Der Fettklops auf den Fotos

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Vorurteile Peinlichkeit Dummheit Hamburg

Eine Bekannte zeigte mir einmal ein paar Privatbilder, also Familienfotos, Urlaubsfotos und Partybilder, von sich auf ihrem PC. Dabei war ein sehr übergewichtiger Mann Anfang 50 relativ oft auf den Bildern zu sehen. Ich fragte sie also beiläufig, wer denn dieser Fettklops da sei, worauf sie antwortete, dass er ihr Vater ist. Mir war das peinlich, ich entschuldigte mich mehrmals und meinte noch, dass mein Vater ja eigentlich auch übergewichtig ist. Zum Glück nahm sie es mir nicht wirklich übel. Ich bitte um Vergebung für mein abwertendes Verhalten Dicken gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00031172 vom 11.05.2013 um 15:12:42 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Der alte Mann und der Hundekot

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Unreinlichkeit Falschheit Feigheit Tiere Eisenberg

Bei uns in der Gegend wohnt ein Mann, schätzungsweise Mitte 60, der sehr penibel ist, wenn es um Hundekot geht. Weil ich auf dem Dorf wohne, kennt er mich persönlich. Sein Garten liegt an einem Feldweg, der gerne als Hunderunde benutzt wird, sprich: Hier kacken eine ganze Menge Hunde hin. Das Ganze ging ihm die ganzen Jahre so gegen den Strich, dass er es irgendwie geschafft hat, dass so ein "Hundetoilette"-Behälter an dem Weg aufgestellt wurde. Das Ding steht eigentlich nur herum und verstaubt, weil benutzt wird es so gut wie nie. Der Mann sitzt sehr gerne in seinem Garten und beobachtet fast jeden, der da vorbeigeht: "Macht der Hund A-Ah? Wenn ja: macht der Besitzer es weg?" Er ist sich dabei auch nicht zu Schade, einen Mal ordentlich anzuscheißen, wenn man das nicht wegmacht. Ich habe oft das Glück, dass er mich und meinen Hund bei unserer Runde nicht erwischt. Aber einmal hat er das:
Die Dämmerung war schon weit vorangeschritten und direkt vor seinem Garten setzt unser Hund einen richtig dicken Haufen hin. Er ist schon aufgestanden und kam an den Weg. Ich bin einfach weiter gelaufen, weil ich keine Lust auf die Diskussion hatte. Er hätte mich allerdings locker erkannt.
An dieser Stelle möchte ich beichten, dass ich so getan habe, als würde ich fürchterlich humpeln. Zudem habe ich versucht, so auszusehen, als hätte ich zwei verschieden hohe Schultern, einen schiefen Kopf und einen Arm, der irgendwie ganz komisch an der Seite herunterhängt. Ich glaube, er hat mich nicht erkannt. Es tut mir ja irgendwie leid, dass ich nicht einmal dazu stehe, wenn mein Hund vor deinen Garten kackt.

Beichthaus.com Beichte #00031163 vom 09.05.2013 um 19:05:46 Uhr in 07607 Eisenberg (Weidenweg) (23 Kommentare).

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“Beichte

Den vergebenen Hetero verführt

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Wollust Fremdgehen Falschheit Stuttgart

Den vergebenen Hetero verführt
Vor knapp einem Jahr habe ich über eine Freundin, die ungefähr 125 km entfernt wohnt, ein supernettes Paar kennengelernt, ich selbst stehe auf Männer. Ich verstand mich auf Anhieb richtig gut mit beiden, und auch nachdem ich wieder abgereist war, blieb ich mit ihm über Handy und Internet in Kontakt. Irgendwann im Oktober wurden die Nachrichten dann etwas intimer, sprich wir redeten unter anderem über Sex. Ein paar Wochen später war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte davor schon ausgemacht, dass ich mit ihm abends Mal etwas essen gehen würde. Das taten wir dann auch und landeten danach bei ihm zu Hause, wo seine Freundin und seine Tochter auch waren. Irgendwann, nach zig Flaschen Wein und Sekt, seine Freundin sowie die Tochter waren schon längst im Bett, fingen wir wieder an über Sex zu reden. Er wollte wissen, wie das bei mir so läuft, und das er sich ja gar nicht vorstellen könnte, mit einem Mann was anzufangen, da er eindeutig auf Frauen und Brüste stehe. Ich saß die ganze Zeit über mit verschränkten Armen auf dem Sofa und er stupste mich die ganze Zeit an, und meinte ich solle mich doch mal entspannt hinsetzen. Ich meinte dann irgendwann zu ihm, er solle aufhören mich anzufassen, da es sonst etwas gefährlich für ihn werden könne, da ich dann nicht garantieren könne, dass ich nicht über ihn herfalle. Er meinte daraufhin, dass manche Männer vielleicht angefallen werden wollen.

