Die Frau meines Chefs und ihre Überraschung

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Dummheit Waghalsigkeit Fremdgehen Chef

Es fällt mir recht schwer, dies zu erzählen, da ich es noch niemanden antrauen konnte. Ich bin männlich 31 Jahre alt, "Single", nach anderer Meinung recht extraktiv und arbeite in einer riesen Anwaltkanzlei, in der ich mich um den "Bürokram" kümmere. Die Firma wird von meinem Chef (38) hauptsächlich geleitet, teilweise jedoch auch von seiner wunderhübschen Frau (29). Meinen Chef bekomme ich nur selten zu Gesicht, da er zwei Etagen über mir sein Büro hat. Nunja, ich fange dann mal an zu erzählen.

Schon seit längerer Zeit dachte ich nur an die Frau meines Chefs, egal was ich tat, meine Gedanken waren nur bei ihr und ihrem wohlgeformten Körper, ihren dicken Busen und dem weiten Ausschnitt, den sie jeden Tag hatte. Sie musste mir jeden Morgen meinen Auftrag für den Tag bringen, manchmal beachtet sie mich gar nicht, aber an manchen Tagen warf sie mir einen unwiderstehlichen geilen Blick zu, der mich verzauberte. So wie auch an dem Morgen. Sie kam rein und musste mit mir besprechen wie der Tag verlaufen würde. Wir redeten und auf einmal sagte sie: "Jetzt ein Kaffee und alles wär perfekt" natürlich eilte ich, um ihr den Wunsch zu erfüllen. Ich wollte ihr den Kaffee gerade geben, da ging mein Kollege, mit dem ich mir ein 2-Zimmer-Büro teilte, sehr hastig raus und schrie: "Meine Mutter ist im Krankenhaus ich muss mich beeilen" und stupste mich dabei an und dann passierte es! Der Kaffee flog genau auf ihre Brüste bis hin zu ihrem Schoß.

Sie schrie einen Moment und dann fing sie an laut zu lachen. Indem Moment kam mein Chef und sagte "Was ist denn hier los?" er war ziemlich überrascht. Nach 10 Minuten verschwand er aber auch wieder, und ich entschuldigte mich vielmals bei ihr. Sie sagte darauf, dass es nicht schlimm sei, dass ihr Mann das gesehen habe. Sondern dass sie ihn eh leid hätte, und nur noch aus Geld mit ihm zusammen sei. Ich sagte nichts und schaute verschämt weg. Auf einmal stand sie auf, schloss die Bürotür ab, drehte meinen Kopf, und steckte mir ihre verfluchte Zunge in den Hals. Ich wusste nich recht was geschah, was soll es! Mir hat es gefallen. Es war alles sehr leidenschaftlich und wie in einem Traum. Und dann ging es weiter. Sie knöpfte mein Hemd langsam auf und riss es mir dann vom Leib. Dann ging sie an meine Hose, machte auch die auf und schon stand ich nur in Boxershorts vor der geilsten Braut meiner kleinen Stadt.


Wir trieben es wild auf dem Schreibtisch, und es war unglaublich, ich werde das nie wieder vergessen. Nach einer guten Stunde, klopfte es auf einmal an der Tür. Der Chef war es, verwundert fragte er, warum der Schreibtisch so knatscht, seine Frau immer noch da war, und die Tür abgeschlossen war. Wir stoppten nicht sofort. Irgendwie konnte man nicht stoppen, aber da man ihr leises Gestöhne eh nicht hören konnte, war das kein Problem. Nach fünf Minuten klopfte es wieder, aber diesmal saurer. Sie schrie durch die Tür, dass sie ein wenig umräume, da ziemlich unpraktisch gestellt ist, und das wir dafür Ruhe bräuchten. Er sagte "Okay" und verschwand. Nun standen wir da. Uns war bewusst, was wir getan hatten. Sie zog sich an, steckte mir noch einmal ihre Zunge in meinen Hals, und sagte dann: "Ich glaube es war falsch, aber verstehe mich nicht falsch, es war einfach nur geil" - noch einmal ein kleiner Kuss und dann verschwand sie.

Drei Wochen lang hatte ich sie dann nicht mehr gesehen. Doch dann kam sie. Sie schloss wieder die Tür ab, und sagte dann "Ich sagte doch, es war ein Fehler! Ich bin schwanger!" So, das war meine Beichte. Die Frau meines Chef's ist von MIR schwanger. Oh Shit. Ich glaube, ich habe verdammt viel Scheiß gebaut. Aber was soll ich jetzt noch tun? Den Job und SIE bin ich sicherlich eh bald los.

Beichthaus.com Beichte #00022976 vom 26.09.2007 um 09:03:25 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Ich habe nur ein Waschbecken!

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Ekel Faulheit Trägheit

Ich wohne in einem Studentenwohnheim in einer deutschen Großstadt. Jedes Stockwerk teilt sich ein Bad/Klo und eine Küche. Es gibt jedoch auf jedem Zimmer ein Waschbecken. Da ich zu faul bin, um bis zum Klo zu laufen, pinkele ich immer in das Waschbecken auf meinem Zimmer. Eklig finde ich das nicht, bin ja eh nicht lange und nur zur Zwischenmiete hier!

