So spart ihr euch die Klo-Gebühr

9

Geiz Geld Würselen

Auf Bahnhof-Klos oder Ähnlichem, wo man Geld fürs Kacken bezahlen muss, sage ich der oder dem Klo-Angestellten mit Migrationshintergrund oft, ich hätte schon beim Reingehen Geld in die Schale gelegt, obwohl das nicht stimmt! Ich schäme mich nicht dafür und werde es weiter so tun.

Beichthaus.com Beichte #00023078 vom 29.09.2007 um 07:30:22 Uhr in Würselen (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Schwein mit dem rosa Traktor

15

Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Wie ich 10.000 Euro in Rom gewann

20

Dummheit Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Urlaub Italien

Italien 2005, ich war in einer gut besuchten Bar irgendwo im Zentrum von Rom und hatte mir einen doppelten Espresso bestellt. Auf der Verkaufstheke gleich neben der Kasse stand ein durchsichtiger Behälter mit vielen lustigen Gratta & Vinci-Rubbel-Gewinnlosen. "Gewinnen Sie bis zu 100.000 Euro" stand ganz groß auf dem Werbeaufsteller und knapp bei Kasse war ich allemal. War ja auch mein vorletzter Urlaubstag und mein ganzes Urlaubsgeld hatte ich bereits in sinnvollen Alkohol- und Zigarillokonsum investiert. Nun ja, ich sage dem Barista: "Un Gratta & Vinci per favore e il conto." Er sagte: "Due e cinquanta prego (2,50€)", ich gebe ihm einen 5-€-Schein und erhalte 2,50€ Restgeld, die Gelegenheit diese eine kleine letzte Hoffnung zu überprüfen.

Ich rubbele die Felder auf und traue meinen Augen nicht! Drei Mal 10.000 Euro! "Madonna Ssantissima!! Madre di Dio!!!! ALLelujaaaaa!!" Erst folgte ein Freudenschrei den sogar Passanten auf dem Bürgersteig draußen hören konnten, inklusive zweier Carabinieri (Polizisten), die dann auch reinkamen. Ich hätte vor Freude die ganze Welt umarmen können! Bin die Bar auf und ab gelaufen. "Ho vinto! Ho vinto! Ho vintoooooo!!!Diecimilaaaa Eeeuroooo!!" (Ich habe gewonnen: 10.000 Euro!), alle lachten mit und freuten sich mit mir. Einer sagte, aber jetzt wo du 10.000 Euro gewonnen hast solltest du uns wenigstens etwas ausgeben, alle anderen stimmten zu, ich sagte den Gästen: "Leute bestellt euch etwas zu trinken, heute bezahle ich!" Der Barista kam raus und die etwa 30 Anwesenden gaben ihre Bestellungen ab: Cola, Whiskey, Spumante, Cognac..., selbst die zwei Polizisten bestellten etwas, alle freuten sich und stießen auf mein Glück an!

Später, als ich eine Flasche Asti intus hatte, musste ich mal aufs Klo, ich griff nochmal mit strahlendem Gesicht nach dem Rubbellos und wollte mein Glück fassen, schaute mir die Gewinnzahlen an und merkte, dass an einer der drei 10.000er-Ziffern eine Null zu viel dran war! Zum Glück gab es auf dem Gang zu den Toiletten ein Fenster, das sich öffnen ließ und ich konnte im Halbrausch die Flucht ergreifen. Seitdem war ich nie mehr in Rom.

Beichthaus.com Beichte #00023058 vom 28.09.2007 um 23:16:23 Uhr in Italien (Rom) (20 Kommentare).

