Meine Frau hat Osteoporose und ich eine Pflegekraft

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Morallosigkeit Partnerschaft Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Extertal

Vor rund 5 Jahren ist bei meiner Frau eine schlimme Krankheit so richtig ausgebrochen. Sie leidet unter Osteoporose. Seit die Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, ist sie an den Rollstuhl gefesselt und das mit gerade mal 40 Jahren. Da ich mich nicht in der Lage fühlte, meine Frau ordentlich zu pflegen, kam ein Pflegedienst mehrmals täglich bei uns vorbei. Jetzt leidet meine Frau allerdings auch noch an Depressionen und benötigt daher eine Ganztagespflege. Durch gute Beziehungen habe ich den Tipp erhalten, dass solche Pflegekräfte in Polen zu finden sind. Ein guter Freund, der solche Arbeitskräfte immer an Pflegeheime vermittelt, hat mir dann geholfen eine Frau als Ganztageskraft zu finden. Die Frau aus Polen ist Ende 20 und hat bei uns im Haus die Einliegerwohnung erhalten. Meine offizielle Version ist die, dass ich meine Frau selber pflege, da ich als freier Architekt schon vieles von zu Hause aus erledigen kann. Die Polin ist sehr attraktiv, wenn auch etwas altmodisch angezogen. Ihre beiden kleinen Mädchen leben bei der Oma. Ich habe unserer Hilfskraft vorgeschlagen, die Auszahlung ihres Lohns in bar vorzunehmen, natürlich wird hier nichts versteuert. Sie verdient wirklich gutes Geld, ich kann mir das locker leisten. Eine kleine Zusatzvereinbarung darf ich allerdings nicht verschweigen. Dafür, dass sie bei uns schwarz arbeitet, muss sie mir auch einmal in der Woche zu Diensten sein.

Meine Frau ist schon lange nicht mehr in der Lage mit mir zu schlafen, daher kam mir die Situation wirklich sehr gelegen. Die junge Dame verhütet nicht, daher benutze ich Kondome, manchmal befriedigt sie mich auch mit dem Mund. Allerdings macht es ihr sichtbar keinen Spaß. Meine Frau hat das alles auch schon mitbekommen und meint, dass sie ja sowieso nichts ändern kann. Sie hat wohl resigniert. Es war alles so schön und hätte ewig so weiter laufen können, aber vor einigen Wochen ist die Mutter in Polen verstorben und unsere Hilfskraft musste Knall auf Fall wieder zurück. Ich habe ihr zum Abschied noch einen größeren Betrag Geld geschenkt und dürfte daher auch ein paar sehr intime Erinnerungsfotos von ihr machen. Sie wollte uns gleich nach ihrer Rückkehr eine neuen Kraft in Form ihrer Cousine herüberschicken. Die Cousine ist jetzt hier. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und längst nicht so hübsch. Als ich ihr sagte, wie das abzulaufen hat, weigerte sie sich, mir sexuell zu Diensten zu sein. Da sie nicht so attraktiv ist, war ich auch nicht bereit, ihr das gleiche Geld wie ihrer Vorgängerin zu bezahlen. Sie ist ziemlich unzufrieden, macht ihre Arbeit allerdings gut. Ich sagte ihr, dass sie mir meine Wünsche erfüllen muss, sonst werde ich sie demnächst auf den Bahnhof bringen und zurückschicken. Dann sagte mir das Miststück, dass sie mich anzeigen wird. Ich stecke in der Zwickmühle. Da ich momentan zu Prostituierten gehen muss, komme ich mir auch ziemlich schlecht vor, daher bitte ich dafür um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00012185 vom 18.07.2006 um 01:22:05 Uhr in Extertal (9 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

wunschkind aus Schacht-Audorf, Deutschland

du dummes arschloch das tut schweineweh -.-

17.01.2008, 00:11 Uhr     melden


MaxMustermann

so habe ich es auch gemacht

03.06.2008, 12:26 Uhr     melden


Samdidmygirlie

Neues aus der Anstalt? Wo bist Du denn ausgebrochen? Tz tz...

13.12.2008, 11:06 Uhr     melden


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“Folge


bofrostmann aus Deutschland

"Alle wollten es nicht" aber "die Weiber sagen nie nein". Merkste was?

26.01.2009, 20:19 Uhr     melden


Großmutter

Du bist der geilste Stecher!

06.04.2010, 19:09 Uhr     melden


aY808 aus Schweiz

Eklig, erniedrigend, demütigend, einfach nur abartig, das bist du.

30.08.2016, 23:50 Uhr     melden


ANew

Schick die Polin dahin zurück, wo sie her gekommen ist. Du wirst Dich von so einer doch nicht erpressen lassen? - Und such Dir was richtiges zum Vögeln, so schwer wird das doch nicht sein, oder?

31.08.2016, 01:28 Uhr     melden


Marquis

Sicherlich eines der verwerflichsten Dinge die ich hier gelesen habe

27.02.2017, 03:17 Uhr     melden


NewOneHere aus Bern, Schweiz

Was wundert ihr Euch? War schon immer so, die Hausbediensteten hatten dem Hausherren auch zu Diensten zu sein.
Er sucht sich halt seine Mitarbeiter so aus. Passiert doch in jedem drittklassigen Betrieb auch so: Der Chef sucht sich eine hübsche Sekretärin, die willig ist, ihn auf Geschäftsreisen zu begleiten und ihm da Ablenkung zu bereiten.

Wo leht ihr? Ist eben so. Zusatzarbeiten inclusive.

04.02.2019, 09:12 Uhr     melden


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