Mit dem Fahrrad auf dem Friedhof

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Faulheit Trägheit Morallosigkeit Sport

Ich fahre seit Jahren fast täglich mit dem Rad über einen Friedhof, da ich mir so eine Strecke von fast zwei Kilometern sparen kann. Ich weiß zwar, dass es streng verboten ist, aber erwischt hat mich auch noch keiner. Ich bitte um Absolution für meine Faulheit.

Beichthaus.com Beichte #00031652 vom 27.07.2013 um 00:38:49 Uhr (16 Kommentare).

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Fremdgehen mit dem besten Freund

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Fremdgehen Falschheit Lügen Selbstsucht Morallosigkeit

Ich (w/26) bin seit knapp zwei Jahren mit meinem Partner liiert, wir haben einen kleinen Sohn und alles lief bestens. Da er vor mir noch nie eine Freundin hatte und noch Jungfrau war, hat er dementsprechend im Bett nicht gerade das Zeug, um zu begeistern. Da mir Sex nie sonderlich wichtig war, konnte ich immer gut darüber hinwegsehen. Ich kann gar nicht genau sagen, wann es dann doch anfing, mich anzukotzen, das ist aber auch nicht so wichtig, wichtig ist die Tatsache, dass es mich irgendwann störte. Ich habe auch nie einen Gedanken an Fremdgehen verschwendet, da ich nicht der Typ dafür bin. An dieser Stelle kommt allerdings einer meiner besten Freunde ins Spiel. Ich kenne ihn seit etwa vier Jahren und er war für mich immer einer meiner "A-sexuellen" Freunde. Ich habe ihn also nie auch nur ansatzweise als Sexualpartner in Betracht gezogen. Wir hatten ein Jahr lang nahezu keinen Kontakt, weil er selbst in einer Beziehung war und dass mit einer, sagen wir mal, sehr besitzergreifenden und eifersüchtigen Frau. Irgendwann haben wir dann wieder Kontakt aufgenommen und uns, gegen Ende des letzten Jahres, auch wieder getroffen. Ich habe mich sehr gefreut, ihn wiederzusehen und es hat nicht lange gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, dass ich kaum den Blick von ihm lassen kann, obwohl mein Freund auch dabei war. Ich konnte und kann mir das nicht erklären, da er eigentlich gar nicht mein Typ ist. Und ab hier kommt meine Bösartigkeit und mein Egoismus ins Spiel, was ich ein wenig bereue, denn, da ich wusste, dass er immer leises Interesse an mir hatte und er sich über seine Beziehung beklagt hatte, nutzte ich dies aus und schlussendlich schliefen wir miteinander.

Es war der Wahnsinn und aus dem, was von mir als One-Night-Stand geplant war, ist eine Affäre geworden. Irgendwann ist mir auch bewusst geworden, dass ich mich hoffnungslos in diesen Mann verliebt habe, was auf Gegenseitigkeit beruht. Nun haben wir ein großes Problem. Ich wohne zwar bald wieder in seiner Stadt, aber wir sind immer noch beide in unseren miserablen Beziehungen. Allerdings gibt es da diverse Probleme. Zum einen wäre da unser kleiner Sohn, dann ist mein Freund auch noch total besessen von mir und ich habe Angst, dass er meinem neuen Freund, also meiner jetzigen Affäre, etwas antun wird, wenn ich ihn verlasse. Mir tut meine Gewissenlosigkeit leid.

Beichthaus.com Beichte #00031651 vom 26.07.2013 um 15:48:25 Uhr (48 Kommentare).

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Der Power-Masturbator

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit WG

Der Power-Masturbator
Ich (w/24) habe ein WG-Problem. Mein Mitbewohner ist ein echter Power-Masturbator. Er hat zwar eine Freundin, aber die scheint ihm nicht wirklich zu genügen, also macht er es sich ständig selbst. Das wäre ja an sich kein Problem, wenn er es halbwegs diskret machen würde. Macht er aber nicht. Er holt sich jeden Morgen unter der Dusche einen runter, das geht insgesamt ziemlich geräuschvoll vonstatten. Ich habe jedoch keine Lust nachher beim Duschen in den Resten seiner Soße zu stehen, oder gar am Wasserhahn hineinzufassen. Außerdem verstopft deswegen ständig der Abfluss. Abends lässt er dann meistens Pornos in recht hoher Lautstärke auf seinem Rechner laufen, wenn er mal nicht Dota 2 zockt. Alle meine Bitten, das mit der Masturbation so zu machen, dass ich es nicht mehr hören oder spüren muss, hat er ignoriert. Immer, wenn seine Freundin länger mal nicht da ist, wird er zudringlich. Einmal hat er mich im Suff regelrecht angebettelt, mit ihm zu schlafen, und hat sogar versucht, mich zu begrapschen. Als seine Freundin vergangenes Jahr zwei Wochen ohne ihn im Urlaub war, hat er sich meine getragene Unterwäsche aus dem Wäschekorb geangelt und als Masturbationshilfe missbraucht. Wahrscheinlich dachte er, ich checke das nicht. Darauf angesprochen hat er es mit hochrotem Kopf zunächst abgestritten, nur um es dann eine Stunde später schließlich zuzugeben, und mich zu fragen, ob er mich wenigstens oral befriedigen dürfe.

Eigentlich ist er sonst ein ganz netter Kerl, höflich, zuvorkommend und witzig. Er ist auch sehr umgänglich und hilfsbereit. Das sind alles Gründe, warum ich mir bis jetzt noch keine neue WG gesucht habe. Letztens hat er aber wirklich den Bogen überspannt. Ich habe herausgefunden, dass er meinen Laptop, und damit auch die Webcam anzapft. Wahrscheinlich um Aktbilder zu bekommen. Schlimmstenfalls hat er mich auch bei der Masturbation oder gar beim Sex gefilmt. Das will ich mir allerdings gar nicht vorstellen. Egal. Ich habe den Mietvertrag bereits vor Monaten gekündigt und werde Morgen komplett ausziehen. Dabei werde ich auch seinen Rechner formatieren, alle seine Datenträger konfiszieren und systematisch nach Bildern und Videos von mir durchsuchen, bevor ich sie ihm wieder zurücksende. Natürlich mit einer netten Notiz, dass ich mir weitere rechtliche Schritte vorbehalte. Er weiß bis jetzt nichts davon, dass er sich deshalb auch eine neue Bleibe suchen muss. Er hat noch genau drei Wochen.
Außerdem habe ich ihm, als weiteren kleinen Denkzettel, seine Unterhosen mit etwas Juckpulver präpariert. Dazu hat mich eine kürzlich hier abgelegte Beichte inspiriert.

Beichthaus.com Beichte #00031650 vom 25.07.2013 um 12:19:34 Uhr (40 Kommentare).

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Die vorgetäuschte Abtreibung

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Falschheit Verzweiflung Feigheit Lügen Schwangerschaft Estenfeld

Vor sechs Jahren dachte ich, dass ich von meinem damaligen Freund schwanger bin. Ich hatte alle Symptome: keine Periode, Brustschmerzen, und Stimmungsschwankungen. Irgendwie hoffte und freute ich mich, dass ich schwanger sein könnte. Ich machte aber nicht sofort einen Test, da ich erst mit meinem Freund darüber reden wollte. Als der davon erfuhr, dass er mich womöglich geschwängert hat, rastete er völlig aus und machte klar, dass er dieses Kind nicht akzeptieren würde. Natürlich war er auch nicht da, als ich den Test machte, welcher zum Glück negativ war.
Ich war enttäuscht und wütend, weil mein Freund sich als so ein Arschloch herausgestellt hat, und dachte mir einen Racheplan aus. Unter Tränen erzählte ich ihm, dass der Test positiv gewesen sei und dass ich einfach nicht mehr weiter wüsste. Plötzlich hatte er seine Meinung allerdings geändert. Er meinte, dass er schon dafür sorgen würde, dass wir das schaffen und dass wir uns einfach Mühe geben müssten.


Mit dieser Antwort hatte ich natürlich nicht gerechnet und in meiner Not erzählte ich ihm, dass ich das Kind nicht wollen würde, was zu einem heftigen Streit führte. Ich möchte mit schlechtem Gewissen beichten, dass ich ihm erzählt habe, das ich es abgetrieben habe, obwohl ich nie schwanger war. Das tut mir nach all den Jahren immer noch leid und ich hoffe, dass er mir verzeihen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031645 vom 24.07.2013 um 16:15:47 Uhr in Estenfeld (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blumen für die Lügnerin

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Falschheit Selbstsucht Lügen Rache Ex Landshut