Gebeichtet von DopeForADay^
In WhatsApp teilen

Bewerberinnen mit dem gewissen Etwas

22

Schamlosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Selbstsucht Trunksucht Arbeit

Ich beichte jetzt mehrere Dinge: Ich (m/38) bin Marketing-Chef in einem großen Unternehmen. Meine Abteilung hat allein am Stammsitz über 30 Mitarbeiter (Grafik, Kontakt, etc.). Fast ausschließlich Frauen unter 35 Jahren, die um meine Gunst buhlen. Aufgrund meiner Position behandle ich fast alle wie den letzten Dreck. Je unfreundlicher ich zu ihnen bin, umso mehr geben sie sich Mühe, mich wieder mildtätig zu stimmen. Durch meine fiese Art schaffe ich es fast immer, die Mädels zu verunsichern. Dadurch machen die dann Fehler. In den letzten drei Jahren habe ich schon vier Frauen wegen jener Fehler gekündigt, obwohl es eigentlich dafür keinen Grund gab. Das Gerücht von notgeilen Berufsanfängerinnen und der berühmten Bewerbungscouch kann ich nicht bestätigen. Aber, die eine oder andere gutgläubige Tussi habe ich natürlich schon gevögelt. Besonders wild treibe ich es momentan mit einer ganz jungen Maus. Ich fing schon beim Blick auf ihr Bewerbungsfoto an zu sabbern. Nur deshalb lud ich sie zum Gespräch. Sie war denkbar ungeeignet und hatte nicht mal die Qualifikation für den Job als Putzfrau der Nachtschicht.

Aber ihre Naivität, ihre Jugend und ihre überbordende Dummheit gepaart mit schweinegeilem Aussehen, ließ sie den Ausbildungsplatz bekommen. Selbstverständlich hatten wir andere Top-Bewerber, aber denen fehlte das gewisse Etwas. Also, diese Azubine (migrantischer Herkunft), ist mehr als devot. Sie tut alles für diesen Ausbildungsplatz. Jeden Tag greife ich ihr in meinem Büro an den Hintern und an ihre festen, kleinen Brüste und reiße derbe Zoten. Zwei Mal nahm ich sie schon mit auf Geschäftsreise und habe sie zur Belustigung meiner Geschäftspartner abgefüllt und sie in der Hotelbar wie ein Tanzbär tanzen und nahezu strippen lassen. Ein großer Spaß für alle Anwesenden. Ich wurde noch wochenlang daraufhin schulterklopfend angesprochen. Bei der zweiten Reise habe ich sie auch wieder betrunken gemacht und dann in meinem Hotelzimmer hocherotische Fotos von ihr geschossen und sie dabei überall angefummelt. Sie war sehr betrunken! Da ich aber ein sehr fürsorglicher Chef bin, habe ich sie plötzlich ohne Grund angeschrienen, warum sie sich ausgezogen hätte, ob sie mich verführen wolle, für wen sie mich den halte, dass sie ihren Ausbildungsplatz aufs Spiel setze, etc. Dann habe ich sie laut fluchend aus meinem Zimmer geworfen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war ich sehr streng und böse auf sie. Sie konnte sich nicht mehr an alles erinnern und hat sich vielmals für ihr Fehlverhalten entschuldigt, sie wisse auch nicht, was in sie gefahren sei, es sei ihr alles so peinlich, ob ich sie denn nackt gesehen hätte. Sie bat mich inständig, keinem davon zu erzählen. Mit Tränen in den Augen flehte sie mich an, nicht ihren Ausbildungsplatz zu kündigen. Sie würde alles dafür tun, ihn zu behalten. Ich finde, das sind doch gute Bedingungen und Vorgaben für ihr zweites Lehrjahr, oder? Ich bin das größte Schwein der Welt. Aber ich lache laut.

Beichthaus.com Beichte #00023037 vom 28.09.2007 um 06:49:07 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Sexurlaub in Lloret de Mar

26

Fremdgehen Lügen Urlaub

Ich (w/20) habe im einwöchigem Frauenurlaub in Lloret fast jeden Tag meinen Freund betrogen. Ich beichte, dass es mir nicht leid tut und ich es ihm, wenn überhaupt, erst erzählen werde, wenn wir nicht mehr zusammen sind.

Beichthaus.com Beichte #00023023 vom 27.09.2007 um 19:43:26 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht