Japanische Küche

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Lügen Falschheit Ernährung

Mein Freund hasst Asiaten, weil ich mal mit einem zusammen war und ich eigentlich auch immer Feuer und Flamme für die japanische Kultur war - vor allem was das Essen betrifft. Jetzt verbietet mir mein Freund alles, was mit Asien zu tun hat, auch das Kochen, weil er ja denkt, dass ich voll auf Asiaten stehe, was aber nicht stimmt. Klar können manche süß aussehen aber trotzdem: Ich liebe ja nur ihn und ich will auch nur ihn. Ich beichte deshalb, dass ich immer japanisches Essen koche und er das nicht mal weiß! Immer, wenn er davon isst und er meine Kochkünste lobt, muss ich grinsen, denn wenn er gewusst hätte, aus welchem Land dieses Rezept stammt, dann würde er es nicht mal mit der Gabelspitze anfassen. Ich sage dann meistens so etwas wie: "Ja ich habe das erfunden, weil ich gedacht habe, das passt gut zusammen", oder "Ich habe verschiedene Rezepte vermischt, die gut zusammenpassen." Sorry Schatz, dass ich dich anlüge, aber sonst würdest du es ja nicht essen!

Beichthaus.com Beichte #00035120 vom 20.02.2015 um 11:35:25 Uhr (13 Kommentare).

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Trotz Ehe plötzlich lesbisch?

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Begehrlichkeit Fremdgehen Verzweiflung Ehebruch Kollegen

Trotz Ehe plötzlich lesbisch?
Ich bin 32 Jahre alt und habe mich in meine Arbeitskollegin verliebt. Ach ja, ich bin weiblich und seit sieben Jahren verheiratet. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nie richtig heterosexuell war, aber das konnte ich mir wohl selbst nie zugestehen. Mit meinem Mann lebe ich zwar schon lange zusammen und wir gelten allgemein auch als gutes Paar, aber für eine weitere Zukunft braucht es mehr als nur das. Leider habe ich diese Gefühle zu lange vor mir hergeschoben, jetzt scheinen sie ausbrechen zu wollen. Kinder wollten wir beide sowieso nie haben, daher fällt es mir wohl leichter, diese Gedanken weiterzuspinnen. Soviel zum momentanen Stand der Dinge.

Meine Arbeitskollegin ist zwei Jahre älter als ich und nicht einmal sehr attraktiv. Im Gegenteil, mit den kurzen Haaren und den Piercings ist sie eher der maskuline Typ. Aber nicht das Äußere reizt mich an ihr, sondern das Gesamtpaket. Sie ist sehr intelligent und sehr weltgewandt. Mein Mann dagegen hat sich zu einem unterhemdtragenden Sportschau-Biertrinker entwickelt - so kann man sich etwa ein Bild von ihm machen. Er hat abends, wenn er von der Baustelle kommt, bereits so viel Bier getrunken, dass ich auch keine Zärtlichkeiten mehr erwarten kann bzw. auch nicht will. Er geht zwar nicht in Kneipen, mit mir aber dafür auch nicht mehr aus. Das letzte Mal, als wir gemeinsam etwas unternommen haben, war auf der Hochzeit meines Bruders vor zwei Jahren und da war mein Mann bereits vor dem Abendessen betrunken. Er ist zwar sparsam und auch überhaupt nicht böse zu mir, aber das genügt nicht. Wenn ich ihm Vorwürfe gemacht habe und mit ihm geredet habe, kannte ich die Antwort: "Das ist bei allen Paaren einfach so" bereits im Voraus.

Als mich mein Mann vor vier Wochen mit meiner Arbeitskollegin zum Bahnhof gefahren hat, um uns in den Kurzurlaub zu verabschieden, gab er mir nicht einmal einen Abschiedskuss. Am ersten Abend in unserem Wellnesshotel fragte sie mich dann, ob die Beziehung zu meinem Mann wirklich intakt sei. Ich bin noch ausgewichen, aber am dritten Abend habe ich ihr alles erzählt. Ich habe mich dann so befreit gefühlt. An diesem Abend sind wir noch in getrennte Betten. Am nächsten Tag, nach viel Sekt, hat sie mich an der Hand genommen und sozusagen verführt. Es war natürlich ganz anders als mit einem Mann, aber an Zärtlichkeit nicht zu überbieten. Wir hatten dann noch drei weitere Tage. Als wir zurückkamen, war alles anders. Wir haben uns zwar nicht mehr zu sexuellen Handlungen getroffen, aber mich dürstet danach. Sie meinte, dass alles Weitere bei mir läge. Wir schauen uns immer verführerisch in die Augen und küssen uns heimlich, aber mehr geht im Moment nicht. Jetzt stehe ich vor einer Entscheidung, die mein Leben komplett ändern wird. Was ich tun soll, kann mir keiner raten, nur komme ich meinem Mann gegenüber schäbig vor, weil ich eine Entscheidung fällen muss.

