Der Bettnässer

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Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Last Night Zürich

Ich (m/24) habe nach einer langen Nacht mit ausreichend Alkohol bei einer attraktiven Frau übernachten können. Allerdings war auch mein Kollege dabei und wir schafften es beide nicht, der Dame den Hof zu machen, deshalb wurden wir ins Gästezimmer verwiesen. Mein Kollege und ich schliefen im selben Bett, bis ich aufwachte und mit entsetzen feststellen musste, dass ich ins Bett machte. Kurzerhand entschloss ich mich, meinen tief schlafenden Kollegen auf meine Seite des Bettes zu rollen. Eine Flasche Mineralwasser kam mir auch zugute, indem ich sie über die Hosen meines Kollegen laufen ließ, bis seine Weichteilgegend komplett durchnässt war. Um die letzten Beweise zu vernichten, zog ich noch meine nassen Boxershorts aus, warf sie aus dem Fenster und zog meine Hose an, um dann auf dem Sofa weiterzuschlafen. Den Rest könnt ihr euch sicherlich denken. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031863 vom 08.09.2013 um 02:34:46 Uhr in Zürich (Hellerstrasse 109) (11 Kommentare).

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Der nackte Nachbar im Wald

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Masturbation Fetisch Nachbarn

Der nackte Nachbar im Wald
Ich (m/43) möchte mein unmoralisches Verhalten beichten. Ich begab mich heute morgen in ein umliegendes Waldgebiet um mich dort selbst zu befriedigen - dies ist Teil einer Prägung von mir. Während des Vorganges wurde ich von einer meiner Nachbarinnen gesehen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031858 vom 06.09.2013 um 15:38:58 Uhr (31 Kommentare).

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Die Wurst im Wäschekorb

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Trunksucht Last Night

Die Wurst im Wäschekorb
Ich (m/22) muss etwas sehr Peinliches beichten, das mir ungefähr vor fünf Jahren passiert ist. Ich war 17 und in unserem kleinen Dorf fand ein großes Fest statt. Wie so oft - was will man auch sonst auf dem Dorf anstellen - gab es bis spät in die Nacht hinein viel Alkohol. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie viel ich eigentlich getrunken hatte, aber ich sage mal, ich war froh, dass ich überhaupt noch laufen konnte. Irgendwann jedoch - die Uhrzeit ist mir aus unerfindlichen Gründen entfallen - trat ich den Heimweg an. Eine damalige Freundin, die ich noch aus der Schulzeit kannte, begleitete mich. Nachdem wir ein Stück gelaufen waren und zusammen auf einem Spielplatz schaukelten, übermannte mich der Wunsch, die genannte Freundin noch ins Bett zu kriegen. Leider war mein Alkoholpegel dermaßen hoch, dass es wahrscheinlich mehr so aussah, als wollte ich - wie an einem Schiffsmast auf hoher See - an ihr Halt finden, statt sie einfühlsam zu berühren. Naja, irgendwann gab ich den Kampf auf und sie ging nach Hause. Genau wie ich - aber als wäre die Aktion auf dem Spielplatz nicht schon peinlich genug gewesen, ist das nächste, an das ich mich erinnere, dass ich am nächsten Mittag auf unserem Badvorleger aufwachte.

An sich ist daran nichts wirklich Schlimmes, die meisten haben schließlich schon im Bad geschlafen, aber als ich in die Küche schlich, um etwas zu trinken, stand dort mein Vater und lachte mich erst einmal herzlich aus. Ich war natürlich ziemlich irritiert, aber dann zeigte er mir ein Bild, dass er gemacht hatte - natürlich, wie ich auf dem Badvorleger schlief - und ein weiteres, das mir die Schamesröte ins Gesicht steigen ließ. Denn er hatte ein Foto gemacht, das eine Wurst zeigt, die im Wäschekorb statt in der Toilette gelandet war. Und mein Vater, sadistisch, wie er ist, hat die Bilder auch noch der ganzen Familie gezeigt. Alle amüsierten sich über meinen Fehltritt, nur mir war es extrem peinlich. Zum Glück waren nur Handtücher in dem Korb, und die kann man bekanntlich ja sehr heiß waschen - was meine Oma dann auch tat. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031857 vom 06.09.2013 um 10:58:18 Uhr (16 Kommentare).

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Die ewigen Vorurteile

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Ungerechtigkeit Feigheit Dummheit Vorurteile Gesellschaft

Ich bin ein Deutsch-Türke, der hier geboren und aufgewachsen ist, und komme auch aus einer Gegend, in der nicht viele Ausländer leben. Fast alle meiner Freunde sind Deutsche - wir gehen zusammen feiern und machen alles zusammen. Was mir jedoch im Laufe der Jahre sehr oft aufgefallen ist, ist, dass fast jeder dieser Leute etwas Rassistisches in sich trägt. Man bekommt ständig zu hören, dass sie ja keine Rassisten seien, aber trotzdem finden, dass zu viele Kanaken in Deutschland leben. Natürlich bin ich in so einem Fall immer die Ausnahme, schließlich bin ich "voll korrekt". Mit dieser Aussage scheinen sie zu glauben, dass sie mich besänftigen können, da sie mich ja irgendwie in Schutz nehmen, aber dem ist nicht so. In meinem Bekanntenkreis sind sehr viele Akademiker und andere gebildete Ausländer, ich selbst studiere Jura und kann nicht verstehen, wie man so pauschalisieren kann. Aber andererseits kann ich mich auch in Ihre Lage versetzen - wenn ich nur solchen Dreck über Ausländer im TV sehen würde, würde ich vermutlich nicht anders denken.

Beichthaus.com Beichte #00031849 vom 04.09.2013 um 23:44:13 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Heile Welt

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Selbstverletzung Verzweiflung Trägheit

Ich (w/21) beichte, dass ich es nicht auf die Reihe bekomme, mich selbst und meinen Körper respektvoll und würdig zu behandeln. Wenn alles gut läuft, fühle ich mich wohl und führe ein schönes Leben. Ich bin gut im Studium, treffe mich mit Freunden, ernähre mich gesund und mache Sport. Aber ab und zu habe ich depressive Phasen, in denen ich nichts auf die Reihe bekomme und extrem selbstzerstörerische Gedanken habe. Dann baue ich Mist, laufe nachts absichtlich in gefährlichen Gegenden herum, verletze mich selbst und esse manchmal tagelang nichts mehr. Und in solchen Momenten habe ich nicht die Kraft, etwas daran zu ändern, sondern liege den ganzen Tag heulend im Bett, bis mir schlecht vor Hunger und schwarz vor Augen wird. Meinem Umfeld spiele ich dabei die heile Welt vor. Vor meiner Familie, besonders meiner Mutter versuche ich es zu verstecken, da diese Probleme vermutlich mit meiner Kindheit und vor allem meinem tyrannischen Ex-Stiefvater zu tun haben. Ich möchte nicht mehr, dass sie sich Vorwürfe macht, weil sie meinen Bruder und mich nicht vor ihm beschützt hat. Statt dankbar für mein eigentlich schönes Leben und für meine Gesundheit zu sein, misshandle ich meinen Körper. Ich bitte um Absolution und hoffe, dass ich mich auf dem Weg der Besserung befinde. Ich arbeite daran.

Beichthaus.com Beichte #00031848 vom 04.09.2013 um 22:01:34 Uhr (20 Kommentare).

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