Den Zuhälter geprellt

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Prostitution Betrug Waghalsigkeit Kindelbrück

Ich möchte an dieser Stelle beichten, dass ein Kumpel und ich vor etwa acht Jahren drei Nutten und ihren Zuhälter geprellt haben. Es war nicht wirklich absichtlich, es war eher, nun ja, Schicksal. Es begann mit einem Casino-Besuch in einer Stadt etwa 100 Kilometer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033036 vom 11.04.2014 um 10:33:25 Uhr in Kindelbrück (5 Kommentare).

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Zahlung eines Strafzettels

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Betrug Faulheit Morallosigkeit Selbstsucht Auto & Co.

Ich (m/20) parke morgens immer im abgelegenen Industriegebiet - auf Parkplätzen, die eigentlich keine sind, weil in der Nähe unser Bahnhof liegt und ich in die etwas entfernte Großstadt muss. Das mache ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit, genau wie ungefähr 30 andere Personen. Als ich letztens wieder kam, hatte ich tatsächlich einen Strafzettel an der Scheibe, genau wie die fünf Personen vor und hinter mir. In der Tat steht in der Nähe ein Schild, das darauf hinweist, dass wir uns im absoluten Park- und Halteverbot befinden, welches mir zuvor wirklich noch nie aufgefallen ist. Allerdings nur, wenn man seitlich zur Straße steht, auf dem Grünstreifen ist es scheinbar in Ordnung. Während ich mich tierisch über den Strafzettel aufregte, mir den Zettel dann jedoch das erste Mal wirklich genau ansah, kam mir plötzlich eine Idee. Ich ging zu dem ersten Auto, welches zwar auf dem Grünstreifen stand, jedoch auch direkt neben dem Schild war. Das Auto hatte natürlich keinen Strafzettel, da die "verbotene" Zone direkt vor ihm endete. Allerdings klemmte ich ihm einfach meinen Strafzettel hinter die Scheibe, nachdem ich ihn mir einmal abfotografiert habe. Mir fiel nämlich auf, dass ich selbst immer, nachdem ich einen Strafzettel in der Vergangenheit bekam, nie geschaut habe, ob tatsächlich mein Kennzeichen dort steht.


Ich erhoffte mir, dass diese Person eventuell genau so ist und dann meinen Strafzettel zahlt. Und siehe da - als ich eine Woche später beim zuständigen Amt anrief und log, dass ich ein Geschäftsauto fahren und das zuständige Büro die Strafzettel zahlen würde, sagte man mir, dass bereits eine Überweisung eingegangen sei. Ich beichte also, dass ich nicht daran denke, irgendwo anders zu parken, da die Parkplätze auf dem Grünstreifen eh morgens ab sechs Uhr alle belegt sind und ich viel zu faul bin, mir einen anderen Parkplatz zu suchen. Zweimal hat der Trick bereits wieder geklappt, nur einmal bekam ich nach ein paar Wochen einen Brief nach Hause, dass die Zahlung noch offen steht. Ich lasse mir also von anderen Leuten meinen Strafzettel bezahlen und bitte um Absolution, da mir die Leute doch ein bisschen leidtun.

Beichthaus.com Beichte #00033005 vom 06.04.2014 um 10:48:16 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Mein Leben ohne die GEZ-Gebühr

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Morallosigkeit Betrug Medien Geld

Ich möchte beichten, dass ich in meinem Leben noch kein einziges Mal GEZ-Gebühren gezahlt habe. Rein rechnerisch habe ich damit fast 4.000 Euro gespart, es kann sich also jeder ausrechnen, wie lange ich schon kostenlos TV schaue. Wobei das natürlich eine interessante Betrachtungsweise ist, da ich so gut wie kein TV schaue, sondern mich lieber anderen Medien widme. Sprich, entweder ein Videospiel zocke oder ein Buch lese. Ich hatte bereits zwei Mal einen GEZ-Fahnder an der Tür, sehr trickreiche und redegewandte Menschen, die es verstehen, Autorität auszustrahlen. Leider hat das nicht viel gebracht, da ich mich bereits vorher informiert hatte, welche Fangfragen in etwa auf mich zukommen werden. Ich muss zugeben, dass ich letztes Jahr nach der Einführung der Haushaltspauschale ein wenig die Befürchtung hatte, dass ich nun zahlen müsste. Nach einer Welle von Briefen und dem Besuch von einem GEZ-Fahnder, den es ja eigentlich gar nicht mehr geben sollte, war dann aber Ruhe. Ich möchte hier noch betonen, dass ich auch kein Freund der privaten Sender bin, da die wirklich nur noch Schrott senden. Allerdings kaufe ich mir Filme, die ich wirklich gut finde, auf DVD, da ich es für angemessen halte, die Filmstudios dann auch zu unterstützen.

