Gefühlschaos

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Verzweiflung Selbstverletzung Innsbruck

Vor vielen Jahren habe ich versucht, mein Leben mit einer Überdosis Tabletten zu beenden. Oft denke ich, leider ist es nicht gelungen und dann wieder bin ich froh, dass es so ist. Ich bin momentan in einem totalen Gefühlschaos, weil ich wieder den Gedanken habe es zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00027017 vom 21.09.2009 um 21:59:05 Uhr in 6020 Innsbruck (Speckbacherstraße) (26 Kommentare).

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Meine homophobe Schwester

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Hass Verzweiflung Vorurteile Familie

Ich (m/26) bin schwul und keiner von meinen Angehörigen weiß davon. Ich traue mich nicht, es ihnen zu sagen, weil meine Schwester eine böse Hexe ist. Ich habe sie besucht und auf dem Weg zum Auto sagte sie: Such Dir eine Freundin, denn ich will Tante werden. Wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00026991 vom 14.09.2009 um 00:59:57 Uhr (73 Kommentare).

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“Beichte

Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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Arbeitslos und keiner soll es wissen

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Feigheit Eitelkeit Verzweiflung Nachbarn Aalen

Ich (m/24 und arbeitslos) möchte heute beichten, dass ich immer so tue, als ob ich arbeiten würde, damit meine Mitmieter im Haus nicht merken, dass ich arbeitslos bin. Wenn ich morgens aufstehe, traue ich mich nicht, auf der Toilette zu spülen - aus Angst, dass meine Nachbarn hören, dass ich noch da bin. Wenn der Postbote klingelt, gehe ich nie an die Tür, damit es so aussieht, als ob ich nicht zu Hause bin. Nachmittags schleiche ich mich durch den Keller raus und komme mit einer Aktentasche zur Haustür wieder rein, damit meine Nachbarn sehen, dass ich gerade von der Arbeit komme. Wenn mich mal jemand zufällig im Hausflur trifft, sage ich, wie schön es doch ist, Urlaub zu haben. Dieses Scheiß-Leben muss endlich ein Ende haben.

Beichthaus.com Beichte #00026948 vom 03.09.2009 um 23:29:15 Uhr in Aalen (44 Kommentare).

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“Folge

40 Schlaftabletten

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit

Ich (w/17) wollte vor knapp 2 Monaten Selbstmord begehen. Ich habe lange zuvor recherchiert wie die sicherste und beste Methode dafür ist. Die sicherste ist natürlich sich eine Waffe an den Kopf zu halten und abzudrücken. Ich habe keine Waffen in meinem Umfeld also schied diese Möglichkeit aus. Als erschwinglichste Möglichkeit sah ich Schlaftabletten. Also bin ich ab in die Apotheke und habe mir 2 Päckchen mit jeweils 20 Tabletten besorgt. Diese ganze Aktion mit Umbringen hatte ich schon lange geplant nur noch keinen anständigen Termin dafür gefunden. Diese Schlaftabletten habe ich sozusagen gekauft falls es gar nicht mehr weiter geht. In der Woche hab ich mir noch Perspektiven ausgerechnet und mit einer sehr netten Psychologin in der Schule über die weiteren Möglichkeiten für einen Beruf gesprochen. Bald war ich mir sicher das ich mich nicht Umbringen möchte, weil ich doch noch die Möglichkeit hatte weiter ans Gymnasium zu gehen. Die Vorgeschichte ist das ich 2 lange Jahre versucht habe zur Polizei zu kommen weil dieser Beruf alles für mich war. Da ich in Bayern zu klein für diesen Beruf bin hab ich es auch in anderen Bundesländern probiert und damit auch das Umziehen aus der Heimat in kauf genommen. Leider hat es aufgrund der hohen Bewerberzahl mal wieder nicht geklappt und ich stehe heute noch auf der Nachrückerliste. So also weiter zur Geschichte. Die Psychologin und gute Freundin von mir hat mich wieder aufgebaut und motiviert. Wie gesagt ich wollte mich eigentlich zu dem Zeitpunkt nicht mehr Umbringen. Aber am Donnerstag schlug ich meinen Eltern vor das ich weiter von der Realschule auf das Gymnasium übertreten wollte um dort mein Abitur zu machen. Mein Vater war strikt dagegen und meinte das ich ihm das doch nicht antun könnte weil ich würde ja dann noch ihm 3 Jahre auf der Tasche liegen und kein Geld verdienen. Des weiteren meinte er das ich mich ja nur noch bei ihnen "durchfuttern" würde. Geistig lief bei mir im Kopf das Fass endgültig über. Er wollte das ich eine x-beliebige Arbeit anfange um Geld zu verdienen um dann gleich auszuziehen. Ich verschwand am Freitag gleich aus der Schule, schrieb einen Abschiedsbrief an meine lieb gewonnene Psychologin und ging nach Hause. Ich nahm die ganzen 40 Schlaftabletten zu mir und schlief langsam im Bad ein. Irgendwann wachte ich stark vernebelt vom klingeln meines Handy auf. Es war meine Psychologin. Zu dem Zeitpunkt konnte ich aber nicht mehr Reden. Sie verständigte gleich jemanden um mich da rauszuholen. Ihr hab ich zu verdanken das ich jetzt noch lebe. Jetzt tut es mir Leid um all die Menschen die sich um mich wahnsinnig gesorgt haben. Ich denke es war eine dumme Kurzschlussaktion von mir. Ich hatte es aus Rache an meinen Vater gemacht. Er nahm mir alle Perspektiven um doch noch zur Polizei zu kommen und damit auch meinen Lebenswillen. Manchmal wünsche ich ihm den Tod und ich weiß das das nicht richtig ist. Nochmals Danke an die Person die mich gerettet hat, denn wenn sie nicht gewesen wäre hätte mich keiner bemerkt und ich wäre ruhig dahingestorben.

Beichthaus.com Beichte #00026942 vom 02.09.2009 um 13:14:55 Uhr (72 Kommentare).

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