Die heiße Mutter meiner besten Freundin

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Begehrlichkeit Falschheit

Ich (27) habe seit geraumer Zeit eine Affäre mit der Mutter meiner besten Freundin. Das Ganze begann vor drei Jahren. Ich war Tutor an der Uni und besagte Freundin im ersten Semester. Wir verstanden uns von Anfang an recht gut und sie gefiel mir auch sehr. Sie ist witzig, intelligent, hübsch und hat vor allem eine Figur zum Niederknien. Straffe D-Körbchen über einer Wespentaille und ungelogen den knackigsten Hintern, den ich je gesehen habe. Da ich normalerweise nicht der Typ bin, der etwas anbrennen lässt, und auch nicht unbedingt erfolglos beim anderen Geschlecht, versuchte ich natürlich mein Glück. Allerdings nur, um mir sagen zu lassen, sie fände mich gänzlich unattraktiv, aber möge mich als Freund. Nun gut, es hatte wohl nicht sollen sein. Der verhängnisvolle Satz war gefallen, genau wie mein Ego.

Statt äußerst interessanter Stellen ihres perfekten Körpers leckte ich nun also nur meine Wunden. Sie schleppte irgendwann einen Typen an, der meiner Meinung nach von Anfang an keine Idealbesetzung für eine Beziehung war, und sie kabbelten sich dann erwartungsgemäß auch ständig. Während dieser Zeit hielten wir zumindest immer losen Kontakt, und ich mutierte zur niedersten Form der Bewohner der Friendzone: Dem Seelenmülleimer. Ich hörte mir ihr Gejammer an, wenn er sie mal wieder für seine dauerbetrunkenen Freunde versetzt, oder in irgendeiner Form ausgenutzt hatte. Das passierte im Übrigen mit schöner Regelmäßigkeit. In dieser Zeit war ich selbst nicht fest liiert. Es ergab sich mal hier und da etwas mit anderen Kommilitoninnen, aber ich hatte auch mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Sie blieb indessen jedoch immer ein wenig meine Schwachstelle. Eines Tages lud sie mich zu ihrem Geburtstag auf eine Grillparty bei sich, ihrer kleinen Schwester und ihrer alleinerziehenden Mutter zu Hause ein. Eigentlich hatte ich keinen Bock, dort ihrem Macker zu begegnen, der mir gegenüber immer gerne den Dicken heraushängen ließ.

Ich ging schließlich hin, weil es Essen und Bier und vielleicht einen netten Plausch mit anderen Kommilitonen umsonst gab. Ihren Freund konnte ich ja geflissentlich ignorieren. Als ich in den Garten kam, traf mich jedoch fast der Schlag. Ihre Mutter war optisch eine ältere, reifere, und nicht im Geringsten weniger scharfe Version von ihr. Sie sah vom Grill hoch, an dem sie standt, und so dämlich es jetzt klingt, unsere Blicke verhedderten sich regelrecht ineinander. Ich wurde innerhalb von wenigen Sekunden nervös und bemerkte gleichzeitig, dass sie irritiert wegsah, dann wieder zu mir, dann wieder weg. Sie strich sich durch die Haare und ging urplötzlich ins Haus. Mir fiel dabei auf, dass meine beste Freundin wohl ihre Figur von ihrer Mutter geerbt haben musste. Einigermaßen überrumpelt begrüßte ich danach alle weiteren Gäste und zuletzt auch ihre Mutter, die meine beste Freundin mir vorstellte. Ich konnte die sexuelle Spannung regelrecht fühlen. Auch meine beste Freundin bemerkte das wohl. Sie sah prüfend mehrmals von mir zu ihrer Mutter.

Es dauerte auch nicht lange bis ihre Mutter und ich uns angeregt unterhielten, unter den argwöhnischen Augen ihrer äußerst unentspannten Tochter. Als es Zeit war zu gehen, steckte mir ihre Mutter einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer drauf zu, und gab mir einen angedeuteten Kuss auf die Wange. Zwei Tage später trafen wir uns. Es war die beste Nummer meines Lebens. Erstens hat diese Frau mit Anfang 40 noch einen Körper, um den die meisten 20-Jährigen sie zutiefst beneiden würden. Da ist alles straff und genau an der richtigen Stelle, wie bei ihrer Tochter. Zweitens hat sie Tricks drauf, die die wenigsten 20-Jährigen schon beherrschen dürften. Lange Jahre der Erfahrung formten diesen wahren Vulkan sexueller Spielarten.