Wir gingen dann in die Küche um eine zu rauchen, und als wir danach wieder ins Wohnzimmer gingen, meinte er, ich solle ihn jetzt massieren, er wäre total verspannt. Gesagt getan, ich fing an, ihn zu massieren. Also nur die Schultern. Bis er dann irgendwann meine Hände nahm und sie sich vorne auf den Bauch legte. In dem Moment vergaß ich alles um mich herum und fing an, seinen Hals zu liebkosen. Er genoss es sichtlich und auch hörbar, nahm meine Hände und legte sie sich in den Schritt. Dann fing er an mich zu streicheln und dann lagen wir knutschend auf dem Sofa. Das Ganze ging ein paar Minuten so, dann hörten wir auf und gingen wieder in die Küche um erneut eine zu rauchen, wo das Geknutsche und Gefummel weiter ging.
Irgendwann brach er das Ganze ab und meinte, dass es jetzt besser wäre, ins Bett zu gehen, was wir dann auch taten. Danach brach der Kontakt mehr oder weniger ab.
Vor zwei Wochen war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte abends dann auch SMS Kontakt mit ihm.
Irgendwann meinte er, ich solle noch auf ein Glas Wein vorbei kommen, was ich auch tat. Aus dem Glas Wein wurden zwei Flaschen und er meinte dann, ich wolle ihn doch nur ins Bett bekommen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe ihn oral befriedigt. Ich beichte hiermit also, dass ich nicht nur einen Hetero verführt habe, sondern auch seine Freundin hintergangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031158 vom 07.05.2013 um 20:37:51 Uhr in Stuttgart (20 Kommentare).

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Rückgabe mit Schamhaar

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Betrug Falschheit Lügen Ekel Morallosigkeit Australien

Rückgabe mit Schamhaar
Ich (m/20) bin momentan im Ausland unterwegs. Leider hat mein elektrischer Rasierer letztens den Geist aufgegeben. Ich wollte mir einen Neuen kaufen, also bin ich ab zum lokalen Supermarkt, der zu einer großen Kette gehört, und habe einen Haarschneiderasierer für 14,99 Dollar gekauft. In dem Ort, in dem ich mich momentan aufhalte, habe ich eine Wohnung, wenn ich aber wieder weiter reise, habe ich nicht immer eine gesicherte Stromquelle.
Nun zu meiner Beichte: Ich habe leider erst, als ich wieder in meiner Wohnung war, bemerkt, dass der Rasierer nicht mit Akku, sondern nur mit Stecker Betrieb läuft. Weil die Fahrt zum Supermarkt aber nicht umsonst gewesen sein sollte, habe ich kurzerhand den Rasierer verwendet, um mein Gesicht und meinen Intimbereich zu rasieren. Natürlich habe ich auf der weiteren Reise keine Verwendung mehr für einen, nur über Stecker betriebenen, Rasierer. Also habe ich ihn kurzerhand, nach der Rasur, wieder zurückgegeben, unter dem Vorwand ich hätte ihn nicht benutzen können, da ich keine Steckdose habe, und 15 Dollar dafür zurück bekommen.
Also beichte ich, dass ich einen Rasierer zurückgegeben habe, an dem wahrscheinlich noch das eine oder andere Schamhaar von mir hängt, und dafür noch einen Cent geschenkt bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031152 vom 09.05.2013 um 04:43:03 Uhr in Australien (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Einfluss der Drogen

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Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die ich aber auch nur dank der guten Beziehungen meiner Eltern bekommen hatte. Nun ja, mittlerweile haben sich meine Eltern, der Rest der Familie und meine Freunde damit abgefunden, dass aus mir nur ein normaler Industriearbeiter und kein arroganter spießiger Schlipsträger wurde. Sie sehen auch über meinen Drogenkonsum hinweg, da sie merken, dass ich dennoch ganz gut alleine zurechtkomme und ein normales Leben führe.
Nur meine Mutter tut mir leid. Wir hatten vor zwei Wochen ein langes Gespräch miteinander, in welchem sie meinte, dass es ihr das Herz gebrochen hat, als sie zuschauen musste, wie mein Abstieg vom Gymnasium auf die Hauptschule begann. Ich kam oft besoffen und total drauf nach Hause. Ich bin mit sechzehn nachts um drei nach Hause gekommen, bin ins Schlafzimmer meiner Eltern gestürmt und habe Ihnen unter Todesangst erzählt, dass in der Küche gerade jemand mit einem Messer einen Mann abschlachtet und zu mir gesagt hätte, dass ich der nächste sei. Ich wollte unbedingt, dass sie nicht nachschauen, sondern mit mir über den Balkon flüchten. Ich habe seitdem nie wieder LSD angerührt. Ich habe es vorher geliebt, nur bei so einem Horrortrip glaubt man den Scheiß, den man sieht und vor allem kommt einem das echt real vor. Sie ist aber dennoch froh, dass ich nicht, wie von Ihr befürchtet, als fauler Harz IV Empfänger endete. Also Mama, es tut mir wirklich leid, dass ich dich so enttäuscht habe und ich danke dir deshalb dafür, dass du mich so akzeptierst, wie ich bin. Auch wenn ich nicht so recht in das Gesamtbild unserer Familie passe, kann ich mich immer auf dich verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

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