Angst vorm Zahnarzt

35

anhören

Verzweiflung Feigheit Peinlichkeit Gesundheit

Ich beichte, dass ich eine Höllenangst vor dem Zahnarzt habe. Ich bin seit circa 4 Jahren nicht mehr zum Zahnarzt gegangen und habe auch allen Terminen abgesagt. Ich bekomme einfach Panik und weiß nicht mehr was ich machen soll. Nun ja mir ist jetzt ein Backenzahn zur Hälfte abgebrochen. Zunächst fiel die Füllung raus, nach und nach der Zahn. Jetzt habe ich morgen einen Termin beim Arzt, aber totale Angst wieder erniedrigt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00027671 vom 31.03.2010 um 23:18:50 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Flucht vor dem eigenen Vater

59

Gewalt Missbrauch Verzweiflung Familie USA

Flucht vor dem eigenen Vater
Mein Vater ist Alkoholiker und schlägt und misshandelt mich (w/14) seit meinem 4. Lebensjahr, während meine Mutter nichts dagegen unternimmt. Nach außen hin sind wir immer die Topfamilie, alles sieht perfekt aus, intern jedoch durchlebe ich die Hölle. In den Weihnachtsferien […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027645 vom 24.03.2010 um 00:01:10 Uhr in USA (Houston, Texas) (59 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Mein Schwangerschaftsabbruch

65

Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Schwere Depressionen

51

anhören

Verzweiflung Selbstverletzung Trägheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schwere Depressionen habe und mich eben aufgrund dieser ins Auto gesetzt habe, um mein Leben "frontal" zu beenden. Mein Leben war nie einfach; alles, was ich angepackt habe, hat sich als schwierig dargestellt. Ich war immer Außenseiterin, wurde gemobbt und es fiel mir immer leichter, Beziehungen zu Männern aufzubauen, als eine echte gute Freundin "zu halten". Meine Beziehungen liefen aufgrund meiner Krankheit sehr chaotisch ab, weil niemand damit umzugehen wusste, wie ich war/bin. Vielen meiner Beziehungen trauere ich trotzdem heute noch hinterher. Letztes Jahr im Dezember habe ich bereits einmal versucht, einen sogenannten "Hilfeschrei" an meine Umgebung zu senden und musste deshalb auch ins Krankenhaus. In Therapie war ich erst einmal ein halbes Jahr, weil ich nach einiger Zeit dachte, dass es mir doch viel besser ohne ginge und habe sie schließlich abgebrochen - heute weiß ich, dass das ein Fehler war. Letzte Woche habe ich einen neuen Termin bei einem Psychotherapeuten ausgemacht, doch der ist bis Ende April ausgebucht, sodass ich weiterhin mein Leben an mir vorbeiziehen lassen muss.
Ich klammere mich an meinen jetzigen Freund, mit dem ich jeden Tag Streit habe - einfach aus dem Grund, dass ich sonst niemanden mehr habe und wirklich meine letzte Hoffnung in diese Beziehung stecke. Mein Leben spielt sich nur noch in meinem Zimmer vor dem Computer ab, weil mir die körperliche Kraft fehlt, meinen Zustand zu ändern. Seit Jahren merke ich, wie mir immer mehr die Lebensenergie entweicht, das ist auch der Grund, wieso ich arbeitslos bin und noch zu Hause lebe. Ich habe mehr als ein Jahr lang nach einer Lehrstelle gesucht, ohne Erfolg. Ich habe sogar ein gutes Fachabitur (trotz Lernschwäche) und Nachweise über mehrere Praktika, sowie einige Auszeichnungen. Doch niemand war an mir als Auszubildende interessiert. Ich habe nicht viel Selbstbewusstsein, doch ich weiß, dass ich diese eine Sache wirklich beherrsche und wollte deshalb meinen Berufswunsch danach ausrichten. Umso größer war der Frust über jede einzelne Absage. Diese erneuten Niederlagen haben mich so weit heruntergezogen, dass ich nun in dieser Situation feststecke. In die Psychiatrie möchte ich nicht, weil ich glaube, dass mich das noch weiter herunterziehen würde.

Trotz der ganzen Geschehnisse bin ich wieder aus dem Auto ausgestiegen und ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Tag, weil ich erahne, dass dieser wieder ähnlich ablaufen wird. Ich wünschte, ich hätte mehr Menschen, die für mich da sind und mich mit raus nehmen. Aber ich schaffe es einfach nicht, eine echte Freundschaft aufzubauen. Es tat gut, das mal aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027641 vom 23.03.2010 um 01:43:27 Uhr (51 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Geldnot und Prostitution

47

Prostitution Verschwendung Verzweiflung

Ich (w/21) muss beichten, dass ich mich seit fast 4 Jahren prostituiere. Nicht aus Spaß, sondern aus Geldnot. Von den Männern waren bisher alle dabei, von 20 bis 65 Jahre, große, kleine, dicke, mit Brille, mit Glatze,.... Spaß hat es mir nie gemacht, das Ekel konnte […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027637 vom 22.03.2010 um 10:09:49 Uhr (47 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!