Ich habe den besten Pussy-Duft!

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Hochmut Stolz Eitelkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich meinen eigenen Duft einfach herrlich finde! Mein Intimbereich riecht wirklich gut! Das hat mir bisher nicht nur mein Mann, sondern auch frühere diverse Beziehungen und ONS (w/m) bestätigt. Angeblich unterscheidet sich mein Duft positiv von denen anderer Mädels. Es gab auch schon einige Männer, die meine getragenen Slips wollten. Ich habe da nur relativ wenig Vergleichsmöglichkeiten - mein Gesicht war im Laufe meines Lebens nur an drei anderen weiblichen Genitalien. Deren Intimbereiche haben allerdings ganz anders, irgendwie herber gerochen. Sie waren nicht ungewaschen und haben auch nicht nach Fisch gestunken.


Aber ich muss sagen, dass mein eigener Schambereich einfach besser, geiler, erotischer riecht. Und ich finde es selbst auch ganz berauschend, nach dem masturbieren, an meinen Fingern zu riechen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Frauen ist - vielleicht mag jede Frau ihren eigenen Intimduft. Aber ich möchte hiermit beichten, dass ich auf meinen guten Pussy-Duft stolz bin und mich über dieses Kompliment wirklich freue! Somit bin ich leider eingebildet, stolz und selbstverliebt.

Beichthaus.com Beichte #00037257 vom 20.12.2015 um 12:42:12 Uhr (15 Kommentare).

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Das geschieht ihm recht!

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Neid Falschheit Ungerechtigkeit Geld

Ich (m) musste mir schon immer alles selbst erarbeiten. Meine zwei Geschwister und ich bekamen als Kinder je 10 Euro Taschengeld monatlich von Oma, zusätzlich zum Geld von den Eltern (einen Euro wöchentlich). Und schon damals musste ich alles selbst bezahlen. Wenn ich zum Beispiel eine neue Winterjacke brauchte, musste ich entweder die 10 Euro monatlich dafür sparen, oder warten, bis es an Weihnachten, Ostern oder am Geburtstag Extrageld von Oma gab. Und das, obwohl meine Eltern beide arbeiten gingen. Ich ging auch Zeitungen austragen, was mir sicher nicht geschadet hat, aber dann ist mir auch immer von meinem Vater gesagt worden: "Warum willst du Geld von mir, du hast doch selbst welches. Kaufe dir das mal schön selbst, du musst nicht denken, dass ich das alles bezahle und du dein Geld verprassen kannst." Und kaum fing ich die Ausbildung an, musste ich zu Hause Geld abdrücken, und das nicht zu knappp.


Mein bester Freund aber bekam alles bezahlt, Markenklamotten, Hobbys, Führerschein, Auto, und er brauchte nie etwas daheim abzugeben. Seine Eltern sparten von Geburt an das Kindergeld und noch zusätzlich etwas für ihn, auch noch, als er daheim auszog. Ich war oft richtig neidisch. Als mein Freund früh heiratete, konnte er sich von dem Geld eine schöne große Eigentumswohnung leisten. Die Ehe ging allerdings in die Brüche und die Wohnung war weg. Ich habe mich irgendwie darüber gefreut und dachte, es geschieht ihm recht. Gesagt habe ich das nie, ich habe ihn stattdessen auf ein Bierchen eingeladen und ihm gesagt, wie leid mir das alles tut. Weil er trotz meiner Schadenfreude noch mein bester Freund ist.

