Die Feiertage mit Freunden und Verwandten

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Stolz Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich möchte auch etwas mitteilen bzw. beichten. Ich habe zu viele Fehler im Leben gemacht. Ich habe mich ehrlich verliebt. Habe es ihr gesagt. Es war alles schön, bis auf den Moment, als ich zu aufdringlich wurde. Sie hatte Gefühle für mich, doch jetzt haben wir nur noch Streit. Ich mache zu viel falsch in meinem doofen Leben. Ich habe schon viel drüber nachgedacht, ob ich einfach alles stehen lassen soll und dann einfach alles beenden. Ich würde am liebsten von einer Brücke springen oder so. Aber dann denke ich darüber nach, wie es meinen Freunden, Bekannten, Verwandten usw. dann geht. Sie werden trauern. Na toll. Das ist normal. Aber nach einem Jahr vergessen sie eh alles. Also von daher ist es doch nicht so schlimm.

Falls ich es mache, dann möchte ich hier somit beichten, dass ich das getan habe. Ich hatte sehr harte Zeiten. Sie werden auch harte Zeiten haben. Naja. Egal. Mal schaun, ob ich dieses Jahr noch am Leben bin. Weihnachten will ich auf jedenfall noch mit meinen Freunden und Verwandten verbringen. Und Silvester eigentlich auch. Also bis dahin will ich noch sehr viel erleben. Es tut mit leid, dass ich so einen Müll schreibe. Doch es muss raus. Keine Angst. Ich mache nichts. Ich wolllte nunmal alles loslassen. Gefühle spielen lassen Aber naja. Diese Seite ist sehr witzig und interessant. Beichtet weiterhin.

Beichthaus.com Beichte #00003444 vom 20.12.2005 um 06:55:45 Uhr (5 Kommentare).

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Abfuhr von allen Frauen

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Zorn Vorurteile

Ich hab so ein Hals auf alle Mädchen! Ich bin erfolgreich im Job, werde definitiv nie arbeitslos, habe halbwegs normale Hobbys, rauche nicht, trinke nicht viel, nehme keine Drogen, bin nicht homosexuell und einen ausgeprägten Humor. Ich sehe nicht sonderlich beschissen aus und habe kein Übergewicht. Nur weil ich einer dieser "lieben" Typen bin, die ab und zu mal nicht nur an sich selbst denken und den Mädels aus Nettigkeit mal was spendieren bin ich eigentlich als Partner bei Frauen ungefähr so beliebt wie Beinhaare.

Ich habe versucht ein Arschloch zu sein und habe tatsächlich die Frauen eine zeitlang bloß als Bettsport angesehen aber keine abbekommen, mich nur lächerlich gemacht. Jetzt habe ich auch noch einen schlechten Ruf! Ich will nichts als eine liebe, halbwegs gutaussehende Freundin, mit der ich nicht einmal primär nur ficken will. Nun gut, sollte das der Wunsch sein, würde ich auch das tun, schließlich macht es ja Spaß. Aber egal wen ich anspreche, irgendein kleiner Fehler findet sich an mir immer, während andere Leute mit fetten Problemen zusammen sind, die ich für so unlösbar halte, dass ich mich glatt umbringen würde, hätte ich sie am Hals.

Die letzte Abfuhr bekam ich von einem Mädel, das meinte, ich hätte auf meiner Ex-Freundin rumgehackt. Dabei habe ich bloß ein süßes Foto von ihr, welches ich einfach für "Kunst" halte. Ich hätte definitiv schon Auszeichnungen dafür bekommen, wenn ich nicht wüsste, dass sie nicht will, dass ich es veröffentliche. Das war kein Lächerlichmachen. Und sauer bin ich auf diese Ex-Freundin auch nur, weil sie mir eingeredet habe, sie wäre blöde weil von ihrer Seite aus keine Freundschaft möglich war und sie mich ziemlich verletzt hat mit ihrer nach-drei-Tagen-schon-einen-neuen-Freund-Tour.

Warum gibt es keine Frauen da draußen die diese ganzen positiven Eigenschaften an mir schätzen? Warum hackt ihr alle auf meinen negativen Seiten rum? Die Einzige, die was von mir will, ist ein Mädel, das 7 Jahre jünger ist. Ich finde das etwas derb, dabei ist das eigentlich auch ein nettes Mädel. Und offensichtlich die Einzige, die meine positiven Seiten schätzt... Und wenn ich Morgen an meine arschigen, faulen und dummen Berufsschulkollegen ohne Zukunft in der erst genannten Hinsicht denke, die alle ihre Fickfreundinnen haben, denke ich mir wieder: Diese Welt ist nicht gerecht!

Beichthaus.com Beichte #00003440 vom 20.12.2005 um 06:21:23 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

Schluck!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Ekel

Als ich und meine (naja, jetzt Ex-) Freundin eines Nachts mal wieder miteinander schlafen wollten, wollte sie mir einen blasen. Ja, klar, kein Problem, ist ja etwas Tolles, oder? Aber ich weiß, dass sie es absolut hasst, wenn man in den Mund spritzt. Ich soll immer vorher Bescheid sagen, wenn es so weit ist - das habe ich sonst ja auch immer gemacht. Aber diese eine Nacht hatte ich irgendwie richtig Bock, ihr in den Mund zu spritzen. Naja, ich tat so, dass es auf einmal so kam, dass es mir leidtut und ich das nicht wollte. Hehe, aber ich habe es extra gemacht. War cool.

