Ich habe nur ein Waschbecken!

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Ekel Faulheit Trägheit

Ich wohne in einem Studentenwohnheim in einer deutschen Großstadt. Jedes Stockwerk teilt sich ein Bad/Klo und eine Küche. Es gibt jedoch auf jedem Zimmer ein Waschbecken. Da ich zu faul bin, um bis zum Klo zu laufen, pinkele ich immer in das Waschbecken auf meinem Zimmer. Eklig finde ich das nicht, bin ja eh nicht lange und nur zur Zwischenmiete hier!

Beichthaus.com Beichte #00022970 vom 26.09.2007 um 05:56:21 Uhr (4 Kommentare).

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Das Leben eines Arztes

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Neid Neugier Begehrlichkeit

In meinem nächsten Leben will ich Arzt werden. Warum? Von meinem Bürofenster kann ich schräg nach unten ins Fenster einer Arztpraxis gucken und sehe den Bürotisch mit dem Arzt dahinter und davor sitzt der Patient. Ich kann beide sehen und im Sommer, wenn er das Fenster geöffnet hat, auch alles hören. Ich muss sagen, was der kann, kann ich schon längst. Seit vier Jahren höre ich im Prinzip immer die gleichen Symptome (immer gleich vorgetragen) und immer die gleichen diagnostischen Antworten (auch immer gleich vorgetragen). Verbandswechsel, Blutabnahme etc. lässt er von seinen Assistentinnen machen. Wenn es kompliziert wird, überweist er an einen Facharzt. Manchmal möchte ich ihm am Liebsten von oben die Diagnose und das jeweilige Medikament zurufen, noch bevor er sie, unter großem Bimborium und Budenzauber, in seiner verklausulierten und komplizierten Arztsprache, absondert.

Inzwischen liege ich mit meinen Ferndiagnosen kaum noch falsch. Ich kann auch schon am Klang der Stimmen erkennen, wo das Problem liegt. Dauerpatienten kenne ich schon inzwischen mit Vor- und Nachnamen. Einige sind mir ans Herz gewachsen, andere verachte ich wegen ihrer Blödheit. Selten werden die Patienten von ihm angefasst oder genauer untersucht. Vor älteren Patienten (fast nur Frauen) scheint er sich besonders zu ekeln. Da gibt er sich auch keine Mühe. Oftmals diagnostiziert er jedes Mal etwas anderes und verschreibt Medikamente einfach so, was der Arztschrank hergibt. Wenn das eine nicht klappt, wird einfach auf eine andere Krankheit getippt und ein anderes Medikament verschrieben. Irgendwann sind die dann tot oder es wirkt.

Er bleibt hinter seinem Monitor verkrochen (Sicherheitsabstand) und reicht dann das ausgedruckte Rezept über den Tisch. Kaum ein Patient bleibt länger als sieben Minuten in seinem Zimmer. Nur bei Privatpatienten und besonders hübschen jungen Frauen lässt er sich ausgesprochen viel Zeit. Einmal hat er eine junge Frau nur in Slip bekleidet und Oben ohne fast eine 1/4 Std. vor sich sitzen lassen. Die anschließende Erektion wurde von mir im Klo gebührend weggehobelt. Ich bin ein schlechter Mensch. Und warum bin ich noch ein schlechter Mensch? Weil ich einen Großteil meiner Arbeitszeit mit meinem Lieblingsspiel "Krankheiten raten" verbringe. Gerne höre ich mal einen ganzen Nachmittag lang den oftmals eingebildeten Leiden der Patienten zu und ergötze mich an meiner Gesundheit. Hoffentlich werde ich nie krank.

Beichthaus.com Beichte #00022969 vom 26.09.2007 um 05:46:24 Uhr (18 Kommentare).

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Die Spiele der Erwachsenen

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Neugier Ehebruch

Meine Beichte bezieht sich auf meine frühe Kindheit. So gesehen hatte ich schon Petting mit fünf Jahren. Ich hatte früher eine Freundin, mit der ich jeden Tag zusammen war. Unsere Eltern verstanden sich gut, so kam es, dass sie sehr oft bei uns war, oder halt umgekehrt. So kam es auch, dass Sie des Öfteren bei mir übernachten durfte. Ich mochte es immer, wenn Freunde bei mir übernachten durften. Da konnte man immer lange aufbleiben und spielen. Auf jeden Fall kam es dann einmal so, dass sie bei mir im Bett schlief, weswegen weiß ich schon gar nicht mehr. In der Nacht musste sie auf die Toilette, dadurch wurde ich auch wach. Das Problem war, in unserer alten Wohnung musste man dazu durchs Schlafzimmer meiner Eltern. Als sie wieder kam und sich zu mir legte, erzählte sie mir, dass meine Eltern komisch miteinander spielen würde und sie das auch schon bei ihren Eltern gesehen hat.

Ich wusste auch, was sie meinte, da ja das Problem mit dem Badezimmer bestand und ich dies auch schon oft beobachtet hatte. So kam es dann, dass wir auch so miteinander spielten. Irgendwann lagen wir nackt im Bett, bis plötzlich das Licht anging und meine Mutter in der Tür stand. Sie musste uns wohl reden gehört haben und wollte mal nachschauen. Damals verstand ich nicht, warum, ich begründete dies damit, dass meine Eltern es ja auch machen würden, aber heute weiß ich ja, wo das Problem lag. Danach durfte sie dann nicht mehr bei mir schlafen und wir uns nur noch tagsüber sehen.

Beichthaus.com Beichte #00022939 vom 25.09.2007 um 07:18:42 Uhr (6 Kommentare).

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Das stinkende Lesezeichen

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Ekel Rache Schule

Ich habe meinem Sitznachbarn in der Schule ein paar Salamischeiben in sein Englischbuch gelegt, da ich wusste, dass er es sowieso nie aufschlägt. Das ist die Rache dafür, dass er fast jedes Mal im Englischunterricht sein Buch vergisst und in meines reinschaut. Nach einem halben Jahr hatte er es doch einmal dabei. Zuerst dachte er, das wären Kartoffelchips. Weil sie inzwischen so aussahen. Dem war aber natürlich nicht so. Jedes Mal, wenn er nun sein Buch aufschlägt, verbreitet sich im ganzen Klassenzimmer ein ekelhafter Salami-Schimmel-Gestank. Außerdem hat das Buch den Salamisaft in der vergangenen Zeit ganz gut aufgenommen und das breitet sich, trotz der Tatsache, dass die Salamis entfernt wurden, immer weiter auf das ganze Buch aus. Ich bereue allerdings nichts und bin gespannt, was der Lehrer dazu sagt, wenn er es sieht und ob er das Buch auch wieder zurückgeben kann.

Beichthaus.com Beichte #00022935 vom 25.09.2007 um 06:11:20 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Massage mit Happy End

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Falschheit Prostitution Habgier

Da ich schlecht mit Geld umgehen kann, habe ich mich (w/23) auf eine Stellenanzeige in einem Thaimassage-Salon gemeldet. Ich konnte auch gleich am selben Abend anfangen. Ich bin mit der Kollegin ins Zimmer und habe ihr geholfen, den Mann zu massieren. Schon am nächsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00022926 vom 25.09.2007 um 04:21:08 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von Qwenter aus Chemnitz
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