Beichthaus.com Beichte #00037248 vom 18.12.2015 um 20:20:21 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beziehung mit dem besten Freund

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Eifersucht Verzweiflung Morallosigkeit Ex

Ich (w/18) beichte, dass ich jahrelang etwas für meinen besten Freund empfunden habe. Wir sind dann irgendwann zusammengekommen und ich war so glücklich wie nie. Leider hat er mich nach weniger Zeit behandelt, als wäre ich selbstverständlich und seine Gefühle schwanden. Wir machten also Schluss - nach einem halben Jahr. Tatsächlich ist ein halbes Jahr nicht viel, aber mir kam es lang vor, vielleicht weil ich so unglücklich war. Das ist jetzt etwa vier Monate her. Er hat seit etwa einem Monat wieder eine Neue, die ich nicht kenne. Ich beichte, dass ich, um mich besser zu fühlen, ständig schlecht über die beiden rede und denke. Ich mache Witze über sie und mache mich komplett über sie lustig, manchmal beleidige ich sie auch. Größtenteils tue ich das in meinen Gedanken, aber auch bei meinen engsten Freunden. Ich weiß, es ist total dumm und kindisch, aber es scheint im Moment der einzige Weg, der mich besser fühlen und ihn vergessen lässt.

Beichthaus.com Beichte #00037243 vom 17.12.2015 um 22:24:38 Uhr (1 Kommentare).

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Ich verschwinde einfach

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Selbstsucht Schamlosigkeit Feigheit Ex Partnerschaft

Ich habe soeben die zweite etwas längere Beziehung in meinem Leben gecancelt. Dabei bin ich (m) erst 28. Während des Studiums hatte ich mir mit meiner, sagen wir mal Freundin, das Zimmer geteilt. Dabei habe ich für das Mädchen nie etwas empfunden. Mir hat es gereicht, dass ich mit ihr das Bett teilen durfte, die Miete und auch die sonstigen Kosten. Sie hat mir immer vorgeschwärmt, wie es nach dem Studium sei, was wir uns alles Tolles aufbauen könnten. Dabei habe ich ihr eigentlich nie zugehört, nicht ein einziges Mal. Ich kann das sehr gut, nach außen hin Aufmerksamkeit ausstrahlen, aber nach innen ganz anderen Dingen nachgehen. Von Liebe oder auch nur Zuneigung keine Spur, denn diese Sachen kann ich nicht fühlen. Natürlich habe ich ihr gesagt, wie toll sie ist und wie schön ein weiteres Leben mit ihr wäre. Das alles aber vollkommen ohne ernsten Hintergrund, ich habe wirklich alles ziemlich pragmatisch gesehen.


Nach dem Studium habe ich sie praktisch kommentarlos von einem Tag auf den anderen in einer halb ausgeräumten Wohnung sitzen lassen. Innerhalb von zwei Stunden war ich mit all meinem Hab und Gut verschwunden, sie saß da noch in einer Vorlesung. Ich habe meinen Eltern gesagt, dass sie nichts sagen dürfen, sonst hätten sie mich zum letzten Mal gesehen. Währenddessen habe ich meine neue Wohnung in einem anderen Bundesland eingerichtet und meinen neuen, sehr guten und anspruchsvollen Job angenommen. Alle alten Kontakte sind nach der Änderung der Handynummer für mich erledigt gewesen, ich sehe keine Veranlassung, jemandem hinterher zu trauern. Trauern ist eh nicht mein Fall.


Es ist an meinem neuen Wohnort überhaupt kein Problem gewesen, eine Frau zu finden, ob für ein Wochenende oder für länger. Ich habe sie immer dann rausgeschmissen, wenn sie mich belabert haben und private Dinge von mir wissen wollten. Nach dem Konkurs meines Arbeitgebers habe ich sofort einen neuen Job gefunden, der allerdings erst in sechs Monaten startete. Ich habe ja weiterhin gutes Geld mittels einer Auffanggesellschaft erhalten. Aber tagsüber war es mir schnell zu langweilig. Das war sozusagen der richtige Zeitpunkt für eine neue Beziehung. Gesagt, getan, in meinem Fitnessclub bin ich schnell fündig geworden. Ein Mädchen mit starker Sehschwäche hatte wohl Probleme Männer kennenzulernen, ich habe es ihr leicht gemacht. An zwei Wochenenden bin ich mit ihr Essen gegangen, ein paar Mal zu einem Konzert und ins Theater - dann noch etwas mehr Vertrauen vorgeheuchelt und schnell bin ich ihre große Liebe geworden.


