Mein Problem? Keine Freundin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Holm-Seppensen

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich mich köstlich über all die Leute hier mit ihren seltsamen Problemen amüsiere. Ich bin relativ unkompliziert, lebe sorglos vor mich hin, surfe den ganzen Tag im Internet anstatt zu arbeiten (ich bin faul); meinem Arbeitgeber ist das anscheinend egal. Ich wohne noch bei meinen Eltern, habe keine Geldprobleme, hab viel Spaß mit meinen Kollegen. Mein einziges (kleines) Problem ist, dass ich keine Freundin habe. Ich wünsche mir zwar eine, aber irgendwie bin ich zu faul oder zu scheu eine zu suchen. Ich habe wahrscheinlich auch zu wenig Selbstvertrauen. Aber ich denke, das wird sich schon noch von selbst ergeben, wie fast alles in meinem Leben, es wird schließlich Frühling.

Beichthaus.com Beichte #00007245 vom 31.03.2006 um 19:03:35 Uhr in Holm-Seppensen (2 Kommentare).

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Die Toilette der Schule

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Dummheit Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Als ich noch in der Grundschule war, habe ich nie in der Schule scheißen wollen. Deshalb habe ich es immer zurückgehalten - auch wenn es geschmerzt hat. Einmal hatte ich dann meinen Haustürschlüssel vergessen und musste deshalb in den Garten scheißen.

Beichthaus.com Beichte #00007241 vom 31.03.2006 um 17:34:50 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die kleine dicke Schlampe

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Schule Seelingstädt

Wir haben morgen Schule, ich habe aber trotzdem noch einen Freund eingeladen und wir besaufen uns derzeit. Ich denke, wir werden morgen etwas später zur Schule erscheinen, da wir ein paar Bier schon intus haben. P.S.: Wir hassen die kleine dicke Schlampe!

Beichthaus.com Beichte #00007224 vom 31.03.2006 um 08:14:50 Uhr in Seelingstädt (2 Kommentare).

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Alle Menschen sind zum Kotzen!

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Aggression Verschwendung Verzweiflung

Ich bin autoaggressiv, essgestört, finde viele Menschen in meinem Umfeld irgendwie zum Kotzen. Hätte mich aus Geldnot fast einmal prostituiert.

Beichthaus.com Beichte #00007213 vom 31.03.2006 um 06:28:41 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?

Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!

Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!

Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!

Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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