!". Natürlich nicht. Aber es ist doch wohl ihre Pflicht, die Arbeit zu erledigen und in der Dienstzeit anwesend zu sein. Wir haben ziemlich oft ziemlich heftig gestritten. Sie hat dann auch zwei Aufträge komplett vermasselt, da sie etwas falsch gemacht hatte. Einen Dritten konnte ich gerade noch retten, weil ich ihre Arbeit übernommen habe. Aber es hat mich total gequält. Sie sprach nicht mehr mit mir, sie wurde unzuverlässig, und bald war das Vertrauen, das wir uns die Jahre aufgebaut hatten, komplett weg. Ich meine, wenn im Arbeitsvertrag steht, dass eine Arbeitszeit von acht Stunden abzuleisten ist, man, ohne ein Wort zu sagen, nach vier Stunden geht und den Partner die Arbeit machen lässt, fragt man sich schon, was los ist. Aber sie wollte nicht darüber reden und hat alles abgeblockt.

Und ich habe dann zwei Sachen gemacht, auf die ich wirklich überhaupt nicht stolz bin, und die ich beichten muss. Aber ich wollte wissen, was der Grund ist, dass sie sich so verhält. Sie hatte sich einen Tag freigenommen und ich habe sie vertreten. Da sie noch nie die Ordentlichste war und alle ihre aktuellen Arbeitsaufträge immer auf dem Desktop speichert, wo keiner Zugriff hat, außer sie, hat sie mir schon vor Jahren ihre Zugangsdaten gegeben, damit ich im Bedarfsfall reagieren kann. Da kam es eben so, dass der besagte dritte Auftag an dem Tag schlagend wurde, an dem sie freihatte, und ich mich bei ihr Einloggen musste. Ich erledigte alles, konnte mir dann aber nicht helfen. Ich ging an ihre E-Mails. Und da fand ich einiges, dass wirklich sehr eindeutig war und woraus sich schließen ließ, dass sie mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung eine Affäre hatte. Und nachdem beide verheiratet sind, konnten sich diese natürlich nur am Nachmittag treffen. Aus Neugierde ging ich dann schließlich auch noch an ihre Zeitabrechnung und sah auf den ersten Blick, dass sie dort wirklich extrem mogelt. Sie schrieb Stunden auf, die sie unmöglich gearbeitet haben kann - einfach, weil sie nicht da war. Um 12 Uhr weg, den ganzen Nachmittag nicht da, aber auf der Zeitkarte ist 18 Uhr oder 19 Uhr abgestempelt. Und das fast an jedem Tag. Und weil sie laut Abrechnung so viele "Überstunden" fabriziert hatte, trug sie ihre letzten freien Tage natürlich gleich als Zeitausgleich ein. Tage, an denen ich sie schon wieder vertreten durfte, um ihre Arbeit mitzumachen. Und ich bin angepisst, weil sie sich immer die ganzen fünf Wochen Urlaub nimmt, wenn es ihr gerade passt, sie mindestens vier bis fünf Wochen Krankenstand im Jahr hat und jetzt verschaffte sie sich auf diese Weise in den letzten drei Monaten zwei Wochen "Zusatzurlaub".
Nur wenig später vergaß sie, als sie wieder einmal raus ging, ihr Diensthandy im Büro. Und auch hier hat mich die Neugierde überkommen. Ich ging an ihre SMS. Jeden Tag verfängliche SMS an den Kollegen. Jeden Tag. Der Atem stockte mir dann aber, als ich eine SMS fand, in der stand, dass ich sie so nerven würde, weil ich immer Fragen stellen würde. Dort war auch die Vermutung geäußert, dass ich etwas ahnen würde. Zurück kam dann die Frage, was sie denn machen wolle und ihre Antwort "Ich muss ihn loswerden". Komischerweise hatte mich mein Chef, zwei Tage nachdem die SMS abgeschickt worden war, zu sich ins Büro zitiert, weil eine "anonyme Beschwerde" gegen mich eingereicht wurde. Das brachte nun wirklich Licht in die ganze Sache. Ich habe mich nun komplett von ihr zurückgezogen. Wenn sie mich fragt, ob ich ihre Vertretung mache, weil sie sich freinehmen möchte, verneine ich. Denn diese freien Tage entstehen ja nur durch Schummeln. Ich lehne es ab, sie aus dem Schlamassel zu ziehen. Deshalb auch die zwei Aufträge, die futsch waren. Ich hätte dies noch verhindern können, habe es aber nicht gemacht, weil alles auf ihren Namen läuft. Und ich sie einfach auflaufen lassen wollte, damit sie sieht, dass ich mich auch blöd verhalten kann.

Ich weiß, dass es nicht in Ordnung war, dass ich spioniert habe, aber ich wollte wissen, was wirklich abgeht. Trotzdem weiß ich jetzt nicht, ob ich zu unserem Chef gehen soll, um ihm die Geschehnisse zu berichten. Er selber merkt so etwas ja niemals. Ihm ist nur wichtig, dass die Arbeit gemacht ist. Ihm ist egal, wer sie macht. Ich habe der Kollegin schon gesagt, dass sie machen kann, was sie will, aber es soll kein anderer zu Schaden kommen. Aber ich komme zu Schaden, weil ich plötzlich viel mehr zu tun habe, nur damit zwei Kollegen miteinander Sex haben können. Mir reicht es. Ich fühle mich nun befreiter, obwohl ich wirklich nicht stolz darauf bin, dass ich spioniert habe. Vielleicht hat auch jemand eine Idee, was ich machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031387 vom 08.06.2013 um 20:24:05 Uhr (39 Kommentare).

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Auf die Brüste reduziert

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch

Ich schaue bei Frauen immer auf ihre Brüste, natürlich nicht offensichtlich. Ich mag große, kleine und mittlere Busen, ich mag es, wenn sie hängen und wenn sie fest sind, große und kleine Nippel, einen weiten oder einen engen Hof. Immer schaue ich darauf, wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00031363 vom 06.06.2013 um 10:24:55 Uhr (15 Kommentare).

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Übertragen der Gefühle

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Begehrlichkeit Kollegen Brandenburg

Ich (w/24) fühle mich irgendwie zu meinem Arbeitskollegen hingezogen. In Tagträumen, und besonders schlimm, in der Nacht, stelle ich mir immer wieder eine Affäre mit ihm vor. Das Ganze begann vor ein paar Monaten, weil von ihm immer wieder irgendwelche Andeutungen und kleine Gesten kommen, dass er mich nicht ganz uninteressant findet. Jedes Mal, wenn ich mich dabei ertappe, bin ich enttäuscht von mir, wie ich so etwas denken kann und fühle mich, als hätte ich meinen Ehemann betrogen, denn ich finde Ehebruch einfach falsch! Mittlerweile sage ich mir, dass ich mir das alles einbilde, mit den Andeutungen und den anderen Dingen, denn ich bin glücklich verheiratet und plane Kinder mit meinem Mann. Mein Kollege ist übrigens auch verheiratet und hat zwei Kinder. Ich denke, das Problem entsteht dadurch, dass ich die Gefühle, die ich für meinen Mann habe, auf ihn übertrage, denn mein Kollege ist wie mein Mann, - also von der Statur, dem Charakter und den Ansichten - nur mit einer anderen Haarfarbe. Jedenfalls tun mir diese Gedanken wahnsinnig leid und ich hoffe, dass ich mich schnell wieder in den Griff bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00031355 vom 05.06.2013 um 12:19:28 Uhr in Brandenburg (Berliner Straße) (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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