Das öffentliche Telefon missbraucht

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Dummheit Missbrauch Telefon

Das öffentliche Telefon missbraucht
Als Jugendliche mit 14 oder 15 Jahren haben wir öfters mal von einem öffentlichen Telefon aus kostenlos (seinerzeit über 0130er-Vorwahl) Krankenkassen angerufen und wollten dort unser Holzbein gegen Feuer versichern. Dieser grobe Unfug tut mir heute Leid, obwohl mir der Gedanke daran immer noch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Selbe Geschichte ging auch mit AT&T und kostenloser Vorwahl. dort haben wir dann ein R-Gespräch geordert, wir wollten einen Henry Jones aus New York sprechen, klappte auch. Es tut mir heute leid, den Leuten die Zeit geraubt zu haben und das öffentliche Telefon für solchen Blödsinn zu missbrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00024934 vom 11.10.2008 um 23:43:24 Uhr (20 Kommentare).

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Schäumen und blubbern dank der Skins

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Dummheit Vandalismus Zwietracht Flensburg

Schäumen und blubbern dank der Skins
In unserer Stadt gibt es einen Springbrunnen, bei dem Wasserstrahlen aus Masken in ein davor liegendes Becken spritzen. Von dort wird das Wasser dann wieder zu den Masken gepumpt. Also ein schöner Wasserkreislauf. Zu meinen Schulzeiten, also lange her, standen dort immer die Skins, tranken Bier und haben die Passanten angepöbelt. Sie trafen sich immer gegen 11 Uhr vormittags, setzten sich auf die Bänke und fingen an zu saufen. In einer Freistunde, es muss wohl so gegen 10.30 Uhr gewesen sein, schütteten mein Kumpel und ich eine großzügige Menge Waschpulver in das Becken, woraufhin es schön sprudelte. Als die ersten Skins kamen, fanden sie ein leichtes Blubbern vor - und die halb vollen Waschmittelboxen. Dumm, wie sie waren, kippten sie den Rest auch noch hinein. Der ganze Brunnen schäumte und blubberte, das Wasser produzierte gewaltige Blasen. Der Brunnen verwandelte sich ein monströses Schaumbad. Da saßen sie nun und ergötzten sich am Schaumwunder. Und das taten sie so lange, bis die Polizei kam und alle mit zur Wache nahm. Alle wurden angezeigt. In der Zeitung stand am nächsten Tag, dass die Skins Waschpulver in den Brunnen gekippt hatten. Sie wurden für die Brunnenreinigung zur Kasse gebeten und erhielten Platzverbot. Geil!

Beichthaus.com Beichte #00024921 vom 09.10.2008 um 17:23:44 Uhr in Flensburg (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Freuden als S-Bahn-Fahrer

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Dummheit Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich bin S-Bahn-Fahrer und bei den Haltestellen warte ich immer ab und schaue zu wie sich die Leute einen abhetzen, um noch die S-Bahn zu erwischen. Ich lasse sie dann in den Glauben - ich warte auf sie und lasse die Leute, egal ob alt oder jung noch richtig laufen. Kurz bevor sie einsteigen können, mache ich die Türen zu und düse ab! Köstlich!

Beichthaus.com Beichte #00024878 vom 01.10.2008 um 19:47:59 Uhr (31 Kommentare).

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Autospiegel in Teneriffa

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Gewalt Dummheit Aggression Urlaub Santa Cruz de Tenerife

Gestern habe ich (m/22) auf Teneriffa mehrere Autorückspiegel getreten, als ich aus meiner Urlaubs-Stammkneipe kam. Ich weiß im Nachhinein auch nicht, was in mich gefahren ist, aber es ist mir furchtbar peinlich. Ich hoffe aber, dass es niemand mitbekommen hat, denn […]
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Beichthaus.com Beichte #00024805 vom 23.09.2008 um 10:58:28 Uhr in Santa Cruz de Tenerife (Rambla General Franco) (12 Kommentare).

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Rollende Reifen

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Dummheit Feigheit Vandalismus Wacken

Als ich ungefähr elf Jahre alt war, bin ich mit einem Freund auf einen Hügel neben unserer Stadt gelaufen. Wenn man dem Abhang nach unten folgt, trifft man auf die ersten Häuser - es gibt nach unten hin auch keine Bäume oder Ähnliches. Auf der Wiese dieses Hügels grasen oft Kühe und wir haben weit oben einen alten Autoreifen gefunden, den wir spaßeshalber mal angeschubst haben, um zu gucken, ob und wie weit er rollt. Zuerst kam er nur langsam ins Rollen, gewann dann aber rasch an Tempo und wurde auch nicht von den Stacheldrahtzäunen von den Kuhweiden abgebremst. Er ist dann noch schneller geworden und weiter unten durch die Glasschiebetür direkt ins Wohnzimmer von einer Anwohnerin gerauscht. Das hat so richtig geil gescheppert! Wir hatten höllische Angst und haben uns flach ins Gras gelegt, locker zehn Minuten lang, weil wir Angst hatten, man könnte uns sehen. Ich habe nie wieder etwas von dem Vorfall gehört, nur dass am nächsten Tag in der Zeitung stand, dass Unbekannte diesen "Anschlag" verübt hatten.

Beichthaus.com Beichte #00024791 vom 20.09.2008 um 23:39:44 Uhr in Wacken (26 Kommentare).

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