Wir tun es jetzt seit eineinhalb Jahren recht regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche. Meine beste Freundin ahnt sicherlich etwas, aber ich denke, sie hat sich damit arrangiert, genau wie mit ihrem Fehlgriff von Freund, dem sie mittlerweile mit ihrem Nebenjob sein Lotterleben finanziert, und mich immer noch wegen seiner ständigen Eskapaden volljammert. Im Nachhinein betrachtet war und ist diese unwürdige Verbannung in die Friendzone jedoch das Beste, was mir passieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00038566 vom 29.07.2016 um 00:37:11 Uhr (37 Kommentare).

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Man konnte ihr nur den Tod wünschen

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Engherzigkeit Morallosigkeit Familie Tod Bad Homburg

Ich (w) beichte, dass ich es unterlassen habe, zur Beerdigung meiner Oma zu gehen und überhaupt kein Verständnis für die Trauer meiner Verwandten habe. Meine Oma war schon länger sehr schwer krank und konnte in letzter Zeit nur noch auf dem Bett liegen. Sie litt stark und hat schon immer gesagt, dass sie in einem Zustand, in dem sie nur noch von anderen abhängig ist und starke Schmerzen hat, nicht leben möchte. Als sie dann gestorben ist, war ich ehrlich gesagt froh, während alle anderen anfingen zu weinen und zu trauern, als hätten sie niemals damit gerechnet. Dabei war es zum einen klar, dass sie in den nächsten Tagen sterben wird. Zum anderen wollte sie so ohnehin nicht leben und daher konnte man ihr in ihrem Interesse nur den Tod wünschen. Nach der Beerdigung, zu der ich nicht hingegangen bin, weil ich meine letzten Worte zu ihr schon gesprochen hatte und mir nicht das sinnlose Trauern der anderen antun wollte, kam ihr Mann (mein Opa) für eine Woche zu uns.

Schon bevor er ankam, wies man mich mehrmals darauf hin, dass er sehr empfindlich sei und ich doch bitte Rücksicht nehmen solle - unerträglich. Als er dann ankam, weinte er immer sofort, wenn über sie gesprochen wurde. Meine Eltern gingen besser damit um, waren aber in der Anwesenheit des Opas immer still, was mich echt ankotzte! Er und wir alle konnten doch froh sein, dass die Oma nun nicht mehr leiden muss. Und jetzt kann man doch nichts an der Situation ändern und sollte an die Zukunft denken! Ich habe deshalb ganz unauffällig damit angefangen, in den unterschiedlichsten Situationen das aktuelle Gesprächsthema auf sie zu lenken. Anfangs musste mein Opa immer sofort weinen, doch mittlerweile reagiert er immer stumpfer darauf. Auch die Situation in der Familie hat sich verbessert. So sind meine Eltern nicht mehr "aus Rücksicht" die ganze Zeit still.

Ich fand dieses Verhalten meiner Familie total sinnlos. Was ich aber sehr bedenklich finde, ist, dass ich es irgendwie lustig fand, wie leicht man andere Menschen beeinflussen und zum Weinen bringen kann. In diesem Moment fühlt man sich so, als könnte man diese Menschen kontrollieren. Mir kam sogar schon der Gedanke, wie es wäre, wenn mein Opa stirbt und ich dasselbe mit meinen Eltern tue. Das finde ich fast schon beängstigend. Von meiner Familie ahnt keiner etwas, da ich es, wie gesagt, sehr unauffällig getan und die jeweilige Person sofort getröstet habe.

Beichthaus.com Beichte #00038565 vom 28.07.2016 um 18:50:44 Uhr in 61350 Bad Homburg (Lessingstraße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lernt doch endlich Deutsch!

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Engherzigkeit Gesellschaft Arbeit

Lernt doch endlich Deutsch!
Ich jobbe bereits seit meiner Schulzeit in einem Restaurant als Servicefachkraft. Wir werden größtenteils von mittelständischen Familien besucht und da ich gebürtige Russin bin, spreche ich die Sprache fließend. Bei russischen Kunden, die Probleme mit der deutschen Sprache haben, tue ich allerdings immer so, als würde ich nichts verstehen und lasse zu, dass sie sich beim Bestellen quälen, statt einfach auf Russisch mit ihnen zu reden. Am meisten hasse ich die, die seit Jahren bei uns Kunden sind und es immer noch nicht auf die Reihe kriegen, eine Pizza zu bestellen und mir nicht sagen können, ob sie eine große oder eine kleine Pizza wollen. Wenn sie sich dann auf Russisch unterhalten, wie man etwas auf Deutsch sagt, obwohl ich ja schon längst weiß was sie eigentlich wollen, stehe ich immer mit treudoofem Blick da und tue so, als würde ich nichts verstehen. Ich beichte also, dass ich zulasse, dass die Leute sich quälen, statt ihnen entgegenzukommen. Aber anders lernen sie die Sprache des Landes, in dem sie leben, vermutlich nie!

