Falsches Haus

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Silvester Attenweiler

Falsches Haus
Ich (m/22) habe mich über Silvester mehrere Tage lang auf das übelste mit Alkoholischen Getränken aller Art zugeschüttet. Als es dann endlich Zeit war, nach Hause in das eigene Bett zu gehen, war ich heilfroh und konnte es kaum erwarten. Sturzbetrunken und am Ende meiner Kräfte schlurfte ich nach Hause. An der Haustür angelangt versuchte ich diese aufzuschließen, doch irgendwie passte der Schlüssel nicht. Musste wohl am Schlüssel selbst liegen. Naja, egal, ein Blick unter die Fußmatte half und ein Ersatzschlüssel lag dort. In innerlichem Freudentaumel entsperrte ich die Tür und schlurfte ins Haus. Auf dem Weg in mein Zimmer ist mir nichts besonderes aufgefallen, da ich auch kein Licht machte. Ein ganz gemeiner Fehler! Im Zimmer angelangt, knipste ich das Licht an und bekam einen Schock. Das war wohl nicht mein Zimmer, denn ein älteres Ehepaar lag im Bett und starrte mich entsetzt an. In meinen benommenen Zustand dachte ich nicht einmal an eine Entschuldigung sondern eher an die Frage, wo mein Bett geblieben sei. Das Ehepaar kannte mich und klärte mich auf, dass ich eine Straße zu früh abgebogen sein musste. Fluchtartig verließ ich das Haus und murmelte unentwegt Entschuldigungen vor mich hin. Der ganze Vorfall ist mir so peinlich, dass ich seither immer den um einiges längeren Weg nach Hause gehe.

Beichthaus.com Beichte #00025523 vom 06.01.2009 um 19:02:53 Uhr in Attenweiler (31 Kommentare).

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Ehrliche Finder

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Waghalsigkeit Peinlichkeit

Ehrliche Finder
Vor meinem Studium habe ich ein Praktikum bei einer Firma absolviert. Bei dem Praktikum sollte ich unter anderem einen Scheck (vierstelliger Wert) einlösen und danach mit dem Geld Getränke für die Firma kaufen. Den Rest sollte ich in die Firma bringen. Ich bin also mit einem Firmenwagen losgefahren, habe das Geld geholt, die Getränke gekauft und habe die Tasche mit dem Geld im Einkaufswagen gelassen. Natürlich war das keine Absicht, und es ist mir leider erst aufgefallen, als ich schon wieder an der Firma war. Ich bin dann wieder zu dem Laden gerast und hatte wirklich viel Glück, denn ein ehrlicher Finder hat die Tasche abgegeben. Ich habe dann bei der Person angerufen, um mich zu bedanken und um einen Finderlohn zu zahlen. Die Ehefrau hat mich mit den Worten "Nene, das ist doch selbstverständlich" abgewimmelt, weil sie wohl nicht wusste, um welche Summe es sich gehandelt hat. Meine Beichte? Ich habe niemandem die Wahrheit gesagt und wurde am Ende des Praktikums gelobt, weil ich so zuverlässig war. Beim zweiten Mal war ich dann auch viel sorgfältiger!

Beichthaus.com Beichte #00025485 vom 29.12.2008 um 17:12:14 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Genießt eure Schlappschwänze!

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Peinlichkeit Zwang Ungerechtigkeit