Beichthaus.com Beichte #00035118 vom 19.02.2015 um 19:35:19 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die richtigen Zusatzqualifikationen

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Arbeit Gerolstein

Ich (m) bin Abteilungsleiter eines Betriebes. Seit geraumer Zeit habe ich nun die Ehre, die Vorstellungsgespräche zu führen, was ich anfangs eher behämmert fand, da ich ja dann mehr Arbeit hatte. Doch es sollte sich ändern. Nach den ersten Vorstellungsgesprächen stellte sich eine Dame vor, die ehrlich gesagt nicht die nötigen Qualifikationen für den Beruf hatte. Auch überzeugte sie mich nicht im Gespräch, weil ihr Deutsch alles andere als fehlerfrei war und ich ihren spanischen Akzent hasse. Für mich ein No-Go, aber die Dame hatte zum Glück noch andere Qualitäten. Sie sah einfach heiß aus, hatte den typisch geilen Arsch, der in spanischsprachigen Ländern so gut wie Standard ist und ihr Busen war prächtig. Was hinterher geschehen ist, wird klar sein und muss nicht näher erläutert werden. Zu meiner Verteidigung: Ich habe sie nicht dazu gebracht mit mir zu schlafen. Der eigentliche Impuls kam von ihr. Sie hat eben Andeutungen gemacht, sodass ich nicht widerstehen konnte. Ich denke, die Männerwelt wird mir verzeihen, wenn ich mich meinen Trieben untergeordnet habe. Die Schuld sehe ich auch eher bei den Frauen, die bereit sind, so weit zu gehen.

Leidtut es mir nur für eine Dame, die eigentlich perfekt für den Job gewesen wäre. Sie hat fachlich den eindeutig besten Eindruck hinterlassen, doch das Leben ist nun mal nicht immer fair. Wenn ich ehrlich bin, sollte ich auch beichten, dass ich fremdgegangen bin. Sorry Schatz, ich hoffe, du verzeihst mir. Hättest du das eine oder andere Mal mit mir geschlafen, so wäre es auch nicht zu meiner Untreue gekommen. Der Samenstau wird irgendwann einfach zu brutal.

Beichthaus.com Beichte #00035117 vom 19.02.2015 um 18:53:55 Uhr in 54567 Gerolstein (Vulkanring) (22 Kommentare).

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Streiche zwischen Beamten

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Rache Zorn Hass Königs Wusterhausen

Ich lebe zurzeit auf einem Campus, den man mit einem Studentenwohnheim vergleichen könnte. Nur, dass wir keine Studenten, sondern Beamtenanwärter sind. Das sage ich dazu, da wir alle bei unserer Vereidigung unter anderem geschworen haben, mit gutem Beispiel voranzugehen, die allgemeinen Ordnungen einzuhalten, da wir ja unseren Staat repräsentieren. Auf diesem Campus teilen sich immer zwei Personen eine Wohneinheit, wobei jeder sein eigenes Zimmer, aber beide zusammen ein gemeinsames Bad haben. Nun ist eine Person in unsere Seminargruppe, auf die wir alle einen regelrechten Hass haben. Sie hält sich für die Tollste, Beste und Klügste, bringt aber nur mittelmäßige Ergebnisse. Bei Gruppenaufgaben ist sie stets unvorbereitet, das können wir ja alles machen. Im Seminar ist sie mit ihrem Handy verwachsen, wenn mal ein Dozent etwas dazu sagt, tut sie so, als wäre das eine einmalige Sache. Auch stört sie jede Vorlesung dadurch, dass sie mindestens zwei Mal nach draußen geht, um sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren.


