Ferienwohnung für heiße Frauen

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Maßlosigkeit Wollust Urlaub

Ich (m/31) habe mich nach vier langjährigen Beziehungen entschlossen, die nächsten Jahre Single zu bleiben. Die Lust auf andere Frauen ist einfach zu groß. Deshalb habe ich mir eine Wohnung im Zentrum von Berlin gesucht, schick eingerichtet und vermiete ein Zimmer sehr günstig als Ferienzimmer. Dabei suche ich mir bei Anfragen natürlich nur die heißesten weiblichen Kandidaten raus - und das Zimmer ist selbstverständlich auch nur für eine Person geeignet. Außerdem lege ich großen Wert auf Mädels aus aller Welt. Nach mittlerweile fast zwei Jahren, in denen ich das betreibe, ist unglaublich viel zusammengekommen. Ich merke immer schnell, ob noch mehr Interesse besteht und ich habe auch eine sehr treffsichere Variante für mich entwickelt. Viel extremer ist aber, dass ich mich fast immer heimlich vergewissere, ob die Damen die Pille nehmen.

Wenn dem so ist, mache ich sie durch Zungenspiele, Küsse am ganzen Körper und natürlich mit diversen Stellungswechseln so geil, dass sie mir die Frage, ob ich in ihnen kommen darf, fast immer mit Ja beantworten. Ich bin süchtig danach, ohne Gummi in Frauen zu kommen. Ich lasse mich daher auch regelmäßig durchchecken und bisher hatte ich echt Glück. Das Beste ist ja, dass die Mädels dabei noch für die Unterkunft bezahlen. Letztes Wochenende war dann ein junges (19) süddeutsches Mädel aus einem 800 Seelen Dorf für ein Vorstellungsgespräch hier. Was an ihr das Besondere war? Sie ist so unglaublich eng und anatomisch gut gebaut, dass ich nach kurzer Zeit den Orgasmus meines Lebens hatte. Ich kann übrigens jeden Mann verstehen, der sich danach sehnt, fremdzugehen - denn jede Frau ist anders.

Beichthaus.com Beichte #00033611 vom 16.07.2014 um 17:59:50 Uhr (20 Kommentare).

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Die Vorlagen vom Oben-ohne-Shooting

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Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Geisenhausen

Ich (m/21) hole mir ausschließlich auf Bilder von Bekannten einen runter. Am liebsten wichse ich zu meiner besten Freundin, die in einer Beziehung ist. Ich nutze sie regelrecht aus, um an Wichsvorlagen von ihr zu kommen, indem ich jeden Tag mit ihr schreibe, mir Bilder von ihr schicken lasse und ihr dann so viele Komplimente mache, dass sie natürlich immer wieder gerne mal ein Bild schickt. Ich werde allein beim Chatten schon immer geiler, wenn ich Komplimente über ihr Aussehen oder ihren Körper schreibe. Dann schaue ich mir die Bilder an und wichse darauf. Das ist aber noch nicht alles. In einem gemeinsamen Urlaub habe ich viele Bilder von ihr im Bikini gemacht, mit dem Hintergedanken, noch am selben Tag beim Duschen Spaß damit zu haben. Ich habe mir auch schon eine SD-Karte ausgeliehen, auf der ich mithilfe eines Recovery-Programms Bilder von ihr in Unterwäsche gefunden habe, die ich mir dann geklaut habe. Des Weiteren hat sie mir erzählt, dass sie mit einer Fotografin ein Oben-ohne-Shooting machen will, aber sie war sich diesbezüglich sehr unsicher. Aus purem Eigennutz habe ich sie daher extrem darin bestärkt, das zu tun. Danach habe ich mir von ihrem PC die Bilder geklaut. Ich möchte also beichten, dass ich fast täglich auf sie masturbiere, während sie keinen Schimmer davon hat.

Beichthaus.com Beichte #00033603 vom 14.07.2014 um 23:23:51 Uhr in Geisenhausen (24 Kommentare).

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“Beichte

Meine Vorstellung vom Klassentreffen

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Hochmut Boshaftigkeit Maßlosigkeit Rache Schule

Bald ist Klassentreffen. Eigentlich habe ich keine Lust, dort hinzugehen. Mit den meisten meiner ehemaligen Klassenkameraden verstand ich mich nicht besonders gut, und mit meinen guten Freunden halte ich auch so regelmäßig Kontakt. Ich war "Klassenschlechtester", was sich aber ganz einfach erklären lässt: Mich hat niemand beachtet, niemand hat mir zugehört. Ich war wie Luft, stand in der Pause immer alleine da. Ich bin eigentlich kein schüchterner Typ, aber der Großteil der Klasse war einfach asozial. Nur um wenige Beispiele zu nennen: Ich wollte nichts mit Leuten zu tun haben, die beim Hausmeisterladen Schokoriegel stehlen und dann an die Mädels verteilen, um cool zu sein. Ich machte nicht mit, wenn Leute im Heizungskeller auf den Fußboden pinkelten etc. Ich wechselte dann zwei Jahre vor dem Abschluss die Schule und kam mit super Leuten in Kontakt. Inzwischen habe ich viele Freunde. Mein Schulabschluss zählt zu den Besten, meine Ausbildung ebenfalls. Jetzt arbeite ich in gehobener Position und verdiene ziemlich gut. Kurzum: Meine Karriere geht steil bergauf!


Aber da ist immer noch dieses Klassentreffen. Mich überkommt die Lust, dort aufzukreuzen. Mit meinem schicken neuen Audi, im Anzug - einfach nur, um es mal richtig raushängen zu lassen. Dem ehemaligen "Klassenanführer" fallen dann bestimmt die Augen aus dem Kopf, wenn ich aussteige. Ich würde: "Glotz nicht so dumm, sonst bleibt es dir stehen!" sagen und ihm auf die Schultern klopfen - um mich dann gemütlich in die Runde zu setzen und Champagner zu schlürfen, während die anderen über ihre schlecht bezahlten Jobs klagen oder schon das zwölfte Semester BWL studieren. Das Ganze bleibt aber wohl eine Traumvorstellung, weil ich so etwas nicht nötig habe und es mir verbiete, mich auf ein solches Niveau zu begeben. Lustig wäre es trotzdem, diesen Leuten mal so richtig die Mittelfinger ins Gesicht zu strecken. Ich bitte um Vergebung für solche Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00033602 vom 14.07.2014 um 23:07:13 Uhr (19 Kommentare).

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Der Bonzen-Geldbeutel im Müll

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Betrug Ungerechtigkeit Diebstahl Morallosigkeit

Ich beichte, dass ich gestern einen Geldbeutel gefunden habe und mir sowohl das Geld (über 200 Euro) einverleibt, als auch den restlichen Inhalt in der Mülltonne entsorgt habe. Und zwar hat sich das Ganze so zugetragen: Nachdem ich den Geldbeutel fand, habe ich erst einmal geschaut, wie viel Geld darin ist und wem er gehört - also habe ich auf den Ausweis geschaut und fuhr dann zu der Adresse und wollte ihn fragen, ob er etwas vermisst. Normalerweise bin ich ein ehrlicher Mensch und gebe auch das Geld zurück, aber als ich an der Adresse ankam, oder besser gesagt: Als ich an dem "Anwesen" mit dem dicken Audi in der Einfahrt ankam, habe ich mir das Geld direkt eingesteckt. Ich habe nämlich sofort gesehen, dass er im Gegensatz zu mir genug Kohle hat. Hätte der Geldbeutel einer alten Frau gehört, die vielleicht gerade ihre Rente abgeholt hat, hätte ich das Geld natürlich mit abgegeben, aber bei dem Bonzen hatte ich keine Reue. Dann wollte ich aber wenigstens die Papiere in den Briefkasten schmeißen und habe das Auto hingestellt und bin ausgestiegen. Als ich dann allerdings gerade um mein Auto herumlief, kam der Besitzer der Papiere und schnauzte mich an, dass ich dort nicht stehen bleiben könne, sonst würde er mich abschleppen lassen. Dann ist er in seinem Audi davongebraust, ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Ich war wirklich fassungslos, aber dann habe ich einfach seinen Geldbeutel tief in der Mülltonne des Nachbarn vergraben. Ich weiß, so etwas ist mies, aber wer so mit seinen Mitmenschen umgeht, hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033598 vom 14.07.2014 um 01:23:18 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Glimmstängel und ihre Konsequenzen

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Aggression Drogen Hass Zorn Gesellschaft

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand regelmäßig dreckige Luft aus einem Glimmstängel zieht, um seiner Sucht zu frönen. Was mir jedoch echt gegen den Strich geht, ist die Art und Weise, wie viele Raucher diese Sucht als Selbstverständlichkeit ansehen und dementsprechend auch keine Rücksicht auf andere Menschen nehmen. Fährt man mit Bus oder Bahn, hat man eigentlich immer einen von der Sorte dabei, die entweder kurz vor dem Einsteigen noch einmal am Glimmstängel ziehen, und den Rauch in den Bus oder die Bahn herauspusten, und die glimmende Zigarette dann achtlos auf den Bahnsteig werfen. Es wird keine Rücksicht auf Fahrgäste genommen, es entsteht eine Brandgefahr und man verunreinigt den Bahnhof. Die Menge an Zigarettenstummeln auf Bahnhöfen ist eh extrem hoch.


Manche Bahnhöfe sind so verdreckt von den Teilen, dass man quasi im Zigarettengestank steht, wenn man auf seinen Bus oder die Bahn wartet. Hierzu wurde ja das Rauchverbot eingeführt, was meist auch auf offenen Bahnhöfen gilt. Nur stört das die Raucher auch nicht. Es wird fleißig geraucht, egal ob offener oder geschlossener Bahnhof. Spricht man die Leute darauf dann freundlich an, wird man doof angemacht. Dann gibt es die Gattung Raucher, deren Lunge schon anfängt zu pfeifen, wenn diese zwei Stationen mit einer Bahn oder dem Bus fahren. Kaum kommt die eigene Haltestelle dann in Sicht, wird auch schon der Glimmstängel und das Feuerzeug rausgeholt. Die Tür öffnet und klick, schon ist die Zigarette an, damit auch jeder, der aussteigt, im Dunst mitwandern kann. Teilweise sind die Leute so abhängig von den Teilen, dass man es beispielsweise nicht einmal schafft, die Treppen eines U-Bahnhofes hochzugehen, bevor man die Zigarette ansteckt. Rücksicht auf andere Leute? Fehlanzeige! Und auch hier wird nur gemeckert, wenn man die Leute höflichst darauf anspricht. Es ist ja wohl nicht so schwer, mal 30 Sekunden zu warten?


Genauso ist es ein Glücksspiel, wenn man sich beispielsweise Gebrauchtware im Internet besorgt, ein rauchfreies Gerät zu erhalten. Da erhält man ekelhaft stinkende Dinge, die teilweise auch noch völlig verdreckt und vergilbt sind, und als Top-Qualität angeboten werden. Leute, wenn man schon in der Bude raucht, dann sollte man das auch in einem solchen Angebot angeben. Damit kommt nämlich ein Qualitätsverlust einher und es ist echt widerlich, weil man den Geruch meist gar nicht mehr wegbekommt. Ich beichte also, dass mich diese Rücksichtslosigkeit ziemlich ankotzt und ich bei dem Nächsten, der mir auf meinen freundlichen Hinweis hin blöd kommt, nicht dafür garantiere, dass ich ihm den Glimmstängel nicht in den Rachen schieben werde.

Beichthaus.com Beichte #00033576 vom 10.07.2014 um 09:26:04 Uhr (57 Kommentare).

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