Jahresbeichte 2006

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Prostitution Verschwendung Begehrlichkeit

Meine Jahresbeichte 2006:
Ich habe beim WM-Finale zu meiner Mutter gemeint, dass ich 70 Euro für die Fan-Meile in Berlin brauche, da ich da mit einem Kumpel hinfahre. Stattdessen sind wir fünf in einem saukleinen Fiat Chiquequento in die Tschechische Republik gefahren und sind die Puffs durchgegangen. Nachdem wir nur fette und hässliche Nutten getroffen hatten, kamen wir am 4. Puff an. Wo sie nicht schlecht aussahen und schlank waren. Für 50 Euro eine halbe Stunde. Die anderen vier Kumpels mussten den Puffnutten etwas zu trinken ausgeben, was dann 10-15 Euro noch zusätzlich kostete. Die Nutten mussten ja gleich Cocktails, Martini und so nehmen. Ich musste nichts ausgeben, da ich die Kassiererin vögelte. Der Eine von uns brauchte länger als eine halbe Stunde, dann musste er zusätzlich noch einen Fuffi draufzahlen, also 100 Euro für eine billige Fickerei. Ich musste mir auch am Ende einen runterholen, weil die zu blöd dafür war. Kein Wunder, die Fotzen waren eh so ausgeleiert, da hätte ich meinen Penis gleich in einen Eimer stecken können.

Beichthaus.com Beichte #00012004 vom 13.07.2006 um 21:51:40 Uhr (6 Kommentare).

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Unterhalt für Taschentücher

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Masturbation Maßlosigkeit

Wenn ich für jedes Taschentuch Unterhalt zahlen müsste. Müsste ich meine Niere bei der Russischen Mafia verkaufen um mir noch eine Cola zu leisten zu können!

Beichthaus.com Beichte #00011999 vom 13.07.2006 um 21:00:34 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Mit der Mutter und der Tochter

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Trunksucht Wollust Familie Last Night Ottrau

Ich (21) beichte, dass ich bei der Party einer Freundin, wo auch Ihre Mutter gewesen ist, mit beiden, Tochter und Mutter, nacheinander, was hatte.

Es fing mit der Mutter, die noch realtiv jung ist (43), an. Sie leben in einer ziemlich großen Wohnung, es waren ca. 30-40 Leute dort, die sich allesamt in der Küche und im Wohnzimmer aufgehalten haben.
Da ich gut angetrunken war, schon betrunken und sehr erregt war, habe ich mich in das Zimmer der Mutter geschlichen und die Tür schnell hinter mir zu gemacht (Zimmer war dunkel, in der Nähe keine Person).

Jedenfalls wollte ich, was eigentlich eine krass dumme Idee war, mir auf dem Bett der Mutter einen runterholen und mein Spe**a auf Ihrem Kissen verteilen. Ich habe meinen Sch**nz rausgeholt und fing an mir einen runterzuholen. Plötzlich, ich habe mich krass erschrocken, ging die Tür auf und die Mutter stand an der Türschwelle. Sie hat mich erst extrem verblüfft angeschaut. - Immerhin kniete ich vor ihrem kissen und hielt meinen erigierten Pe**s in der Hand. Es vergingen kurze Sekunden des Erstaunens und sie kam dann einige Schritte ins Zimmer rein und schmunzelte leicht und machte die Tür hinter sich zu. Ich wusste erst gar nicht was ich tun sollte, jedoch fühlte ich mich wie in einem Film und mein Schw**z wurde richtig prall bei dem Gedanken, dass sie mich sieht. Sie kam einige Schritte auf mich zu und sagte in einer ziemlich erotisch sinnlichen Stimmlage:"Was machst du denn da? Warum hälst Du deinen Sch**nz in der Hand, in meinem Bett?" Ich konnte nur etwas schüchtern und leicht zittrig Worte wie: "runterholen, ich wollte nur..bin betrunken..sper**" von mir geben. Sie sagte nichts mehr und kam auf mich zu. Ich sah immer deutlicher ihren Körper im Dunkeln. Sie schmiegte sich leicht auf das Bett und ich spürte die leichte Bewegung der Matratze. Ich hielt meinen Phallus nicht mehr in der Hand, er pulsierte vor sich hin. Sie griff nach meinem Sch**nz. Ihre Hand fühlte sich sehr warm an und ich vibrierte vor Lust. Ich fing leise an zu stöhnen und sie atmete etwas lauter und schneller als sie anfing, mir einen runterzuholen. Ich küsste sie auf ihren Mund und somit fingen wir uns an zu küssen. Das taten wir aber nur kurz. Sie kniete sich vors Bett und sagte zu mir: "setz dich zu mir". Ich habe mich an die Bettkante gesetzt. Sie griff mein gutes Stück und nahm ihn in ihren Mund. Sie fing an mir einen zu bl**en. Sie leckte, lutschte und benutzte dabei ihre Hand. Es war geil. Es fühlte sich einfach nur Hammer geil an. Ich merkte, dass sie sehr erfahren ist und das machte mich noch mehr an. Meine Ei**el wurde so Dick, dass sie sich richtig in ihren Mund engte. Normalerweise bin ich eher schüchtern bei sowas, aber ich sagte, dass ich ihr mein Spe**a ins Gesicht spritzen möchte. Sie erwiderte nur: "Nein mein Junger, ich schlucke es lieber". In diesem Moment verspürte ich ein extremes Glücksgefühl. Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass ich kommen würde. Ich sagte leise stöhnend, dass ich kommen würde und sie lutschte stärker. Als es mir kam, sprudelte es nur aus mir heraus und schoß in ihr Mund. Ich kam sehr stark und ich merkte, wie ihr Mund sich richtig mit meinem Sp**ma füllte. Als ich fertig war, lief ihr ein wenig aus den Mundwinkeln heraus und sie schluckte alles runter. Sie leckte und lutschte noch ein wenig. Dann trat stille ein und ich kam von meinem Flash wieder runter und zog mir schnell die Hose hoch und ging ohne ein Wort zu sagen aus dem Zimmer - sie hat auch nichts mehr gesagt. Ich ging in die Küche und war glücklich, dass es niemanden aufgefallen war. Alle unterhielten sich normal weiter. Ich wollte mich von meiner Freundin verabschieden und gehen, aber sie meinte, dass ich unbedingt will,dass ich noch ein wenig bleibe. Also bin ich ein wenig widerwillig dort geblieben. Es vergingen gut 1-2 Stunden,als die Wohnung sich langsam leerte und nur noch ca. 12 Personen dort waren und sich in der Küche unterhielten. Die Freundin und ich standen an der Türschwelle der Küche. Wir tranken in dieser Zeit ziemlich viel Bier und der Höhepunkt war der Absinth der Mutter. Irgendwann waren wir ziemlich betrunken und ich merkte, dass sie mich beim rumwitzeln immer öfters berührte. Plötzlich flüsterte sie mir ins Ohr:"Lass uns mal kurz ins Bad gehen". Ich konnte eigentlich gar nicht reagieren, da zog sie mich auch schon von der Küche weg und wir gingen nach hinten ins Bad, welches genau neben dem Zimmer der Mutter ist! Sie schloß die Badezimmertür zu und zog ohne ein Wort zu sagen, nur stark grinsend, ihr T-Shirt aus und ihre Hose und Schlüpfer runter und öffnete dann meine Hose und sagte: "Bewege Du dich auch, zieh Dich aus". Ich tat es und stand nun nur mit Socken und T-Shirt vor ihr und mein Pe**s pulsierte mal wieder vor Erregung. Sie hat sich ihn angeguckt und lächelte dabei. Ich sah das erste Mal Ihre Brüste und konnte den Ansatz Ihrer Musc**e sehen. Ich fasste sie an und glitt mit meinen Fingern durch ihre Musc**e und sie fasste mich auch an. Auch das ging nur kurz, dann drehte sie sich um, hielt sich am Wachbecken fest und bückte sich und sagte, was noch nie ein Mädchen zu mir gesagt hatte zuvor: "F**k mich, komm schon, wir haben nicht ewig Zeit". Ich war wieder extrem geil und steckte ihn in ihr rein. Sie fing sofort leise an zu stöhnen, als ich in ihr eindrang. Ich fi**te sie sehr schnell und hart, was dazu führte, dass ich auch ziemlich schnell kam. Ich zog ihn raus und spritze auf ihren Hint**n, welchen sie dann hin und her bewegte. Als ich fertig war, drehte sie sich zu mir um und sagte lächelnd, dass ich jetzt rausgehen soll. Ich sagte ihr, dass ich jetzt vielleicht lieber nach Hause gehen sollte- Sie stimmte ein und ich musste ihr versprechen, dass ich davon niemandem erzählen würde. Somit zog ich mich wieder an und ging aus dem Bad. Ich verabschiedete mich von den Restlichen und ging nach Hause. Ich war wie paralysiert und mir schossen diese ganzen Bilder vom dunklen Zimmer und vom Badezimmer durch den Kopf. Ich konnte die ganze Nacht nicht pennen und schlief irgendwann morgens ein. Bis heute denke ich jeden Tag daran und jedesmal, wenn ich bei meiner Freundin bin und mir ihre Mutter über den Weg läuft oder wir zusammen zu Abend essen, fängt mein Herz an zu rasen. Die Mutter sagt nie etwas und hat es auch nie wieder angesprochen und lächelt mich immer nur an, wenn die Freundin von mir gerade nicht da ist, und auf Toilette oder so ist. Mit meiner Freundin ist es weniger problematisch. Es ist irgendwie, als wäre es nie geschehen und wir haben es auch nie wieder angesprochen.