Lange Rede, kurzer Sinn: Keiner mag sie. Wie es der Zufall so will, teilt sie sich eine Wohneinheit mit einer anderen aus unserer Gruppe. Also haben wir alle mal schön in ihr Desinfektionsmittel aus dem Bad gestrullert. Ist ihr bisher noch nicht aufgefallen. Eigentlich wollten wir es dabei belassen, aber dann hat sie sich den Hammer geleistet: Ein Mädel aus einer anderen Seminargruppe hatte leider eine Fehlgeburt, so etwas ist schlimm, da sind wir uns hoffentlich einig. Diese Person hat sich allerdings ernsthaft öffentlich darüber gefreut, und auch noch verkündet, dass sie ja eh eine bessere Mutter wäre - und da sie nicht während der Ausbildung schwanger wird, darf es auch niemand anderes! Außerdem sollte die Teilnehmerin mit der Fehlgeburt dankbar sein. Sie wäre mit ihren 26 Jahren ja eh noch zu jung für ein Kind. Da ist uns der Kragen geplatzt. Wir haben eine Weile überlegt, was wir machen sollen. Letztendlich kam es uns zugute, dass besagte blöde Schnepfe nie ihr Schlafzimmer verschließt. Wir haben also 2-3 Mal täglich kleine Gegenstände subtil umgeräumt oder verschwinden lassen. Inzwischen ist sie dadurch so gestresst, dass sie mit Burn-out für drei Monate krankgeschrieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00035116 vom 19.02.2015 um 16:48:24 Uhr in 15711 Königs Wusterhausen (Schillerstraße) (7 Kommentare).

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Das ausschweifende Sexleben des Mauerblümchens

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Maßlosigkeit Selbstsucht Verrat WG

Vor drei Jahren zog ich (w/23) in eine universitätsnah gelegene, günstige WG mit meiner besten Freundin und einer weiteren ihrer Freundinnen, mit der ich im Vorfeld nicht so viel zu tun hatte. Diese Freundin ist ein schüchternes Mauerblümchen. Brillenträgerin, sackartige Klamotten, nie gefärbte Haare, geschweige denn Make-up. Sie geht niemals auf Partys, und wenn, sieht man ihr regelrecht an, dass sie gerne woanders wäre. Dementsprechend unauffällig verhielt sie sich in der WG. Sie war lieb und nett, hielt den Putzplan ein, putzte gelegentlich sogar für uns mit und trank ansonsten in Ruhe ihren Tee, las ihre Bücher und ging dreimal die Woche zum Sport. Ein Jahr lang lief es absolut reibungslos und unkompliziert. Das Einzige, was uns beiden Mädels an ihr störte, war ihre hammermäßige Figur, wenn sie uns aus Versehen mal in ihrer Oma Unterwäsche oder gar nackt über den Weg lief. Sie hat phänomenale große Brüste, die jedoch nicht mal im Ansatz hängen, sondern gleichmäßig rund und straff sind, keine einzige Delle an ihrem wunderschönen Apfelpo, schlanke, leicht muskulöse Arme und Beine, eine schmale Taille, und einen Waschbrettbauch.

Wir haben immer darüber gescherzt, dass diese Pracht vermutlich nie ein Mann je zu Gesicht bekommen würde, und sie quasi nach ihrem Ableben noch originalverpackt sein würde. Dann kam jedoch der unsägliche Tag, als sie einen Typen mitbrachte. Ein echter Schönling, sehr muskulös und durchtrainiert. Sie hatte ihn im Fitnessstudio aufgerissen. Wir wunderten uns, was so ein Typ mit diesem Mauerblümchen wollte. Sie verkrochen sich aber zunächst nur auf ihr Zimmer und kamen nur ab und an heraus, um Tee zu kochen, oder etwas zu essen zu holen. Pünktlich gegen 22:00 ging der Typ nach Hause. Man sah unserem Mauerblümchen an den Tagen danach schon an, dass sie ziemlich verknallt war. Meine beste Freundin nahm sie etwas ins Gebet und riet ihr zur Vorsicht bei solchen Typen. Die seien nur auf Sex aus und würden dafür gerne mal Mädchen das Blaue vom Himmel lügen. Es brachte jedoch nichts. Der Typ kam immer häufiger vorbei, die beiden tranken Tee und dann ging es rund. Nach etwa einem Monat begann sie dabei zu stöhnen wie ein Pornostar, wo sie vorher nur etwas gewimmert hatte. Wir trösteten uns mit der Aussicht darauf, dass er bald eh die Nächste am Start hatte. Fehlanzeige. Der Typ blieb hängen. Wir hangelten uns von Monat zu Monat, ihr Stöhnen blieb und wurde nun ab und an sogar von Befehlen unterbrochen, was er mit ihr zu machen habe und wo er ihr hin ejakulieren sollte.

