Leute, die zuviel Geld haben

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Dummheit Peinlichkeit Pinneberg

Leute, die zuviel Geld haben
Mein Vater war ein geiziger und ziemlich sarkastischer Mensch. Daher hat er mir als Kind erklärt, Spielautomaten in Kneipen seien für "Leute die zuviel Geld haben" und dass diese ihr Geld dort hineinwerfen, um sich an den bunten, leuchtenden Symbolen zu erfreuen. Ich bin heute 24 Jahre alt, Student und habe erst vorgestern erfahren, dass man an diesen Automaten tatsächlich Geld gewinnen kann!

Beichthaus.com Beichte #00027275 vom 01.12.2009 um 17:26:11 Uhr in Pinneberg (51 Kommentare).

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Mike Krüger und Freddy Krueger

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Dummheit Peinlichkeit

Mike Krüger und Freddy Krueger
Ich (m/20) habe bis vor ca einem Jahr geglaubt Mike Krüger und Freddy Krueger wären ein und dieselbe Person. Als ich rausgefunden habe, dass dies nicht so ist, war ich natürlich erstmal recht verstört. Meine Kumpels lachen heute noch darüber, wäre ja auch zu komisch Mike Krüger in einem Horrorfilm zu sehen, ich bin nur früher nicht darauf gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00027272 vom 30.11.2009 um 13:19:36 Uhr (32 Kommentare).

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Notdurft auf der Tanne

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Dummheit Waghalsigkeit Unreinlichkeit Kinder Nachbarn

Notdurft auf der Tanne
Vor vielen Jahren, als ich acht Jahre alt war, spielte ich (m/20) mit einem Freund am Waldrand. Dieser besagte Waldrand war mit den Vorgärten unserer Nachbarhäuser verbunden. Plötzlich erreichte mich das starke Gefühl der Notdurft. Da ich allerdings fünf Minuten von zu Hause weg war, und ich mir nicht voll in die Hose scheißen wollte, dachte ich mir in meinem kindlichen Reichtum an Intelligenz, dass sich ein "natürliches Klo" am Besten dafür eignen würde. In diesem Fall war es aber leider der von Zweigen befreite Tannenbaum, der wie ein einzelner Pfahl im Vorgarten meiner Nachbarn stand! Ich kletterte also den Baum hinauf um dort, mich auf dem einzigen groß gebliebenen Ast in sechs Metern Höhe genussvoll zu erleichtern. Mein Freund fand das alles gar nicht mehr lustig, nachdem genau in dem Moment seine Mutter den Weg entlang kam und sie mit Entsetzen meine Tat sah. Zu alledem kam aber noch, dass das Geschrei den Besitzer des Gartens zum Fenster zog, wo er aus dem zweiten Stock einen Jungen sehen durfte, der mit dem Rücken zu ihm, von seiner Tanne in den Garten scheißt. Das Ende der Geschichte war, dass ich meinen Freund zwei Wochen lang nicht mehr sehen durfte, weil ich ein zu schlechter Umgang für ihn wäre und ich den Nachbarn bis heute meide.

Beichthaus.com Beichte #00027270 vom 29.11.2009 um 23:49:28 Uhr (33 Kommentare).

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Zuckerbecher

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Diebstahl Habgier Dummheit Wien

Ich (m/42) war damals 12 Jahre alt und kaufte mir ein Eis in einem Café. Ich war damals in meiner Sturm und Drang Phase und stahl wie ein Rabe, aber nur Kleinigkeiten um ein paar Cents (damals Groschen). Die Verkäuferin drehte sich zur Kasse um und ich stahl einen Zuckerbecher mit stark zuckerhaltiger Creme, von Schokolade übergossen und steckte diesen in meine Manteltasche. Niemand bemerkte etwas. Sie gab mir das Wechselgeld, ich nahm es und steckte meine Hand in die Manteltasche und zwei Finger in den Zuckerbecher, dessen klebrige Creme meine Finger badete. Jetzt konnte ich aber die Hand nicht aus der Manteltasche nehmen, in der anderen Hand hatte ich meine Geldbörse und meine Birne muss rot geleuchtet haben vor Peinlichkeit, als mir die Kassierin, weil sie sich irrte noch drei einzelne Schillinge gab und ich mir erst die Börse einstecken musste und sehr umständlich die drei Schilling entgegen nahm. Von dem Zuckerbecher hatte ich auch nicht viel, meine Finger klebten (was ich besonders hasse) als wären sie mit Leim eingecremt worden, der Zuckerbecher versaute mir die Manteltasche und geschmeckt hat er mir auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027269 vom 29.11.2009 um 17:13:55 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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Sensenmann im Altenheim

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Morallosigkeit Dummheit Arbeit 50+ München

Sensenmann im Altenheim
Ich (m/36/Altenpfleger) habe mich vor 2 Jahren beim Fasching im Altenheim als Tod verkleidet, mit Sense und Kutte. Dies kam beim betreuten Wohnen und den geistig fitten Bewohnern des Heimes auch gut an, und ich war ja auch nicht im Dienst, es war eine Feier für Mitarbeiter, wo Bewohner sich dazu setzen konnten, wenn sie wollten, was auch viele taten. Allerdings musste ich einmal hoch auf meine Station und da ich schon angedüdelt war, nahm ich die Sense mit und die Kutte hatte ich auf, weil ich vorher eine rauchen war und die Kapuze vergaß. Kurz: Mich sah eine 98-jährige Demente, nannte mich "Freund Heiner", ein altdeutscher Name für den Tod, und fragte, ob ich sie holen würde. Ich drehte mich um und verschwand wieder im Aufzug, bevor sie die Türe erreichen konnte. Sie hatte Krebs im Endstadium, und verstarb 6 Monate später. Als sie im sterben lag, erzählte sie den Anwesenden, unter anderem mir, dass der Tod ihr schon im Winter erschienen war. Zum Glück hat da keiner einen Zusammenhang mit meinem Kostüm gezogen. Sie gehörte zu den wenigen, die bewusst dement werden und das mit einer großen Würde schaffen. Obwohl sie keine Angst vor mir im Kostüm zu haben schien, frage ich mich manchmal doch, welche Wirkung es auf sie gehabt haben muss, wenn sie sich als Demente noch ein halbes Jahr daran erinnert hat. Sie erwähnte nämlich, dass der Tod eine Fahne hatte und mit dem Aufzug fuhr.

Beichthaus.com Beichte #00027242 vom 21.11.2009 um 12:10:48 Uhr in 81377 München (Luise-Kiesselbach-Platz 2) (53 Kommentare).

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