Deutsche Meisterschaften versus Kreisklasse

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Neid Verrat Rache Sport Cunersdorf

Ich möchte beichten, dass ich neidisch auf eine Sportfreundin bin. Wir haben vor einigen Jahren zusammen mit dem Sport angefangen. Sie ist dann sehr schnell auf ein hohes Wettbewerbsniveau gekommen. Sie hat dafür auch einiges unternommen, also alles, was nicht direkt und unbedingt 100 Prozent gegen das Regelwerk unserer Sportorganisation verstieß. Alles, was rechtlich einigermaßen erlaubt und irgendwie möglich war, wurde von ihr unternommen. Sie hat sämtliche Grauzonen ausgenutzt, wirklich sämtliche! Ich hatte Bedenken, das Gleiche zu tun, da ich ein eher konservativ denkender Mensch bin. Auf Erfolge kann ich nur dann stolz sein, wenn ich sie mir erarbeitet habe und nicht durch Tricksereien erlange. Sie hingegen hat diese Probleme nicht, was zur Folge hat, dass sie beispielsweise nun bei Deutschen Meisterschaften startet, während ich immer noch in der Kreisklasse bin.
Das wurmte mich zwar, aber ich mache bislang nichts, außer weiter an mir zu arbeiten, mit der Hoffnung, dass entweder auch bei mir Sporterfolge auftreten würden oder diese Person mir irgendwie egal werden würde. Dann las ich in einem sozialen Netzwerk, dass sie jetzt auch als Trainerin tätig wird. Eine Trainerlizenz bzw. eine abgelegte Trainerprüfung hat sie natürlich nicht, sie wirbt aber intensiv mit ihren zahlreichen Wettbewerbserfolgen. Der Gedanke, dass diese Person eine Sportlergeneration heranzieht, die dann möglicherweise nach den gleichen moralischen Maßstäben handelt wie sie, hat mich wütend gemacht. Ihr Arbeitgeber wusste bis vor Kurzem nichts von ihrer zweiten Beschäftigung, das Finanzamt wohl auch nicht. Jetzt sind beide informiert und den Einträgen bei dem sozialen Netzwerk nach zu urteilen, weiß jetzt wohl auch meine Sportkameradin, dass Chef und Steuer Bescheid wissen. Natürlich habe ich damit nichts zu tun, aber ich freue mich sehr, dass es scheinbar noch jemanden wie mich gibt und dass dieser jemand sie verpfiffen hat. Ich bitte um Absolution für meinen Neid.

Beichthaus.com Beichte #00031185 vom 13.05.2013 um 16:48:12 Uhr in Cunersdorf (11 Kommentare).

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Lebenslanges Hausverbot

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Diebstahl Shopping

Lebenslanges Hausverbot
Ich (w/21) war heute in einer großen Supermarktkette und habe geklaut und das nicht zu knapp. Ich habe es echt verdient. Das erste Mal und direkt erwischt worden. Tja, eigene Dummheit. Es wird nie wieder passieren. Wie denn auch? Ich habe lebenslang Hausverbot. Ich habe aber ein Entschuldigungsschreiben verfasst, welches ich an die Zentrale sende, damit sie das Hausverbot eventuell mildern. Es tut mir wirklich leid und ich werde es auch nie wieder tun, es war so überflüssig. Ich hoffe ich darf irgendwann wieder dort einkaufen. Ich werde auch alles bezahlen, wie es Standard sein sollte. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031183 vom 13.05.2013 um 14:14:17 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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Meine Rache an dem Kinderschänder

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Rache Hass Zorn Heilbronn

Als kleines Kind, ich war wahrscheinlich um die fünf oder sechs Jahre alt, wurde ich sehr oft von meinem Onkel angefasst. Er hat mich nicht in dem Sinn vergewaltigt, also er ist nicht so weit gegangen, in mich einzudringen, aber vergewaltigt hat er mich meiner Meinung […]
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Beichthaus.com Beichte #00031173 vom 11.05.2013 um 15:16:08 Uhr in Heilbronn (Mönchseestraße) (21 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau aus dem Onlinerollenspiel

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Boshaftigkeit Eifersucht Falschheit Rache Ex Wien

Vor einiger Zeit, es ist jetzt schon ein paar Jahre her, lernte ich eine junge Frau über ein Onlinerollenspiel kennen. Ich muss gestehen, ich verliebte mich in ihre Stimme, die Art wie sie dachte, ihre Offenheit und Direktheit. Sie hatte jedoch auch noch andere, dunklere Seiten, die ich hier aber nicht ansprechen möchte. Das Wichtigste ist zu wissen, dass sie damit eigentlich nie hinter dem Berg gehalten hat und auch mit Ihrer Erkrankung, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, sehr offen umging. Daraus resultierte natürlich der regelmäßige Hang zur Selbstverletzung, der mir das eine oder andere graue Haar bescherte. Dazu kam ein anderes Problem: Sie konnte nicht treu sein. Es war ihr emotional nicht möglich. Genauso gut könnte man mir sagen ich solle mit dem Atmen aufhören.