Wir baten sie darum, Rücksicht auf uns zu nehmen, aber das hielt nie sehr lange vor. Auf unsere Bitte zum Verkehr doch woanders hinzugehen, zum Beispiel zu ihm, erklärte sie uns allen Ernstes, dass das nicht ginge, weil er eigentlich eine Freundin hatte, deren Interesse an Sex sich jedoch arg in Grenzen hielt und sie deshalb eine offene Beziehung führten. Wir schlugen nur die Hände über dem Kopf zusammen, als wir das hörten, und versuchten ihr klarzumachen, dass die Chancen gutstanden, dass er sie dahin gehend gründlichst belog. Es wurde jedoch immer schlimmer mit den Beiden. Bald hing in der kompletten WG dieser typische Sexgeruch fest, egal wie gründlich man lüftete. Wir hatten den Verdacht, dass sie es durch die ganze Wohnung trieben, wenn wir nicht da waren und ihr Orgasmus schallte mindestens drei Mal pro Woche durch die Nacht. Sie ließ sich auch ein Bauchnabel- und ein Nippelpiercing stechen, weil er das geil fand.

Wir beiden beratschlagten nach einem halben Jahr des geduldigen Ertragens, was denn gegen die Plage zu tun sei. Einfach rauswerfen konnten wir sie nicht, da sie als Hauptmieterin im Mietvertrag stand und ihre Eltern für die Wohnung gebürgt hatten. Einfach ausziehen ging auch nicht, da die Wohnsituation in der Stadt äußerst angespannt war und auch immer noch ist. Meine beste Freundin wollte der Freundin des Typen einen anonymen Tipp zukommen lassen, damit sie mal eingriff. Ich fand das zwar ziemlich mies, aber aus schierer Hilflosigkeit taten wir es schließlich. Wir fügten sogar Screenshots von Sexchats der Beiden an, in dem sie unter anderem sehr eindeutige Bilder tauschten. Danach geschah jedoch vorerst absolut gar nichts. Ganz offensichtlich hatte der Typ nicht gelogen und sie führten wirklich eine offene Beziehung. Das Geschrei wurde jedoch immerhin weniger und leiser mit der Zeit, obwohl die Besuche gleich oft blieben und der Geruch nach Sex jetzt auch Freunden auffiel, die man mit nach Hause nahm.

Ich erschrak als ich mal einen Blick in das Zimmer besagter Mitbewohnerin warf. Sie hatte eine Liebesschaukel, ein Andreaskreuz und noch diverse andere Sexualrequisiten in ihrem Zimmer offen herumstehen. Nach einem halben Jahr hörten die Besuche plötzlich auf, der Geruch und die Utensilien verschwanden. Unsere Mitbewohnerin lebte zurückgezogen und ruhig wie vorher, außer, dass sie plötzlich nächtelang weg war. Nun gut, das juckte uns herzlich wenig. Eines Tages flatterte uns ein Schreiben der Polizei ins Haus, die meine beste Freundin und mich zur Klärung eines Sachverhaltes auf das Revier bestellten. Wir rätselten tagelang, was das Problem war, aber kamen nicht drauf. Mit gemischten Gefühlen gingen wir schließlich zu dem Termin, wo wir uns mit dem Vorwurf konfrontiert sahen, private Daten vom Rechner unserer Mitbewohnerin gestohlen und weiterverbreitet zu haben. Blöderweise gab es viele Indizien dafür, dass wir an der Nummer mit den Fotos zumindest beteiligt waren. Wir kamen am Ende zwar glimpflich davon, aber unsere Mitbewohnerin kündigte uns auch direkt den Untermietvertrag, sodass wir uns relativ zügig etwas Neues suchen durften. Bei unserem Auszug stellten wir fest, dass ihr Typ offensichtlich direkt bei ihr einzog.

Ich wohnte ab da in einer Kiffer-WG, in der sich die Pfandflaschen auf dem baufälligen Balkon stapelten, uralte Essensreste in der Küche vergammelten, und man Angst haben musste, sich auf der Klobrille die Syphilis zu holen. Meine beste Freundin hatte ein möbliertes Zimmer in einer WG mit mehreren Hundebesitzern. Insgesamt ging es uns wesentlich mieser als vorher mit einer gelegentlich stöhnenden Mitbewohnerin. Meine Beichte: Wir haben damals wohl größtenteils aus Missgunst und Neid gehandelt, und uns damit gründlich selbst ins Knie geschossen. Mittlerweile ist mir klar, dass man vielleicht erst noch einmal das Gespräch hätte suchen sollen, bevor man derart krasse und hinterlistige Maßnahmen ergreift.

Beichthaus.com Beichte #00035112 vom 18.02.2015 um 22:57:42 Uhr (14 Kommentare).

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