Meine Zusatzaufgaben als Sekretärin

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Fremdgehen Ehebruch Falschheit Chef Arbeit Erlangen

Ich (w/26) bin Sekretärin in einem großen mittelständischen Unternehmen. Dabei bin ich jedoch nur für die zwei Geschäftsführer - zwei Brüder Mitte 30 - zuständig und erledige für diese die ganze Organisation. Leider hatte es sich irgendwann ergeben, dass ich für den jüngeren Bruder noch mehr als die Organisation erledigte. So wurde ich oft in sein Büro zitiert und dort haben wir nach allen Regeln der Kunst Unzucht getrieben. Es wäre ja eigentlich nicht schlimm, nur leider sind wir beide verheiratet. Das Ganze geht jetzt schon seit knapp zwei Jahren und nun hat sich die Situation noch verschlimmert. Denn vor drei Monaten hat sich nun mit dem anderen Geschäftsführer auch etwas ergeben und nun fühle ich mich leicht überlastet. Das Problem ist, dass beide einen ausgeprägten Sexualtrieb haben, was bedeutet, dass ich mit jedem ungefähr zwei Mal am Tag schlafe. Und nach der Arbeit möchte mein Mann dann auch.


Ich habe versucht, das Ganze über Blowjobs etwas zu entschärfen, aber irgendwie wollen sie dann nur noch öfter, was mir, und das ist kein Witz, Schmerzen im Kiefer bereitet. Die beiden Geschäftsführer wissen nichts von der Affäre mit dem jeweils anderen und räumen mir für meine sexuellen Gefälligkeiten allerlei Vorteile ein, oder machen mir Geschenke. Ich beichte also, dass ich meinen Mann betrüge, die Chefs gegenseitig hintergehe und teilweise noch mit dem Sperma des Vorgängers im Unterleib zum Nächsten gehe. Eigentlich ist mir der ganze Sex zu viel, aber aufhören möchte ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035096 vom 16.02.2015 um 22:31:22 Uhr in 91052 Erlangen (25 Kommentare).

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Mein Hass auf Frauen und deren heuchlerisches Gerede

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Mein Hass auf Frauen und deren heuchlerisches Gerede
Ich gebe ehrlich zu, dass ich einen Hass auf Frauen habe. Ich machte mehrere schlechte Erfahrungen mit Frauen. Die Mieseste spielte nur mit mir, obwohl sie wusste, dass ich ein paar Wochen zuvor erst einen Selbstmordversuch unternommen hatte. Und das einfach nur, weil sie von ihrem Ex-Freund auf eine miese Art abserviert wurde. Ihr Selbstvertrauen musste sie auf meine Kosten wieder aufbauen, während sie zur selben Zeit schon mit einem anderen schlief und schlussendlich wieder mit ihrem Ex-Freund zusammenkam.

Wegen der schlechten Erfahrungen, die ich machte und den Erfahrungen, die andere so machten, nervt mich dieses heuchlerische Gerede von Frauen, die ständig den Eindruck erwecken wollen, dass Männer triebgesteuerte, oberflächliche Schweine sind, während es Frauen in erster Linie um den Charakter und Humor geht. Wie wichtig der Charakter ist, sieht man ja wunderbar an Schönlingen, die außer Aussehen nichts haben, aber trotzdem immer bei Frauen landen. Und noch nicht mal dann können es Frauen zugeben, dass ihnen Aussehen wichtig ist, lieber werden solchen Typen positive Eigenschaften angedichtet. Die können den letzten Mist reden und Frauen finden sie trotzdem witzig, die können Frauen auch bei jeder Gelegenheit den Arm um die Schulter legen und schmierig grinsen, sowas gilt dann plötzlich als aufmerksam.

Und wenn man dann noch mitbekommt, wie Frauen Ex-Freunde oder Ex-Männer vor Gericht ums Sorgerecht bescheißen, ohne Rücksicht auf die Gefühle der Männer und der Kinder, haben Frauen erst recht keinen Grund mehr, sich über die miesen Männer auszulassen. Aus all diesen Gründen ist es mir inzwischen meistens völlig egal, ob Frauen in der Arbeitswelt benachteiligt werden, auch was Frauen sonst noch so alles widerfährt, z.B. Sexual-Straftaten ist mir völlig egal. Was mich oftmals auch frustriert, da ich eigentlich mal ein sehr empathischer Mensch war. Soll heißen, ich schwanke hin und her zwischen Wut und schlechtem Gewissen, wegen meiner frauenverachtenden Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00035090 vom 15.02.2015 um 21:34:51 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Seitensprung mit Vorsatz

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich bin in einer Beziehung. Ich wurde eher dazu überredet, aber es fühlte sich gut an. Ich habe allerdings ein großes Problem damit, der Aufmerksamkeit anderer Männer zu widerstehen. Wir waren erst eine Woche zusammen und ich bin mit einem anderen im Bett gelandet. Auch irgendwie vorsätzlich. Das Schlimme: Ich fühle mich nicht mal besonders schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035087 vom 15.02.2015 um 16:25:10 Uhr (16 Kommentare).

