Goldketten-Armin und die Nacht im Park

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Missbrauch Ungerechtigkeit Gewalt Ex Ballenstedt

Heute möchte ich (w/26) meine erste Beichte hier ablegen, jedoch möchte ich diese stellvertretend für meinen Ex-Freund beichten - wie schon manch andere vor mir. Und weiter unten auch für eine ehemalige Freundin und für mich selbst. Mir ist der schlimmste Albtraum eines pubertierenden Mädchens passiert! Als ich 15 war, habe ich beim Ausgehen einen Jungen kennengelernt (16). Wir haben uns ein paar Mal getroffen und bald war klar, dass wir uns beide verliebt hatten und wir wurden ein Paar. Armin hatte schon sexuelle Erfahrungen gemacht, jedoch war ich noch Jungfrau und habe ihm das später auch gesagt. Als er nach knapp vier Wochen Beziehung mit mir Schlafen wollte, war ich noch nicht so weit und sagte ihm, dass ich noch etwas Zeit brauche. Wir hatten dann vorerst nur Petting und ich hatte zum ersten Mal seinen Penis in der Hand. Rückblickend muss ich sagen, dass das der dickste Pimmel war, den ich je in meinem Leben live gesehen habe. Einmal habe ich Armin zwecks Mangel an anderer Lokalitäten in der Umkleidekabine des Schwimmbades einen geblasen. Ich habe meinen Mund gerade noch so weit aufbekommen, dass sein Teil reinpasste, aber meine Mundwinkel spannten so, dass ich fast Angst hatte, sie würden einreißen. Ich habe übrigens einen normalen, mittelgroßen Mund. Als wir uns das darauffolgende Wochenende zum Ausgehen getroffen haben, hat er mir eine schöne, goldene Kette geschenkt - später stellte sich heraus, dass sie unecht war und heute glaube ich, dass sie sogar gestohlen war, und mir gesagt, wie sehr er mich liebt. In dieser lauen Sommernacht hat er mich total mit Alkohol abgefüllt. Mit 15 sagt man dazu nicht nein, weil das natürlich uncool ist!

Selbst hatte er auch etwas getankt. Wir hatten uns im Pavillon eine dunkle Bank gesucht, auf der wir uns küssten und wieder Petting hatten. Aufgrund der Umstände habe ich meinen Bus nach Hause versäumt. Mein Freund versprach mir, dass er das Taxi bezahlt, aber ich sollte noch ein bisschen bleiben. Wir machten an der Stelle weiter, an der wir aufgehört hatten. Als er mir das Höschen auszog und sich auf mich legte, dachte ich mir nichts dabei. Er rieb seinen Penis an meiner Muschi und es gefiel mir. Auf einmal versuchte er, in mich einzudringen. Ich sagte mehrmals Nein, und dass er damit aufhören sollte. Aber er tat so, als ob er nichts gehört hätte. Ich war aufgrund meiner Alkoholisierung nicht fähig, mich zu wehren, jedoch verkrampfte ich mich und meine Muschi total. Wieder sagte ich Nein! Aber keine Reaktion! Seine Versuche, mich zu penetrieren, wurden nur noch heftiger, bis er es schließlich schaffte. Ich hatte sehr starke Schmerzen und glaubte, zu sterben. Er rammelte einfach weiter und das ohne Gummi, bis ihn dann doch die Einsicht packte und er meinte, er müsste aufhören, bevor noch was passiert. Als er von mir runter gestiegen war, hab ich mich schnell angezogen. Ich zitterte am ganzen Körper! Ich war sprachlos und bekam keinen Ton raus! Auf einmal nahm er mich in seine Arme und meinte, dass ich jetzt eine Frau wäre und er mich liebe. Er bezahlte dann, wie versprochen, das Taxi. Ich fuhr heim und hoffte, dass meine Eltern mich nicht erwischen. Ich habe daraufhin ganze zwei Tage lang geblutet und hatte Schmerzen. Zu Hause traute ich mich nichts zu sagen, da meine Eltern nicht wissen sollten, dass ich schon sexuelle Erfahrungen sammle. Ich schämte mich und wusch meine blutigen Höschen selbst mit der Hand aus!

