Was ist eine Kampflesbe?

18

anhören

Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Was ist eine Kampflesbe?
Ich (w/25) bin lesbisch und mag keine Kampflesben. Mit Kampflesben meine ich diese klischeehaften, schlecht tätowierten, aggressiven, schlecht frisierten, unkultivierten und asozialen Mannsweiber, die sich durch nichts anderes definieren, als durch ihre sexuelle Ausrichtung. Oft haben sie nichts weiter vorzuweisen, als eine Karriere als Friseurin, Callcenter-Assistentin, Kassiererin oder beziehen Hartz-IV und leben nur in ihrer eigenen kleinen lesbischen Seifenblase. Diese Seifenblase besteht aus anderen Klischee-Lesben, die einander kennen, alle untereinander etwas hatten und deren Beziehungen immer sehr dramatisch enden.

Normale Freundschaften sind mit dieser Art von Lesben auch gar nicht möglich, wie ich auf dramatischer Art und Weise am eigenen Leib erfahren musste. Immer wieder wird Freundlichkeit mit mehr verwechselt und oft machen sie Drama, wenn man diese Gefühle nicht erwidert. Seltsamerweise kristallisiert sich immer irgendeine psychische Störung in solchen Frauen wie Borderline, selbstverletzendes Verhalten, manische Depressionen, Narzissmus etc. heraus, wodurch sie ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle machen. Ironischerweise sind sie oft diejenigen, die Toleranz einfordern, jedoch Transmenschen, feminine Lesben, Bisexuelle, Schwule und sogar Heteros diskriminieren. Wegen dieser Art von Lesben haben Lesben im Allgemeinen einen schlechten Ruf und werden nicht ernst genommen. Ich selbst bin nicht perfekt, versuche jedoch, mich als Mensch zu verbessern und weiß auch, dass meine Denkensweise gegenüber maskulinen Lesben falsch ist. Jedoch kann ich leider nicht anders, da sich diese negativen Erfahrungen oft wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00038647 vom 20.08.2016 um 07:12:36 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Schwule Käsef

26

Fetisch Schamlosigkeit

Schwule Käsef
Ich (m/25) lebe meinen Fußfetisch heimlich an anderen Leuten aus. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit meiner Vorliebe, zumal dieser Fetisch in der schwulen Szene auch ziemlich verbreitet ist. Über Dating-Apps organisiere ich mir häufiger entsprechende Fetisch-Dates. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00038643 vom 18.08.2016 um 13:35:32 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich bin neugierig und weiß alles!

17

anhören

Neugier Verrat Nachbarn

Ich bin neugierig und weiß alles!
Seit fast zwei Jahren wohne ich in einem kleinen Kaff mit 5.000 Einwohnern. Kennengelernt habe ich bisher niemanden. Da ich momentan keine Arbeit habe, bin ich auch meistens zu Hause. Ich wohne mitten im Zentrum und habe eigentlich einen Überblick, wer sich so trifft. Da ich neugierig bin, kenne ich schon die halbe Jugend. Wenn sie sich bei Namen rufen, suche ich sofort bei einem sozialen Netzwerk nach Namen und Wohnort. So habe ich drei Leute gefunden, die sich regelmäßig treffen. Da sich die Leute alle kennen und ihre Beiträge öffentlich posten, habe ich leichtes Spiel und kann locker herausfinden wer wer ist.

Ich fühle mich wie ein Commander, der über jeden und alles Bescheid weiß, den aber niemand kennt. So weiß ich über alle Beziehungsgeschichten Bescheid oder kann alle Bilder zuordnen wenn sie sich in der Öffentlichkeit fotografieren. Ich habe auch entdeckt, dass zwei Leute in der Nacht eine Bank zerstört haben. Da ich wusste, wie sie heißen, konnte ich sie anonym anzeigen. Allerdings gibt es auch Personen, die ich nicht zuordnen kann. Dies macht mich neugieriger. Ich möchte damit nicht aufhören nach neuen Informationen zu suchen und hoffe, dass es jeden Tag neue Storys auf den Profilen gibt. Ich stalke niemanden auf offener Straße.

Beichthaus.com Beichte #00038642 vom 18.08.2016 um 00:31:44 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Maden meines Nachbarn sind perfektes Vogelfutter!

30

anhören

Ekel Rache Tiere Nachbarn

Ich muss beichten, dass ich meinen Nachbarn über alles auf der Welt hasse. Er ist der Idealtyp eines arroganten und geltungssüchtigen Fiesling. Er lässt einfach keine Gelegenheit aus, um wirklich jedem zu zeigen, wie toll er ist und was er alles hat. Ich dagegen bin eigentlich ein bescheidener Typ, der sich auch an den einfachen Dingen im Leben erfreuen kann. Zudem bin ich sehr tierlieb. Dieses Mal bin ich jedoch vielleicht doch etwas zu weit gegangen, obwohl ich es eigentlich auch irgendwie gut gemeint habe. Deshalb möchte ich Folgendes beichten:

Am Kopfende meines Gartens stehen einige Bäume. Auf diesen haben mehrere Vögel ihre Nester gebaut. Es gibt bereits Jungtiere, welche ich aus dem Fenster im Obergeschoss beobachten kann. Sie reißen ihre Schnäbel auf und strecken sie in die Höhe, wenn Mama und Papa mit Futter vorbeikommen. Süß sind die Kleinen. Am Liebsten würde ich ihnen beim Start ins Leben etwas unter die Arme greifen und sie vielleicht füttern. Aber was soll ich dazu nehmen? Brotkrümel? Vogelfutter aus dem Fachhandel? Fragt sich, ob das als Futter für Vogeljungen überhaupt geeignet ist. Nachher bekommen die kleinen davon Probleme oder sterben sogar wegen mir. Außerdem käme ich gar nicht an die Nester dran. Mama und Papa Vogel würden auch niemals akzeptieren, dass sich jemand ihrer Brut nähert. Es musste also etwas sein, das als Futter gut verträglich ist, und von den Eltern gerne verfüttert wird. Eben etwas, was die Eltern auch in der Natur finden.

Ich zerbrach mir dazu den Kopf, kam aber zu keiner Lösung. Als ich dann mal in der hintersten Ecke meiner Tiefkühltruhe eine schon etwas ältere Packung Fleisch fand, kam mir die Idee. Ich nahm das Fleisch und schmiss es auf die Terrasse meines verehrten Herrn Nachbarn. Dieser war grade in seinen dreiwöchigen Urlaub aufgebrochen. Ein paar Tage später "lebte" seine Terrasse. Das Fleisch wurde von Fliegenmaden nur so zerfressen. Daraufhin habe ich beim Metzger noch ein bisschen Nachschub geholt. Innereien sind hier das ideale Futtermittel für die Maden. Günstig zu bekommen und restlos verwertbar. Diese munden den Maden scheinbar sehr gut, denn mittlerweile wimmelt es nur so von Maden. Es müssen Tausende sein. Sie haben sich auf der ganzen Terrasse ausgebreitet - auf der Suche nach weiterem Futter. Und die süßen Vögelchen? Mama und Papa Vogel haben es jetzt nicht mehr weit zum Buffet auf Nachbars Terrasse. Sie fliegen den ganzen Tag rüber und holen leckeres, frisches und gesundes Lebendfutter für die kleinen Piepmätzchen. Da geht mir echt das Herz auf.

Beichthaus.com Beichte #00038635 vom 16.08.2016 um 20:19:11 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

20

anhören

Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge