Scheisserei auf dem Musikfestival

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Kalletal-Varenholz

Scheisserei auf dem Musikfestival
Ich (m/23) habe mir letztes Jahr auf einem bekannten Musikfestival in die Hose geschissen. Das Ganze kam so:
Ich saß mit Leuten, die ich noch nicht lange kannte am Zelt, als sich plötzlich mein Darm meldete. Es kam wie aus dem Nichts. Also aufgesprungen und ab zu den Wasser gespülten Toiletten, die natürlich mehrere hundert Meter weg waren. Doch schon nach der Hälfte des Weges merkte ich, dass das Ganze ganz, ganz böse ausgehen wird. Und dann geschah es: Beim Laufen strömte mir eine dünnflüssige braune Masse aus dem Hintern, die sich in meiner Unterhose ausbreitete. Auf der Toilette angekommen und nachdem ich den Rest, der noch nicht in meine Unterhose gekommen war, ins Klo gefeuert hatte, sah ich das ganze Ausmaß meiner Scheisserei. Ich ekelte mich vor mir selber, wusch mich so gut es ging in der kleinen Toilettenkabine und ließ meine vollgeschissene Unterhose einfach liegen. Dann ab zum Auto und schnell eine Neue angezogen. Ich ging dann zurück zum Zelt und tat so als wäre nichts gewesen. Im Übrigen hatte ich vorher so gut wie keinen Alkohol getrunken und sowohl vor als auch nach diesem Ereignis hat mein Darm einwandfrei funktioniert. Die Sache war mir so peinlich, dass ich sie bis heute niemandem erzählt habe. Es tut mir außerdem für die Reinigungskräfte Leid, die meine zugekackte Unterhose aufsammeln durften. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028528 vom 16.01.2011 um 23:29:52 Uhr in Kalletal-Varenholz (29 Kommentare).

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Fleshlight

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation Intim Familie

Fleshlight
Mir (m/20) ist etwas derbe peinliches passiert. Da ich zur Zeit Single bin, habe ich mir vor kurzem den gefühlsechtesten Mumunachbau der Taschenmuschiindustrie gekauft, genannt "Fleshlight". Ich hatte leider nachdem letzten Akt, nicht mehr die Zeit sie zu reinigen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028504 vom 10.01.2011 um 23:27:07 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von milamasu
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“Folge

Nach meiner Planwagentour

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/22) möchte eine Geschichte beichten, die mir so peinlich war, dass ich sie echt noch keinem so erzählt habe wie es in Wirklichkeit abgelaufen ist. Es ist schon zwei drei Jahre her, als ich noch bei meiner Mutter im Haus gewohnt habe. Es war die Saisonabschluss-Feier von meinem Verein. Wir hatten für den Nachmittag eine Planwagentour und danach ging es noch in die vereinseigene Bar wo ich auch gleich angefangen habe hinter dem Tresen auszuschenken. Dort fiel es mir dann nach einiger Zeit schon sehr schwer den Überblick zu behalten was ich alles getrunken hatte. Nach ein paar Kurzen entschloss ich mich dann den Weg Richtung Heimat einzuschlagen. Den Umständen entsprechend ging es mir ziemlich gut und ich legte mich zu hause angekommen ins Bett und schlief sofort ein.


Auf einmal wach ich auf, Kotzgefühl, dreh meinen Kopf aus Reflex aus meinem Bett heraus und übergebe mich zwei mal. Nachdem ich wieder zur Ruhe gekommen bin realisiere ich, dass ich nicht nur gekotzt habe, sondern gleichzeitig, wahrscheinlich weil sich mich mein Bauch so verkrampft hat, in mein Bett geschissen habe. Ich stand sofort auf, wollte zur Toilette rennen und schaffte es ein weiteres mal nicht zu halten. Ich habe einen dünnflüssigen Haufen mitten auf den Teppichboden meines Zimmers geschissen. Ich hatte den totalen Durchfall. Danach bin ich auf die Toilette und musste mich ein weiteres mal Übergeben. Während ich auf Toilette war und begann die Sauerrei aufzuwischen, hörte ich die Schritte meiner Mutter auf der Treppe. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Meine Mutter hatte mich mein ganzes Leben noch nie so besoffen erlebt. Ich ging sofort auf sie zu und flehte sie an wieder in ihr Zimmer zu gehen. Sie sagte nur, sie hätte gehört das jemand gekotzt habe. Leider konnte sie in mein Zimmer gucken und bemerkte einen großen braunen Fleck auf dem Teppich. Ich hab ihr dann gesagt ich hätte dahin gekotzt und ich würde alles sauber machen, sie solle nur jetzt zurück in ihr Bett gehen. Ein Glück ging sie dann auch wieder.


