Das bekiffte Versicherungsgespräch

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Drogen Maßlosigkeit Peinlichkeit Dresden

Das bekiffte Versicherungsgespräch
Ich (m/29) habe vor knapp 11 Jahren noch bei meiner Mutter gewohnt. Zu der Zeit habe ich noch regelmäßig die Kräuter der Bronx genossen und an einem schönen Nachmittag war ein Freund und eine Freundin bei mir. Meine Mutter hatte mir vorher angekündigt, dass Abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00027598 vom 08.03.2010 um 22:48:00 Uhr in Dresden (23 Kommentare).

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Der Popel im Mathebuch

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Peinlichkeit Ekel Vandalismus Schule Wetzlar

Heute ist ein Tag, wo es Zeit wird euch mal meine peinlichste Situation in meinem bisherigen Leben zu erzählen. Ich war damals kein besonders guter Schüler in Mathe, also versuchte mein Vater meine Noten durch Nachhilfestunden bei einer russischen Mathelehrerin zu verbessern. An dem besagten Tag war es sehr kalt draußen als ich wiedermal meinem Matheverständnis auf die Sprünge helfen musste. Ich war an diesem Tag nicht der Einzige in dem Raum, sondern andere Hilfsbedürftige wurden ebenfalls unterrichtet. Kaum im Raum angekommen, begann meine Nase fürchterlich an zu laufen. Ich hatte leider keine Taschentücher und die anderen anwesenden Personen auch nicht. Also nahm ich einfach Platz und packte meine Unterlagen auf den Tisch. Wir saßen alle nebeneinander und die Lehrerin ging dann immer von Person zu Person. Bei mir angekommen, packte sie ihr Mathebuch aus und versuchte mir etwas zu erklären. Meine Nase lief währenddessen immer noch, also wischte ich mir ständig mit der Hand über die Nase, weil eben keine Taschentücher vorhanden waren. Als dann das Fragezeichen immer größer in meinem Kopf wurde, musste ich dann doch mal eine Frage stellen. Ich nahm meinen Finger, zeigte auf die betroffene Stelle im Buch und stellte meine Frage. Als ich dann den Satz beendet hatte, nahm ich meinen Finger wieder weg. PLÖTZLICH entdeckte ich einen riesigen Popel in IHREM Mathebuch. Wir starrten beide wie ein Auto auf dieses fette Ungetüm und ich wusste nichts anderes zu machen, als einfach "oh Entschuldigung" zu sagen und krampfhaft versuchen dieses klebrige Etwas von ihrer Seite zu entfernen. Nachdem ich zweimal vergebens versuchte dieses Ding zu entfernen, gelang es mir dann endlich beim dritten Anlauf im Pinzettenstil mit meinen Fingern. Meine Lehrerin antwortete aus Verlegenheit, "Macht nichts" und blätterte schnell weiter. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, ich schämte mich so sehr und wollte nie wieder dorthin. Doch der Wille meines Vaters war stärker, also nahm ich auch wieder an der nächsten Unterrichtsstunde teil. Nach der normalen Prozedur, kam dann irgendwann auch wieder meine Nachhilfe bei mir an. Sie schlug ihr Mathebuch wie gehabt auf und wollte das verpatzte Kapitel vom letzten Mal nochmals aufgreifen. Doch als sie dann versuchte auf die Seite zurückzublättern wollte es ihr nicht so ganz gelingen. Die zwei Seiten waren nämlich aufgrund meines Made-by-myself-Sekundenklebers leicht in der Mitte zusammengeklebt. In diesem Moment fühlte es sich so an, als hätte mir eine 1000 Bar Pumpe das Blut in den Kopf gepumpt, ich wurde so rot, dass mir fast schon wieder schwindlig wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und fuhr fort. Von diesem Tag an war ich immer so gut in diesem Thema vorbereitet, damit sie bloß nie wieder auf dieses Kapitel zurückgreifen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027595 vom 08.03.2010 um 03:03:22 Uhr in Wetzlar (20 Kommentare).

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“Beichte

Meine Tage auf der Türkei-Tour

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Boshaftigkeit Urlaub Türkei

Ich (w) war vor einigen Jahren mal mit einer Reisegruppe in der Türkei unterwegs. Wir sind immer mit dem Bus von einem Ort zum nächsten gefahren. Weil ich mir nie merke, wann ich meine Tage bekomme, habe ich sie dann plötzlich auf einem Ausflug bekommen und zwar ziemlich heftig. Natürlich hatte ich schon einen fetten roten Fleck in der Hose, bis ich es gemerkt habe. Also habe mich mich schnell in den Bus gesetzt und vorgetäuscht, mir wäre übel. Die anderen sind in ein Restaurant gegangen. Nach einiger Zeit musste ich dringend aufs Klo, aber ich wollte auf keinen Fall raus und den anderen meinen roten Fleck präsentieren, also habe ich mir etwas überlegt. Eine Frau, die ich überhaupt nicht leiden konnte, war an dem Tag nicht mitgefahren und sie saß praktischerweise auf dem hintersten Platz, den man mit einem Vorhang verdecken konnte. Also habe ich auf ihren Sitz gepinkelt und bin danach seelenruhig wieder auf meinen gegangen. Den Rest der Woche hat die arme Frau auf dem stinkenden Sitz gesessen, ohne sich zu beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00027592 vom 07.03.2010 um 11:20:41 Uhr in Türkei (Antalya) (30 Kommentare).

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Duschbrause kaputtgemacht

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Masturbation Vandalismus Lügen Peinlichkeit

Duschbrause kaputtgemacht
Vor einigen Jahren habe ich (w) bei einer verwandten Familie im Ausland gelernt, um meine Sprachfähigkeiten zu verbessern. In der ersten Woche, als die Familie außer Haus, und ich unter der Dusche war, habe ich unter dem Strahl masturbiert. Da der Orgasmus sehr heftig war, musste ich mich festhalten und hatte blöderweise nur die Duschbrause in der Halterung über mir zur Hand. Die Brause ist durch die Mehrbelastung daraufhin prompt abgebrochen und das Wasser schoss aus dem Schlauch über die Duschkabine und benetzte so ziemlich das ganze Badezimmer. Nun zur Beichte: Da ich zu feige war, habe ich der Familie erzählt ich sei ausgerutscht und hätte mich nur so vor einem schlimmen Sturz retten können. Der Mutter war ihre unsichere Dusche so unangenehm, dass sie noch am selben Tag eine neue Brause und eine rutschfeste Duschmatte gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00027590 vom 06.03.2010 um 19:41:46 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schatz aus Gras

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Drogen Dummheit Peinlichkeit

Ich dealte bis vor Kurzem mit Gras, um mein Taschengeld etwas aufzubessern. Damit meine Mutter das Gras nicht sieht und mich die Bullen nur mit kleinen Mengen erwischen könnten, versteckte ich es im nahe gelegenen Wald. Ich lagerte es in einer kleinen Höhle in Flaschen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00027562 vom 27.02.2010 um 14:29:03 Uhr (39 Kommentare).

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