Pinkelnde Pizzalieferanten

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Ich liefere neben meinem Studium Pizza aus und möchte beichten, dass ich zu einem Kunden äußerst unfreundlich war. Mein Nebenjob macht mir eigentlich wirklich Spaß, aber wenn alle möglichen negativen Faktoren an einem einzigen Abend auftauchen, reicht es einem irgendwann! Die Leute geben bei der Zahlung mit Karte fast nie Trinkgeld, und oft muss ich auch eine Strecke zwei Mal fahren, weil der Innendienst einen Fehler gemacht hat. Und generell muss ich oft vier Touren auf einmal fahren, häufig beschweren sich auch die Kunden, weil ihnen an ihrem Essen irgendetwas nicht passt. An dem besagten Abend platzte mir dann aber irgendwann der Kragen. Nach dem Überbringen der Pizzen habe ich dem Kunden eine Pfütze aus feinstem Eigenurin im Treppenhaus hinterlassen. Dabei war der Betroffene eigentlich sehr freundlich und hat sogar ein kleines Trinkgeld gegeben - aber ich war so unglaublich wütend, dass mir das egal war. Inzwischen tut mir das leid. Aber ich wünsche allen unfreundlichen Pöblern, die es eigentlich verdient hätten, heftigen Brechdurchfall und die Abwesenheit von Klopapier.

Beichthaus.com Beichte #00032473 vom 28.12.2013 um 18:04:33 Uhr (10 Kommentare).

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Alles für den Sitzplatz

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Lügen Selbstsucht Morallosigkeit Engherzigkeit Bahn & Co. Zürich

Es war an einem kalten Donnerstagabend und ich hatte gerade einen anstrengenden Tag in der Schule hinter mir. Der Gedanke, das Ganze morgen wieder durchmachen zu müssen, machte mich einfach fertig. Und als ich in den Zug stieg, um meine recht lange Zugfahrt anzutreten, musste ich feststellen, dass zu allem Überfluss sogar Stehplätze Mangelware waren und der Zug einfach hoffnungslos überfüllt war. Ich wartete ein paar Stationen, aber der Zug wurde nur immer voller. Dann kam ich auf die geniale Idee, einfach jemanden von seinem Sitzplatz zu verscheuchen. Und ein Mädchen, das seine Sporttasche unter dem Sitz verstaut hatte, schien mir das perfekte Opfer. Ich packte mir also heimlich die Tasche und niemand hinderte mich daran. Einige waren zu sehr mit ihren Smartphones beschäftigt, die sie fünf Zentimeter vor ihrer Nase hielten, genau wie das Mädchen selbst. Anderen war es schlicht und einfach egal. Ich habe die Tasche dann irgendwo am Ende des Abteils abgestellt. Ich sprach sie darauf an und erzählte ihr, dass so ein Typ versucht hätte, ihre Tasche zu klauen - sie aber am Ende des Abteils wieder abgestellt hätte. Sie schaute mich dann eine Weile an und erwartete wohl, dass ich die Tasche für sie hole. Schließlich stand sie dann auf, bedankte sich für die Info und drängelte sich zum anderen Ende des Abteils durch. Und ich setzte mich einfach hin. Als sie zurückkam, sah sie mich natürlich dort sitzen und starrte mich eine ganze Weile lang ausdruckslos an. Ich schmunzelte zurück und sah dann einfach weg. Sie wechselte scheinbar kurz darauf ins nächste Abteil. Ich sehe sie oft auf dieser Strecke, ihre ganze Clique verstummt, wenn ich mal zufällig am Bahnsteig oder im Zug vorbeilaufe. An ihrer Schule bin ich wohl bekannt als "das Arschloch, das im Zug die Leute verarscht."

Beichthaus.com Beichte #00032448 vom 23.12.2013 um 19:28:30 Uhr in 8000 Zürich (Stadelhofen) (12 Kommentare).

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Die islamische Terrorkatze

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Lügen Hass Nachbarn Tiere

Die islamische Terrorkatze
Meine Nachbarin ist letzte Woche zur Kur nach Italien gefahren. Da ich (m/23) als Student jetzt sowieso fast den ganzen Tag zu Hause bin und über meiner Diplomarbeit hocke, habe ich mich bereit erklärt, ihre Katze für die zwei Wochen aufzunehmen. Ich liebe Katzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00032362 vom 06.12.2013 um 20:04:36 Uhr (27 Kommentare).

