Die Frauen, die unschuldige Welpen quälten

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Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Bahn & Co.

Ich (m/30) bin gestern mit dem Zug nach Hause gefahren. Ich bin 1,96 und haben einen Vollbart, manche würden mich als eher finstere Erscheinung beschreiben. Ich bin eigentlich kein emotionaler Mensch. Gestern konnte ich mich aber selber einmal überhaupt nicht beherrschen.

Als ich im Zug saß, habe ich auf meinem Tablet im Internet gesurft und ein paar ältere Meldungen gelesen. Unter anderem entdeckte ich dort eine Meldung über zwei junge Frauen, die mehrere Tiere, vor allem kleine Hunde und Katzen zu Tode gequält hatten. Das hat natürlich meine Laune nicht gerade gehoben, da ich das eigentlich nur traurig fand. Trotzdem habe ich es mir durchgelesen, meistens empfinde ich zwar Mitleid, wenn ich so etwas lese, aber es geht mir nicht zu nahe. Bei dieser Meldung waren auch Bilder dabei, die einige Taten der beiden Frauen zeigten, die sie dokumentiert hatten. Auf einem sah man einen kleinen, hellbraunen Hund mit zugebundener Schnauze, der ängstlich und traurig in die Kamera blickte und später getötet wurde. Dieser Hund erinnerte mich an meine liebe Hündin, die vor etwa einem halben Jahr gestorben ist. Einen Moment saß ich nur da, dann fing ich unkontrolliert an zu weinen. Die traurige Geschichte, gepaart mit dem Bild, das mich an meine Hündin erinnerte und der verzweifelte Blick waren einfach zu viel gewesen.

Die Dame, die neben mir saß und geschlafen hatte, schreckte natürlich hoch und nachdem sie erst einmal etwas verwirrt war, begann sie mich freundlich zu trösten. Sie fragte mich mehrmals, was denn passiert wäre und als ich es ihr erzählte, wirkte sie ziemlich geknickt aufgrund der Story mit den Hunden. Wir saßen dann beide einfach nur da und blickten zu Boden. Schwiegen und waren traurig. Ich wollte sie nicht erschrecken und ihre Laune verderben, es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039846 vom 04.06.2017 um 17:47:41 Uhr (13 Kommentare).

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Die freizügige Sekretärinnen- Schlumpfine

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Peinlichkeit

Ich (20) beichte, dass ich als Kind ziemlich komisch war. Ich hatte sehr viele Kuscheltiere, mit denen ich jeden Tag spielte. Obwohl ich Freunde hatte, spielte ich lieber mit meinen Tieren. Ich habe mir zu ihnen Geschichten ausgedacht. Jedes Tier hatte eine eigene Persönlichkeit und einen eigenen Job. Meine weiße Katze stellte eine eingebildete, egozentrische Dame dar, die langsam Falten bekam und es nicht akzeptierte. Ein anderes Beispiel wäre mein Fuchs gewesen, der so anziehend war, dass er jede Kuscheltierfrau bekommen konnte. Mit meinen vielen Kuscheltieren spielte ich ständig irgendwelche Ereignisse nach, zum Beispiel eine Gerichtsverhandlung, oft habe ich die Tiere auch in ein Büro gesteckt. Dort durften aber nur die Tiere rein, die dort auch arbeiteten.

Das waren ein weiblicher Pinguin, sie war verheiratet und Mutter eines Kindes, Schlumpfine, sie war die freizügige Sekretärin, die ständig den Ehemann von dem weiblichen Pinguin anbaggerte und der Fuchs, der Rivale von dem männlichen Pinguin, der Fuchs wollte ihm nämlich den weiblichen Pinguin ausspannen. In diesem Büro wurde gelästert, es gab Konkurrenzkämpfe und Intrigen. Ich fand es immer besonders toll, mit meinen Eltern zu spielen, wenn sie von der Arbeit kamen. Ich frage mich, wie ich auf solche Ideen gekommen bin und ob sie es auch seltsam fanden. Heute ist mir das Ganze wirklich peinlich, meinen Freunden habe ich davon bis heute nichts erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00039835 vom 03.06.2017 um 17:57:21 Uhr (2 Kommentare).

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Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim

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Trunksucht Peinlichkeit Studentenleben Weihnachten

Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim
Es war Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim und alle haben ordentlich gesoffen. Irgendwann ging ich dann in mein Zimmer im selben Stockwerk und wollte ins Bett. Vor lauter Rausch fand ich nur das Oberteil von meinem Schlafanzug und legte mich schlafen. Ein paar Minuten später fiel mir ein, dass ich irgendjemand auf der Weihnachtsfeier noch etwas erzählen wollte, stand auf und ging zurück in den Fernsehraum, wo die anderen noch feierten. An die fehlende Hose habe ich nicht mehr gedacht. Das HALLOOO war dementsprechend groß.

Beichthaus.com Beichte #00039826 vom 02.06.2017 um 04:52:37 Uhr (17 Kommentare).

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Ist da ein Einbrecher in meiner Wohnung?!

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Feigheit Peinlichkeit Würzburg

Ist da ein Einbrecher in meiner Wohnung?!
Ich bin vor Kurzem umgezogen und habe mir einen Wäscheständer in Form eines Menschen gekauft. Vom Aussehen ähnelt der Ständer einer Vogelscheuche, wenn ich meine Klamotten drüber hänge. Tja - oder auch einem echten Menschen, wenn es nicht ganz dunkel ist. Das wurde mir zum Verhängnis. Ich gehe also abends in das Schlafzimmer und schreie. Ich bin erschrocken, weil ich dachte, ein Einbrecher wäre in der Wohnung. Natürlich hat es sich schnell aufgelöst, aber der Schreck war erst einmal da. Nun würde man meinen, dass die gleiche Situation nicht wieder passiert und man ja weiß, dass es nur der Wäscheständer ist. Nein, bei mir war es nicht so. Als ich nach einer Stunde ins Bett gehen wollte, passierte exakt das Gleiche. Ich beichte also, dass mir (insgesamt zwei Mal) ein Wäscheständer Angst gemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00039821 vom 01.06.2017 um 00:37:03 Uhr in Würzburg (Bahnhofsstraße) (17 Kommentare).

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Toilettengeld: Keine 50 Cent für das große Geschäft

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Peinlichkeit Geld Betrug Regensburg

Ich wollte heute in der Stadt auf die Toilette, kam aber nicht rein, weil ich keine 50 Cent für das Drehkreuz hatte. Ich habe mich fast eingeschissen und bin dann an der Seite vorbeigeklettert. Plötzlich brüllte mich ein Sicherheitsmensch von dem Kaufhaus an. Ich bin dann schnell in den Raum mit den Toiletten gerannt und habe mich in einer Kabine eingeschlossen. Ein paar Augenblicke später stand der Mann vor den Kabinen und hat an jede Tür geklopft. Als er zu mir kam, habe ich einfach nur gefurzt. Wahrscheinlich so ekelhaft, dass er dann weggegangen ist. Ich bitte um Verzeihung, aber ist es echt nötig, dass man heute sogar fürs Kacken bezahlen muss?

Beichthaus.com Beichte #00039818 vom 31.05.2017 um 14:33:41 Uhr in Regensburg (18 Kommentare).

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