Meine Ekel-Füße

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Ekel Unreinlichkeit Intim

Ich (w/19) bin mit meinem Körper eigentlich zufrieden. Ich bin 1,77m groß, blond und habe schöne Brüste, natürlich könnte auch ich etwas abnehmen, aber darum geht es nicht, ich möchte nämlich beichten, dass ich meine Füße nicht pflege. Alles begann im Frühjahr, als es warm genug wurde, um wieder offene Schuhe zu tragen. Meine Füße waren aber irgendwie sehr trocken und schuppig, noch dazu waren die Zehennägel leicht gelblich und von der Hornhaut möchte ich gar nicht erst reden. Natürlich nahm ich mir vor, eine Creme zu besorgen und bis dahin wollte ich einfach weiterhin Sneaker tragen. Da ich das allerdings bis heute nicht getan habe, da es immer etwas Wichtigeres zu tun gibt, ekele ich mich inzwischen selbst vor meinen Füßen. Offenbar hat sich ein richtiger Pilz ausgebreitet, meine Füße sind wund und generell schränkt mich das Ganze extrem ein. Denn ich trage nur noch geschlossene Schuhe, war kein einziges Mal schwimmen und habe auch keine Kerle kennengelernt, weil ich Angst davor habe, meine Socken ausziehen zu müssen. Ansonsten bin ich aber sehr gepflegt!

Beichthaus.com Beichte #00031799 vom 25.08.2013 um 10:45:03 Uhr (24 Kommentare).

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Auf dem Männerklo

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Fetisch Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Intim Hildesheim

Ich (w) habe ein seltsames Hobby entdeckt. Als ich vor einigen Monaten in der Schlange zur Toilette eines großen Flohmarktes stand, sah ich, wie eine Frau vor mir in die Männertoilette huschte. Da die Warteschlange an der Damenreihe nur sehr langsam schrumpfte, meine Blase drückte und ich den freien Sonntag auch sinnvoller als mit Warten verbringen wollte, tat ich es ihr gleich, als sie den Herrenbereich wieder verließ. Ich muss dazu sagen, dass die Toilette dort auf sehr engem Raum gebaut ist. Auch im Herrenbereich, wie ich nun sah, denn als ich die Tür öffnete, sah ich, dass man erst die Pinkelbecken passieren muss, um zu einer einzelnen Kabine zu gelangen. Auf beiden Seiten stand an jenem Tag jeweils ein Mann. Ich lief beschämt zur, zum Glück freien, Kabine durch, wobei ich mich schon beinahe zwischen den beiden durchdrängeln musste. Als ich die Tür dann von innen verschließen wollte, sah ich zwangsläufig dem links stehenden Mann genau auf seinen urinierenden Penis.


Ich weiß nicht, warum, aber in dem Moment wurde ich extrem sexuell stimuliert. Dabei sah der Mann nicht einmal besonders attraktiv aus. Es war auch nicht das Pinkeln an sich, das mich erregte, sondern das entblößte Glied. Beim Verlassen der Kabine stand nur noch auf der rechten Seite ein Mann, sodass ich schnell und unbemerkt wieder heraushuschen konnte. Die ganze Woche musste ich an diesen Anblick denken. Den nächsten Sonntag war ich dann schon mutiger und ging gezielt auf die Toilette, um dann wieder bei den Herren vorbeizuschauen, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diesmal schaute ich schon gezielter auf die offenen Hosenställe. Lange Rede, kurzer Sinn: Seitdem gehe ich fast jeden Sonntag meinem neuen Hobby nach. Da ich mit meiner Brille wie ein Mauerblümchen wirke, hat mich bisher auch noch niemand darauf angesprochen. Die Intensität des ersten Erlebnisses habe ich zwar nie wieder erreicht, aber ich bin schon regelrecht süchtig nach dem Prickeln, die Männer so entblößt zu betrachten. Der Urinstrahl, den ich dabei sehe, ist für mich weder ausschlaggebend noch störend, er gehört einfach dazu. Zwar komme ich nicht bei jedem Besuch auf meine Kosten, da manchmal das Männerklo total leer ist oder der anvisierte Mann nicht sonderlich ausgestattet zu sein scheint, da die Hand alles verdeckt - andere Male habe ich dafür beim Rein- und beim Rausgehen Glück. Ein Schaden entsteht den Männern im eigentlichen Sinne ja nicht, und sie starren uns ja auch oft genug in den Ausschnitt und Ähnliches. Trotzdem bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031753 vom 16.08.2013 um 10:05:47 Uhr in Hildesheim (52 Kommentare).