Ich (m/20) werde seit etwa einem halben Jahr von allen in meiner Klasse und auch sonst nurnoch "Schlappi" genannt, weil ich, obwohl ich eher dünn und groß bin, immer mit übergroßen "Schlabber-Pullis" herumlaufe. Ich tue das nicht aus Spaß, sondern aus dem einfachen Grund, dass ich quasi eine Dauererektion habe, die mir peinlich ist! Wie sieht denn das aus, wenn da einer wie ein geiler Köter die Straße entlangspaziert?! Es ist zum Kotzen, jede Erschütterung oder Vibration, z.B. im Bus, im Auto, in der Achterbahn, beim Tanzen, etc. lässt ihn stehen wie eine Eins! Ja Leute, ich bin der, der sich zu Weihnachten einen kleineren Penis wünschen würde, weil ich den ständigen Druck in der Hose satthabe, das gebückte Gehen, das "seitlich an Wänden Herumgeschleiche und Bücher vor den Penis-Gehalte" und vor allem die Gebete überall, dass er doch bitte genau jetzt nicht hochgeht! Aber dann will er erst recht, er ist da sehr eigensinnig. Im Sommer war ich nie am Badesee, Radfahren tut mir weh und bei Sachen wie Fußball habe ich Angst, mir die Röhre zu knicken. Dabei sehe ich gut aus und bin nicht unsportlich. Ich laufe wie ein Opa, der es im Kreuz hat, weiche rennenden, mit ihren Fäusten in der Luft rumschlagenden Kindern aus und muss mich auf dem Klo oft so weit nach vorne über die Schüssel beugen, dass der Strahl nicht die ganzen Bilder und Zitate auf unserem Klo nass macht. Scheißen und Pissen geht oft nur in getrennten Vorgängen. Also an alle glücklichen Schlappschwänze da draußen: genießt es!

Beichthaus.com Beichte #00025459 vom 25.12.2008 um 18:08:04 Uhr (38 Kommentare).

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Betrunken auf dem Weihnachtsmarkt

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Weihnachten

Ich habe mir am 23.12. am letzten Abend des Weihnachtsmarktes mit Freunden nochmal richtig die Kante gegeben.Statt Glühwein floss das Bier in Strömen und danach ging es noch in die Kneipe. Als dann irgendwann das Mass voll war (und ich auch) war es an der Zeit nach Hause zu torkeln was mal wieder einiges an Zeit in Anspruch genommen. Zuhause angekommen bin ich im Treppenhaus zusammengesackt,eingepennt und erst gegen 4:00 Uhr morgens wieder wach geworden. Am nächsten Tag als Bescherung war erzählte mein Bruder das er nur einen dumpfen Knall aus dem Treppenhaus vernommen hat,er nahm an das ich nach Hause komme und wunderte sich das oben keiner die Haustür aufschließt und reinkommt. Alles in allem mal wieder ein feucht fröhlicher Abend und ein Weihnachtsfest in angetrunkenem Zustand. Außerdem ist das schlafen im Treppenhaus einfach eine kalte Angelegenheit.

Beichthaus.com Beichte #00025458 vom 25.12.2008 um 17:20:16 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Rote Überraschung im Klo

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit WG

So, jetzt will ich mal beichten: Als ich vor knapp zwei Jahren noch in einer WG mit einem Mann lebte, hatte ich meine Tage, und das ziemlich heftig. Nachts musste ich pinkeln und schwankte schlaftrunken ins Bad. Beim pinkeln verlor ich extrem viel Blut - was mir noch mehr Schwindel bereitete - und ich wollte deshalb auch so schnell wie möglich wieder ins Bett. Leider vergaß ich in meinem Trancezustand zu spülen, und mein Mitbewohner musste am nächsten Morgen früher raus als ich und benutzte natürlich vor mir die Toilette, was ich auch am Klappen des Klodeckels hörte. Er spülte nicht, was mich schon stutzig machte, doch da war mir eben noch nicht bewusst, dass ich das Spülen vergessen hatte. Als ich aufstand, nachdem er zur Uni gegangen ist, war der Klodeckel demonstrativ nach oben geklappt und eine dunkelrot gefärbte Pfütze mit Schwarzen Fetzen drinnen zeigte sich mir. Ich ekelte mich ja selbst davor, obwohl es von mir kam. Was muss dann erst mein Mitbewohner gedacht haben. Naja, wenigstens roch es nicht. Mein Mitbewohner verlor nie ein Wort darüber. Danke Mann!

Beichthaus.com Beichte #00025454 vom 25.12.2008 um 01:00:49 Uhr (28 Kommentare).

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