Rache für den Verlust meiner Ex

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Rache Boshaftigkeit Selbstsucht Fremdgehen Ex Rastatt

Ich beichte, dass ich die Schwester des Typen, der jetzt mit meiner Ex verheiratet ist und bei dem mein Kind lebt, absichtlich abgefüllt und gevögelt habe. Und das, obwohl sie selbst verheiratet ist und ein Kind hat. Ich habe mich zwar mehrmals an sie ranmachen müssen, aber bei einem Straßenfest klappte es dann, als ich ihr einen Drink nach dem anderen ausgab. Um ehrlich zu sein, viel erwartet habe ich nicht. Diese Frau ist winzig, wiegt höchstens 45 Kilo und ist auch nicht gerade eine Schönheit. Aber während ich sie abfüllte, erzählte sie mir, dass sie seit Jahren nicht mehr mit ihrem Mann ins Bett ginge, weil dieser so heftig zugenommen hatte. Sie wäre total ausgehungert.


Und kaum in meiner Wohnung, riss sie sich die Kleidung herunter, ging auf die Knie und fing mit einem Flötensolo an, dass dem Teufel die Hörner geplatzt wären. Danach bat mich dieses devote Stück auch noch darum, mir ihren Hintereingang vorzunehmen und kam in wenigen Minuten zu einem lauten Orgasmus. Dass ich dabei die ganze Zeit Fotos machte, kriegte sie in ihrem Suff und der Geilheit kaum mit. Diese Fotos habe ich, kaum dass sie zurück auf das Fest getorkelt war, ihrem Bruder geschickt und darunter geschrieben, ob er es immer noch geil finden würde, wenn Familien von außen zerstört werden und dass ich gerade als Dank dafür seine, von ihm heiß geliebte, kleine Schwester ordentlich in den Hintern gepoppt hätte. Davon bekam ich zwar meine Ex nicht zurück, im Gegenteil, aber ich fühlte mich kurz gerächt.

Beichthaus.com Beichte #00037819 vom 13.03.2016 um 01:01:55 Uhr in 76437 Rastatt (Ritterstraße) (17 Kommentare).

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Das Versteck meines Dealers

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Drogen Diebstahl Gewalt Waghalsigkeit

Ich (m) habe vor knapp 20 Jahren durch Zufall den Erdbunker des örtlichen Dealers gefunden. Dieser hatte ganz klassisch sein Zeug in einem größeren Park an einer etwas einsameren Stelle vergraben. Zu jener Zeit war ich 17 Jahre alt, verdiente mir etwas mit dem Ausführen von Hunden dazu, und einer der Hunde war ein ehemaliger Drogenhund der damals noch existierenden Bahnpolizei. Dieser Hund wurde immer nervös, wenn wir an der entsprechenden Stelle vorbeikamen. Nach einem Regenschauer zog er mich dann zu der Stelle und fing an zu graben. Ich sah die Ecke einer Plastiktüte und zog sie heraus. Ich staunte, denn in der Tüte lagen nicht nur 200 Gramm feinstes Hasch, sondern auch noch 5.000 Mark in bar. Für jemanden, der gerne mal an einem Joint zog, eine Goldgrube. Den Hund, welcher am Abdrehen war, habe ich dann erst mal mit zu mir genommen, da sein Besitzer ja, wie bei ehemaligen Diensthunden normal, auch Polizist war und sicher gemerkt hätte, dass sein Hund die ganze Zeit anzeigt. Ich versteckte das Zeug und das Geld in meinem Bett, da ich wusste, dass meine Eltern da nicht rangehen, denn sie legten mir nur alle zwei Wochen demonstrativ frische Bettwäsche darauf. Dann brachte ich den Hund, welcher sich auch wieder beruhigt hatte, zu seinem Halter zurück.


Kurz darauf ging in meinem Bekanntenkreis herum, dass jemand, also der Dealer, etwas sehr Wichtiges verloren hätte und er verspricht, dass es keinen Ärger gibt, wenn er es freiwillig zurückbekommen würde. Dass er aber sehr sauer sein würde, wenn er es auf andere Weise herausfindet. Das sagte er mir genauso wie allen anderen, als er mich traf. Natürlich bekam er nichts zurück, ich dachte mir auch kaum etwas dabei. Circa zwei Wochen später lief er jedoch mit eingegipstem Arm, zwei blauen Augen, einer gebrochenen Nase und ohne Vorderzähne herum. Als er sich wieder etwas erholt hatte, konfrontierte er mich damit, dass er mich im Verdacht hätte, da ich nicht mehr bei ihm kaufte und mehr Geld zu haben schien als zuvor. Außerdem gehe ich ja immer mit den Hunden in dem Park. Er sagte auch, dass seine Hintermänner dasselbe mit mir machen würden, wie mit ihm. Kurz darauf gab es einen Einbruchsversuch in mein Elternhaus, welches aber mit einer zwar nicht sichtbaren, aber extrem lauten Alarmanlage gesichert ist, da meine Eltern seit der Wende eine fast schon paranoide Angst vor osteuropäischen Einbrechern hatten.


