Der Mythos um das Sperma

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Dummheit Selbstsucht Lügen Gesundheit WG

Der Mythos um das Sperma
Ich (m/26) bin bereits mit Anfang 20 mit meiner damaligen Freundin zusammengezogen. Leider hat das Ganze nicht lange gehalten - nach ein paar Monaten war Schluss und sie zog wieder aus. Da mir die Wohnung aber sehr gefiel, beschloss ich, eines der Zimmer unterzuvermieten, um mir diese weiterhin leisten zu können. Ich hatte einige Bewerberinnen zur Auswahl und habe mich dann schließlich für eine hübsche Blondine in meinem Alter entschieden. Sie war wirklich sehr hübsch, nett und wirklich ein liebenswerter Mensch - aber leider auch sehr dumm. Zumindest, was Allgemeinwissen anging. So hatte sie mit 23 zum Beispiel noch nie von der DDR gehört oder wusste nicht, dass Großbritannien eine Insel ist. Schlimm war auch, dass sie von ihren falschen Ansichten felsenfest überzeugt war - selbst wenn man ihr mit aufgeschlagenem Lexikon das Gegenteil bewies. Eines Tages stand sie bei mir im Zimmer und jammerte über heftige Halsschmerzen und fragte, ob ich ihr nicht helfen könnte. Ich verstand absolut nicht, was sie von mir wollte - bis sie mich aufklärte: Und zwar würde männliches Sperma die Bakterien im Hals angreifen und so gegen die Schmerzen helfen. Das hatte ihr damaliger Ex ihr beigebracht. Vermutlich erzeugte das bei ihr einen Placeboeffekt und sie glaubte dann wirklich, ihr ginge es besser. Meine Beichte ist, dass ich ihr in diesem Fall nicht die Wahrheit gesagt habe, sondern die Restzeit unseres Zusammenlebens wunderbare Blowjobs genossen habe, wenn sie mal wieder eine Erkältung hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033125 vom 24.04.2014 um 15:58:48 Uhr (26 Kommentare).

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Streitthema: Rauchen

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Sucht Engherzigkeit Zwietracht Gesundheit Partnerschaft Brilon

Ich (w/28) bin seit vielen Jahren mit meinem Partner verheiratet. Seit ich ihn kenne, raucht er. Zwar hat er nur bei der Arbeit am Tag 2-3 Zigaretten geraucht, aber auch das störte mich extrem, da er immer nach kaltem Rauch stank, wenn er nach Hause kam. An sich bin ich sowieso eine Verfechterin gegen das Rauchen, da ich keine Vorteile daran erkennen kann. Aber das ist ja allgemein bekannt. Vor ein paar Monaten hat mein Mann Schmerzen in der Brustgegend bekommen. Er war beim Kardiologen, beim Pneumologen, aber es wurde nichts gefunden. Seitdem er diese Schmerzen hat, hat er mit dem Rauchen von einem Tag auf den anderen aufgehört, da er es jetzt doch mit der Angst zu tun bekam, dass es an seinem Konsum liegen könnte. Leider wissen wir immer noch nicht, woher die Schmerzen kommen, aber ich freue mich riesig darüber, dass er endlich mit dem Rauchen aufgehört hat. Es war ein ewiger Streitpunkt, der ungefähr alle drei Monate mal zwischen uns eskaliert ist. Es tut mir wirklich leid, dass mein Mann sich quält, aber ich bin auch einfach froh, dass wir über diesen Mist nicht mehr streiten.

Beichthaus.com Beichte #00033078 vom 17.04.2014 um 13:31:52 Uhr in Brilon (14 Kommentare).

