Wie man seine Schwiegereltern ignoriert...

10

anhören

Ignoranz Dummheit Familie

Ich (m/41) war am Samstagmittag einkaufen, dabei traf ich dann einen Arbeitskollegen von mir aus dem Waggonbau. Wir unterhielten uns sehr lange über unsere Autos, da wir dieselbe Marke mit den drei Buchstaben mit dem B am Anfang fahren. Während der Unterhaltung nahm ich im Geschäft dann meine Schwiegereltern wahr. Ich habe mich von denen aber nicht stören lassen und unterhielt mich weiter mit meinem Kollegen. Irgendwann sind sie dann grüßend an uns vorbeigekommen, ich habe aber nicht auf sie reagiert. Ich habe eigentlich ein recht gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, bin seit knapp 20 Jahren mit deren Tochter glücklich verheiratet und wir haben selbst eine 14-jährige Tochter. Ich weiß nicht, was mich da gestern so geritten hat und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037215 vom 13.12.2015 um 18:35:24 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe meine Welpen ausgesetzt!

18

anhören

Rache Vandalismus Zorn Boshaftigkeit Tiere Schwelm

Vor drei Jahren fuhr ich am Ende des Jahres gerade von der Arbeit nach Hause und ergötzte mich dabei an meiner immer noch weihnachtlich aussehenden Umgebung. Dabei fiel mir ein Auto auf, vor dem eine Frau mit Karton stand und für mich wirkte es so, als wäre etwas Lebendiges in der Kiste. Da man ja immer wieder Horrorgeschichten hört, in denen "stolze" Tierbesitzer ihre Gefährten kurz nach den Feiertagen aussetzen, fuhr ich 200 Meter weiter und machte dort am Straßenrand halt. Keine zwei Minuten später fuhr besagtes Auto an mir vorbei und ich nutzte die Gelegenheit, um mir das Kennzeichen zu notieren. Dann drehte ich erstmal um und schaute an der Stelle nach, an der die gute Frau noch kurz zuvor stand. Tatsächlich stand nur wenige Meter entfernt dieser Karton und man hörte eine Art Jaulen! Im Karton waren zwei kleine Hundewelpen, die eigentlich noch viel zu jung waren, um sie vom Muttertier zu trennen, selbst unter normalen Umständen.


Zuerst fuhr ich die Kleinen in unser örtliches Tierheim, denn ich habe selbst schon einen Hund und ehrlich gesagt weder genug Geld noch Zeit für weitere Tiere. Danach rief ich wutentbrannt meinen besten Freund an, der bei der Polizei arbeitet und habe ihn gefragt, ob ich Anzeige erstatten kann. Er sagte mir, dass dies möglich sei, aber bei unserer Rechtslage wäre die Strafe wohl minimal - es würde in den meisten Fällen nur eine geringe Geldstrafe geben. Als ich das dann erst einmal verdaut hatte, habe ich ihn dazu überredet, mir ihre Adresse zu sagen, immerhin kannte ich ja ihr Nummernschild. Was soll man sagen? Nach langem Hin und Her, plus dem Versprechen, niemals jemandem zu verraten, dass ich die Daten von ihm habe, bekam ich ihre Adresse.


Am nächsten Abend fuhr ich zu dieser Person, wobei ich noch nicht den geringsten Schimmer hatte, was ich machen oder ihr sagen sollte. Letztendlich habe ich mit meinem Schlüssel den folgenden Satz an alle Seiten ihres Autos geritzt: "Ich habe meine Welpen ausgesetzt". Die Tat an sich tut mir leid, aber ich hatte einfach so eine Wut in mir! Denn selbst wenn man keine Zeit, Lust, oder das Geld hat, um für sein Tier zu sorgen, so kann man wenigstens so anständig sein und dieses im Tierheim abgeben. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00037213 vom 26.11.2015 um 08:30:53 Uhr in 58332 Schwelm (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Pöbelei im Café

19

Gewalt Aggression

Meine Beichte ist nun schon einige Monate her. Damals saß ich (m/24) mit meinem Vater in einer Bäckerei mit integriertem Café. Ich holte die Getränke, als ich gesehen habe, wie ein etwas stämmiger und stark nach Alkohol riechender Mensch eine Frau anpöbelte, welche […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037211 vom 13.12.2015 um 13:28:53 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

9

anhören

Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Rhinotillexomanie und Mukophagie

13

anhören

Ekel Unreinlichkeit Manie Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich heimlich, oft und gerne in der Nase bohre. Es tut mir leid, denn ich weiß, dass man das eigentlich nicht tun sollte und dass es gesellschaftlich geächtet ist, aber ich kann es einfach nicht lassen. Und ich kann auch nicht damit aufhören, es mir in den Mund zu stecken. Ich achte darauf, dass mich niemand dabei sieht, und wasche mir danach auch gründlich die Hände. Gerade in der Erkältungszeit möchte ich meine Nasenbakterien nicht in der Weltgeschichte verteilen. Laut einer Studie tun es 91 Prozent der Bevölkerung. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, man trifft schließlich selten Leute, die sich gerade den Finger in die Nase stecken. Es tut mir leid und ich finde es auch selbst eklig, aber ich kann es mir leider nicht abgewöhnen!

Beichthaus.com Beichte #00037209 vom 13.12.2015 um 11:34:30 Uhr in 90429 Nürnberg (Adam-Klein-Straße) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge