Jeden Freitag betrunken Auto fahren

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Last Night

Es kann doch nicht wahr sein, dass mir das jedes Wochenende passiert. Mit meinen Kumpels gehe ich freitags immer auf den Putz hauen. Das heißt, Saufen, bis zum Abwinken. Da ich mit 19 der Älteste in der Gruppe bin, muss ich natürlich fahren. Glücklicherweise gibt es bei uns im Dorf kaum Polizeistreifen, in der nahegelegenen mittelgroßen Stadt allerdings schon. Ich hatte jetzt schon mehrfach Glück, dass ich nicht erwischt wurde, aber es wird langsam eng. Wie kann man so blöd sein, fragen sich jetzt alle. Natürlich will ich nicht fahren, wir könnten auch zusammenlegen und ein Taxi nehmen, aber immer wenn ich voll bin, fahre ich trotzdem. Am nächsten Morgen schlage ich dann die Hände über dem Kopf zusammen. Für eine Taxifahrt hin und zurück fehlt uns ehrlich gesagt das Geld. Die Hinfahrt könnten wir auch mit dem Bus erledigen, allerdings meinen die Jungs, dass das nicht cool wäre. Ich bitte um Absolution für die zurückliegenden Fälle, ab sofort verweigere ich die Fahrt.

Beichthaus.com Beichte #00035336 vom 27.03.2015 um 08:09:33 Uhr (24 Kommentare).

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Masturbation in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Studentenleben

Seit einigen Tagen bin ich (m/20) in der Universitätsbibliothek meiner Stadt, um in Ruhe zu lernen. Da ich meistens den ganzen Tag dort verbringe, um mit dem Lernstoff voranzukommen, verliere ich zum Abend hin stets meine Konzentration. Meistens schweifen dann meine Gedanken ab und nach kurzer Zeit denke ich ans Masturbieren. Ich sitze immer an einem alleinstehenden Tisch, welcher nur schlecht einsehbar ist. Der Tisch ist etwas in das Mauerwerk eingelassen, sodass nur zwei Personen nebeneinander auf derselben Seite sitzen können. Ich möchte beichten, dass ich nun schon zum zweiten Mal, als eine hübsche Studentin neben mir saß, näher an den Tisch rangerutscht bin, um unter diesem vorsichtig meinen Penis auszupacken und zu masturbieren. Es törnt mich immer enorm an, wenn meine Sitznachbarinnen nur einen Meter neben mir sitzen und (hoffentlich) nichts von der Sache mitbekommen. Ich habe so großen Gefallen daran gefunden, dass ich nun schon immer hoffe, dass sich eine Studentin neben mich setzt.

Beichthaus.com Beichte #00035335 vom 27.03.2015 um 00:16:23 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Sex mit der Babysitterin

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Schamlosigkeit Falschheit Begehrlichkeit

Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.


Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.


Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.


Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.

Beichthaus.com Beichte #00035332 vom 26.03.2015 um 10:48:22 Uhr (13 Kommentare).

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Organisiertes Betteln in Berlin

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Feigheit Lügen Ignoranz Gesellschaft

Wenn man in Großstädten unterwegs ist, wird man sehr häufig von Leuten angesprochen. Ich lebe aktuell in Berlin und da gibt es die Pro-Bono Leute, alle anderen möglichen Promoter, die zum Teil extrem unangenehm anhänglich sind. Neulich bekam ich mit, wie sie einem ziemlich mittellosen Studenten sogar Vorwürfe machten, warum er nicht ein Abo für eine Pandapatenschaft übernimmt, statt seinen Kühlschrank zu füllen. Aber es gibt auch viele Bettler und so eine neue Gruppe indischer Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm. Die mutmaßlichen Inderinnen sind nachweislich organisiert und tragen nicht ihre eigenen Kinder, sondern fremde, um Mitleid zu erregen - sie können meist fast kein Deutsch und halten einem deshalb einen angeranzten laminierten Zettel unter die Nase.


Früher hat es bei allen gereicht, wenn man einfach auf Englisch gesagt hat, dass man kein deutsch versteht. Promoter wollen Inländer für Verträge haben, keine Touristen, und die anderen können dich schlicht und ergreifend nicht in jeder Sprache anpumpen. Damit bin ich viele Jahre gut über die Runden gekommen. Aber gerade die Banden der indischen Pseudo-Mums haben sich entwickelt und schwupp, wenn man heute sagt, man kann kein Deutsch, drehen die ihr Schild um und auf der Rückseite kann man alles noch mal auf Englisch nachlesen. Wenn ich nicht so ein Vermeider wäre, würde ich denen einfach sagen, dass ich kein Interesse habe, damit habe ich mich aber immer schwergetan und kann es auch heute nicht. Inzwischen habe ich aber lieber eine kleine Auswahl an "Entschuldigen Sie, ich kann kein Deutsch, verstehen Sie XXX." Ich wechsele zwischen Englisch, Russisch, Französisch und Spanisch, je nachdem, wer da gerade vor mir steht und was ich denke, welche dieser Sprachen er nicht spricht. Ich kann außer Englisch sonst keine dieser Sprachen sprechen - nur diese Phrase kann ich in allen perfekt. Wer weiß, wie lange ich noch damit durchkomme, bis eine dieser Damen mal irgendwann auf Russisch antwortet.

Beichthaus.com Beichte #00035330 vom 25.03.2015 um 23:43:11 Uhr (13 Kommentare).

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Gefangen im engen Oberteil

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Feigheit Shopping

Ich trage Kleidergröße S und M, je nachdem, wie es ausfällt. Als ich ein Oberteil mit in die Kabine genommen habe, merkte ich beim Anziehen, dass es sehr arg spannte. Es stand zwar Größe M darauf, aber das war nicht möglich, es musste XS gewesen sein, man hatte sich wohl geirrt. Nach kurzer Zeit bekam ich echt Panik - es war so eng, dass ich es nicht vom Körper bekam! Nach elenden 15 Minuten wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb, als das Oberteil mit Gewalt und der Gewissheit, dass es wohl reißen wird, auszuziehen. Und ja, es war danach tatsächlich gerissen. Ich bin dann einfach aus der Kabine raus, unauffällig aus dem Laden und habe diesen seither auch nicht mehr betreten. Ich hatte einfach Schiss, dass ich das Ding letztendlich noch zahlen muss. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00035328 vom 25.03.2015 um 20:56:15 Uhr (7 Kommentare).

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