Beichthaus.com Beichte #00022970 vom 26.09.2007 um 05:56:21 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Leben eines Arztes

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Neid Neugier Begehrlichkeit

In meinem nächsten Leben will ich Arzt werden. Warum? Von meinem Bürofenster kann ich schräg nach unten ins Fenster einer Arztpraxis gucken und sehe den Bürotisch mit dem Arzt dahinter und davor sitzt der Patient. Ich kann beide sehen und im Sommer, wenn er das Fenster geöffnet hat, auch alles hören. Ich muss sagen, was der kann, kann ich schon längst. Seit vier Jahren höre ich im Prinzip immer die gleichen Symptome (immer gleich vorgetragen) und immer die gleichen diagnostischen Antworten (auch immer gleich vorgetragen). Verbandswechsel, Blutabnahme etc. lässt er von seinen Assistentinnen machen. Wenn es kompliziert wird, überweist er an einen Facharzt. Manchmal möchte ich ihm am Liebsten von oben die Diagnose und das jeweilige Medikament zurufen, noch bevor er sie, unter großem Bimborium und Budenzauber, in seiner verklausulierten und komplizierten Arztsprache, absondert.

Inzwischen liege ich mit meinen Ferndiagnosen kaum noch falsch. Ich kann auch schon am Klang der Stimmen erkennen, wo das Problem liegt. Dauerpatienten kenne ich schon inzwischen mit Vor- und Nachnamen. Einige sind mir ans Herz gewachsen, andere verachte ich wegen ihrer Blödheit. Selten werden die Patienten von ihm angefasst oder genauer untersucht. Vor älteren Patienten (fast nur Frauen) scheint er sich besonders zu ekeln. Da gibt er sich auch keine Mühe. Oftmals diagnostiziert er jedes Mal etwas anderes und verschreibt Medikamente einfach so, was der Arztschrank hergibt. Wenn das eine nicht klappt, wird einfach auf eine andere Krankheit getippt und ein anderes Medikament verschrieben. Irgendwann sind die dann tot oder es wirkt.

Er bleibt hinter seinem Monitor verkrochen (Sicherheitsabstand) und reicht dann das ausgedruckte Rezept über den Tisch. Kaum ein Patient bleibt länger als sieben Minuten in seinem Zimmer. Nur bei Privatpatienten und besonders hübschen jungen Frauen lässt er sich ausgesprochen viel Zeit. Einmal hat er eine junge Frau nur in Slip bekleidet und Oben ohne fast eine 1/4 Std. vor sich sitzen lassen. Die anschließende Erektion wurde von mir im Klo gebührend weggehobelt. Ich bin ein schlechter Mensch. Und warum bin ich noch ein schlechter Mensch? Weil ich einen Großteil meiner Arbeitszeit mit meinem Lieblingsspiel "Krankheiten raten" verbringe. Gerne höre ich mal einen ganzen Nachmittag lang den oftmals eingebildeten Leiden der Patienten zu und ergötze mich an meiner Gesundheit. Hoffentlich werde ich nie krank.

Beichthaus.com Beichte #00022969 vom 26.09.2007 um 05:46:24 Uhr (18 Kommentare).

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Die Spiele der Erwachsenen

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Neugier Ehebruch

Meine Beichte bezieht sich auf meine frühe Kindheit. So gesehen hatte ich schon Petting mit fünf Jahren. Ich hatte früher eine Freundin, mit der ich jeden Tag zusammen war. Unsere Eltern verstanden sich gut, so kam es, dass sie sehr oft bei uns war, oder halt umgekehrt. So kam es auch, dass Sie des Öfteren bei mir übernachten durfte. Ich mochte es immer, wenn Freunde bei mir übernachten durften. Da konnte man immer lange aufbleiben und spielen. Auf jeden Fall kam es dann einmal so, dass sie bei mir im Bett schlief, weswegen weiß ich schon gar nicht mehr. In der Nacht musste sie auf die Toilette, dadurch wurde ich auch wach. Das Problem war, in unserer alten Wohnung musste man dazu durchs Schlafzimmer meiner Eltern. Als sie wieder kam und sich zu mir legte, erzählte sie mir, dass meine Eltern komisch miteinander spielen würde und sie das auch schon bei ihren Eltern gesehen hat.

Ich wusste auch, was sie meinte, da ja das Problem mit dem Badezimmer bestand und ich dies auch schon oft beobachtet hatte. So kam es dann, dass wir auch so miteinander spielten. Irgendwann lagen wir nackt im Bett, bis plötzlich das Licht anging und meine Mutter in der Tür stand. Sie musste uns wohl reden gehört haben und wollte mal nachschauen. Damals verstand ich nicht, warum, ich begründete dies damit, dass meine Eltern es ja auch machen würden, aber heute weiß ich ja, wo das Problem lag. Danach durfte sie dann nicht mehr bei mir schlafen und wir uns nur noch tagsüber sehen.

Beichthaus.com Beichte #00022939 vom 25.09.2007 um 07:18:42 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Das stinkende Lesezeichen

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Ekel Rache Schule

Ich habe meinem Sitznachbarn in der Schule ein paar Salamischeiben in sein Englischbuch gelegt, da ich wusste, dass er es sowieso nie aufschlägt. Das ist die Rache dafür, dass er fast jedes Mal im Englischunterricht sein Buch vergisst und in meines reinschaut. Nach einem halben Jahr hatte er es doch einmal dabei. Zuerst dachte er, das wären Kartoffelchips. Weil sie inzwischen so aussahen. Dem war aber natürlich nicht so. Jedes Mal, wenn er nun sein Buch aufschlägt, verbreitet sich im ganzen Klassenzimmer ein ekelhafter Salami-Schimmel-Gestank. Außerdem hat das Buch den Salamisaft in der vergangenen Zeit ganz gut aufgenommen und das breitet sich, trotz der Tatsache, dass die Salamis entfernt wurden, immer weiter auf das ganze Buch aus. Ich bereue allerdings nichts und bin gespannt, was der Lehrer dazu sagt, wenn er es sieht und ob er das Buch auch wieder zurückgeben kann.

Beichthaus.com Beichte #00022935 vom 25.09.2007 um 06:11:20 Uhr (4 Kommentare).

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