Betrunken zur Kleptomanin

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Diebstahl Trunksucht Zwang Gesellschaft

Ich (w) muss beichten, dass ich jedesmal, wenn ich einen über den Durst getrunken habe, den schier unbändigen Drang verspüre, mich illegal zu bereichern. Bei meinen Kleptoanfällen ist es mir dann auch ziemlich gleichgültig, was ich in meinen Besitz bringe. Egal ob 2 Liter Bier, einen halben Butterzopf, einen lila Regenschirm, der Gartenzwerg und Boxershorts meines Kumpels, Pannendreiecke oder eine Riesenzwiebel aus einem fremden Garten - um hier nur einige davon aufzuzählen. Irgendwann landet alles in meiner Tasche. Mein Zimmer ist mittlerweile schon reichlich dekoriert mit meinem Diebesgut und gelegentlich machen sich auch kleinere Gewissensbisse bemerkbar. Andererseits denke bzw. weiß ich teilweise sogar, das niemand die Sachen vermisst und es den Bestohlenen nicht einmal aufgefallen wäre, hätte ich sie nicht persönlich darauf aufmerksam gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00026654 vom 13.07.2009 um 16:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Mein kleiner Nebenverdienst

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Prostitution Stolz Wollust

Ich (w/19) arbeite neben meiner Ausbildung ein bis zwei Mal die Woche hobbymäßig in einem Sexkino. Ich biete aber nur Orals*x mit Gummi an. Sonst nix. Ich weiß, dass jeder mich als Nutte ansieht, aber ich fühle mich nicht so und es gibt nichts einfacheres, als so […]
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Beichthaus.com Beichte #00026653 vom 13.07.2009 um 15:24:25 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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“Beichte

Haarreif-Diebstahl

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Diebstahl Waghalsigkeit Shopping Karlsruhe

Einmal war ich bei H&* und habe dort einen Haarreif anprobiert. Anscheinend war das Preisschild schon abgefallen, also habe ich den Haarreifen einfach angelassen, noch im Geschäft rumgestöbert, sogar noch etwas gekauft und bin dann einfach, mit dem Haarreif auf dem Kopf, aus dem Geschäft rausgelaufen. Alle Verkäufer konnten es sehen und keiner hat es gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026652 vom 13.07.2009 um 10:59:43 Uhr in Karlsruhe (Ettlinger-Tor-Platz 1) (24 Kommentare).

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Schnodder in der Zeitung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w) bin Zeitungsausträgerin. Ich möchte beichten, dass ich vor vier Jahren an einem kalten Wintertag meine Nase mit einer Zeitung geputzt habe und mein "Werk" dann auch gleich danach in das nahe gelegenste Rohr reingesteckt habe. So etwas habe ich nie wieder gemacht, weil ich von mir selber enttäuscht war und mich total geschämt habe und mir tut auch die Familie leid, die die Zeitung bekommen hat. Naja ich hoffe sie haben die Zeitung ohne hineinzuschauen sofort entsorgt, wie es manche machen.

Beichthaus.com Beichte #00026651 vom 12.07.2009 um 17:47:30 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Stalking-Kollege

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Zwietracht Neid Kollegen Bad Aibling

Der Stalking-Kollege
Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00026650 vom 12.07.2009 um 16:51:38 Uhr in Bad Aibling (93 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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