Jung und geil!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Masturbation Nachbarn Hückeswagen

Letzte Woche hat mir (m/17) meine Nachbarin (22, verheiratet, ein Kind) erzählt, dass sie mir ins Zimmer schauen kann. Ich wusste sofort, worauf sie anspielte, weil sie dabei sehr frech grinste. Ich habe nämlich die schöne Angewohnheit, morgens erst einmal meine Morgenlatte wegzuhobeln. Offenbar war sie beeindruckt, jedenfalls gestand sie mir, dass sie sich dabei selbst befriedigt hat. Nun stehe ich kurz davor, eine Affäre mit einer verheirateten Frau anzufangen. Nur blöd, dass das nicht das erste Mal wäre, dass ich eine verheiratete Frau habe. Und dass das ganze verdammte Dorf drüber redet. Aber was solls, ich bin jung, geil und lebe nur einmal.

Beichthaus.com Beichte #00024051 vom 14.06.2008 um 03:37:51 Uhr in Hückeswagen (12 Kommentare).

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Wie man sich Ausmustern lässt...

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Zivi & Bund

Vor ein paar Wochen musste ich zur Musterung, und da ich beim Gedanken an neun Monate Bundeswehr kotzen könnte und Zivi mir auch nicht gerade taugt, habe ich mir gedacht, ich lasse mich mal ausmustern. Also brav die Nacht durchgemacht, nichts gefrühstückt außer Kippen und drei 200mg-Coffeintabletten, in meine alte Metallerkluft geschmissen und zum KVR gefahren. Mein narrensicherer Plan war, mir so eine Datei runterzuladen von einem Abzocker, der übers Netz für 200 Euro Ausmusterungsanleitungen vertickt, das Kapitel über Agoraphobie und den dazu gehörigen Wikipediaeintrag auswendig zu lernen und einen auf psychisch krank zu machen. Getreu dem Motto: Viel hilft viel, habe ich auf der Fahrt (zu unverschämt früher Stunde möchte ich anmerken) zu den Affen vom KVR noch Coffein nachgelegt, weil man in meiner Vorstellung als Agoraphobiker unter Menschen nicht eben relaxt ist und das dem Realisieren diverser Ticks und Neurosen, die ich nicht habe, nicht abdinglich ist.
Komme also da an, schlurfe zitternd und unter Magenkrämpfen zum Empfang und frage nuschelnd, wo ich mich melden muss, werde bei der ersten Tante vorstellig und lege im Eingangsgespräch die Basis für meinen diabolischen Plan, den Staat um meine äußerst kompetente und gehorsame Wenigkeit zur "Friedenssicherung" in Afghanistan respektive Essen-auf-Rädern-Sklaven zu bringen.

Ich hätte oft Panikattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln, Warteschlangen und -zimmern, generell Situationen mit mir unbekannten Menschen, in denen mir der Fluchtweg erschwert bzw. versperrt wird. Ja, dies schränke meine soziale Interaktion enorm ein. Nein, Empathie empfand ich selten und wundere mich oft über mir unerklärliche Gefühlsregungen meiner Mitmenschen, wenn ich ihnen erkläre, ich könne nicht zum Public Viewing mitkommen, da meine Vorstellung von persönlicher Freiheit Absenz jeglicher Menschen im Umkreis von 100m sei. Der Vorteil, an der von mir auserwählten psychischen Krankheit, zeigt sich, als ich von den Sachbearbeitern gezielt um hunderte Mitleidende geführt und direkt zu den Untersuchungen geschleust werde, ohne auch nur zwei Minuten warten zu müssen. Der Nachteil ist, dass ich meine Story vor vier verschiedenen Psychologen wiederholen muss, bevor man mich endlich zur Ärztin führt, die ein paar rudimentäre, fahrige Tests mit mir durchführt, um auch meine labile Psyche nicht noch mehr zu strapazieren und mich mit den Nummern von drei Psychiatern entlässt und mit der Anordnung, mich bis dann und dann bei nem von der Bundeswehr beauftragten Psychologen melden soll, der mir dann meine Untauglichkeit attestiert. Hoffentlich.