Außerdem war ich noch so naiv, dass ich dachte, eine Vergewaltigung ist es nur, wenn der Mann vorher aus einem Busch oder sonst etwas herausspringt! Somit habe ich auch nicht Schluss gemacht. Als wir uns wieder trafen, wollte er wieder Sex - diesmal mit Gummi - und ich ließ es zu. Ich dachte, dass es beim zweiten Mal nicht mehr so wehtut. Jedoch war ich von dem vorangegangenen Erlebnis so traumatisiert, dass ich mich wieder verkrampfte. Es tat wieder weh und ich blutete erneut. Als er fertig war und bei Tageslicht sah, dass meine Schenkel ganz blutig waren, hat er gefragt, ob er mir wehgetan hat. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, zuckte verlegen mit den Schultern und nickte leicht mit dem Kopf. Wir hatten dann noch zwei Mal Sex, war dabei aber nicht mehr ganz so verkrampft. Nach der Vergewaltigung war ich total ernüchtert und liebte ihn nicht mehr, die Beziehung ging auseinander. Aber jetzt kommt noch die Krönung: Armin erzählte nach der Trennung überall herum, dass ich eine Schlampe und leicht zu haben sei. Das habe ich aber erst einige Jahre danach herausgefunden und mich wirklich sehr darüber geärgert. Übrigens dauerte es fast ein Jahr, bis ich zu der Erkenntnis kam, dass er mich vergewaltigt hatte. Ich erzählte es meiner damaligen Freundin. Hier die Beichte für meine ehemalige Freundin: Sie lachte mich aus und meinte, dass ich das nur erfunden habe, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Natürlich waren wir bald nicht mehr befreundet. Außerdem hat sie versucht, mich aus einem anderen, nichtigen Grund zu ohrfeigen. Jetzt zu meiner Beichte: Bei meinem Abwehrversuch habe ich ihr unabsichtlich den Finger gebrochen. Die Vergewaltigung habe ich nie angezeigt, da ich mir damals die ganzen, schlimmen Erinnerungen nicht wieder detailgetreu ins Gedächtnis rufen wollte. Außerdem konnte ich immer noch nicht mit meinen Eltern darüber reden und habe alles verdrängt. Meiner Mutter habe ich es erst vor ungefähr vier Jahren erzählen können. Zu diesem Zeitpunkt war es mir aber schon zu dumm, diese alte Geschichte für das Gericht wieder auszugraben. Was aus Armin wurde? Er hat sich regelmäßig beim Einbruch von der Polizei erwischen lassen, ging einige Jahre in den Knast und lernte nichts daraus! In der Zeit, als ich mit ihm "zusammen" war, wurden mir einmal 500 Schilling gestohlen, ich bin mir fast sicher, dass das auch auf sein Konto geht, jedoch konnte es nicht bewiesen werden.

Ich bin jedes Mal unsagbar schadenfroh, wenn ich erfahre, dass er schon wieder im Kittchen sitzt. Ich habe ihn vor ca. 3,5 Jahren gerade frisch auf freiem Fuß wiedergesehen. Ich hätte ihn fast nicht erkannt, weil er so extrem fett und hässlich geworden ist! Wieder ein Grund zur Schadenfreude! Ihr wollt vielleicht noch wissen, wie es mir in weiterer Folge mit Männern und sexuellen Erfahrungen erging? Nach einiger Zeit hab ich einen netten Jungen kennengelernt, mit dem ich unverkrampft Sex haben konnte. Mit 18 hatte ich einen ganz lieben Freund, der mir sehr geholfen hat und mit dem ich Sex genießen lernte. Trotzdem habe ich mich jahrelang beim Sex verstellt, weil ich einfach nicht anders konnte! Inzwischen kann ich beim Sex ich selbst sein und genieße es in vollen Zügen. Leider ist es mir aber bis heute nicht möglich, einen Orgasmus in Anwesenheit eines Mannes zu bekommen. Auch nicht mit normalerweise gut funktionierenden Techniken und wenn ich ihm vertraue.

Beichthaus.com Beichte #00025397 vom 16.12.2008 um 02:00:05 Uhr in Ballenstedt (58 Kommentare).

Gebeichtet von babyblue
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Skurriles im Krankenhaus

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Ekel Aggression Peinlichkeit Gesundheit Müllrose

Ich wurde vor Kurzem das zweite Mal an der gleichen Stelle operiert. Eine denkbar ungünstige Stelle für einen Eingriff - für mich, nicht für die allgemeine Chirurgie des Hospitals meiner Wahl. So wurde ich also ein zweites Mal am Steißbein operiert. Ich würde mich deswegen in diesem Metier schon als "alten Hasen" bezeichnen. Auf den Eingriff selbst kann und will ich hier nicht weiter eingehen, aber die Geschehnisse davor und danach sind hoffentlich die paar Zeilen und eure Zeit wert. So wurde mir, nach Entdeckung des Befundes von diversen, meist osteuropäischen Chirurgen (was mich schon hätte stutzig machen müssen) versichert, dass die später entstehende Wunde klein, wenn nicht sogar minimal ausfallen würde (im besten Falle hätte genäht werden können und meine Wenigkeit wäre glücklich und zufrieden von dannen gezogen). Dem war natürlich nicht so.

Eher das Gegenteil war der Fall. Auch die Tatsache, dass beide Narkoseschwestern - von denen einer ein Kerl zu sein schien, sich jedoch scheinbar jeglichen männlichen Merkmalen entledigt hatte - bekennende Dortmund-Fans waren und meinem Verein sämtliche Chancen auf den Meistertitel absprachen, machte meine Situation vor der Operation nicht wirklich erträglicher. Auch nach der OP schien meine Glückssträhne nicht reißen zu wollen und ich landete in einem Zimmer, ich nenne es dezent "das Zimmer der lebenden Toten", aus dem ich, selbst noch in nachwirkender Trance der Narkose, zu fliehen versuchte. Die Bettgitter, die besonders aktive Narkosepatienten in Zaum halten sollen, taten ihre Sache gut, für meine erdachten Vorhaben leider zu gut. So lag zu meiner rechten ein Herr, ich schätze ihn auf Mitte 80, der sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen Geräusche von sich gab, die jeder Form menschlicher Natur, ob hier oder in den fernsten Teilen der Erde, entbehrten. Zu meiner linken hingegen lag ein, nicht viel jüngeres Opfer der Zeit, welches mir quasi schon im Hereingeschoben werden ein Gespräch über seine Vergangenheit, seine gegenwärtigen Gefühle und die Zeit nach diesem, unserem Krankenhausaufenthalt auf Station 6, aufzwang. Aber der Schwierigkeitsgrad ließ sich noch erhöhen, denn dieser, mein linker Bettnachbar, kam, wie schon die halbe Belegschaft, aus einem ehemals von uns besetztem Ostgebiet. So versuchte ich Wortfetzen aus polnischer und altdeutscher Sprache, hervorgebracht durch eine mangelhaft arritierte Zahnprothese, zu deuten und konnte mich meist nur zu einem gezwungenen Lächeln und einem leichten Kopfnicken durchringen. Was er scheinbar deutlich als Aufforderung verstand weiter zu sprechen.

Unterbrochen wurden wir zum Glück von einer Schwester, die ihm das karge Frühstück servierte. Zwei trockene Brötchen und eine Birne. Nun eine der skurrilsten Szenen meines Aufenthalts in diesem Hospital. Der alte, zierlich wirkende ältere Mann, polnischer Herkunft fing an die Schwester, ob seines abwechslungsarmen Frühstücks, in seiner Landessprache zu beschimpfen. Danach folgte ein verbaler Disput in unsere Sprache, den ich liebend gerne wiedergeben würde, mich aber leider nicht an alle Einzelheiten erinnern kann. Darum nur eine gekürzte Fassung um wenigstens den Inhalt (sofern es ihn denn gibt) des Gesprächs wiederzugeben:

Alter Mann: "Is nix haben zwei trocken Brotchen."
Schwester: "Das haben sie gestern so bestellt."
Alter Mann: "Nix bestellt das Brotchen!"
Schwester: "Sie haben gestern zwei trockene Brötchen ohne Auflage und ein Teil frisches Obst bestellt."
Alter Mann: "NIX!! NIX IS HABEN DAS...MIT NUR TROCKEN!!! IS EST EGAL...NIX VERSTEHST! IS ESSEN!"
Schwester: "Das geht auch ruhiger und freundlicher! Hier liegen noch andere Patienten!...Möchten sie für morgen Auflage?? Marmelade???"
Alter Mann: "Jaaaaa...das...Marmelade! Jaaaja...!"
Schwester: "Wurst?"
Alter Mann: "Jaaaaaaaaa..ja."

Leider kann man die Situationskomik nicht so gut rüberbringen, weil ich weder den Akzent des Mannes noch die grenzenlose Unsinnigkeit seiner Worte schriftlich zum Besten geben kann - leider. Aber das war eindeutig ein Highlight meines Krankenhausaufenthaltes.
Die beiden Herren wurden aber zum Glück am nächsten Tag entlassen und ich dachte, ich würde übers Wochenende wohl ein schönes Einzelzimmer bewohnen. Weit gefehlt. Erst kam ein ca. 40 Jahre alter Kiffer (wie er mir später stolz erzählte) und später der 82 Jahre alte Herr Voigt mit seiner 54 Jahre alten Liebschaft Agathe auf mein Zimmer. Doch zu beiden später mehr. Denn nun war der Zeitpunkt gekommen, meine Wunde das erste Mal zu versorgen. So suchte ich die Dusche auf, zog mich aus, nahm den Verband ab und zog die Tamponage aus der offenen Wunde (Tja, war doch nicht klein genug, um genäht zu werden - welch Wunder). Nach kurzzeitigen Schwindelgefühlen und dem dringenden Bedürfnis, mich zu übergeben, sah ich mir das volle Ausmaß an und mich überlief ein leichter Schauer. Das Leiden, das mich zum zweiten Mal zu einer OP zwang, "eröffnete" sich mir in einer doppelt so großen Wunde, wie sie mir schon vor einigen Monaten zu teil wurde. Doch das konnte mich nicht schocken, tapfer spülte und tamponierte ich sie aus.

Das zweite Mal ausduschen wurde auch zu meinem zweiten, wenn auch zweifelhaften Highlight, meines Zwangsurlaubs. Denn unter der Dusche angekommen spürte und sah ich dann, dass meine Tamponage, mein Wundabdeckungspolster und ein guter Teil meines überaus ansehnlichen Krankenhaushemdes voller Blut war. Das allein schockierte mich noch nicht vollends, als ich mich aber zur Wand und wieder zurückdrehte, meinen Blick über die Schulter schweifen ließ und die vorhin weiße Wand, als rot gesprenkelt erkannte, stieg doch eine gewisse Panik in mir auf. Noch einmal im Kreis gedreht, die Backen zusammengepresst und wieder lockerlassen, hatte ich dann dem Rest des Badezimmers den gleichen Anstrich wie zuvor erwähnter Wand gegeben. Ein letzter kontrollierender Blick in den Spiegel überzeugte mich, dass tatsächlich eine kleine Blutfontäne aus dem Loch überhalb meines Afters kam. Das versetzte mich, gelinde gesagt, doch etwas in Panik. Zum Glück gab es in jedem Raum den "Schwestern-Knopf". Ich versicherte mich mit ein, zwei gezielten Faustschlägen, dass ich diesen auch wirklich betätigt hatte. Nach nagenden Minuten des "Backen-Zusammenpressens" tat sich jedoch leider nichts. So ging ich mit leicht watschelndem Gang zur Tür, wohlgemerkt splitterfasernackt, und rief erst leise und flehentlich und danach doch etwas lauter und ich glaube mit einigen Flüchen versehrt, das diensthabende Personal. Einige "verfickte Scheiße!" und "meine Fresse kommt ma ran hier eeeey" später schlug die erste Schwester auf. Trotz der Notsituation, in der ich mich augenscheinlich befand, traf der erste Blick der Pflegerin zielgerichtet mein Glied, (stutzig macht mich, dass ich scheinbar ihrem ersten Blick gefolgt sein muss, da ich es sonst ja nicht hätte weitergeben können) was ich sonst relaxt über mich hätte ergehen lassen, wenn da nicht der Springbrunnen unterhalb meines letzten Rückenwirbels gewesen wäre. Ihr zweiter Blick, deutlich professioneller, erfasste dann die Situation bis ins kleinste Detail und sie riet mir, ein Handtuch fest auf die Wunde zu drücken. Ich war kurz davor zu sagen: "Hey Schatz, toll das du da bist, haste nicht noch so einen Geistesblitz auf Lager?!" Doch die Situation, man höre und staune, verschlug mir doch etwas die Sprache.

So wurde dann nach kurzem Zögern, die diensthabende Ärztin zurate gezogen. Da stand ich also im Bad mit einer durchaus attraktiven Ärztin, einer noch attraktiveren Schwestern - nackt - und mit sprudelnder Wunde knapp über dem Arsch. Noch nicht skurril genug, die Szene?! Stimmt! Kurz nach eingehender Betrachtung der ganzen Szenerie, d.h. das komplett rot gesprenkelte Bad, der verwirrten Schwester und dem nackten Jugendlichen, der sich jetzt lediglich das Handtuch vor das Gemächt hielt, damit die junge Ärztin Platz zum Siagnostizieren hatte, fing ebendiese lauthals an zu lachen. Und auch die Schwester viel wenig später in das Gelächter ein. Auch ich konnte mir dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Laut Frau Doktor war nur ein kleines Äderchen geplatzt, das "viel Lärm um nichts machen würde" das heißt ich war deutlich außer Lebensgefahr, in der ich mich natürlich nur gefühlt befand. Trotz alledem musste die "undichte Stelle" genäht werden, was auch prompt im Bad erledigt wurde. Ich stand leicht vorgebeugt mit einer Hand aufs Waschbecken gestützt (die andere Hand hielt das Handtuch) während die Ärztin mit Nadel und Faden das kleine Äderchen bearbeitete. Die Schwester stellte dann, im Zuge ihrer Untätigkeit, die allerbeste Frage, die sie unter diesen Bedingungen hätte stellen können: "Kann ich auch etwas halten?" In dem Moment sah die Ärztin auf und unsere Blicke trafen sich im Spiegel und trotz oder gerade wegen der vielen Antwortmöglichkeiten (die ihr euch sicher denken könnt) mussten wir beide so dermaßen loslachen, dass die Ärztin sogar das Nähen kurz einstellen musste. Diese Situation werde ich meinen Lebtag nicht vergessen.

So verbrachte ich dann noch zwei weitere Tage ohne große Zwischenfälle auf meinem Zimmer und musste mir von dem Kiffer stolz erzählen lassen, dass ihm die dreifache "Dröhnung"(=Narkose) verabreicht werden musste. Zudem erklärte mir Agathe, die Freundin meines 82 jährigen Nachbars, der übrigens beim Saunagang abgeklappt war und die Notarztbelegschaft beim Abtransportieren komplett vollkotzte, dass sie eigentlich bei ihrer Mutter hätte Rasen mähen müssen, aber ihr aufgrund des Wetters die Hände gebunden waren. Da dachte ich quasi: ALTER, WAYNE. BITCH! Mir schoss gestern eine verfickte Blutfontäne aus dem Arsch, aber ich binde es dir auch nicht auf die Nase! Meine Beichte: Ich hasse Krankenhäuser und will nie wieder eines von innen sehen. Was mir aber definitiv nicht vergönnt sein wird!

Beichthaus.com Beichte #00025392 vom 15.12.2008 um 18:46:52 Uhr in Müllrose (50 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Flucht mit schmerzhaften Folgen

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Betrug Selbstverletzung Trunksucht Last Night

Kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort. Es war in der Nacht zum ersten Mai. Ich war mit Freunden auf einem Zeltfest und wir hatten alle ziemlich einen im Tee (um es harmlos auszudrücken). Nach meiner zweiten Flasche Jägermeister-Energy wollten die Türsteher mich und einen Kumpel nicht mehr ins Party Zelt lassen. Also beschlossen wir mit einem Taxi in eine 7 KM entfernte Disco zu fahren. Das wir kein Geld mehr hatten, wusste der Taxifahrer aber nicht. Wir sagten zu ihm das er uns ruhig am Ortseingang rauslassen kann und wir den Rest dann zu Fuß laufen. Laufen ist richtig, weil kaum waren wir am Ortseingang, rissen wir die Türen auf und hauten ab, natürlich ohne zu bezahlen, wie auch ohne Geld. Auf dieser tollen Flucht bin ich im Vollsuff irgendwo so dermaßen auf die Fresse geflogen, dass ich mir dabei einen Mittelfußknochen gebrochen habe, was ich allerdings nicht wirklich realisierte. Danach waren wir dann noch 4 1/2 Stunden in der besagten Diskothek und ich bin dann morgens die 5 KM zu mir nach Hause sogar noch gelaufen. Ob ich Schmerzen hatte? Keine Ahnung. Ich war so besoffen das ich kaum was gespürt habe und die 15 cm Neuschnee die in der Nacht hier in S-H fielen kühlten meinen Fuß sehr gut. Das ganze hat mir dann eine 5 wöchige Auszeit inklusive Gips am Fuß beschert. Ich bereue es und werde nächstes mal ganz bestimmt den Taxifahrer bezahlen.

Beichthaus.com Beichte #00025351 vom 10.12.2008 um 13:18:19 Uhr (17 Kommentare).

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Die Minuten-Abrechnung des Internets

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Betrug Stolz Internet Schule Essen

Ich habe, als es bei T-Online noch möglich war, ohne Benutzerkennung bzw. Kennwort Dienstleistungen zu bestellen und Tarife zu ändern, in unserer Berufsschule den Tarif von "T-Online DSL flat" auf "T-Online eco" geändert, welcher minutenbasiert abgerechnet wird. Man hat nie herausgefunden, wer das war. Ich hatte riesige Angst, dass es herauskommt. Eine Zeit lang später musste man bei T-Online zumindest zum Ändern von Dienstleistungen ein Kennwort eingeben. Nun ist die Berufsschule bei Versatel. Da kann man nicht so einfach den Tarif ändern. Es war ziemlich lustig, als ich mir vorstellte, wie groß die zu bezahlende Rechnung wird. Ich bereue es nur ein bisschen und würde es in einem Anfall von Dummheit, wie es damals der Fall war, wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00025312 vom 05.12.2008 um 15:56:16 Uhr in Essen (Dahnstr.) (7 Kommentare).

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“Beichte

Treppenzähler

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Zwang Manie Sucht Altenthann

Ich muss ständig Treppen zählen, also die, die ich hoch- oder runterlaufe. Ich will es nicht, aber der Zwang lässt mich nicht los.

Beichthaus.com Beichte #00025293 vom 03.12.2008 um 17:01:42 Uhr in Altenthann (23 Kommentare).

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