Beichthaus.com Beichte #00038562 vom 28.07.2016 um 00:02:41 Uhr (41 Kommentare).

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Kauf mir das Handy oder ich zeige dich an!

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Gewalt Aggression Habgier Geld Familie

Ich beichte, dass ich (m/alleinerziehend) meiner Tochter (13) einen blauen Fleck verpasst habe. Sie fragte mich am Freitagabend, ob sie nicht kurz zu ihrer Freundin nebenan rübergehen könnte. Ich verneinte, weil es schon zu spät war und ich nicht wollte, dass sie um diese Zeit noch aus dem Haus geht. Ich forderte sie außerdem dazu auf, wenigstens das Geschirr zu spülen, da ich mich bereits um die sonstigen Haushaltsarbeiten gekümmert hatte. Daraufhin ging sie ohne Reaktion in ihr Zimmer, schloss die Tür und hörte deutlich hörbar Musik. Nach etwa zwei Stunden kam sie aus ihrem Zimmer und sagte, dass sie aus dem Haus gewesen sei. Innerlich wunderte ich mich, ließ mir aber absolut nichts anmerken. Sie wollte mich provozieren, also entschied ich mich dazu, ihr die gewünschte Aufmerksamkeit nicht zu geben. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme, dass sie bei ihrem 17-jährigen Freund gewesen sei. Wieder gab ich mich von außen kalt. Als sie schließlich noch einen draufsetzte, indem sie sagte, sie hätte (nett ausgedrückt) mit ihm geschlafen, reichte es mir.

Der einzige Zweck, den ihr Verhalten haben konnte, war es, mich auf 180 zu bringen. Nicht, weil ich es schlimm fand, dass sie mit ihm Sex hatte, sondern vielmehr weil ich sie nicht damit durchkommen lassen wollte, dass sie mich ständig zu provozieren versucht, tat ich Folgendes: ich ging auf sie los, griff nach einem Buch und knallte ihr dieses gegen ihre Hüfte - mit einer solchen Wucht, dass sie stürzte. Ich begab mich dann wieder meinem Schreibkram. Später stellte ich klar, dass es ihre Sache ist, mit wem sie schläft und es mich nicht im Geringsten interessiert, schließlich ist sie hinreichend aufgeklärt. Ich sagte auch, dass mir lediglich ihr Verhalten nicht gefiel.

Sie schaute mich ernst an und sagte dann etwas, das mich schockierte. Sie meinte, sie hätte nur geblufft, damit ich sie verletze. Nun droht sie mir, mich anzuzeigen, wenn ich ihr nicht ein bestimmtes, relativ teures Handy kaufe. Ich bin allerdings in einer Position, in der ich mir ein Strafverfahren oder gar ein entsprechendes Gerücht nicht leisten kann. Ich werde ihr das Handy wohl kaufen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00038560 vom 27.07.2016 um 21:34:28 Uhr (62 Kommentare).

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Ein paar Stunden voller Begehren

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Fremdgehen Ehebruch Feigheit Verzweiflung Partnerschaft

Ich betrüge meinen Mann schon seit geraumer Zeit. Zwischen mir und ihm läuft schon lange nichts mehr. Jeder geht zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett (manchmal habe ich das Gefühl, er macht das mit Absicht), jeder nutzt seine Freizeitgestaltung um Freunde zu treffen, und ein richtiges Liebesleben haben wir auch nicht. Da Gespräche und Streitereien nichts gebracht haben, habe ich schlussendlich die Resignation gewählt. Es ist nur Sex, aber wenigstens fühle ich mich in diesen Stunden begehrenswert, weiblich und als wäre ich etwas wert und nicht selbstverständlich. Ich beichte, dass ich eine Schlampe bin, die zu feige ist, um die Wahrheit endlich mal anzusprechen und beichte auch, dass ich zu feige bin, um ihn endlich zu verlassen und aus der Wohnung rauszuschmeißen.

Beichthaus.com Beichte #00038557 vom 26.07.2016 um 23:48:07 Uhr (23 Kommentare).

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