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Die Anmache im Fast-Food-Restaurant

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Peinlichkeit Dating Ernährung

Heute Mittag habe ich (m/38/Single) beschlossen, bei einer Fast-Food-Kette zu essen und bestellte mir mein gewöhnliches Menu. Ich lief dann auf einen freien Platz und fixierte hungrig mein Tablett, als ich auf die dümmste Art und Weise eine junge Frau von hinten anrempelte und wir beide mit unserem Essen auf dem Boden fielen. Wirklich klischeemäßig. Natürlich bat ich sofort um Verzeihung und half ihr beim Aufstehen. Sie lächelte, Gott sei Dank nahm sie es mir nicht übel. Diese junge Frau, ich schätzte sie Ende Zwanzig, gefiel mir zudem optisch sehr gut. Ich überlegte nicht lange und fragte spontan: "Wäre es möglich, sie am Abend hier nochmals zu finden? Dann wiederholen wir das Ganze und ich lade Sie dafür zum Essen ein." Ich hielt den Spruch für sympathisch und rechnete zumindest mit einer netten Abweisung, doch die junge Frau änderte ihre Miene komplett und meinte nur: "Heute war ich bestimmt das letzte Mal hier. Was glaubst du eigentlich, wer du bist, der mich wie ein Macho anmachen will?" Sie sagte es in einer hörbaren Lautstärke, sodass ich peinlich die Gesichter der Essensgäste mit ansehen musste.


Die junge Frau blieb dreist, sie nahm auch nicht mein Geld an, um sich ein neues Menu kaufen zu können. Mit verzogener Miene ging ich zurück zum Tresen und bestellte ein zweites Mal mein Essen, dieses Mal zum Mitnehmen. Okay, vielleicht war der Spruch nicht die beste Art, die Frau um ein Date zu fragen. Vielleicht war sie auch vergeben. Doch ich verstehe ein solch übertriebenes Verhalten nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Frauen heutzutage bei einem nett gemeinten Versuch, um das Eis zu brechen, sich wie aufgeblasene, bloßstellende Egomaninnen verhalten müssen. Diese heutige Erfahrung hat es mir wieder bestätigt. Und die Frau hatte sicherlich keinen schlechten Start in den Tag gehabt, da sie ja zuerst freundlich wirkte. Vielleicht können mich die erfahreneren Gentlemen oder die jungen Kenner der Verführung aufklären, was dieses Zickenverhalten ausgelöst hat. Meiner Meinung nach habe ich nichts Falsches getan. Wenn es was zu beichten gibt, dann mein Wunsch, dass diese Frau das nächste Mal in diesem Laden wieder mit jemandem zusammenstößt. Dann aber mit einem dieser übergewichtigen Vielfraß! Und er liegt dann bitte auf ihr.

Beichthaus.com Beichte #00035086 vom 15.02.2015 um 15:12:04 Uhr (32 Kommentare).

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Der Tod meiner Freundin

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Gewalt Aggression Zorn Verzweiflung Tod Unterhaching

Vor einigen Tagen habe ich die Beichte der Mutter gelesen, die ihre neugeborene Tochter aufgrund einer Behinderung verloren hat. Auch ich möchte etwas in dieser Richtung beichten. Vor knapp zehn Jahren hatte meine damalige Freundin (20) einen schweren Autounfall. Die Ärzte sagten, dass es an ein Wunder grenze, dass sie noch leben würde, allerdings wurde mir und ihren Eltern kurz darauf offenbart, dass es wohl unmöglich sei, dass sie ohne schwere Behinderung weiterleben würde, falls sie es jemals aus dem Krankenhaus schaffen würde. Wie es das Schicksal so wollte, starb sie knapp zwei Wochen nach dem Unfall. Die Monate danach fiel ich in ein tiefes Loch und verlor meine Arbeit, da ich ständig fehlte oder mich krankschreiben ließ. Irgendwann war es meinem Chef wohl zu viel und er kündigte mir. Ich verbrachte die Tage in meinem dunklen Zimmer im Bett bei heruntergelassenen Jalousien, ging kaum noch aus dem Haus und heulte beinahe den ganzen Tag. Trotz meines Zustandes überredeten mich meine Eltern mehrere Wochen nach dem Tod meiner Freundin, auf den Geburtstag meines Onkels zu gehen. Dort war auch mein kleiner Cousin (13) anwesend. Man sollte vielleicht wissen, dass er ein absolut verzogener kleiner Bengel war, der von seinen Eltern wie ein Augapfel gehütet und von vorne bis hinten betüdelt wurde.


Und mit 13 war er mitten in der Pubertät und bildete sich ein, der größte Macker zu sein. Auf die Nachfrage nach meinem Zustand seitens meiner Verwandtschaft brach ich in Tränen aus und erklärte, dass es mir einfach nur Scheiße ging. Kaum hatte ich ausgeredet, platzte schon mein Cousin dazwischen und sagte Dinge wie: "Ach die blöde Fotze ist doch selber schuld, wenn sie zu doof zum Autofahren ist", und "Man sollte doch wissen, dass Frauen nicht Auto fahren können, die sind doch behindert." Seine Eltern wiesen ihn zwar in die Schranken, doch das hinderte ihn nicht daran, mich als Memme, Weichei und Muschi zu bezeichnen. Irgendwann gingen meine Sicherungen durch, ich sprang auf, packte ihn, knallte seinen Kopf auf den Tisch und verpasste ihm ein paar heftige Faustschläge ins Gesicht. Er verlor mehrere Zähne und ich brach ihm damals den Kiefer. Als er wimmernd am Boden lag, stand ich über ihm und fragte ihn, wer jetzt das Weichei sei. Danach ging ich aus dem Haus, rannte einfach nur noch weg und brach anschließend auf einem Feldweg hinter dem Haus zusammen. Bis heute hat sich dank dieses Vorfalls eine unglaubliche Kluft zwischen meiner Familie und unseren Verwandten aufgetan, die sich vermutlich nicht wieder schließen wird. Zwar tut es mir heute leid, dass ich damals so überreagiert habe und ich bin mittlerweile auch über den Tod meiner damaligen Freundin hinweg, dennoch hoffe ich, dass mein Cousin etwas aus dieser Lektion gelernt hat. Ich bitte euch um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035082 vom 13.02.2015 um 18:25:07 Uhr in 82008 Unterhaching (24 Kommentare).

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