Sie zog auch tatsächlich nach zwei Monaten von ihren Eltern zu mir, was mir egal war. Auch sie ist so eine Gefühlstante und mit 23 Jahren so etwas von romantisch, da wird mir fast schlecht. Selbst die Vorstellung bei ihren Eltern und Geschwistern habe ich lächelnd über mich ergehen lassen. Gestern stand wieder der Möbelwagen vor dem Haus. Den Mietvertrag hatte ich auf Ende des Monats gekündigt. Ich muss mir rechtzeitig vor Weihnachten ja schließlich noch mein neues Domizil einrichten, wieder etwas weiter von hier weg. Ich habe ihr immerhin noch einen Zettel hinterlassen, dass sie bis Ende des Monats in der Wohnung bleiben kann, es ist schließlich bis dorthin bezahlt. Selbstverständlich habe ich auch, wie beim letzten Mal, die Handynummer entsorgt, das hat dort schon vorzüglich geklappt.


Ich denke, es verstehen mich viele, dass ich kein Freund von Emotionen, geschweige denn von Tränen und Abschiedsworten bin. Ich kann das einfach nicht und werde das nie können. Wenn jemand glücklich und zufrieden mit vorgetäuschten Gefühlen ist, dann habe ich doch nichts Schlechtes getan, oder? Ich habe mich sogar mit meinem Vermieter geeinigt, dass keine Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen, damit habe ich dem Mädchen ja noch einen großen Gefallen getan. Meine Eltern meinen, auch wenn ich damit Probleme habe, sollte ich mit dem Mädchen sprechen. Ich schaffe das aber nicht, deshalb die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00037233 vom 16.12.2015 um 09:22:42 Uhr (33 Kommentare).

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Warum will sie keinen Sex?!

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Selbstsucht Begehrlichkeit Zorn Partnerschaft Ettlingen

Ich (m/19) will beichten, dass ich nicht weiß, ob ich meine Freundin wirklich so liebe, wie es für eine Partnerschaft angemessen ist. Wow, was für eine schlimme Beichte, denkt sich wohl der eine oder andere. Ja, ich finde das schlimm! Es ist ja nicht so, dass ich sie nicht liebe, aber so manche Dinge, bei denen könnte ich echt kotzen. Erst einmal die Sache mit dem Sex. Sie hatte vor mir schon zwei, drei Andere, bei denen sie nur geknuscht hat. Der letzte aber, dieser miese Dreckspenner, hat Dinge mit ihr getan, welche knapp an Vergewaltigung grenzen. Wie sie selbst sagt, macht ihr das im Nachhinein aber wenig aus. Das Problem ist jetzt, dass sie stark verkrampft wenn man sich ihrem Eingang nähert. Oral ist alles machbar und auch einen Finger bekommt man rein. Aber danach zieht sich eben wieder alles in ihr zusammen und ich bleibe quasi in ihr hängen. Diese Tatsachen gehen wir jetzt schon seit längerer Zeit an, mit Erfolg sogar!


Und da liegt mein Problem. Es wird besser, jedes Mal wenn wir es versuchen. Aber je besser es klappt, desto mehr hat sie plötzlich zu tun, oder "einfach keine Lust". Wir würden es hinkriegen, da bin ich mir sicher, aber meine Freundin blockiert. Das ist die Wurzel des Bösen. Bevor jetzt jemand kommt, dass wir reden sollten oder so: Wie oft haben wir darüber geredet? Sie meint dann, dass es bei ihr noch etwas mit der Religion zu tun hat und sie sich mit dem Sex vor der Ehe nicht so ganz wohlfühlt. Aber nach anderthalb Jahren?! Ich fühle mich ein bisschen verarscht. Am Freitag kommt sie zu mir und wir trinken etwas. Ich weiß nicht, wie es endet, wenn sie da wieder mit dem Bus um 21:18 heimfahren will, weil sie das Wochenende über noch "Schreibkram" erledigen muss.

Beichthaus.com Beichte #00037232 vom 16.12.2015 um 07:29:25 Uhr in 76275 Ettlingen (Neue Bruchstraße) (20 Kommentare).

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