Manche Beziehungen beendet man besser!

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Zorn Engherzigkeit Ignoranz Partnerschaft

Ich (w/23) beichte, dass ich ein überhebliches Arschloch bin. Etwa Weihnachten letztes Jahr haben mein Mann und ich uns öfter mit seinem Arbeitskollegen und dessen Freundin getroffen. Sofort hatte ich den Eindruck, dass sie ein ziemliches Flachwasser ist und sie sprach mit ihrem Freund wie ein Stück Scheiße, wobei er mir irgendwie schon leidtat. Jedes Treffen wurde zur Hölle, weil ich das Gefühl hatte, jedes Mal ein Stück mehr zu verdummen. Meinem Mann zuliebe habe ich zu Anfang immer freundlich gelächelt und brav meinen Mund gehalten, bis ich es einfach nicht mehr aushielt und jedes Wort, das an sie gerichtet war, kam überheblich und arrogant aus mir heraus. Wie Sprechdurchfall. Die Alte hat es irgendwann dann auch noch mitgeschnitten und mich gefragt, was ich mir einbilde, und da kam wirklich alles aus mir heraus.


Ich sagte ihr, wie unglaublich scheiße ich sie finde und dass ich es absolut nicht einsehe, ihr Hartz IV zu finanzieren, weil sie einfach zu faul ist, um sich täglich aus dem Bett zu bewegen, während ihr Freund manchmal zehn Stunden und länger auf der Arbeit ist. Außerdem habe ich sie gefragt, ob es wirklich nötig ist, seinen eigenen Partner wie einen Hund zu behandeln und ihm im selben Atemzug gesagt, es sei besser alleine zu sein, als mit so einer niederträchtigen Kröte sein Dasein zu fristen. Mein Mann, sein Arbeitskollege und die alte Schabracke schauten mich wie Eulen an. Ich bin einfach nur aufgestanden, habe meinem Mann gesagt, ich möchte gehen und bin aus der Wohnung raus. Seitdem schreibt mir sein Arbeitskollege fast täglich und ich gebe mir alle Mühe, einen Keil in diese Beziehung zu treiben, in dem Wissen, dass sie sich ziemlich anstrengen muss, um eine neue Bleibe zu finden. Andererseits müssen manche Menschen vor sich selbst gerettet werden. Also beichte ich nicht nur, dass ich überheblich und arrogant bin, denn ich bin eigentlich genauso boshaft wie sie, weil ich bewusst versuche eine Beziehung zu zerstören. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036280 vom 29.07.2015 um 19:55:26 Uhr (11 Kommentare).

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Der dicke Hipster

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Zorn Rache Arbeit

Ich (m/23) arbeite momentan in einem Callcenter, um in den Semesterferien etwas Geld zu verdienen, eigentlich studiere ich aber Ethnologie. Die Arbeit ist anstrengend und schlecht bezahlt, wenigstens hat es aber ein paar nette Kollegen darunter. Darunter hat es aber auch sehr merkwürdige Personen, einen kann ich ganz besonders wenig leiden. Er ist ca. 30 und ebenfalls Student, aber der größte Hipster überhaupt. Er hat nicht nur einen ungepflegten Bart, sondern auch diese hässlichen Ohrentunnels und kleidet sich hipstermäßig. Darüber hinaus hat er auch aus modischen Gründen einen sogenannten kleinen "Lippenteller", wie man es von Bildern afrikanischer Völker kennt. Er ist auch adipös, macht aber immer kleine Witze über sein Gewicht, als hätte er nur einen kleinen Bierbauch. Zum Beispiel bat ihm jemand einen Keks an, worauf er lachend ablehnte und sagte: "Nee, das setzt ja bei mir an, wie man sieht." Weiter hat er einen unangenehmen Sprechstil und schreit beim Telefonieren immer ins Headset, sodass sich niemand auf das eigene Telefonat konzentrieren kann.


Einmal musste er just beim Beginn des Telefonats niesen, was wohl für einen Lacher beim Kunden sorgte und schlussendlich sogar zu einem Verkaufsabschluss eines Zeitschriftenabos. Deshalb fälscht er nun sehr oft ein Niesen bei Beginn eines Telefonats, was für alle sehr störend ist, aber er behauptet, dadurch wird er für den Kunden sympathisch, was die Chance für einen Abschluss erhöht. Als Rache für seine nervtötende Art habe ich in einer Pause seine Maus- und Tastaturkonfiguration subtil aber entscheidend verstellt, wodurch er gestern Nachmittag fast verzweifelte, da er Verkaufsabschlüsse gemacht hatte, sie aber nicht im PC einloggen konnte, der Kunde ungeduldig wurde und schlussendlich einfach auflegte. Wir werden auch nach Provision bezahlt, wodurch der Fette gestern sicherlich eine Verdiensteinbuße erlitt, da er normalerweise zu den besten Verkäufern gehört. Dafür tut es mir auch leid, aber er kann es sicher verkraften.

Beichthaus.com Beichte #00036220 vom 22.07.2015 um 10:40:38 Uhr (14 Kommentare).

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Optik ist einfach wichtig!

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Zorn Eitelkeit Verzweiflung Sport Partnerschaft

Ich hasse diesen dämlichen Selbstbetrug der Frauen und meiner Freundin insbesondere. Sie hat mittlerweile einen richtigen Bauch. Das Ganze wurde natürlich durch die Schwangerschaft und Geburt begünstigt, was ja auch absolut in Ordnung ist. Aber mittlerweile versucht sie, seit einem Jahr, wieder abzunehmen. Und was hat sie geschafft? Gar nichts. Ich dagegen reiße mir den Arsch auf und gehe drei Mal täglich trainieren, um Muskelmasse zuzulegen, weil mir mein Leben lang gesagt wurde, ich sei so dünn. Abends haue ich mir eine Packung Quark rein, esse gesund, und stehe deswegen auch ein bis zwei Mal die Woche eine Stunde früher auf. Aber mein blödes Weibchen musste sich heute im Schwimmbad als Abendessen eine Portion Pommes reinziehen und vor dem Schlafengehen hat sie auf dem Sofa noch ein Eis gegessen - das ich Idiot ihr auch noch gekauft habe. Man will auch nett sein.


Und dann läuft sie in Hotpants bei uns zu Hause rum und fragt mich allen Ernstes: "Sehe ich nicht sexy aus? Komm, sag mir, dass ich sexy aussehe!" Wie behämmert muss man eigentlich sein, um sich so sehr selbst zu betrügen? Aber wenn man dann als Mann sagt, dass die Frau zu dick ist, kommt gleich die dicke "ein paar Rundungen sind gesund"-Keule. Bla, bla, bla. Ein paar Rundungen können auch super aussehen! Aber es kommt einfach auf die Proportionen an! Meine Güte! Wenn ich überlege, wie viele Leute so beschissen aussehen und wirklich denken, dass sie toll aussehen. Aber nein. Wenn man so etwas sagt, muss man sich gleich anhören man sei so oberflächlich.


Verflucht nochmal! Optik ist verdammt wichtig! Ich möchte doch nicht mein Leben lang jemanden anschauen, der fett ist! Es ist einfach ein Grundbedürfnis, sich schöne Sachen gerne anzuschauen und weniger schöne Dinge nicht so gerne. Persönlichkeit hin oder her. Dagegen kann man etwas tun, und es ist nicht so schwer! Es erfordert nur ein wenig Disziplin! Die habe ich sogar, und ich war in der Schule so faul, dass ich nicht mal mein Abi gepackt habe - und das will schon etwas heißen. Wenn jemand von Geburt an irgendeinen Gendefekt hat oder so, dann ist das etwas anderes. Aber jeder Mensch sollte ansonsten doch so viel Selbstdisziplin und Ehrlichkeit mit sich selbst haben, dass er oder sie merkt, dass man einfach Scheiße aussieht und fett ist - und man etwas ändern sollte! Ein Sexleben haben wir im Übrigen auch nicht mehr, weil sie jeden Abend nur auf dem Sofa hockt und "so müde ist, vom anstrengenden Tag". Ich weiß nicht, wo das bei uns hinführt. Wenn es so weitergeht, werde ich mich wohl irgendwann trennen. Aber da wir ein gemeinsames Kind haben, möchte ich das eigentlich unbedingt vermeiden. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00036074 vom 02.07.2015 um 22:40:29 Uhr (51 Kommentare).

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Mein Ex ist ein Psychopath

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Hass Zorn Gewalt Ex Süderbrarup

Ich (w/28) beichte, dass ich dumm genug war, mich auf meinen gleichgültigen, strunzdummen, beleidigenden und sogar gewaltbereiten Psychopathen von einem Ex-Freund einzulassen. Ich dachte immer, so etwas könne mir nicht passieren, aber es ist mir passiert. Wir waren als Teenager sechs Jahre lang nur befreundet und in dieser Zeit war er nett, lustig und hilfsbereit. Das einzig Negative an ihm war, dass er in der Schule recht faul war, was mich damals aber nicht störte, da ich ja nicht vorhatte, je ein solches Verhältnis mit ihm anzufangen, in dem dies eine Rolle spielen könnte. Als er mir dann seine "Liebe" gestanden hatte - mittlerweile waren wir ca. 20 Jahre alt - entwickelte sich daraus doch allmählich eine Beziehung, denn ich habe ihn nie mit Absicht in die Friendzone gedrängt oder so. Sobald er sich allerdings sicher war, dass ich ihm nicht mehr einfach so davonlaufen würde, zeigte er jedoch sein wahres Gesicht. Das Gesicht eines Monsters. Beispiele gefällig?

Er brachte es so weit, dass er, nachdem er mehrere Schulklassen wiederholt hatte, von der Schule flog - ich hingegen machte nach dem Abi eine kombinierte Ausbildung zur Grafikdesignerin mit einem kaufmännischen Zweig. Seitdem bestand sein Tagesablauf daraus, bis drei Uhr nachmittags zu schlafen und anschließend faul vorm Fernseher zu liegen, sich ständig durch die Kanäle zu zappen und immer fetter zu werden. Geduscht und Zähne geputzt wurde natürlich nur, wenn er das Haus verlassen wollte. Geraucht wurde auch im Bett, aufstehen wäre ja zu anstrengend gewesen. Wenn ich bei ihm war, wollte er, dass ich ihm Essen und Trinken ans Bett serviere. Wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen war, oder ich mich weigerte, beschimpfte er mich brüllend als Arschloch und blöde Sau. Wenn ich ihn küssen wollte, deutete er mir den Mittelfinger. Sex hatten wir nur selten, denn es war ausnahmslos immer schmerzhaft für mich, was er achselzuckend hinnahm und ignorierte. Wenn ich sein Zimmer betrat, ignorierte er mich als Erstes, und wenn ich den Mund aufmachte, brüllte mich wiederum an, dass er jetzt meinetwegen den Fernseher nicht verstanden hätte, was natürlich eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes darstellte.

In der Öffentlichkeit waren Küsse und Händchenhalten verboten, da er nicht wollte, dass ihn jemand Gefühle zeigen sah - dass ich seine Freundin war, posaunte er jedoch begeistert herum, damit jeder wusste, wie gut er bei Frauen ankommt. Wenn ich ein ernsthaftes Gespräch mit ihm führen wollte, wurde ich dümmlich grinsend entweder über die gewaltige Größe seines Genitals oder der seines letzten Stuhlgangs informiert, was er für wahnsinnig witzig hielt. Das eigentliche Gesprächsthema wurde brav ignoriert. Alle meine Hobbys waren Dreck in seinen Augen. War er krank, sollte ich mich um ihn kümmern, war ich krank, ekelte er sich vor mir. Von mir wünschte er sich zum Geburtstag teures Zubehör für sein Handy, mir schenkte er nichts, mit der Ausrede, er hätte nicht gewusst, was mir gefiele.

Ich könnte die Liste seiner Taten noch ewig fortsetzen. Etwa ein halbes Jahr hielt ich das aus, dann fasste ich mir ein Herz und trennte mich - nachdem er mir grinsend die Nase blutig geschlagen hatte. Als ich ihm sagte, dass ich die Beziehung beenden wollte, wurde er plötzlich, aus Angst mich zu verlieren, wieder der liebste und netteste Mensch, den man sich vorstellen kann. Noch einmal ließ ich mich jedoch nicht täuschen und zog den Schlussstrich. Daraufhin folgten endlose SMS, Anrufe bis in die Nacht hinein, er bezog Stellung vor der Wohnung meiner Eltern, und stalkte mich, wenn ich das Haus verließ. In unserem Bekanntenkreis erzählte er herum, dass wir weiterhin ein Paar seien und ihm fiel nicht einmal auf, dass ihn alle deswegen auslachten. Mir hatte er bei unserem letzten Gespräch, bei dem ich ihm gesagt hatte, das ich mich trennen wollte, erklärt, unsere Beziehung sei erst zu Ende, wenn er es wollte und nicht, wenn ich es sagte.

Das Ganze hatte erst ein Ende, als ich meinen nächsten Freund, der mittlerweile mein Ehemann ist, hatte. Mittlerweile sind sieben Jahre vergangen und mein Leben verläuft großartig, ich bin glücklich verheiratet, habe einen Job, in dem es sich in jeder Hinsicht aushalten lässt, und viele Hobbys, die mir Freude bereiten. Mein Ex ist immer noch arbeitslos, eine neue Freundin hat er nie gefunden, ich war wohl die Einzige, die dumm genug war, auf ihn reinzufallen. Jedoch hat er mittlerweile ein halbes Haus, ein nagelneues Auto und einen Haufen Geld geerbt und sitzt weiterhin auf seinem dicken Hintern, ohne einen Finger zu rühren. Obwohl ich eigentlich mit diesem düsteren Kapitel abschließen und mein mittlerweile tolles Leben ohne Bitterkeit genießen möchte, kann ich nicht umhin, ihn immer noch mit Inbrunst zu hassen. Je besser mein Leben verläuft und je liebevoller mein Ehemann zu mir ist, desto mehr wächst mein Hass auf meinen Ex, da dadurch für mich immer deutlicher wird, wie mies er mich eigentlich behandelt hat.

Das Einzige, worauf ich stolz bin, ist, dass ich mir diesen faulen Drecksack nicht lange angetan habe, wie viele Menschen, die sich aus Angst vorm Alleinsein oft eine katastrophale Beziehung antun. Dass ich mich selbst, aus eigenem Antrieb von ihm getrennt habe. Trotzdem wünsche ich mir fast jeden Tag, dass er endlich mal die Quittung für sein Verhalten bekommt. Es soll ihm endlich irgendwas Schlimmes passieren, am Besten wäre natürlich, er würde sich verlieben und genauso schlecht behandelt werden. Sollte ihn irgendwann ein Schicksalsschlag treffen, werde ich wahrscheinlich selig lächeln und mir eine Flasche des teuersten Champagners kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00036052 vom 30.06.2015 um 13:22:26 Uhr in Süderbrarup (9 Kommentare).

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Abgeschlossene Fahrräder

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Lügen Falschheit Boshaftigkeit Polizei Philippsreut

An einem typischen Freitagmorgen - ausgelaugt und froh, dass die Woche endlich bald vorbei ist - habe ich, wie jeden Morgen, mein Fahrrad am Bahnhof angeschlossen, um mit dem Zug auf die Arbeit zu fahren. Ich nutze immer die überdachten und überwachten Fahrradständer. Bei denen muss man die Fahrräder hochkant in eine Schiene reinstellen. Ich schließe es also an und gehe Richtung Bahnsteig. Allerdings sehe ich noch im Gehen, dass ich aus Versehen ein anderes Fahrrad, das mit dem Vorderrad in Richtung zu meinem angeschlossen war, auch noch angeschlossen habe. Ich war zum einen zu faul, um zurückzugehen, und zum anderen dachte ich mir, dass ich sicher eher als der Besitzer des anderen Rades da sein werde und es somit gar nicht auffällt. Am Nachmittag dann, ich hatte einen dringenden Termin unweit des Bahnhofes und musste 15 Minuten nach Ankunft des Zuges dort sein, stieg ich aus dem Zug aus und ging nichts ahnend zu meinem Fahrrad, schloss es ab und wollte es aus dem Ständer rausheben. Das ging nicht, anfangs dachte ich, ich hätte die Pedale irgendwie verhakt, sodass ich nicht fortkam.

Im nächsten Moment sah ich, dass das mir gegenüberstehende Fahrrad dasselbe wie an dem Morgen war. Der Besitzer des Rades hat aus Rache - da er seines auch nicht wegbekommen hat - mein Rad ebenfalls angeschlossen, und nicht mal eine Nachricht hinterlassen. Ich wusste nun nicht, wie ich den Besitzer finden soll und ging in den Bahnhof zum Servicepoint. Die konnten mir auch nicht helfen. Also ging ich raus und rief die Polizei. Während des Telefonats sah ich, dass das andere Fahrrad codiert und somit auch registriert war. Ich gab die Nummer durch, in der Hoffnung, dass der Besitzer gefunden werden kann. Die Polizisten kamen auch schon bald an und sagten mir, dass die Kollegen auf der Wache nach dem Besitzer suchen. Nach einer Weile ohne Rückmeldung vom Revier fuhren mich die Polizisten nach Hause. Sie sagten, ich solle es später abholen, wenn der Andere sein Rad abgeschlossen hat. (Kurze Info: Ich habe den Polizisten verschwiegen, dass ich das andere Rad selbst angeschlossen hatte - ich bin ja nicht blöd.)

Kurz vor meiner Haustür kam endlich eine Meldung durch den Funk, dass der Besitzer ausfindig gemacht wurde und jetzt zum Bahnhof kommt. Also ist der Streifenwagen rumgedreht und wieder zurück zum Bahnhof. Auf dem Weg dorthin kam der Hinweis der Polizisten über Funk an "meine" Polizisten, dass es etwas anstrengend werden kann, da der Besitzer auf 180 sei, weil ich seines angeschlossen hatte und er einen wichtigen Termin hatte und diesen nicht einhalten konnte. Als wir dann am Bahnhof ankamen, dauerte es nicht lange, und der wütende Mann kam mit großen Schritten auf uns zu. Die Beamten gaben ihm die Schuld an der ganzen Sache - ohne ihn anzuhören. Denn sie meinten, dass ich es sicherlich nicht mit Absicht gemacht habe, er es jedoch mutwillig getan hat. Er sollte mein Fahrrad entschließen und anschließend seine Personalien im Streifenwagen angeben, denn er soll die Aufwandsentschädigung für den Einsatz zahlen. Ich dankte den Polizisten noch einmal fix und machte mich sofort vom Acker. Inzwischen hatte ich mehr als eine Stunde Verspätung. Ich möchte mich noch mal ganz doll bei dem Mann entschuldigen und hoffe, er hat sich mein Fahrrad nicht gemerkt und lässt mal die Luft runter oder so.

Beichthaus.com Beichte #00036011 vom 23.06.2015 um 19:47:06 Uhr in Philippsreut (12 Kommentare).

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