Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien […]
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Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Berechtigte Schnüffelei?

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Misstrauen Verzweiflung Beedenbostel

Hiermit beichte ich, dass ich die Privatsphäre meiner besten Freundin verletze. Eigentlich ist es dämlich, wie ich mich verhalte und das weiß ich auch. Aber in meinem Leben bin ich schon so oft beschissen worden, dass ich misstrauisch geworden bin. Ob nun meinem Mann gegenüber, oder meiner besten Freundin, die zurzeit bei mir wohnt.
Ich will hiermit beichten, dass ich, wenn sie nicht da ist, heimlich an ihren - eigentlich mein Laptop, mit dem sie arbeiten darf - gehe und mir ansehe, ob sie mit gemeinsamen Bekannten über mich gesprochen hat. Ich lese auch ihr Tagebuch, weil ich ständig denke, es könnte etwas Negatives oder Gemeines über mich drin stehen. Beispielsweise: "Die blöde Kuh lässt sich wunderbar ausnehmen." Es ist falsch, das weiß ich und ich will auch gar nicht so misstrauisch sein, aber ich kann nicht anders.


Ich muss einfach wissen, ob ich ihr vertrauen kann, oder ob sie mir die Freundschaft nur vorspielt, weil sie hier so ein schönes Leben auf meine Kosten führt. Dass ich aber wohl das Problem bin und sie mir misstrauen müsste, weiß ich leider nur zu gut. Ich schnüffele aber auch bei meinem Mann in den Sachen herum, und das aus wirklich gutem Grund: Ich weiß, dass er mich seit Jahren betrügt. Und nun habe ich sogar die Beweise: Er hat drei Kinder mit einer anderen Frau gezeugt, mit der er schon zusammen ist, seit wir gerade mal ein Jahr verheiratet waren, inzwischen sind es 12 Jahre. Hier tut es mir also weniger leid, dass ich misstrauisch bin.

Beichthaus.com Beichte #00035733 vom 18.05.2015 um 08:22:33 Uhr in Beedenbostel (14 Kommentare).

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“Beichte

Systematisches Mobbing

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Verzweiflung Hass Ignoranz Geiz

Ich bin in meinem Leben sehr viel gemobbt worden. Leider kommt dieses Mobbing aus meiner eigenen Familie. Als ich auf der Abendschule neben dem Beruf das Abitur machen wollte, sagte mein Bruder mehrere Male wöchentlich zu mir, dass ich das Abitur sowieso nicht schaffe. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035732 vom 18.05.2015 um 07:45:00 Uhr (17 Kommentare).

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Die perfekte Masche

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe gewohnheitsmäßig Sex mit Frauen, die offensichtlich zu viel Alkohol getrunken haben. Also ich lese sie in gewissen Stadtvierteln auf, und verwickele sie aufgrund ihres Zustands in ein Gespräch, beispielsweise mit: "Na, wie weit müssen Sie noch?", oder Ähnlichem, das ist natürlich situationsbedingt. Oft entwickelt sich dann ein belangloses Gespräch, in dessen Verlauf die meisten zustimmen, dass ich sie nach Hause bringen soll. Die klassische Frage der Frauen ist oft tatsächlich: "Magst du noch auf einen Kaffee mitkommen?" Und wenn ich bejahe, wird nicht selten gefragt, ob ich auch Sex mit ihnen haben möchte. Wenn wir dann angekommen sind, vergewissere ich mich nochmals bei ihr, ob es auch wirklich niemanden gibt, der Ärger machen könnte. In der Wohnung geht es dann meistens ziemlich zügig zur Sache, in der Regel im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Es tut mir irgendwie leid, dass ich den Zustand der Frauen ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00035728 vom 17.05.2015 um 21:07:37 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Dieb in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Boshaftigkeit Schule München

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich in der Unter- und Mittelstufe fast nie richtig auf mein Zeug aufgepasst habe und mir darum sehr oft irgendwas geklaut habe. Stifte und Zirkel, Lineale usw. habe ich mir, wenn ich es wieder verloren oder kaputtgemacht hatte, aus irgendeiner Fundkiste genommen. Und immer, wenn ich mal wieder ein Buch verloren hatte, habe ich mir aus irgendeinem Materialschrank, der Bibliothek oder sogar von anderen Schülern ein neues geklaut. Namensschilder aus dem Einband gerissen und schon war es meins. Alle paar Monate hatte ich mindestens zwei Bücher verloren, einmal habe ich eines sogar weggeschmissen, weil ich gerade keine Lust hatte, es zu tragen. Letztendlich musste sich dann halt jemand anderes ein neues Buch kaufen, da wir immer neue hatten, war das mit 20 Euro pro Buch nicht billig.


Ich habe auch mal einem, den ich nicht konnte, vor der Stunde einer anstehenden Klausur den Taschenrechner aus der Tasche genommen, weil ich es als Einziger nicht auf die Kette bekam, meinen zuverlässig dabei zu haben. Er konnte vom Lehrer kurzfristig einen Ersatz bekommen, aber als ich später merkte, dass ich meinen eigenen Rechner wirklich verloren hatte, habe ich ihn nicht zurückgegeben und er musste sich einen neuen besorgen. Teilweise habe ich mir direkt vor der Stunde irgendwas Fremdes genommen, um nur keine Mitteilung zu bekommen, weil ich kein Material hatte. Manchmal habe ich sogar ein fremdes Heft genommen und schnell die Umschläge getauscht, um "meine" Hausarbeit vorweisen zu können - jemand anders hatte "sein Heft anscheinend vergessen". Da es eh nicht mein Zeug war, bin ich damit entsprechend umgegangen. Irgendwann stellte ich fest, dass es so nicht geht, und habe aufgehört. Ich bin inzwischen sehr organisiert und habe meine Sachen immer beieinander. Trotzdem tut mir dieser unreife Mist leid und das war dauerhaft asozial. Niemand soll mehr unter meinem Pillepalle leiden, und wenn ich was verliere, dann ist es meine Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035727 vom 17.05.2015 um 18:51:50 Uhr in 80999 München (Zwiedineckstraße) (5 Kommentare).

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