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Der Schrecken am Rastplatz

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Engherzigkeit Morallosigkeit Last Night

Vor mehreren Jahren - in meiner Teenagerzeit - habe ich etwas recht Lustiges, aber auch gemeines gemacht. Damals lief gerade der Film Blair Witch Projekt im Kino und mit einem Kumpel kam ich auf die Idee, das an unseren Mitmenschen zu testen. Es ist natürlich schwierig, jemanden nachts in den Wald zu locken, um ihn mit komischen Geräuschen zu konfrontieren, deshalb könnte man fast meinen, dass die Idee von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Allerdings fiel meinem Kumpel dann ein, dass bei uns in der Gegend ein kleiner Autobahnrastplatz ist - also einer von der Art, an dem man nur anhält, um zu pinkeln. Und die meisten Männer stellen sich dafür an den Zaun, der den Rastplatz vom Wald abtrennt. Also haben wir uns einen Kassettenrekorder mit einer ordentlichen Lautstärke besorgt - und haben uns hinter dem Zaun postiert. Es war ein bisschen wie Angeln - mit Bier und viel Spaß. Wenn es dann so weit war, haben wir im passenden Moment aggressives Hundegebell oder eine Kettensäge laufen lassen. Viele der Zaunpinkler haben sich dabei dermaßen erschrocken, dass sie sich selbst angepinkelt haben, nur um dann mit notdürftig hochgezogener Hose davonzurasen. Ich muss sagen, dass wir bei dem, was wir da abgespielt haben, teilweise selbst ein komisches Gefühl bekamen. Wenn ich daran zurückdenke, muss ich immer noch lachen, aber inzwischen bedenke ich auch die Folgen, die es hätte haben können. Viele der älteren Herren hätten schließlich auch einen Herzinfarkt oder Ähnliches bekommen können. Ich wundere mich immer noch, dass niemand die Polizei gerufen hat. Aber wahrscheinlich war die Geschichte den Leuten einfach zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00032333 vom 02.12.2013 um 23:40:06 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Männer liegen mir zu Füßen

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Selbstsucht Falschheit Lügen Engherzigkeit

Ich (w/25) bin äußerst attraktiv und hänge mich schon zeit meines Lebens an sogenannte Loser ran. Nicht im klassischen Sinne, sondern als "Freunde". Warum ich das tue? Es erstaunt mich immer wieder, was ein Mann für eine attraktive Frau alles tut, erst recht, wenn er noch Jungfrau ist. Ich bekam Hausaufgaben stets von jemand anderem, in der Uni war ich nie anwesend und hatte dennoch alle Skripte und vor den Prüfungen nahmen sich die Jungs sogar viel Zeit, um mir alles zu erklären. Toll waren auch meine Geburtstage und Feiertage. Ich wurde stets mit Geschenken überschüttet, war aber abends mit anderen Männern unterwegs und wenn es darum ging, mich zu revanchieren, habe ich das ganz zufällig vergessen. Jemanden abweisen muss man auch nicht, da sich die Typen nicht einmal trauen, nach einem Date zu fragen. Als ich mit einer Freundin mal in der Stadt war, bin ich zufällig einem damals sehr engen Bekannten begegnet und dieser hatte sich nicht getraut, zu uns zu kommen und mit uns zu sprechen. Und wenn sich dann doch einer meldet, gibt es immer noch die Ignorieren-Taste auf dem Handy. Nun zu meiner Beichte. Ich habe absolut kein schlechtes Gewissen bei dem, was ich tue und werde damit auch weitermachen. Der Mensch hat sich über Tausende von Jahren entwickelt und nur die Schlauen haben es geschafft, sich fortzupflanzen, der Rest ist eben auf der Strecke geblieben. Und immerhin hatten sie mal Kontakt mit einer gut aussehenden Frau.

Beichthaus.com Beichte #00032235 vom 15.11.2013 um 07:26:52 Uhr (51 Kommentare).

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