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Die Liste meiner Männer

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Stolz Manie Maßlosigkeit Intim Schwanewede

Die Liste meiner Männer
Ich (w) habe einen Tick oder sogar eine kleine Leidenschaft, die ich von den Anfängen meines Sexlebens bis heute extrem ernst nehme. Bei den ersten Malen Sex mit verschiedenen Männern, kam mir plötzlich der Gedanke, Namen und Alter der Typen aufzuschreiben - einfach um eine kleine Übersicht über meine Errungenschaften zu haben. Vielleicht auch noch nach Jahren. Ich fertigte vorerst nur eine Liste in meinem Handy mit Alter und Namen der netten Herren an, doch das war mir schnell zu wenig. Hinzu kamen jetzt auch noch das Herkunftsland, die Ausmaße ihres besten Stückes, technische Versiertheit, Durchhaltevermögen, Aussehen und das Gesamtfazit. Außerdem machte es mir zunehmend Spaß, möglichst viele verschiedene Nationalitäten im Bett gehabt zu haben. Und ich freue mich bis heute immer wieder, wenn einer meiner One-Night-Stands oder Affären ein neues Herkunftsland hat. Vor einiger Zeit reichte mir auch meine detaillierte Handy-Liste nicht mehr, und ich fertigte ein Buch an. Mit Bildern der Männer, genaue Angaben über Aussehen, allgemeine Angaben zur Person und der Bewertung der sexuellen Fertigkeiten, chronologisch geordnet und mit der Geschichte unseres Kennenlernens und dem Verlauf unserer sexuellen Beziehung. Ich habe sogar kleine Flaggen der Länder der Männer ausgedruckt und individuell hineingeklebt. Und da ich bestimmt kein Kind von Traurigkeit bin, hat sich da über die paar Jahre ganz schön was angesammelt. Ich liebe es, in dem Buch zu lesen und in alten Erinnerungen zu schwelgen, ich kann es einfach nicht sein lassen. Ich beichte, dass ich mich selbst dafür für extrem kindisch und leicht gestört halte, und mir das Ausmaß des Ganzen langsam irgendwie Angst macht.

Beichthaus.com Beichte #00033077 vom 17.04.2014 um 06:41:31 Uhr in Schwanewede (41 Kommentare).

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Der Bücherwurm

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Manie Zwang Sucht

Ich (m/18) habe ein recht unscheinbares Problem. Jedenfalls dachte ich das bisher. Und zwar bin ich süchtig nach Büchern. Ich lese so gut wie alles und überall stapeln sich mittlerweile meine Bücher. Ich habe eine recht große Wohnung und überall stehen Regale, die schon überquellen. Das Ganze fing bereits im Kindergarten-Alter an. Ich habe mir damals selbst das Lesen beigebracht und später auch den anderen Kindern vorgelesen. In der Grundschule war ich immer außen vor, ich musste nie Leseübungen machen. Wozu auch? Ich konnte ja alles schon. Später habe ich auch nie lange in einem Sportverein durchgehalten, ich hatte nie Lust dazu und wollte lieber weiter lesen. Ich lese ein Buch meist an zwei Tagen durch und fange dann gleich das Nächste an. Durch mein Gelese habe ich außerdem ein recht großes Allgemeinwissen, was mir erst vor zwei Jahren in der Schule bewusst wurde, als ich nebenbei ein Kreuzworträtsel fertig hatte, während die anderen keine fünf Wörter gefunden haben. Das soll jetzt nicht angeberisch klingen, aber so war es nun einmal.


So weit, so gut. Nun zu meinem hauptsächlichen Problem: Aufgrund der Anzahl der Bücher sieht es nie ordentlich aus. Es sind einfach zu viele geworden und ich kann sie auch nicht wegschmeißen, denn ich lese sie wirklich noch. Verkaufen lohnt sich auch nicht, denn die 50 Cent, die man auf dem Flohmarkt maximal bekommt, sind mir viel zu wenig - außerdem würde ich von dem Geld gleich wieder Neue anschaffen, vermutlich auf dem gleichen Flohmarkt. Häufig nehme ich auch welche mit, wenn Verwandte wieder ihr Regal aussortieren oder es solche Grabbelkisten irgendwo gibt. Ich kann nie ein Mädchen zu mir einladen, treffe mich lieber immer draußen oder bei ihnen. Ich habe keinen Ort mehr, wo kein Buch liegt und das stört mich einfach. Ich würde gerne etwas ändern, weiß aber nicht, wie ich das machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033007 vom 06.04.2014 um 13:41:19 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Erste Erfahrungen mit dem Islam

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Missbrauch Prostitution Morallosigkeit

Ich (m/26) bin in einem Mehrfamilienhaus groß geworden. Eine Etage unter uns lebte ein Alleinerziehender türkischer Vater mit seinen beiden Töchtern. Die Ältere war zwei Jahre älter als ich, ging aber trotzdem mit mir zur Grundschule, weil ihr Deutsch noch ausbaufähig war. Die andere Tochter war etwas jünger als ich. Häufig spielte ich mit den beiden im Hof unseres Hauses. Eines Tages, ich muss etwa zehn Jahre alt gewesen sein, spielten wir Fangen - dabei habe ich die Ältere kurz umarmt. Daraufhin stürmte der Alte aus dem Haus und verpasste seinen Töchtern einige Ohrfeigen und schrie mich an, was mir einfallen würde, seine Töchter anzufassen. Dazu muss man sagen, dass er ein strenger Islamist war. Kopftuch, Jungfräulichkeit bis zur Zwangsehe sowie der fehlende Kontakt zu deutschen Jungs waren Pflicht. Meine Eltern haben daraufhin dem Jugendamt einen Tipp gegeben, aber die konnten oder wollten nichts unternehmen. Und sie verboten mir, dass ich Zeit mit den Mädels verbringe, um die Situation nicht noch weiter anzuheizen. Da wir danach auch auf unterschiedliche Schulen gingen, sahen wir uns auch nur noch selten im Treppenhaus.


Ungefähr sechs Jahre nach dem Vorfall im Hof erzählte mir ein Fußballfreund, der mit der Älteren der beiden zur Schule ging, dass diese mittlerweile berüchtigt dafür, wäre diversen Jungs Erleichterung zu verschaffen - eben für etwas Taschengeld. Denn ihr Vater gab den beiden keinen Cent und einen Nebenjob durfte sie auch nicht machen. Allerdings hatte sie trotzdem normale Wünsche wie ein Handy oder mal mit zur Klassenfahrt zu können. Das war für sie wohl die einzige Möglichkeit, an etwas Geld zu kommen. Ich habe lange mit mir gerungen, aber letztendlich haben sich meine pubertären Hormone durchgesetzt und ich habe sie gefragt, ob sie mir einen blasen könnte. Sie hat zwar etwas mit sich gerungen, weil ich ihren Vater kenne, aber dann hat sie mir geglaubt, dass ich es für mich behalte, und hat mir meinen Wunsch für den lächerlichen Preis von 5 Euro erfüllt. Das ging dann einige Wochen so. Ich sammelte meine ersten sexuellen Erfahrungen mit ihr und überließ ihr dafür fast mein gesamtes Taschengeld. Ich hatte sogar Analsex mit ihr, weil sie nach wie vor auf ihre Jungfräulichkeit bestand. So kam es, dass ich erst Analsex hatte, bevor ich mein "richtiges" erstes Mal hatte. Dann habe ich mich in eine Klassenkameradin verliebt und das Ganze beendet. Ich möchte beichten, dass ich noch heute ein schlechtes Gewissen habe, weil ich sie ausgenutzt habe. Ich hoffe, sie konnte sich aus dieser Hölle befreien und lebt nun ein selbstbestimmtes Leben - ich befürchte aber, sie ist an irgendeinen Ziegenhirten in Anatolien verheiratet worden. Ebenfalls möchte ich sagen, dass ich durch diese Ereignisse ein sehr schlechtes Bild vom Islam habe. Auch wenn man das sicher nicht verallgemeinern kann, so trifft es doch auf sehr viele zu, dass die Männer aggressiv und besitzergreifend sind, während die Frauen keine freien Entscheidungen treffen dürfen und unterdrückt werden.

Beichthaus.com Beichte #00032988 vom 03.04.2014 um 16:20:02 Uhr (34 Kommentare).

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