Ich war noch fast 2 Stunden danach am putzen um alles wieder sauber zubekommen. Die Bilanz der Nacht war, dass ich einen neuen Teppich bekommen musste, weil der Fleck in der Mitte des Zimmers nicht mehr rauszubekommen war; Ich hatte nicht nur genau in den Kabelsalat meines Desktopcomputers gekotzt, in welchem ich jedes einzelne Kabel abputzen musste, sondern ich habe auch noch genau in Lüfter von meinem schräg an das Bett gelehnten Laptop gekotzt, welcher danach irreparable war.
Bis der Teppich nach circa einem Monat ausgewechselt wurde, habe ich auch nicht die Quelle des widerlichen Geruchs von Kotze gefunden, der sich in einer für mich unverständlichen Stelle verbarg, nämlich nicht in meinem Kabelsalat wie ich vermutete, sondern unter meinem Bettkasten. Ich weiß bis heute nicht ob meine Mutter realisierte, dass es Kotze und Kacke war.


Dies war zwar mein peinlichster Unfall unter Alkohol, aber nicht der schlimmste. Circa 2 Monate nach diesem peinlichem Vorfall rief ich mittags gegen 12 Uhr meine Mutter aus dem Krankenhaus an und musste ihr erklären, dass ich auf dem Nachhauseweg von einer Party versucht hatte mit dem Fahrrad, volles Tempo, Berg runter versucht hatte über eine Boardsteinkante zu springen. Ergebnis war ein doppelter Kieferbruch und mehrere Wunden, die genäht werden mussten, sowie ein zweiwöchiger Aufenthalt im Krankenhaus. Ich möchte mich hiermit bei meiner Mutter für meine verheerenden Unfälle entschuldigen und ihr danken, dass sie damit so cool umgehen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00028492 vom 09.01.2011 um 03:53:51 Uhr (28 Kommentare).

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Guckst Du gerade Phoenix?

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Peinlichkeit Intim Gesundheit Familie Studentenleben

Guckst Du gerade Phoenix?
Ich (w/20) habe Probleme mit Arschjucken, wegen meiner viel zu trockenen Haut. Ich habe da so eine extra Salbe, um das einzucremen. Da ich gerade studiere und wenig Geld habe, wohne ich zur Zeit noch zu Hause bei meinen Eltern. Und gerade eben, während ich einen Film […]
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Beichthaus.com Beichte #00028491 vom 09.01.2011 um 00:00:20 Uhr (54 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Post vom Jugendamt

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Zorn Aggression Ungerechtigkeit Peinlichkeit Verzweiflung

Ich (m/32) habe heute Post vom Jugendamt erhalten, einen großen A5-Umschlag. Zuerst dachte ich, mein Kinderwunsch sei wohl unerwartet in Erfüllung gegangen, aber als ich den Brief öffnete, wurde ich blass: Da war ein Fragebogen drin, in dem sie mich über den schlimmsten Teil meines Lebens befragen wollen, meine Zeit im Jugendheim, in der ich misshandelt, belogen, um mein Taschengeld betrogen und noch einiges anderes wurde.

Jedenfalls rief ich die Frau, deren Name auf dem Anschreiben stand an, und brüllte sie an, was ihr einfiele, mich an diese schreckliche Zeit, die ich erfolgreich verdrängt hatte, zu erinnern. Ich verlangte, dass mein Name augenblicklich aus allen Akten gelöscht werde und man mir meine Original-Akte zukommen ließe, sofort, ansonsten würde ich klagen. Kleinlaut erklärte sie mir, der Fragebogen sei dazu da, genau solche Fehler, wie sie an mir gemacht wurden, in Zukunft zu vermeiden, und als sie mich versehentlich duzte, fiel es mir ein, sie war damals die einzige Person in dieser kalten, unpersönlichen Behörde, die sich für ihre Kinder eingesetzt hatte und der ich vertraute. Ich bekomme jetzt im Laufe der nächsten 2 Wochen 5 dicke Aktenordner voller Berichte, die mich wahrscheinlich wochenlang ins Chaos stürzen werden, weil alles wieder hochkommen wird, und habe der einzigen Person, die damals zu mir stand, in den Arsch getreten. Gute Ausbeute für einen Tag!

Beichthaus.com Beichte #00028478 vom 05.01.2011 um 20:39:56 Uhr (29 Kommentare).

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