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Der Missbrauch meines Teddys

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Masturbation Ekel Intim

Ich (w/20) habe, als ich knapp elf Jahre alt war, eines meiner Kuscheltiere vergewaltigt. Ich habe meinen, knapp einen Meter großen, Teddybären dazu verwendet, um mit seinem Stummelschwanz meine Klitoris zu stimulieren. Das muss recht lustig ausgesehen haben, da ich dann an dem Teddy hoch und runter rutschte - beinahe wie ein Hund, der etwas rammelt. Ich wusste damals eben einfach noch nicht, welcher Punkt mich da so stimuliert. Natürlich wurde der arme Teddy irgendwann dreckig und es war dann beinahe schon eklig, das weiterhin zu tun. Knapp zwei Jahre später habe ich ihn entsorgt, schließlich merkte auch ich irgendwann, dass es mit meiner eigenen Hand noch viel besser geht. Außerdem wurde mir das mit dem Teddy zu peinlich, aber wenn ich heute daran denke, verspüre ich immer noch ein leichtes Kribbeln. Entschuldige Teddy!

Beichthaus.com Beichte #00031602 vom 15.07.2013 um 22:14:37 Uhr (47 Kommentare).

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Warum ich ohne Höschen zur Uni gehe

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Faulheit Trägheit Intim

Ich verbringe die Wochenenden grundsätzlich komplett bei meinem Freund. Da ich schmutzige Slips in seinen Wäschekorb werfe, aber nie weiß, ob er gerade zum Waschen gekommen ist, nahm ich immer frische Unterwäsche mit zu ihm. So ist eine Art Höschen-Vakuum entstanden. Zu Hause habe ich nun nur noch so wenige, dass sie keine Woche reichen, ohne zu waschen, deswegen trage ich meistens gar kein Höschen. Es macht ja auch wenig Sinn, eine Maschine mit zwei hellen Höschen zu waschen, wenn ich sonst nur dunkle Wäsche habe.

Ich beichte also, dass ich so vergesslich bin, dass mein Freund inzwischen mindestens zwanzig Slips von mir im Schrank liegen hat, während ich zu Hause nie welche habe. Und dass ich zu faul bin, und es irgendwie auch unhygienisch finde, die Wenigen, die ich hier habe, von Hand zu waschen. Schließlich soll es ja auch sauber werden. Außerdem ist da die Tatsache, dass ich, wenn ich keine Maschine Wäsche zusammenbekomme, eben ohne Slip zur Uni gehe.
Ich denke, ich sollte das in Zukunft entweder tauschen, und bei ihm ohne Höschen herumlaufen, oder einfach mal mein Zeug sortiert bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00031514 vom 25.06.2013 um 23:29:44 Uhr (25 Kommentare).

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Die Königin der Blowjobs

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Falschheit Lügen Intim Partnerschaft

Die Königin der Blowjobs
Mein Freund (32) denkt ich sei die Königin der Blowjobs, weil ich einen Deep-Throat schaffe. Er stellte verwundert fest, dass sich das gar nicht so viel anders in meiner Speiseröhre anfühlt, als in meinem Mund. Ich bringe es nicht übers Herz ihm zu sagen, dass sein bestes Stück einfach so verdammt kurz ist, dass ich es gar nicht erst Schlucken muss, um bis zum Anschlag zu kommen. Ich glaube nicht, dass ich es ihm sagen werde. Er weiß mit dem Teil sehr gut umzugehen und würde ich ihm beichten, dass das nichts mit Deep-Throat zu tun hat würde es vermutlich sein Ego ankratzen, dabei muss man(n) keine 20cm aufweisen, damit es genialer Sex wird. Bedenklich finde ich allerdings die gnadenlose Selbstüberschätzung, mit der er seinen kleinen Kumpel betrachtet. Vielleicht hat er aber auch nur keine Ahnung, wie weit der Weg in die Speiseröhre ist oder seine letzten Freundinnen waren falsche Weiber, die ihm vorgelogen haben, sein Penis wäre wie ein Baguette.

Beichthaus.com Beichte #00031378 vom 07.06.2013 um 14:24:12 Uhr (26 Kommentare).

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