Die Pfote meiner Katze

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Dummheit Feigheit Gesundheit Tiere

Ich (m/19) beichte, dass ich unter Umständen meine Katze gehandicapt habe. Dazu hole ich mal weiter aus: Meine Katze hatte starken Juckreiz und hat sich die Haut aufgekratzt - allerdings war es meine finanzielle Lage, die einen Arztbesuch verzögerte. Um ihr die Zeit bis dahin zu erleichtern und zu verhindern, dass der Ausschlag schlimmer wird, habe ich ihr "Schühchen" an den Pfoten befestigt - mit Haargummis. Was ich nicht bemerkte, war, dass ich das Haargummi zu fest an der rechten Hinterpfote festgemacht hatte. Am nächsten Morgen habe ich es dann bemerkt, weil sie gezittert hat wie Espenlaub. Ich habe alle Schühchen sofort entfernt, doch die Pfote war geschwollen. Die Schwellung ging am selben Tag auch zurück. Als ich mit ihr beim Tierarzt war, hatte ich jedoch zu viel Angst davor, ihm das zu sagen. Jetzt läuft und springt sie ganz normal wie andere Katzen auch herum. Allerdings habe ich trotzdem die Sorge, dass sie vielleicht ihren Fuß verlieren könnte. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00036976 vom 05.11.2015 um 10:16:03 Uhr (10 Kommentare).

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Eine Show für die Nachbarin

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Masturbation Fetisch Nachbarn Dillingen

Heute möchte ich beichten, dass ich regelmäßig vor unserer Nachbarin onaniere. Um genau zu sein, zeigt ihr Balkon schräg zu unseren beiden Wohnzimmerfenstern, sodass sie einen relativ guten Einblick hat, wenn sie draußen ist. Eigentlich fing alles ganz zufällig […]
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Beichthaus.com Beichte #00036974 vom 04.11.2015 um 20:23:13 Uhr in Dillingen (66763) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schmetterlinge im Bauch

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Begehrlichkeit Familie

Ich (w/27) bin seit sechs Jahren verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder. Ich liebe meine kleine Familie und dachte auch, dass ich meinen Mann liebe, aber irgendwie bin ich mir da nicht mehr so sicher. Er ist ein toller Mann, Vater und Freund und er ist der einzige Mann, zu dem ich mich je sexuell hingezogen gefühlt habe, der Sex ist immer noch toll. Allerdings fürchte ich, dass ich mich in einen seiner Bekannten bzw. einen gemeinsamen Bekannten verliebt habe. Ich denke die ganze Zeit nur noch an diesen Mann, will alles über ihn wissen, in seiner Nähe sein und fiebere jedem Treffen entgegen, für die ich mich immer besonders hübsch mache. Sexuell fühle ich mich eigentlich nicht wirklich zu ihm hingezogen (wie zu meinem Mann), es ist eher tiefe Zuneigung romantischer Natur. Für meinen Mann habe ich nie auf diese Weise empfunden, meine Gefühle für ihn haben sich damals langsam entwickelt und ich würde es eher als eine "bodenständige" Liebe beschreiben, keine Schmetterlinge im Bauch wie bei dem anderen Mann. Jetzt hat es mich voll erwischt. Ich weiß noch nicht einmal, ob er meine Gefühle erwidert, ich habe da nur so ein leises Gefühl, aber das könnte auch Wunschdenken sein.


Ich glaube, dass wenn ich damals beide Männer gleichzeitig kennengelernt hätte, ich mich für den anderen Mann entschieden hätte. Aber das spielt keine Rolle, denn so war es nicht und ich kann jetzt nicht zurück. Denn ich will keine untreue Schlampe sein und meinen Mann will ich auf gar keinen Fall verletzen. Ich war immer eine treue Frau und will mich diesbezüglich nicht beschmutzen. Ich will unsere Ehe und unser gemeinsames Leben nicht wegwerfen, denn ich mag es, und ich will mit meinem Mann zusammen unsere Kinder aufziehen. Unserer Ehe hat nie was gefehlt, alles war gut, bis dieser Mann in unser Leben trat. Ich suche die Nähe dieses Mannes und weiß selbst nicht, worauf das hinauslaufen soll. Die einfachste Lösung – und die liegt auf der Hand – wäre, den Kontakt zu diesem Mann zu meiden. Aber irgendwas in mir drängt mich dazu, den Kontakt zu suchen, ich WILL einfach nicht den Kontakt abbrechen, ich will ihn sehen, ich denke die ganze Zeit nur an ihn, obwohl meine Vernunft mir sagt, dass ich es lassen soll und obwohl ich weiß, dass wir keine gemeinsame Zukunft haben. Außerdem will ich diesen Mann auch nicht als Freund verlieren, ich habe nicht viele Freunde, denn ich treffe selten Menschen, mit denen ich mich so gut verstehe.


Ich kann nicht aufhören, an ihn zu denken, wenn ich den Kontakt meiden würde, wäre da ein großes Loch, ich würde ihn furchtbar vermissen. Ich bin verzweifelt und habe meinem Mann gegenüber ein schlechtes Gewissen, denn er liebt mich sehr. Ich habe manchmal den Drang, mich ihm anzuvertrauen, aber damit würde ich ihn wohl nur unnötig verletzen. Ich bin selbst sehr eifersüchtig und kann das gut nachvollziehen.

Beichthaus.com Beichte #00036973 vom 04.11.2015 um 15:13:48 Uhr (38 Kommentare).

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Wie gewonnen, so zerronnen

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Verschwendung Verzweiflung Dummheit Geld

Ich (44) beichte, dass ich nach 20 Jahren Glücksspielen vor ungefähr vier Monaten in einer staatlichen Lotterie einen Jackpot mit mehreren Millionen Euro gewonnen habe. Jedoch empfand ich das Lottospielen eigentlich nur als Zeitvertreib und so habe ich ca. 99 Prozent der Summe gespendet - an größtenteils wohltätige Organisationen und manchmal auch höchst dubiose Einrichtungen. Jetzt - vom Finanziellen her - wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, könnte ich mir in den Arsch beißen, für das, was ich getan habe und bereue es zutiefst, so selbstlos gewesen zu sein und das Geld nicht für meine Zwecke ausgegeben zu haben, da ich mittlerweile nur von staatlichen Geldern lebe und keine Perspektiven, Verwandte und Bekannte oder generell irgendeinen Anhalt im Leben habe - sei es materiell oder geistlich. Ich hätte es besser haben können!

Beichthaus.com Beichte #00036972 vom 04.11.2015 um 13:35:48 Uhr (25 Kommentare).

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“35.000

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Sperma auf der Decke

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Ekel Peinlichkeit Masturbation

Als ich ungefähr 14-15 Jahre alt war, habe ich beim Onanieren gelegentlich auf die Oberseite meiner Bettdecke gewichst. Über Nacht ist das dann getrocknet. Am nächsten Tag tat ich den Deckenbezug dann in die Wäsche, ehrlicherweise waren es manchmal auch zwei oder drei Gänge. Natürlich habe ich das Bett selbst bezogen und die Wäsche in die Maschine getan. Ich wollte eben vermeiden, dass meine Mutter den eingetrockneten Fleck sieht. Eines Abends passierte dann aber etwas, was mich bis heute begleitet. Ich habe es mir mal wieder gut gehen lassen, bin ins Bad und dann ins Bett. Kurze Zeit später kam meine Mutter ins Zimmer. Sie wollte mir noch etwas sagen und setzte sich auf das Bett. Wie ihr euch denken könnt, passierte Folgendes: Die Hand meiner Mum, die sich irgendwie abstützte, griff in meine Hinterlassenschaft. Ich verfiel sofort in eine Art Schockstarre. Ich weiß noch, dass sie etwas sagte, aber ich konnte es nicht verstehen, da ich irgendwie apathisch war. Sie bezog mir daraufhin die Decke neu und verließ das Zimmer. Ich weiß noch, was ich für ein ungutes Gefühl am nächsten Morgen hatte. Wir haben zwar nie wieder über den Vorfall gesprochen, aber es begleitet mich heute noch und hat, glaube ich, unser Verhältnis nachhaltig verändert.

Beichthaus.com Beichte #00036958 vom 02.11.2015 um 12:45:38 Uhr (8 Kommentare).

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