Beichthaus.com Beichte #00033001 vom 05.04.2014 um 14:51:50 Uhr (24 Kommentare).

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Gratis Getränke aus der Hotel Minibar

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Diebstahl Betrug Geiz Urlaub

Gratis Getränke aus der Hotel Minibar
Ich (m/27) bin deutschlandweit viel unterwegs und übernachte in irgendwelchen Hotels. Es werden zwar alle Kosten von der Firma übernommen, allerdings müssen Frühstück und diverse Sachen aus der Minibar selbst bezahlt werden. Weil in allen Hotels die Preise eine reine Abzocke sind, habe ich nun folgendes Hobby entwickelt: Ich trinke Wasserflaschen leer und befülle sie anschließend mit Leitungswasser. Beim Öffnen der Flasche achte ich sehr drauf, dass keine Spuren sichtbar werden. Sorry an alle Leute, die sich für 3-5 Euro eine Flasche Wasser im Hotel kaufen und dann eventuell Leitungswasser trinken!

Beichthaus.com Beichte #00032997 vom 04.04.2014 um 23:39:46 Uhr (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Betrug bei den Castingshows

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Betrug Habgier Morallosigkeit Medien

Betrug bei den Castingshows
Ich habe bei einer Castingshow mitgewirkt und - neben einigen anderen, ziemlich schockierenden Dingen - erfahren, dass die Telefon-Votings dort gar kein Gewicht haben. Das ist nicht wirklich neu, aber darüber, was das in der Realität bedeutet, haben sich anscheinend noch nicht so viele Menschen den Kopf zerbrochen. Es ist wirklich ganz einfach, vorweg muss nur kurz verstanden werden, wie eine Castingshow wirklich funktioniert. Nämlich so: Musikkonzern X kauft mit dem Mobilfunkkonzern und Hauptsponsor Y ein Showformat. X stellt die Inhalte, Y bezahlt den ganzen Kram. Die Sendung suggeriert, man könne durch kostenpflichtige Anrufe oder SMS Einfluss auf den Verlauf der Sendung nehmen. Zuschauer rufen dann an oder versenden SMS und kippen damit Y die Knete in den Rachen. Y hat sein Sponsoring dadurch mehrfach wieder eingespielt und ist zufrieden. X hat dank kostenloser(!) Eigenwerbung einen angestiegenen Absatz seiner Produkte zu verzeichnen und ist auch zufrieden. Wo war noch das Problem?

Ach ja - die Millionen Anrufe. Da es ein Drehbuch gibt, an das man sich hält und welches nur im Notfall umgeschrieben wird, sind die "Zuschauerempfehlungen" getrost zu ignorieren, deswegen, weil neben sämtlichen Ausgaben auch alle Einnahmen bereits berechnet sind. Da Zufallsgenerator-Zuschauer die komplette Kalkulation über den Haufen werfen könnten, behält man lieber die Kontrolle. Was das bedeutet, dürfte relativ klar sein: Millionenfacher Betrug - und ich rede hier nur von Deutschland. Diese Show läuft derzeit in rund 50 Ländern. Ich habe leider keine Beweise sichern können und bin auch kein Milliardär, deshalb wäre ich ziemlich am Arsch, wenn ich öffentlich dazu Stellung beziehen würde. Lustigerweise begehe ich mit meinem Stillschweigen eine Straftat - da ich diese aber auch begehen würde, wenn ich mich dazu äußere, ist das relativ. Ich bereue es wirklich, bei diesem Unsinn mitgemacht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00032990 vom 03.04.2014 um 19:09:32 Uhr (27 Kommentare).

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