Beichthaus.com Beichte #00003432 vom 20.12.2005 um 05:33:23 Uhr (1 Kommentare).

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Steuern auf die Reichen

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Neid Hass Zorn Gesellschaft Geld

Ich möchte gestehen, dass ich Leute wie jene aus Beichte 00003396 verachte. Es gibt nichts Schlimmeres als Eifersucht, Neid und den Gedanken, Leuten etwas nicht zu gönnen, das sie sich sicherlich verdient haben! Außerdem drücken diese Leute derart viel Geld über […]
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Beichthaus.com Beichte #00003422 vom 20.12.2005 um 02:37:19 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die geplatzte Hochzeit

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Fremdgehen Verrat Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Vor zwei Jahren fand meine Freundin ihre große Liebe. Sie schwebte auf Wolke 7 und ihr Glück war durch ihre Augen zu erkennen. Ihr Partner überhäufte sie mit Liebesgeschenken und legte ihr die Welt zu Füßen. Auch ich hatte mich sehr für sie gefreut, da sie vor ihm von der Liebe nur geblendet wurde und dadurch in ein tiefes Loch fiel. An einem Samstagabend besuchte ich eine Party, die ein Bekannter von mir veranstaltete. Die Atmosphäre war sehr freundlich und die Leute hatten Spaß. Meine Freundin war an diesem Abend verhindert, sodass ich mit anderen Freunden dort war. Auf dem Weg zur Toilette schaute ich durch eine offene Zimmertür, in dem sich das Schlafzimmer befand. Dort sah ich einen Jungen und Mädchen, die sich leidenschaftlich küssten. Ich fand es zuerst sehr süß, aber bei genauem Hinschauen erkannte ich den Jungen. Es war der Freund meiner Freundin. Ich war wie von dem Blitz geschlagen und ging eiligst zurück zu meinen Freunden. Die Verzweiflung stieg in mir hoch, weil ich nicht wusste, wie ich nun weiter fortgehen soll. Nach einigen Drinks nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu dem Freund meiner Freundin. Ich sprach ihn direkt darauf an, was ich beobachtet hatte. Er sah mich kurz erschrocken an und erläuterte, dass nichts passiert sei. Das glaubte ich ihm natürlich nicht. Sein Schlusstext lautete, dass ich, wenn ich meine Freundin unglücklich machen will, es ihr sagen sollte. Dies war mir natürlich bewusst. Ihr Leben wäre zusammengefallen. Zwei Tage darauf traf ich meine Freundin zum Kaffee.

Ich beschloss, ihr von dem Vorfall nichts zu erzählen, so leid es mir tat. Sie öffnete mir überglücklich die Tür. Ich fragte sie, ob sie im Lotto gewonnen hatte. Hoch erfreut hielt sie mir ihre Hand entgegen, an der ein silberner Ring zu erkennen war. Am Liebsten wäre ich weggerannt, aber da musste ich durch. Sie wies mich darauf hin, dass die Hochzeit schnellst möglich stattfinden sollte. Ich konnte es ihr so plump und herzlos nicht sagen. Nach einigen Tagen ging ich durch die Stadt. Meine Mutter hatte die Tage darauf Geburtstag und ich benötigte noch ein passendes Geschenk. Dort sah ich den Verlobten meiner Freundin. Händchen haltend mit dem Mädchen von der Party, lief er durch die Stadt. Am Liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihm eine Ohrfeige gegeben, ich ging aber doch nach Hause. Den Kontakt zu meiner Freundin vermied ich einige Tage, bis ihr Anruf kam. Sie erzählte mir, dass die Hochzeit schon sieben Tage später sei und ich ihre Trauzeugin werden sollte. Ich wusste nicht mehr nach hinten und nicht mehr nach vorne. Ich tat immer noch nichts und sah nur zu. Kurz vor der Hochzeit half ich meiner Freundin in ihr Hochzeitskleid. Sie war sehr glücklich. Plötzlich erklang ein Handy, auf dem eine SMS einging. Meine Freundin bat mich, nachzuschauen. Es war das Handy des Verlobten und die SMS von seiner Affäre. In der SMS stand, er solle es nicht tun und sie würde ihn lieben. Als wäre dies nicht genug. Sie war schwanger! Ich beschloss, dass ich doch nicht zuschauen kann, wie meine Freundin sich ihr Leben ruiniert. Also erzählte ich ihr langsam und vorsichtig alles. Durch diesen Fehler habe ich viel gelernt, denn meine Freundin war noch Monate daraufhin verletzt. Ich hätte es ihr früher sagen sollen und nicht an dem geplatzten Hochzeitstag. Nach einigen Monaten verzieh sie mir jedoch und wir sind wieder Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00003420 vom 20.12.2005 um 02:10:28 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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