Von Lords und Ladys

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Peinlichkeit Medien Schweiz

Von Lords und Ladys
Ich gebe all meinen elektronischen Geräten englische Namen und stelle mir vor, wie sie in britischem Akzent miteinander kommunizieren, wenn ich sie verbinde. So komme ich mir in meinem Scheißleben einmal am Tag wie ein wohlhabender Lord vor. Meist, wenn ich Pornofilme von Lady Gwynevere auf Sir Aaden kopiere.




Beichthaus.com Beichte #00031256 vom 22.05.2013 um 19:09:35 Uhr in Schweiz (4800 Zofingen) (13 Kommentare).

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Das teure Sauerstoffwasser

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Betrug Habgier Geld

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich das Fitnessstudio, in welchem ich Mitglied bin, regelmäßig um zehn Cent prelle. Man kann sich an der Theke ein Getränk bestellen, bekommt einen Becher und lässt es sich dann an einem Automaten neben der Theke selber raus. Ich kaufe immer ein stilles Wasser für 1,10 Euro und nehme mir aber ein Sauerstoffwasser für 1,20 Euro. Das bemerkt keiner, weil die Knöpfe direkt nebeneinanderliegen. Ich hoffe, dass mir vergeben wird, aber ich zahle monatlich fast 50 Euro Mitgliedsbeitrag und finde, dass dann die Getränke eigentlich inklusive sein sollten.

Beichthaus.com Beichte #00031253 vom 22.05.2013 um 14:13:19 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Prinzessin von Saba

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Hass Zorn Aggression Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich meinen Freund im Grunde nicht leiden kann. Er ist ein arroganter, verzogener und wichtigtuerischer kleiner Arsch, der sich teilweise aufführt wie die Prinzessin von Saba. Und er kann sich verstellen, das glaubt einem kein Mensch! Vor meinen Eltern und Freunden gibt er den ruhigen und bescheidenen, freundlichen Mann, aber wehe wir sind mal alleine. Dann wird auf alles geschimpft und alles gehasst, das sich bewegt, alle anderen Menschen sind scheiße und nur er weiß und kann alles. Manchmal erwische ich mich bei dem Gedanken, ihm einfach ein Kissen aufs Gesicht zu drücken, wenn er wieder mal damit anfängt, ewige Monologe über die Banalität menschlicher Empfindungen zu halten, oder wenn er mich mitten im Gespräch völlig zusammenhanglos unterbricht, damit wir über etwas reden können, das ihn interessiert. Ich habe mich nur noch nicht getrennt, weil ich befürchte, dass er sich aus meiner Haut ein Kleid nähen wird, wenn ich gehe. Ein unkontrollierbarer Psychopath ist er nämlich auch.

Beichthaus.com Beichte #00031252 vom 22.05.2013 um 14:01:51 Uhr (21 Kommentare).

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Die vermeintliche Spaßbremse

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Hass Trunksucht Verzweiflung Partnerschaft Oldenburg

Ich, fast 30, liebe meinen Freund sehr und auch seine Freunde mag ich, ab und zu hege ich ihnen gegenüber jedoch solche Hassgefühle, dass ich sie nur noch anschreien könnte. Die sind alle so zwischen 30-45 Jahre alt, aber ich habe echt das Gefühl, das ich es mit Menschen zu tun habe, die irgendwo zwischen 20-25 stehen geblieben sind und einfach nicht erwachsen werden wollen.

Ständig dreht sich bei denen alles um Alkohol und jede Möglichkeit wird dazu genutzt, sich mal wieder ordentlich abzuschießen. Ich kenne kein Wochenende, keine Veranstaltung oder Ähnliches, wo seine Freunde sich nicht ordentlich abschießen. Es wird teilweise auch schon während der Woche damit angefangen und dann übers Wochenende weitergeführt. Und wehe, du trinkst mal nicht mit, dann wirst du als Spaßbremse bezeichnet und die können es dann nicht verstehen, warum man keine Lust hat, Alkohol zu trinken. Ich komme mir dann immer so vor, als müsste ich mich für mein Verhalten rechtfertigen und das kotzt mich so etwas von an! Es ist doch jedem Selbst überlassen, ob er was trinken will oder nicht und das müssen die Anderen dann auch verstehen, ob ihnen das nun passt, oder nicht? Sie sehen das Trinken so normal an, dass ich mittlerweile das Gefühl habe, dass alle ein echtes Alkoholproblem haben, dies aber nicht einsehen wollen. Er wird öfters auch mal geärgert, weil er nicht mehr so oft mit denen trinkt, sondern das Wochenende lieber mit mir verbringt. Was ist daran so schlimm, dass er nun ein Leben mit seiner Freundin aufbauen möchte und seine Zeit nicht damit verbringen will, sich sinnlos zu betrinken und dann irgendwelche Dummheiten anzustellen?

Mein Freund hat das nun jahrelang mitgemacht und versucht, sich zu ändern, nur merke ich, dass ihm das nicht leicht fällt. Seine Trinkgewohnheiten sind mittlerweile so krass, dass ich mich immer frage, ob er nicht schon alkoholsüchtig ist. Es ist nicht so, dass ich selber nichts trinke. Ich gehe auch gerne feiern und trinke mal etwas zu viel, nur stelle ich das Trinken nicht über alles und verherrliche den Alkohol nicht so dermaßen wie diese Leute. Ich traue mich aber nicht zu sagen, wie ich so über deren Trinkverhalten denke, weil ich Angst davor habe, meinen Freund dadurch zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00031250 vom 22.05.2013 um 09:24:15 Uhr in Oldenburg (14 Kommentare).

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Die Frau aus dem Flirt-Chat

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Partnerschaft Braunschweig

Ich war noch verheiratet, meine Frau war aber schon längere Zeit in ihrer Heimat im Ausland, um ihre Großmutter zu pflegen. Unsere Ehe bestand nun schon zehn Jahre und die Luft war raus. Sie trieb mich manchmal zum Wahnsinn mit ihrer Eifersucht, ihrem Putzfimmel und ihre ständige Lustlosigkeit im Bett turnte mich einfach nur noch ab. Ich musste regelrecht betteln, damit ich sie ins Bett bekam, bzw. damit wir Sex hatten. Wenn ich mal wieder unheimlich geil war, meine Frau aber ihre prä-, intra- oder postmenstrualen Syndrome hatte, dann kam es schon mal vor, dass ich zu einer professionellen Liebesdame ging, selten wurde ich dabei wirklich befriedigt. Ich nutzte also die Abwesenheit meiner Frau, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen.

Auf Rat eines Freundes meldete ich mich bei einem dieser Flirtportale an, nutzte dabei aber einen falschen Namen. Ich hatte schnell einige Kontakte, mit denen ich öfter chattete, bis ich endlich ein Date vereinbaren konnte. Wir trafen uns in einem dieser Kuschelcafés, wo man sich auf großen Sofas hinfläzen konnte. Gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Wir tranken etwas, unterhielten uns, sie gefiel mir und ich ihr wohl auch. Eines kam zum anderen, und ehe ich mich versah, waren wir bei ihr zu Hause. Es war eine heiße Sommernacht und es hatte gerade geregnet. Sie hatte ihre Balkontür auf, und wir fielen übereinander her. Sie war groß und hatte feste Brüste, einen tollen Körper und viel Spaß am Sex. Bis zum Morgengrauen konnte ich nicht von ihr lassen. Es war eine wunderschöne Nacht, mit vielen Höhepunkten. Klar, dass wir uns wieder sahen. Fast jede zweite Nacht schlich ich mich nun zu ihr in die Wohnung. Sie war zwar Single, hatte aber eine kleine Tochter, die ich nicht wecken sollte. Diese Erfahrung war die erste, die ich in dieser Art hatte. Nie hatte ich eine Frau "abgeschleppt", "angebaggert" oder "klar gemacht", wenn ich unbefriedigt war, bin ich immer den Weg der bezahlten Liebe gegangen. Wir trafen uns weiter und es kam, wie es kommen musste. Als wir wieder einmal auf dem Höhepunkt der Ekstase angekommen waren, sie saß oben, schrie sie "Ich liebe Dich!" Dabei rief sie meinen falschen Namen, den ich ihr erzählt hatte. Ehrlich gesagt hatte ich sie auch lieb gewonnen. Sie hatte ein recht schweres Leben bislang und hatte viele Enttäuschungen erlebt, aber sie war unwahrscheinlich lieb und kümmerte sich rührend um ihr Kind. Sie war aber wohl emotional schon viel, viel weiter. Ich fühlte mich unglaublich schlecht ihr gegenüber. Ich konnte so nicht weiter machen. Schließlich entschied ich mich, ihr zu erzählen, dass ich verheiratet war, und dass eine Trennung nicht infrage kommen würde. Ich sagte ihr meinen richtigen Namen zwar nicht, aber ich wollte ihr keine falschen Hoffnungen machen. Sie war geschockt. Und wieder einmal von einem Mann enttäuscht worden. Wir haben uns einige Zeit nicht getroffen, sie antwortete nicht auf SMS und ging auch nicht ans Telefon. Irgendwann entschied sie sich wohl, mich mit einer anderen zu teilen. So trafen wir uns erneut. Es war genauso intensiv wie vorher, ich merkte aber, wie sehr sie litt. Ich merkte, dass es sie jedes Mal, wenn ich mich bei ihr meldete, emotional belastete. Irgendwann habe ich ihr gesagt, dass ich ihr Leben nicht noch mehr durcheinanderbringen will und dass ich mich daraus zurückziehen werde. Sie hat nicht geantwortet und sich auch nie mehr gemeldet. Seitdem sind anderthalb Jahre vergangen. Meine Ehe ist beendet, ich habe jetzt eine neue Beziehung, die mich sehr glücklich macht. Dennoch denke ich oft an sie. Wie es ihr wohl ergangen ist?

Beichthaus.com Beichte #00031229 vom 19.05.2013 um 15:37:02 Uhr in Braunschweig (11 Kommentare).

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