Jetzt habe ich mir eine komplette Lebensgeschichte samt einschneidenden Erlebnissen in der Kindheit auszudenken und diese dann in ner Marathonsitzung mit dem Psychoheinz runterzubeten. Ich habe es anscheinend zu sehr übertrieben, aber wenn ich dann endlich meinen Ausmusterungsbescheid in der Tasche habe, werde ich es mal bei den Psychiatern versuchen, denn A) gefalle ich mir in der Rolle und bereitet es mir diebische Freude, andere Leute nach Strich und Faden zu verarschen und B) springen vielleicht Benzos oder so für mich bei der Sache raus. Eventuell werde ich Amateurhypochonder und eifere dem eingebildeten Kranken von Molière nach, jeder braucht schließlich ein Hobby.

Beichthaus.com Beichte #00024037 vom 13.06.2008 um 15:56:32 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der ekligste Mitbewohner der Welt

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Hass Ekel Unreinlichkeit Rache Faulheit WG

Ich hasse meinen Mitbewohner. Er ist ein widerliches eingebildetes Arschloch. In seinem Zimmer stinkt es wie in einem Affenstall, er benutzt nie Spülmittel beim Abwaschen, macht nie ordentlich sauber, benutzt immer mein Handtuch, nachdem er auf dem Klo war, zum Händeabtrocknen […]
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Beichthaus.com Beichte #00023981 vom 10.06.2008 um 18:16:37 Uhr (15 Kommentare).

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Bei der GEZ verpfiffen

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Verrat Engherzigkeit Rache Geld WG

Ich (w/26) habe meine frühere Mitbewohnerin bei der GEZ angemeldet. Obwohl ich schon seit zwei Monaten nicht mehr dort wohne, habe ich immer noch einen Prass auf sie und bin in ein Internetcafé gegangen, um sie anzumelden. Wir haben oft "Mahnbriefe" bekommen, aber immer ignoriert. Drei TVs in der Wohnung und keiner hat gezahlt. Ich bereue es auch eigentlich gar nicht. Sie war gleichzeitig Vermieterin, da ihr die Wohnung gehört und so kam es, dass ich sogar ihre Kontodaten habe. Also neben Name, Adresse und Mailadresse - alles, was man braucht. Ich habe selten einen so unmöglichen und launischen Menschen getroffen, außerdem hat sie auch in meinem Zimmer geschnüffelt. Mit meiner Meinung bin ich nicht alleine, die anderen Mitbewohner hatten sie auch satt und sind ausgezogen. Dazu kommt, dass sie mich bei der Rückzahlung der Kaution um 30 Euro ohne Angabe von Gründen beschissen hat, obwohl das Zimmer absolut in Ordnung war. Tja, jetzt wird sie ein Vielfaches von den 30 Euro los, ich habe bei der Anmeldung gleich die jährliche Zahlung ausgewählt.

Beichthaus.com Beichte #00023977 vom 09.06.2008 um 04:39:51 Uhr (19 Kommentare).

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Ich hasse das WG-Leben!

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Zorn Rache WG

Ich wohne in einer 5er-WG und WG-Leben kotzt mich gerade an. Die sind alle nett und ich verstehe mich gut mit meinen Mitbewohnern. Sie regen mich aber trotzdem auf. Unser WG-Telefon ist in meinem Zimmer eingesteckt, weil es nur eine Dose gibt und die Basisstation steht vor meiner Zimmertür. Ein Mitbewohner hat ständig das Telefon bei sich und lässt die anderen nicht so richtig telefonieren. Weil mich das noch viel mehr nervt, ziehe ich meistens abends den Stecker und leg mich ins Bett zum Schlafen. Wenn dann jemand klopft, mache ich nicht auf.

Beichthaus.com Beichte #00023961 vom 04.06.2008 um 03:26:55 Uhr (7 Kommentare).

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