Wir haben uns daher auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Ich habe, um ehrlich zu sein, den Boden vergöttert, den sie berührte, denn abgesehen von diesen Schwächen war Sie alles, was ich je von einer Frau wollte: Schön, klug, witzig, kreativ, eine gute Zuhörerin und natürlich gerade durch ihre Persönlichkeit auch ziemlich abgefahren, worauf ich auch stand. Der Verhaltenskodex sah vor: Nie in meiner Wohnung, nie mit Leuten, die ich kenne. Es gab auch noch andere Dinge, die wir uns als Regeln gesetzt haben, um uns voreinander zu schützen. Ich will es kurz machen: Sie hat mich irgendwann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das für jemanden, den sie überhaupt erst durch mich kennengelernt hatte. Ich war irrsinnig wütend. Allerdings brauchte sie mich auch weiterhin. Generell braucht Sie jeden, der ihr gegen den Sturm in ihrem Inneren helfen kann. Also beschloss ich, nach einer ziemlich heftigen Trennungsphase, auf ihre sanfte Kontaktaufnahme einzugehen und wieder mit ihr befreundet zu sein. Mein einziger Antrieb war abzuwarten, bis es ihr richtig schlecht ging, um sie dann mit einem Schubs in den finalen Abgrund zu stürzen. Ich möchte hinzufügen, dass das nicht aus Liebe geschah, denn da war keine Liebe mehr, sondern nur noch blanke Enttäuschung und Schmerz. Letzten Endes wurde Sie von Ihrem Freund dann, als sie eine ernste Beziehung wollte, mit dem Argument, dass er nur Sex von ihr wollte, sitzen gelassen. Um ehrlich zu sein, hasse ich ihn dafür so sehr, wie man einen Menschen nur hassen kann. Er wird seine Portion noch erhalten, und wenn ich mit ihm fertig bin, wird er den Tag verfluchen, an dem er mich kennengelernt hat. Alleine hierfür wäre schon eine Beichte nötig, das setzt aber Reue oder Bedauern voraus und das habe ich nicht.

Was ich jedoch bedaure, ist dieser Schubs, den ich dem Mädchen verpasst habe: Als sie mir gestand, was zwischen Ihr und diesem Kerl passiert ist und wie er sie weggeworfen hat, habe ich sie verhöhnt und verspottet. Ich habe das in dem puren Bewusstsein um ihre Schwächen und ihre Psyche getan. Und ja, ich habe gehofft, dass sie sich das Leben nimmt, was sie Gott sei Dank nicht getan hat. Ich schäme mich nun dafür, was ich Ihr angetan habe. Ich habe einige Rachefeldzüge hinter mir und ich habe mich noch nie deshalb geschämt. Dies ist das erste Mal, weil mir mittlerweile klar ist, dass Sie nicht in vollem Maße für ihre Handlungen einstehen kann. Sie ist eine Getriebene und will ja eigentlich gar nicht so sein, wie Sie ist. Generell bringt es mich in eine schwierige Situation: Ich kann nicht auf sie zugehen. Dazu fehlt mir die Kraft. Aber ich muss den Schaden, den ich an ihr angerichtet habe, wieder gut machen. Der Gedanke, dass sie vielleicht nie wieder jemandem ihr Vertrauen schenken kann, und dass sie vielleicht einsam bleibt, wie sie es so lange war, kostet mich jede Menge Energie. Ehrlich gesagt: Ich will keine Beziehung mehr mit ihr. Ich will auch ihre Freundschaft nicht. Was ich möchte, ist, dass sie jemanden findet, der sie akzeptieren kann, wie Sie ist. Der ihr gut tut und immer für Sie da ist und mit dem auch Sie glücklich sein kann. Ich hoffe, dass ihr das gelingt, auch nachdem ich ihr so weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00031169 vom 10.05.2013 um 13:10:04 Uhr in Wien (28 Kommentare).

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