Danach lauerte er mir vor der Schule mehrmals auf. Immer mit demselben Satz: "Du hast es, gib es zu!", nervte er mich wochenlang. Er traute sich jedoch körperlich nicht an mich heran und ich hatte Angst, dass - wenn ich ihm gegenüber gewalttätig werde - seine Hintermänner sich um mich kümmern würden. Er wurde immer paranoider und aufdringlicher, lief in einem Abstand von knapp zwei Metern hinter mir und schrie im 10-Sekunden-Takt, dass ich es zugeben solle. Zermürbungstaktik sozusagen. Irgendwann reichte es mir, ich packte ihn und drückte ihn an die Wand. Ich sagte ihm dass, wenn ich seine ekelhafte Hackfresse noch lange sehen muss, ich sie ihm noch einmal umgestalten würde und dass ich ihm alles, was seine Hintermänner mir geben würden, zehnfach zurückgeben würde. Ab da hatte ich dann endlich Ruhe. Das Hasch hat etwa ein Jahr gereicht und von dem Geld kaufte ich hauptsächlich Geschenke für die ganze Familie zu Weihnachten. Ich bereue heute nur, dass der Kerl wegen mir solche Schmerzen erleiden musste.

Beichthaus.com Beichte #00037818 vom 13.03.2016 um 00:49:20 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mitbringsel vom Klo der Lust

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Fremdgehen Waghalsigkeit Falschheit Gesundheit

Ich habe eine Vorliebe, für die mich vermutlich viele hassen werden: Es macht mir ungeheuren Spaß, meine Lustmuskete in ein sogenanntes Glory Hole auf der Bahnhofstoilette zu stecken. Dort kann man völlig anonym seinen Trieben nachgehen - mit Männern, die genauso gerne mal eine Fleischrakete im Mund haben wollen, wie sich diese verwöhnen zu lassen. Allerdings ist mir jetzt etwas passiert, was mich zu dieser Beichte bewegt hat. Seit genau zwei Jahren habe ich nun eine feste Freundin und sie hat keine Ahnung von meinen Ausflügen ins Klo der Lust. Naja, jedenfalls bis vor drei Tagen. Beim letzten Besuch habe ich mir wohl etwas abgeholt und es unwissentlich an sie weitergegeben. Sie hat mich zur Rede gestellt und ich habe alles gestanden. Was dann folgte, war das übliche Szenario, für das ich natürlich vollstes Verständnis habe. Wir haben nun keinen Kontakt mehr. Ich will hier also beichten, dass ich nicht nur ein Fremdgeher bin, sondern auch meine und vor allem die Gesundheit meiner Freundin gefährdet habe. Ich entschuldige mich für mein lasterhaftes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00037814 vom 12.03.2016 um 21:34:31 Uhr (11 Kommentare).

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Zwangsbeichte beim Pfarrer

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Lügen Falschheit Morallosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich vor 30 Jahren in der Grundschule den Pfarrer bei der Beichte belogen habe. Damals gehörte es zum katholischen Religionsunterricht, zur Beichte zu gehen. Ich habe mir vorher wirklich Gedanken darüber gemacht, aber mir ist beim besten Willen nichts eingefallen, was ich beichten müsste, könnte, oder sollte. Als ich dem Pfarrer gegenübersaß und er mich fragte, ob ich denn etwas loswerden wolle, schwieg ich erst einmal. Nach und nach wurde die Situation etwas unangenehm und ich erfand daher irgendeine Geschichte, von wegen ich hätte mich geweigert, meiner Mutter beim Abwasch zu helfen. Was natürlich Quatsch war. Also lieber Pater Lukas, ich bitte Sie hiermit um Verzeihung!

Beichthaus.com Beichte #00037811 vom 12.03.2016 um 17:21:01 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Denkmal für Regenwürmer

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Fetisch Masturbation Ekel Tiere

Als Jungspund habe ich damals etwas ziemlich Ekliges getan, um meine sexuellen Gelüste zu befriedigen. Damals, auf dem Land, war es üblich, dass man die meiste Zeit in der freien Natur verbringt oder auf dem elterlichen Hof mithelfen musste. Ich weiß gar nicht mehr so recht, wie ich überhaupt auf diese Idee gekommen bin, aber es endete damit, dass ich mir mithilfe eines Wattestäbchens einen Regenwurm in den Harnkanal einführte. Zur Schande muss ich gestehen, dass das Gefühl des sich windenden Wurms einfach nur unbeschreiblich gut war und ich einen Orgasmus bekam, den ich bis heute nicht wieder bekommen hatte. Der Wurm kam dann zusammen mit einem Schwall Samen wieder ans Tageslicht - leider verstorben. Für mich war der Regenwurm in diesem Moment einfach nur Mittel zum Zweck und ich habe dieses Spiel bestimmt ein halbes Jahr lang betrieben. Keine Ahnung, wie viele Würmer ich damit ins Jenseits befördert habe. Schließlich bin ich aber zu dem Schuss gekommen, dass das eine ziemlich verwerfliche und perverse Aktion meinerseits ist. Hiermit möchte ich Buße tun und den Regenwürmern ein Denkmal setzen. Heute bücke ich mich für jeden Regenwurm, um ihn vom Gehsteig auf die Erde zu setzen. Verzeiht einem alten Narren.

Beichthaus.com Beichte #00037809 vom 12.03.2016 um 16:38:23 Uhr (18 Kommentare).

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