Den Azubis was beibringen

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Sex Arbeit

Ich habe in den vergangenen vier Jahren bis heute mit allen weiblichen Auszubildenden in meinem Betrieb Sex gehabt.
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Beichthaus.com Beichte #00020090 vom 02.01.2007 um 22:24:36 Uhr (4 Kommentare).

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Auf dem Schreibtisch meines Chefs

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Begehrlichkeit Wollust Arbeit Weihnachten Ehekirchen

Ich musste zwischen Weihnachten und Silvester arbeiten. Ich war der einzige im Büro. In der Nachbarabteilung war auch eine Kollegin da. Da in der Firma nix los war, besuchte sie mich öfter an meinem Arbeitsplatz. Da wir uns normalerweise nur vom sehen kannten und […]
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Beichthaus.com Beichte #00020085 vom 02.01.2007 um 19:44:07 Uhr in Ehekirchen (5 Kommentare).

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Der Chef auf dem Klo

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Engherzigkeit Morallosigkeit Arbeit Geisingen-Leipferdingen

Ich schließe meinen Chef manchmal im Klo ein, damit ich nicht arbeiten muss.

Beichthaus.com Beichte #00020034 vom 31.12.2006 um 12:32:24 Uhr in Geisingen-Leipferdingen (5 Kommentare).

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In der Drachenhöhle

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Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Deutschen müssen doch zusammenhalten

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Betrug Boshaftigkeit Habgier Gesellschaft Arbeit Palma de Mallorca

Ich bin seit vielen Jahren Maurer auf Mallorca. Letztes Jahr habe ich für einen reichen Schnösel, der ein Anwesen dort geerbt hat, zwei neue Torpfosten fundamentiert und gemauert. Der fragte mich dann, ob ich einen Schmied kenne, der ihm ein neues Eisentor dafür baut. Dieser Schmied kam dann und wollte unverschämte 6000 Euro dafür haben. Der Schnösel war trotzdem damit einverstanden. Ich habe dem Schmied aber gesagt, dass aus dem Deal nichts wird. Das Tor habe ich dann selber gebaut und die 6000 Euro kassiert. Das neue Tor war auch wirklich gut, bloß riss der eine Flügel von dem Scharnier ab, als der Schnösel öffnen wollte, weil ich eine Schweißnaht zu oberflächlich gesetzt hatte. Den herunterfallenden Torflügel wollte der Schnösel noch irgendwie retten, doch er war zu schwer und so fielen die beiden in die Rabatten. Auf seinen Hilferuf hin kam ich hinzu. Ich richtete den Torflügel wieder auf und habe dann diesmal wirklich korrekt den Torflügel mit dem Scharnier verschweißt – Maurer verstehen halt manchmal auch was vom Schweißen.

Der glückliche Schnösel bot mir Bezahlung an. Das habe ich natürlich abgelehnt und sagte, dass wir Deutsche im Ausland einfach zusammenhalten müssen, sonst ziehen uns die Gauner hier über den Tisch. Danach haben wir dann gemeinsam und ausführlich über die levantinische Mentalität lamentiert und zwar immer hässlicher, je mehr der großzügig ausgeschenkte Tempranillo 2001 dabei zugrunde ging. Aber ich fühlte mich dabei immer schlechter. So weit, so übel. Zu beichten ist aber bloß, dass ich dem ganzen nationalistischen Dreck vom innersten Herzen her gewohnheitsmäßig zugestimmt habe.

Beichthaus.com Beichte #00019792 vom 24.12.2006 um 13:05:48 Uhr in Palma de Mallorca (2 Kommentare).

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