Mit 19 lernte ich ein hübsches Mädchen kennen. Ich wusste, dass sie einen Freund hat, und hielt mich deshalb zurück. Wir quatschten manchmal beim Ausgehen miteinander und verstanden uns gut. Niemals wurde es jedoch mehr. Dann hat sich der Typ von ihr getrennt. Sie war ziemlich fertig, aber auf einmal zeigte sie gesteigertes Interesse an mir. Wir verabredeten uns, sie kam zu Partys innerhalb meines Freundeskreises und auch zu mir nach Hause. Eigentlich dachte ich, wir kommen uns langsam näher. Direkte Annäherungsversuche machte ich noch nicht, da ich ihren Schmerz wegen des kürzlichen Beziehungsendes nicht ausnutzen wollte. Bald spürte ich allerdings, dass sie ihren Ex mit mir einfach nur eifersüchtig machen wollte. Die Zeichen waren untrüglich. Sie ließ sich gerne von mir aushalten. Genoss es, in meinem Freundeskreis aufgenommen zu werden und komischerweise gingen wir in Lokale und Discos, in denen immer ihr Ex anwesend war.

Es dauerte wirklich nicht lange und ich kam mir ausgenutzt vor. Wenn sie ihren Ex eifersüchtig machen wollte, hätte sie das auch sagen können. Vielleicht hätte ich den Spaß sogar mitgemacht. Doch so dämlich, wie sie wohl dachte, war ich noch lange nicht. Ich reduzierte den Kontakt, doch sie ließ nicht locker und rief immer wieder an und forderte mich auf, sie zu besuchen. Meine Gefühle schwankten hin und her. Meinte sie es vielleicht doch ehrlich? Wollte sie nur wegen der vor wenigen Wochen gescheiterten Beziehung nicht so schnell eine neue Beziehung eingehen? Lange Rede, kurzer Sinn. Nach wenigen weiteren Wochen spürte und hörte ich auch von Bekannten, dass ich wirklich nur von ihr ausgenutzt wurde. Mann - war ich sauer. Ich machte ihr unmissverständlich klar, dass ich kein Vollpfosten bin, den sie nur für ihre Zwecke benutzen kann. Sie meinte nur, dass das doch gar nicht schlimm sei. Sie hinge halt noch an dem Ex und außerdem hat er einen eigenen Betrieb, ein cooles Auto und viel Kohle. Sie fand tatsächlich nichts dabei. Damit war dann Schluss mit meiner Geduld. Eigentlich war die Sache damit für mich beendet. Shit happens, sagte ich mir und andere hübsche Mädels gab es auch genug. Als ich dann am Muttertag Blumen für meine Mutter kaufte, sah ich das Plakat eins Floristen, der auch Blumensträuße liefert, und in dem Augenblick wusste ich, dass ihr mieses Verhalten nicht ungestraft bleiben sollte.

Da ihr Geburtstag wenige Tage später war, bestellte ich für diesen Tag einen wunderschönen und vor allem großen Rosenstrauß. Auf eine Karte, die mitgeliefert wurde, ließ ich "Ich vermisse dich so sehr. Manche Fehler kann man nicht mehr gut machen. Rate mal, von wem diese Blumen sind." schreiben. Das hat mich über 50 DM gekostet, was ein riesiger Batzen Geld war. Aber das war es mir wert. Wochen später hörte ich von einer gemeinsamen Bekannten, dass sie wohl total übergeschnappt ist vor Freude. Sie glaubte ihrem Ex nicht, dass er die Blumen nicht verschickt hat, und rief ihn dauernd an. Tagelang ging es zwischen den beiden hin und her. Sie machte sich Hoffnungen, dass sie bald wieder zusammen sein würden und am Ende stand sie als die blamierte Tussi da, die ihren Ex nicht in Ruhe lässt. Irgendwie tat sie mir sogar leid. Doch schließlich war sie nur auf seine Kohle aus, das war mir klar. Der Typ war nämlich ein echter Kotzbrocken und unansehnlich noch dazu. Vielleicht habe ich ihr sogar etwas Gutes getan. Denn ungefähr zehn Jahre danach, als sein Vater den Betrieb verlassen hatte, ging er sang- und klanglos pleite. Seine Arroganz paarte sich mit einer großen Portion Dummheit. Eine recht unglückliche Mischung. Und nun, nach so langer Zeit, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031638 vom 23.07.2013 um 12:19:03 Uhr in Landshut (13 Kommentare).

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