Harte Duschstrahlen

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Masturbation Neugier Selbstverletzung Intim

Harte Duschstrahlen
Ich glaube ich war so 13 Jahre alt, habe gerade angefangen zu masturbieren. Eines Tages nahm ich ein schönes heißes Bad mit viel Schaum. Unsere Brause hat neben den herkömmlichen, vielen Strahlen noch vier dicke, große, starke Wasserstrahlen. Zack, aufgedreht, damit […]
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Beichthaus.com Beichte #00026975 vom 10.09.2009 um 17:50:45 Uhr (31 Kommentare).

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Steine auf der Straßenbahnschiene

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Vandalismus Waghalsigkeit Bahn & Co. Schriesheim

Als ich (w/heute 21) im Grundschulalter war habe ich mit einem Freund zusammen immer 10 Pfennig Stücke auf die Straßenbahnschienen gelegt. Wir haben uns dann darüber gefreut, dass sie so schön platt geworden sind. Irgendwann kamen wir auf die Idee, auch Steine zu nehmen. Wir haben also mit kleinen Steinen angefangen. Als sie überrollt wurden, sind sie regelrecht zu Staub zerborsten. Wir haben dann immer größere Steine genommen. Irgendwann waren wir soweit, dass wir haufenweise etwa faustgroße Steine auf die Schienen legten. Wenn die Straßenbahn darüber rollte, machte es einen ziemlichen Krach. Irgendwann stand das sogar in den Gemeindenachrichten und wurde dort als Versuch die Bahn entgleisen zu lassen gewertet. Da wir auch anderen Klassenkameraden von unseren Aktionen erzählt hatten, die es wiederum ihren Eltern erzählt haben, war es nur eine Frage der Zeit bis auch unsere Eltern bescheid wussten. Obwohl das ganze eigentlich eher meine Idee gewesen ist als die meines Freundes, konnte ich meine Mutter davon überzeugen, dass er mich dazu überredet hatte. Da ich als brav und strebsam galt, er aber als ziemlicher Rabauke, ging das relativ einfach. Während ich mir also nur eine Predigt anhören musste, dass ich mich nicht so leicht von anderen Leuten in irgendetwas reinziehen lassen sollte und das solche Leute kein Umgang für mich wären, bekam er mächtig Ärger und Hausarrest. Danach haben wir nichtmehr miteinander geredet. Ich würde mich eigentlich gerne bei ihm entschuldigen, heute könnten wir bestimmt über die Sache lachen. Leider ist er zwei Jahre später umgezogen und ich habe keinerlei Kontakt mehr mit ihm. Ich werde wohl für immer auf meinen Schuldgefühlen sitzen bleiben. Aber zumindest bin ich im Nachhinein sehr glücklich darüber, dass nicht tatsächlich eine Bahn entgleist ist.

Beichthaus.com Beichte #00026974 vom 10.09.2009 um 09:44:42 Uhr in Schriesheim (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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Verkehrsschilder geklaut

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Diebstahl Habgier

Ich beichte, dass ich mir Verkehrsschilder geborgt habe. Allerdings keine wichtigen, sondern blaue Fußgängerschilder an Waldwegen und Schilder, die Bauarbeiter liegen gelassen haben. Dazu waren sie noch mit Graffiti völlig beschmiert. Da habe ich mir Terpentinersatz genommen und das Graffiti ging 1a ab dank der Spezialoberfläche der Schilder. Nun hängen sie bei mir und ich habe nun doch ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00026972 vom 09.09.2009 um 22:03:13 Uhr (19 Kommentare).

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Umgekippt nach Beichthaus-Beichte

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Peinlichkeit Ekel Gesundheit Arbeit Berlin

Umgekippt nach Beichthaus-Beichte
Ich (m/29) bin etwas überempfindlich, wenn es um Blut geht. Mein Arzt weiß schon immer, dass ich mich beim Blut abnehmen immer hinlegen muss, da ich schon einmal bevor es überhaupt zur Sache ging umgekippt bin. Das was mir allerdings gestern passiert ist, toppt alles und ist mir mehr als peinlich. Gestern war es bei uns im Büro mal wieder unerträglich heiß, aber sonst alles so wie immer. Nach der Mittagspause las ich wie jeden Tag die neusten Beichthaus-Stories. Trotz Vorwarnung las ich auch die Beichte (00026965) mit dem Typen, der mit einer Rouladennadel einen geeiterten Heuhalm aus seinem Arm holte. Im gleichen Moment rief unser Chef uns alle zusammen um in den Meeting-Raum zu kommen. Hektik! Ich sprang sofort auf. - Wahrscheinlich zu schnell. Ich lief vielleicht noch zwei Meter, mir wurde schwarz vor Augen, Filmriss. Irgendwann bin ich dann aufgewacht, alle Mitarbeiter inkl. Chef schauten panisch auf mich herab. Oh man das war peinlich. Zum Glück konnte ich sie noch davon abhalten den Notarzt anzurufen. Ich wurde dann mit dem Taxi nach Hause geschickt. Heute bin ich wieder im Büro und jeder hat Angst, dass ich nochmal umkippe. Mein Chef will jetzt sogar einen Erste-Hilfe-Kurs für alle organisieren, weil niemand wusste, was zu tun war.

Beichthaus.com Beichte #00026971 vom 09.09.2009 um 11:05:03 Uhr in 10178 Berlin (Karl-Liebknecht-Straße) (49 Kommentare).

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