ES WAR GEIL !

Beichthaus.com Beichte #00011281 vom 02.07.2006 um 10:27:19 Uhr in Ottrau (5 Kommentare).

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Nachhilfe Stundenlohn

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Fremdgehen Schule

Ich habe einer Freundin in letzter Zeit viel für die Schule geholfen. Sie meinte dann, dass ein bloßes "Danke" doch nicht genug ist und was sie tun könnte, um mir zu danken. Ich sagt lachend und im Spaß (ja, ein "Danke" reicht mir, so bin ich): "Du kannst ja mit Sex bezahlen." Ich habe immer noch gelacht, auf einmal setzt sie sich auf mich und fängt an mit mir rumzumachen. Ich konnte nicht anders. Jetzt habe ich wegen einem Spaß meine Freundin betrogen.

Beichthaus.com Beichte #00011207 vom 01.07.2006 um 00:36:07 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Die Gesellschaft verdummt...

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Hochmut Hass Gesellschaft

Ich beichte, dass ich mich zu den Menschen zähle, die extrem Intelligent sind. Schon en IQ Test gemacht und bei der Rubrik "Schnelle Auffassungsgabe" die Obergrenze erreicht. (Ja, irgendwie muss man sich ja von der dummen Masse abgrenzen) In der Schule bin ich Durchschnitt, mir ist es einfach zu langweilig mich zu melden, wenn der Lehrer fragt welche Farbe Napoleons Schimmel hat... Da seh ich mir lieber die "15-Punkte-Schüler" an, die sich immer melden und den gleichen Scheiß verzapfen den unsere Lehrerin grade mal drei Minuten vorher erzählt hat und diese "intelligente" Kuh gibt dafür sogar gute Noten. Ich beichte, dass mich unsere "Gesellschaft" ankotzt, jeder lebt in einem Käfig und keiner traut sich dies in Frage zu stellen. Kein Wunder, dass wir tagtäglich verarscht werden von den Arbeitgebern oder Politikern, ich mein wir fordern es doch heraus. Ich beichte, dass ich eigentlich keine Menschen mag, obwohl ich mehr Freunde hab als ich zählen kann. Ich beichte, dass es mich nervt, jeden Tag zu sehen wie unsere Gesellschaft weiter verdummt. Alle flüchten sich in Ausreden oder Entschuldigungen und keiner lebt für sich, sondern geht vorgefertigte Wege.
Ich beichte, dass ich alle Leute hasse die Andere mit ihren ständigen Problemen nerven. Man Leute erzählt es euch selbst, dass ihr nur Aufmerksamkeit wollt weiß eh jeder...
Ich beichte, dass ich unsere ach so tolle "Demokratie" das schlechteste System ist, das es gibt. Ich beichte, dass ihr Deppen mir wirklich auf die Nerven geht und außerdem betrachte ich die Menschheit als Virus und sie sollte ausgerottet werden. Ich beichte, dass ich alle Menschen verachte, die sich nicht kontrollieren können, erstrecht unter Alkoholeinfluß, seht in den Spiegel anstatt euch zu belügen. Ich Verachte ebenso jeden der ja so "hilfsbereit" ist und man ja traurig ist weil in Timbuktu mal wieder 1000 Menschen verreckt sind. Wenn es euch interessiert dann helft diesen Leuten und heuchelt mir nicht vor, wie leid euch diese Leute doch tun. Der Abschluss: Eigentlich hasse ich euch alle, aber dennoch finde ich es lustig eure Dummheit zu beobachten und mich daran zu ergötzen. So jetzt lest diese Beichte und sucht euch wieder Rechtfertigungen für euer Verhalten und versucht meine Argumente lächerlich zu machen, vielleicht könnt ihr dann wieder in einen Spiegel sehen und euren Käfig ausleben - in ständiger Ignoranz und Naivität.

Beichthaus.com Beichte #00011179 vom 30.06.2006 um 09:53:00 Uhr (26 Kommentare).

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